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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Rina Castelnuovo/The New York Times/Redux/laif
Rina Castelnuovo/The New York Times/Redux/laif

Welcome to Jerusalem

Jüdisches Museum Berlin
Berlin | 11.12.2017-30.04.2018
Kirchen, Moscheen und Synagogen prägen das Bild der Altstadt von Jerusalem. Eine große Anzahl christlicher Konfessionen aus aller Welt, muslimische und jüdische Glaubensrichtungen haben diese Stadt zu einem ihrer spirituellen Zentren auserkoren. Gleichzeitig ist Jerusalem von außerordentlicher politischer Brisanz, als Hauptstadt des seit 1948 bestehenden Staates Israel und als beanspruchte Hauptstadt eines künftigen Staates Palästina. Die Ausstellung Welcome to Jerusalem thematisiert diese Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind. Schlaglichtern auf die Geschichte Jerusalems von der Zeit Herodes bis heute werden aktuelle Stimmen gegenübergestellt, die darüber Auskunft geben, wie Jüdinnen*Juden, Israelis, Palästinenser*innen und Tourist*innen in dieser Stadt leben und sie wahrnehmen. Internationale künstlerische Arbeiten kommentieren historische Ereignisse und politische Positionen und Virtual-Reality-Filme machen die Besucher*innen mit einer in jeder Hinsicht bemerkenswerten und aufregenden Stadt bekannt. In einer Film-Lounge wird die Echtzeit-Dokumentation 24h Jerusalem zu sehen sein....
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Sophie Isabel Urban, Everybody was here, 2017, © die Künstlerin
Sophie Isabel Urban, Everybody was here, 2017, © die Künstlerin

Aka­de­mie [Ar­beits­ti­tel]

Kunsthalle Düsseldorf
Düsseldorf | 21.10.2017-07.02.2018
Im Win­ter 2017/18 wid­men sich Kunst­hal­le und KIT ge­mein­sam, aber in ge­trenn­ten Aus­stel­lungs­kon­zep­ten dem The­ma „Aka­de­mie“. In der drit­ten Schau des Ju­bi­lä­ums­jah­res rückt die Ge­gen­wart in den Fo­kus, aber nicht, oh­ne auch die Ge­schich­te und das Ar­chiv der Kunst­hal­le zu be­trach­ten. An­ge­lehnt an der le­gen­dä­ren Aus­stel­lungs­rei­he „bet­ween“ (1969-1973), die aus Pro­tes­ten und Un­mut von Stu­die­ren­den ins­be­son­de­re der Kunst­aka­de­mie ge­gen­über der In­sti­tu­ti­on her­vor­ging, lädt die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf zu Aka­de­mie [Ar­beits­ti­tel] Leh­ren­de und Stu­die­ren­de der Kunst­aka­de­mi­en Düs­sel­dorf und Müns­ter so­wie der Kunst­hoch­schu­le für Me­di­en Köln (KHM) ein, sich mit dem The­men­kom­plex des Ar­chivs aus­ein­an­der­zu­set­zen und da­mit aus ei­nem ge­gen­wär­ti­gen Blick­win­kel kri­tisch zu ver­han­deln, was ein his­to­ri­sches Er­be und die Nä­he von In­sti­tu­tio­nen und Aka­de­mi­en im Rhein­land für die ei­ge­ne Kunst­pro­duk­ti­on be­deu­ten. Ne­ben ei­ner un­mit­tel­ba­ren Be­schäf­ti­gung mit Ar­chiv­ma­te­ria­li­en der Kunst­hal­le kön­nen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Idee des Ar­chivs auch viel weit­läu­fi­ger und abs­trak­ter er­fol­gen, in­dem das Ar­chiv als Ort der Er­in­ne­rung zwi­schen wert­vol­lem Er­be, his­to­ri­scher Last, Think Tank, Spei­cher-Ar­chi­tek­tur u.v.m. be­trach­tet wird. Die Ka­te­go­rie Ar­chiv und die Ka­te­go­ri­en, an­hand de­rer ein Ar­chiv an­ge­legt wird und so Kunst­ge­schich­te, kul­tu­rel­le Iden­ti­tä­ten und in­di­vi­du­el­le My­tho­lo­gi­en her­vor­bringt, sol­len kri­tisch be­fragt wer­den. Wel­che Rol­le spie­len Ar­chi­ve für das ei­ge­ne künst­le­ri­sche Schaf­fen oder die Wahr­neh­mung ei­ner In­sti­tu­ti­on? Wie wird aus der Jetzt-Zeit her­aus mit der spe­zi­fi­schen Ver­gan­gen­heit um­ge­gan­gen und die­se be­wer­tet? In­wie­fern stel­len nicht nur kol­lek­ti­ve, son­dern auch pri­va­te Ar­chi­ve selbst For­men künst­le­ri­scher Pra­xis dar? Er­ar­bei­tet wer­den kön­nen un­ter­schied­li­che me­dia­le For­ma­te, ba­sie­rend auf den un­ter­schied­li­chen Schwer­punk­ten und Her­an­ge­hens­wei­sen der Pro­fes­sor*in­nen und Klas­sen, in Zu­sam­men­ar­beit mit dem wis­sen­schaft­li­chen Team der Kunst­hal­le. Wie der Be­griff „Ar­beits­ti­tel“ im Aus­stel­lungs­ti­tel be­reits in­di­ziert, han­delt es sich um ein ex­pe­ri­men­tel­les For­mat mit of­fe­nem Aus­gang. Für die Be­su­cher*in­nen wird ein per­ma­nen­ter Zu­gang nicht nur zu im­mer wie­der er­neu­er­ten Aus­stel­lungs-Set­zun­gen, son­dern auch zum Weg da­hin, zum dis­kur­si­ven Aus­tausch und zu Ar­beits­pro­zes­sen und -struk­tu­ren er­öff­net. In­wie­weit sie sich da­bei am Aus­tausch be­tei­li­gen, nur be­ob­ach­ten oder sich be­wusst ein­mi­schen und da­mit Ein­gang in die künst­le­ri­schen Ar­bei­ten und fi­na­len „Re­sul­ta­te“ der Aus­stel­lung und so auch in die In­sti­tu­ti­ons­ge­schich­te fin­den, bleibt je­dem selbst über­las­sen. Wei­te­re Pro­gramm­punk­te zwi­schen Thea­ter, Per­for­mance, Kon­zer­ten, Work­shops und Vor­trä­gen von zahl­rei­chen Gäs­ten wer­den zu­dem un­ter dem La­bel „Per­for­ming Ar­chi­ve“ im­mer wie­der neue Ak­zen­te aus dem Ar­chiv su­chen und ver­mit­teln....
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Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München
Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München

