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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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aktuelle Museumsausstellungen

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gute aussichten 2017/2018: Foto Rie Yamada, Familie Werden, www.guteaussichten.org
gute aussichten 2017/2018: Foto Rie Yamada, Familie Werden, www.guteaussichten.org

Gute Aussichten - Junge deutsche Fotografie 2017/2018

NRW-Forum Kultur u. Wirtschaft
Düsseldorf | 24.11.2017-04.02.2018
Mit der Ausstellung „gute aussichten 2017/2018“ präsentiert das NRW-Forum Düsseldorf vom 24. November 2017 bis 4. Februar 2018 wieder die Auftaktausstellung des renommierten Nachwuchspreises. Jetzt stehen die diesjährigen Preisträger fest. Im 14. Jahr von gute aussichten wählte die Jury aus 94 Einreichungen und 35 Institutionen acht Arbeiten aus: Mit Bildern über Bilder sprechen. Einmal im Jahr kürt die Jury des Wettbewerbs „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ die besten Arbeiten einer neuen Fotografen-Generation. Zum zweiten Mal findet die Auftaktausstellung des wichtigsten deutschen Nachwuchspreises für Fotografie im NRW-Forum Düsseldorf statt. Die gute-aussichten-Preisträger 2017/2018 sind Stephan Bögel(Ostkreuzschule Berlin), Janosch Boerckel (Fachhochschule Bielefeld), Alba Frenzel (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig), Laura Giesdorf (Berliner Technische Kunsthochschule), Ricardo Nunes (Hochschule für Künste Bremen), Alexandra Polina (Fachhochschule Bielefeld), Julian Slagman (Neue Schule für Fotografie Berlin) und Rie Yamada (Kunsthochschule Berlin-Weißensee). Insgesamt präsentiert gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2017/2018 über 200 Motive, darunter 52 Unikate, 10 handgefertige Foto-Familien-Alben, zwei Bücher, eine 2-Kanal-Video-Projektion, eine Dia-Projektion und ein großes Spektrum vielfältiger Ideen, Überlegungen und fotografischer Strategien, formaler wie medialer Umsetzungen, die den aktuellen Status Quo der jungen Fotografie abbilden. Nach der Auftaktausstellung im NRW-Forum Düsseldorf werden die ausgewählten Künstler in weiteren Ausstellungen und Aktionen national und international präsentiert. Preisträger 2017/2018: Stephan Bögel // Scenic Uath // Ostkreuzschule Berlin Der frei gewählte Tod eines geliebten Menschen hinterlässt eine klaffende Wunde im Herzen Angehöriger und Freunde. Viele schmerzhafte Fragen stellen sich – nach dem Warum, nach eigener Schuld und Verantwortung. Die meisten dieser Fragen finden keine schlüssigen Antworten und sickern nach und nach unter einen Mantel des Schweigens. Stephan Bögel unternimmt in Scenic Utah den Versuch, für diesen blinden Fleck in seinem Leben Bilder zu finden, dem Unfassbaren eine Kontur zu verleihen. Mit Fotos aus dem Familienalbum, eigenen Inszenierungen und den Fakten aus dem Polizeibericht konstruiert er ein nüchtern angelegtes Szenario, das keine dieser Fragen beantwortet, doch das quälende Schweigen durchbricht. Janosch Boerckel // Nonplusultra // Fachhochschule Bielefeld Was gerade alles an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in den Laboren der Human- und Naturwissenschaftler erforscht wird, davon zeichnet Janosch Boerckel in Nonplusultra einen bildreichen Querschnitt, der zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Fiktion und Realität oszilliert. Wo der Mensch in seine Bauteile zerlegt wird, um Erkenntnisse für den künstlichen Ersatz von Armen, Beinen, Ohren und sonstigen Körperteilen zu gewinnen, dokumentieren und kommentieren Boerckels Fotografien jedoch nicht nur, sondern untersuchen und befragen auch die visuellen Parameter von wissenschaftlichen Bildern. Alba Frenzel // Fotopapier, Licht, Ei // Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig 3-, 5-, 7-Minuten-Eier, Spiegelei, Rührei, Ei in Scheiben, rohes Ei – die gesamte Palette denkbarer Aggregatzustände von Hühnereiern wird von Alba Frenzel auf Fotopapier gelegt, variierenden Einfallswinkeln von Licht und diversen Papieren ausgesetzt. So entstehen Fotogramme und diese Art der kameralosen Bilderzeugung geht quer durch die Geschichte der Fotografie. Mutet uns also die Technik wie ein alter Bekannter an, so ist das finale Gewand der unikaten Laborergebnisse, in dem Fotopapier, Licht, Ei an der Wand erscheint, doch erfrischend neu. Die Künstlerin, die ihre Farbfotogramme ohne Rahmen an die Wand bringt, beschneidet ihre Blätter. Daraus entwickelt sich eine überraschende Choreographie, deren Aura des kalkuliert Unperfekten integrativer Bestandteil ihrer visuellen Stärke ist. Laura Giesdorf // Full Coverage Makeup Tutorial – Concealing Myself with Flawless Monotony // Berliner Technische Kunsthochschule Glam, Modern, Simple, Every Day Makeup – ganz gleich, welchen Stil Frau braucht, es reicht ein Klick im Internet, und das gewünschte Aussehen wird uns von perfekt geschminkten Damen Schritt für Schritt erklärt. Laura Giesdorf will jedoch alles andere, als uns den neuesten Style verpassen. Ihre Frage, die hinter den monoton, lasziv und bis an die Grenze des Obszönen anmutenden Schminkvorgängen lauert, lautet: Was macht eine Frau zur Frau? Jenseits der biologischen Unterschiede sind es vor allem die Rollenzuweisungen, die eine Gesellschaft vornimmt, die Geschlechteridentitäten erzeugen. In diesem Sinn ist Giesdorfs Video als Aufruf zu verstehen, vorgegebene