Blind Faith: Zeitgenössische Kunst zwischen Intuition und Reflexion

Haus der Kunst München
München | 02.03.2018-19.08.2018
Harte Tatsachen verlieren zunehmend an Gewicht in einer Zeit, in der sich in heutigen Gesellschaften ein Gefühl „blinden Vertrauens“ breit macht. Die Gegenwartskunst reagiert auf diese Tendenz, indem sie sich intensiv mit Körper und Geist beschäftigt: mit dem Viszeralen und dem Kognitiven. Die Ausstellung versammelt ca. 25 international aufstrebende Künstler, die Konzepte von Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Meinung und Glauben mit den unterschiedlichsten Mitteln unter die Lupe nehmen: Ed Atkins, Kader Attia, Olga Balema, Melanie Bonajo, Mariechen Danz, Cecile B. Evans, Andrea Éva Győri, Benedikt Hipp, Nicholas Hlobo, Marguerite Humeau, Hanne Lippard, Wangechi Mutu, Otobong Nkanga, Naufus Ramírez-Figueroa, Jon Rafman, Mary Reid Kelley, Lili Reynaud-Dewar, Raphael Sbrzesny, Jeremy Shaw, Teresa Solar Abboud, Jol Thomson und David Zink Yi. Die Ausstellung wird um ein ausführliches Programm an Live-Events, Performances und Vorträgen ergänzt sowie von einer Publikation begleitet....
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Gabriele Münter

Kunstbau München
München | 31.10.2017-08.04.2018
Bevor Gabriele Münter sich der Malerei zuwandte, hatte sie bereits fotografiert, um 1900 und zwar zum ersten Mal in den USA. Bald wird sie anfangen zu malen, fast täglich, ihr Leben lang. Und Gabriele Münter geht ins Kino! Sie war eine offene und experimentierfreudige Künstlerin, vieles, was sie geleistet hat, ist bisher nur wenig wahrgenommen worden, weil ihr Werk meist durch den engen Fokus ihrer Biografie und ihrer Beziehung zu Kandinsky interpretiert wurde. Bis heute sind daher fast nur ihre Bilder aus der Zeit des »Blauen Reiter« im Zentrum der Aufmerksamkeit gewesen. Und so ist der Name Münter vorwiegend mit dem deutschen Expressionismus assoziiert, mit Murnau und dem Münter-Haus. Münters Werk ist jedoch deutlich facettenreicher, fantasievoller und stilistisch breitgefächerter als bisher bekannt. Mit der ihr im Lenbachhaus gewidmeten Ausstellung wollen wir diese reduzierte Rezeption ihrer Arbeit erweitern. Wir wollen die Komplexität und Eigenständigkeit von Münters Schaffen anhand kunsthistorischer Fragen sichtbar machen und neu bewerten. Im Mittelpunkt der Schau wird ihr malerisches Oeuvre stehen, welches in verschiedenen thematischen Sektionen präsentiert wird. Von den klassischen Gattungen wie Porträt und Landschaft über Interieur, Abstraktion bis hin zum »Primitivismus« werden wir das reiche Gesamtwerk der Künstlerin vorstellen. Da Münter ihre künstlerische Laufbahn mit der Fotografie begann, was nachhaltige Spuren in ihrer Malerei hinterließ, werden wir auch eine kleine Sektion dieser Technik widmen. Wir zeigen daher Fotografien, die sie 1899-1900 während ihrer Reise in die USA geschaffen hat. Zudem wird ihr frühes Interesse für das neue Medium »Film« durch Filmstationen dokumentiert. Ein großer Teil der 130 Gemälde in der Ausstellung wurde noch nie oder letztmals vor Jahrzehnten der Öffentlichkeit präsentiert. Er stammt aus dem Nachlass der Künstlerin, der sich in der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung befindet. Diese Werke werden durch internationale und selten ausgestellte Leihgaben ergänzt. Die Ausstellung wird durch die Städtische Galerie im Lenbachhaus und durch die Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung erarbeitet und findet anlässlich des 140. Geburtstags von Gabriele Münter und des 60. Jubiläums ihrer Schenkung 1957 von Werken der Blaue Reiter-Künstler an das Lenbachhaus statt. Kuratiert von Isabelle Jansen und Matthias Mühling...
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Musicalübersicht

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Gala-Nacht der Operette
Gala-Nacht der Operette

Die große Gala-Nacht der Operette

Die beliebteste Operettenmelodien
Lausitzhalle Hoyerswerda
Hoyerswerda | nächster Termin 27.01.2018 16:00 Uhr
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Peter Pan - das Musical
Peter Pan - das Musical

Peter Pan

Das Musical
Parktheater Bensheim
Bensheim | nächster Termin 28.01.2018 15:00 Uhr
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Logo: Irish Celtic
Logo: Irish Celtic

Irish Celtic

The Spirit of Ireland
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 03.04.2018 19:30 Uhr
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Disneys Der Glöckner von Notre Dame
Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Das Musical
Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 18.02.2018 18:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Smetek/ Reichenbach
Foto: Smetek/ Reichenbach

Simone Solga

Das gibt Ärger
Filderhalle
Leinfelden | nächster Termin 03.02.2018 20:00 Uhr
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Bruno Jonas (Foto: sid)
Bruno Jonas (Foto: sid)

Bruno Jonas

Nur mal angenommen
Bürgerhaus Garching
Garching bei München | nächster Termin 06.02.2018 20:00 Uhr
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Emmi & Willnowksy (Foto: Gesa Simons)
Emmi & Willnowksy (Foto: Gesa Simons)

Emmi & Willnowsky

Mehr ist Mehr!
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 04.02.2018 14:30 Uhr
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Cavequeen
Cavequeen

Cavequeen

Du sammeln, ich auch!
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 28.01.2018 19:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Max Raabe (Foto: Gregor Hohenberg)
Max Raabe (Foto: Gregor Hohenberg)

Max Raabe

Der perfekte Moment... wird heut verpennt
Stadthalle Braunschweig
Braunschweig | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)
Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)

Tocotronic

Die Unendlichkeit Live 2018
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 06.03.2018 20:00 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Tears for Fears

Rule the World Tour 2018
Tempodrom
Berlin | nächster Termin 16.05.2018 20:00 Uhr
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Stahlzeit (Foto: Knips Foto)
Stahlzeit (Foto: Knips Foto)

Stahlzeit

Auf Reise Tour 2018
EmslandArena
Lingen | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Opernhaus Düsseldorf, Foto: Hans Jörg Michel
Opernhaus Düsseldorf, Foto: Hans Jörg Michel

Die Walküre

Opernhaus Düsseldorf

Düsseldorf | nächster Termin
28.01.2018 17:00 Uhr
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Foto: Kristijan Balun
Foto: Kristijan Balun

Der Kaufmann von Venedig

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Hamburg | nächster Termin
26.01.2018 01:00 Uhr
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Kammertheater Theatersaal K2
Kammertheater Theatersaal K2

Herztrittmacher

Kammertheater Theatersaal K2

Karlsruhe | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes

Der Menschenfeind

Staatstheater Darmstadt

Darmstadt | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

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Biographie
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FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Insidious - The Last Key

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Horrorfilm
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FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.