Rollenmuster auf- und zu durchbrechen. Ricardo Nunes // Places of Disquiet // Hochschule für Künste Bremen Betrachtet man das Portugal, das Ricardo Nunes zeichnet, so ist mehr als deutlich, wie bestimmend unser Gefühl mit den Bildern, die wir aus Erinnerungen formen, verknüpft sind. Landschaft wird bei Nunes zur Stadtlandschaft, dunkle Häuserschluchten mit harten Schatten, nahezu menschenleere, in mittäglicher Hitze brütende Straßen, trostlose Betonsilos, die wie steinerne Gebirge in den Himmel ragen. Nunes Places of Disquiet, „Orte der Unruhe“ erzählen von kindlichem Befremden zwischen Onkeln, Tanten und Cousinen, die ritualhaft besucht werden mussten, und Orten, die für das Kind mit dem Gefühl von Verlorenheit und Fremde verbunden sind. Alexandra Polina // Masks, Myths and Subjects // Fachhochschule Bielefeld Starkes Licht und kräftige Farben springen uns aus Alexandra Polinas Installation entgegen. Folkloristische Muster bilden den Hintergrund, auf dem sich Portraits tummeln. Die Hautfarbe der Protagonisten changiert zwischen weiß und milchkaffeebraun. Ein Mann ruht umgeben von Orientteppichen auf der Erde, ein Anderer liegt inmitten von Splittern chinesischen Porzellans. Solcherlei Attribute lesen sich als Teile eines Puzzles, das wir geschwind zusammenfügen: Sehen wir farbenfrohe Muster, denken wir an Afrika. Sehen wir Porzellan, so kommt es originär aus China und angesichts der Teppiche wähnen wir uns im Orient. Am Ende geht das Puzzle aber nicht so auf wie gedacht und wir blicken tief in den Spiegel unserer eigenen Klischeevorstellungen: Masks, Myths and Subjects. Die Menschen auf Polinas Fotografien sind in Deutschland geboren und aufgewachsen. Und es ist an uns, das Bild in unseren Köpfen von unseren Mitbürgern an die leibhaftige Realität anzupassen. Julian Slagman // Vergissmeinnicht // Neue Schule für Fotografie Berlin Ein kleiner Junge steht neben einem Alu-Koffer, der seinem Großvater Fritz gehört und darin befinden sich fotografische Utensilien. Als Auftragsfotograf nimmt Fritz Landschaftsbilder für Druckerzeugnisse wie Kalender oder Puzzles auf. Kaum neun Jahre alt, beginnt das Kind selbst, die Familie zu fotografieren, und führt damit die Tradition des Bilder-Schaffens fort. Viele Jahre später wird der junge Mann in Vergissmeinnicht ein Bild-Objekt in Form des vertrauten Koffers anfertigen, über dessen Rahmen und Vorderseite Puzzle-Teile tanzen. Die Zeitspanne zwischen beiden Bildern markiert einen Werdungsprozess: Von dem Kind, das durch die tägliche Begegnung mit Fotografie selbst zum Fotografen wird. Indes ist es nicht das Bild als autonomes Werk, dem Slagman seine Aufmerksamkeit schenkt. Julian Slagmans Art der Fotografie ist eine kontinuierliche Befragung seiner bildsprachlichen Herkunft. Diese wurzelt in der vergleichenden Betrachtung des familieneigenen Archivs und seinem eigenen Schaffen. Rie Yamada // Familie werden // Kunsthochschule Berlin-Weißensee Rie Yamada erwirbt Sammlungen alter Familienbilder und (re)konstruiert daraus fremde Lebensläufe. Indem sie Bilder auswählt, nahezu archetypische Erzählstränge entwickelt und diese anekdotisch garniert, erweckt Yamada die Geschichten der Familien zu neuem Leben. In zehn handgefertigten Alben halten wir Erzählungen in Händen, die all das wiedergeben, was seit dem Siegeszug von Kleinbildkameras auf Zelluloid gebannt wurde: Ausflüge, Heirat, das Leben der Kinder, Familie werden – alles, was Menschen im Zeitspeicher Fotografie vor dem Vergessen retten wollen. Aber das eigentliche Anliegen Yamadas ist es, selbst in die Rolle ausgewählter Protagonisten zu schlüpfen und in persona das historische Foto in allen Details nachzustellen. Am Ende sitzt Rie Yamada schon mal als rauchende Frau Kunze auf dem Wohnzimmersofa. Um es mit dem französischen Schriftsteller André Gide zu sagen: "Das beste Mittel, sich selber kennen zu lernen, ist der Versuch, andere zu verstehen." Seit 2004 laden die Begründer von gute aussichten, die Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin Josefine Raab und der Autor und Journalist Stefan Becht, die Professoren aller deutschen Hochschulen und Akademien mit einem Studiengang Fotografie dazu ein, Abschlussarbeiten von bis zu fünf ihrer Absolventen einzureichen. Die neunköpfige Jury besteht in diesem Jahr aus Josefine Raab und Stefan Becht, Boris Becker, Fotograf, Künstler und Filmemacher, Dr. Wibke von Bonin, Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin, Tamara Lorenz, Fotografin, Künstlerin und gute aussichten Preisträgerin 2004/2005, Amélie Schneider, Bildchefin des Magazins NEON, Alain Bieber, Künstlerischer Direktor des NRW-Forum Düsseldorf, Mario Lombardo, Bureau Lombardo und Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg. Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der gute aussichten GRANT vergeben, ein Projekt- & Ausstellungsstipendium, das die inzwischen 122 gute aussichten Preisträger über den jährlichen Wettbewerb hinaus fördert. In diesem Jahr geht der GA GRANT an die Fotografin, Künstlerin und gute aussichten-Preisträgerin aus dem Jahr 2014/2015 Stefanie Schroeder für ihre Arbeit 40h, max. 2 Monate. Die 45 minütige 2-Kanal-Video- Projektion, die sich ganz dem Thema Selbstoptimierung widmet, ist parallel zu gute aussichten im NRW-Forum zu sehen....
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Faszination Vielfalt - Forschung für ihr Leben

Senckenberg Naturmuseum Frankfurt
Frankfurt/Main | 30.09.2017-05.08.2018
Die Senckenberg- Gesell­schaft erforscht seit 200 Jahren die Vielfalt der belebten und unbelebten Natur. Dafür sammelt und bewahrt sie biologische und geologische Objekte. Rund 40 Millionen sind es bisher – und es werden jedes Jahr mehr. Anlässlich des Jubiläumsjahres 2017 öffnet Senckenberg diese umfang­reichen Archive der Natur. Pflanzen, Tiere, Pilze, Mikroorga­nismen, Gesteine, Mineralien und sogar Meteorite: Die Jubiläums­-Sonderausstellung zeigt einen beeindruckenden Ausschnitt aus dieser Vielfalt, der „Geobiodiversität“. Etwa 6.000 Objekte – vom winzigen Käfer bis zum Okapi, von seltenen Pflanzen bis zu außergewöhnlichen Fossilien – sind in einer 15 Meter breiten und über vier Meter hohen Vitrine dicht an dicht zu bestaunen. Vom Marianengraben in der Tiefsee bis zum Mount Everest können Besucher zudem unterschiedlichste Ökosysteme erleben....
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Galerie der Gegenwart und Gründungsbau  © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller
Galerie der Gegenwart und Gründungsbau © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller

Neuland: Jose Davila

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 02.06.2017-31.05.2018
Das Ausstellungsformat Neuland zeigt im jährlich wechselnden Rhythmus im gleichnamigen Projektraum Positionen internationaler Künstler_innen, die sich in ihrem Werk mit globalen Veränderungsprozessen, mit Fragen von Migration, Identität und Verortung beschäftigen. Der mexikanische Künstler Jose Dávila (*1974 in Guadalajara) ist als zweiter Künstler von der Hamburger Kunsthalle eingeladen, speziell für diesen Ort neue Werke zu konzipieren. Dávila wird für Neuland gleichermaßen fragile wie imposante raumgreifende Installationen entwerfen. Seine Skulpturen spielen spannungsvoll mit physikalischen Kräften, Balance und Masse. Im Mit- und Gegeneinander gegensätzlicher Material- und Formkombinationen sind sie nur in der zusammenhängenden Ganzheit stabil. Ein Bild von sensibler und eleganter Übereinstimmung wird generiert, deren Verletzbarkeit permanent mitschwingt. Die Installationen und fotografischen Arbeiten von Dávila, der parallel zum Studium der Architektur Skulptur- und Fotografiekurse am Institute of Fine Arts in San Miguel de Allende besuchte, spiegeln seine Ausbildung wider: Sie lassen spielerische Reflexionen, kritische Kommentare und offene Hommagen an die Kunst- und Architektur-Avantgarde des 20. Jahrhunderts deutlich erkennen. Dávila referiert auf den amerikanischen Minimalismus und seine europäischen Vorläufer mit Bezugsgrößen wie Richard Serra, Dan Flavin, Donald Judd, Josef Albers oder den Architekten Luis Barragán und Mathias Goeritz. Seine individuellen Übersetzungen von berühmten Werken der Künstlerkollegen machen sich deren Gedanken zu eigen, um sie weiterzuführen – mal logisch, mal konterkarierend....
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Nathan Lerner, Eye on Nails, 1940
Nathan Lerner, Eye on Nails, 1940

New Bauhaus Chicago: Experiment Fotografie und Film

bauhaus-archiv/Museum für Gestaltung
Berlin | 15.11.2017-05.03.2018
Vor 80 Jahren gründete László Moholy-Nagy das New Bauhaus in Chicago und gab damit der US-amerikanischen Fotografie einen entscheidenden kreativen Impuls. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, die außerhalb der USA einzigartigen Bestände zum New Bauhaus und dem daraus hervorgegangenen, bis heute bestehenden Institute of Design aus der Fotosammlung des Bauhaus-Archivs zu präsentieren. Fotografien, Filme, Publikationen und Dokumente aus der legendären Fotoschule mit Lehrern wie György Kepes, Harry Callahan, Aaron Siskind und Arthur Siegel lassen die experimentierfreudige Werkstatt-Atmosphäre wieder aufleben. Als Gastkuratorin bereitet Dr. Kristina Lowis gemeinsam mit der Sammlungskuratorin Dr. Sibylle Hoiman die Ausstellung und den Katalog zur Fotografie am New Bauhaus vor. Auf Forschungsreisen nach Chicago identifizierte Kristina Lowis Leihgaben aus dortigen Archiven, Museen und Galerien, um die Exponate aus dem umfassenden Bestand des Bauhaus-Archivs gezielt zu ergänzen. New Bauhaus Chicago. Experiment Fotografie ist die Auftaktausstellung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses im Jahr 2019 und wird von der Kulturstiftung des Bundes und dem Land Berlin gefördert....
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Musicalübersicht

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Soy Luna (Visual)
Soy Luna (Visual)

Soy Luna

Live Tour 2018
barclaycard arena
Hamburg | nächster Termin 15.03.2018 18:00 Uhr
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TINA - The Rock Legend Das Musical
TINA - The Rock Legend Das Musical

TINA - The Rock Legend

Break Every Rule
Messe-und Veranstaltungshalle Löbau
Löbau | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Der Watzmann ruft (Foto: Lukas Beck)
Der Watzmann ruft (Foto: Lukas Beck)

Der Watzmann ruft

Die Neuinszenierung
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 17.04.2018 19:30 Uhr
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Moscow Circus on Ice

Triumph
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Ludwigshafen | nächster Termin 23.01.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Katie Freudenschuss (Foto: Marco Sensche)
Katie Freudenschuss (Foto: Marco Sensche)

Katie Freudenschuss

Bis Hollywood is eh zu weit
COMEDIA Theater
Köln | nächster Termin 20.01.2018 20:30 Uhr
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Foto: Lizzy Aumeier
Foto: Lizzy Aumeier

Lizzy Aumeier

Ja, ich will!
Stadttheater Heilbronn
Heilbronn | nächster Termin 25.02.2018 20:00 Uhr
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Olaf Schubert (Foto: Amac Garbe)
Olaf Schubert (Foto: Amac Garbe)

Olaf Schubert

Sexy forever
Orangerie Fulda
Fulda | nächster Termin 16.03.2018 20:00 Uhr
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Matthias Brodowy (Foto: Tomas Rodriguez)
Matthias Brodowy (Foto: Tomas Rodriguez)

Matthias Brodowy

Gesellschaft mit beschränkter Haltung
Renitenz Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Die Fantastischen Vier (Foto: Robert Grischek)
Die Fantastischen Vier (Foto: Robert Grischek)

Die Fantastischen Vier

Open Air 2018
Freilichttheater am Kalkberg - Bad Segeberg
Bad Segeberg | nächster Termin 18.05.2018 19:00 Uhr
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Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)
Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)

Tim Fischer

Geliebte Lieder
Kulturetage Oldenburg
Oldenburg | nächster Termin 08.02.2018 20:00 Uhr
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Ben Zucker (Foto: Ben Wolf)
Ben Zucker (Foto: Ben Wolf)

Ben Zucker

Na und?!
Columbia Theater
Berlin | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Game of Thrones (Artwork)
Game of Thrones (Artwork)

Game of Thrones

Live Concert Experience
Gasteig München
München | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Landestheater Niederbayern Landshut, Foto: Peter Litvai
Landestheater Niederbayern Landshut, Foto: Peter Litvai

Warten auf Godot

Landestheater Niederbayern Landshut

Landshut | nächster Termin
26.01.2018 01:00 Uhr
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E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss  © BAMBERG Tourismus & Kongress Service
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Lehman Brothers

E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Bamberg | nächster Termin
26.01.2018 20:00 Uhr
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Wolfgang-Borchert-Theater Münster
Wolfgang-Borchert-Theater Münster

Ghetto

Wolfgang-Borchert-Theater Münster

Münster | nächster Termin
25.01.2018 01:00 Uhr
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Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter

Schläpfer/ Jully

Staatstheater Oldenburg

Oldenburg | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

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Biographie
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FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Insidious - The Last Key

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Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Das Leuchten der Erinnerung

Das Leuchten der Erinnerung

Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.