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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Foto: Niklas Rausch
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Foto: Niklas Rausch

Witterungen

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Köln | 02.03.2018-08.07.2018
Photographische Aufzeichnungen zwischen Landschaft und Lebenswelt von Laurenz Berges, Michael Collins und Paola De Pietri Die Präsentation umfasst Werke dreier Künstler einer Generation: Laurenz Berges aus Düsseldorf, Michael Collins aus London und Paola De Pietri aus Reggio Emilia. Ihre photographische Arbeit lenken alle auf die Beobachtung von Phänomenen, die mit der langsamen Veränderung von Landschaften und Lebenswelten einhergehen. So hebt Laurenz Berges (*1966) beiläufig betrachtete oder sogar missachtete, kurz vor dem Abriss stehende Orte, Bauten und Hinterlassenschaften in der Stadtlandschaft des industriell geprägten Ruhrgebiets hervor; Momente, in denen sich Jahrzehnte verdichten. Michael Collins (*1961) führt uns u. a. in die Gegend der Themsemündung unweit von London, auf die Halbinsel Hoo Peninsula. Die flache weitläufige Landschaft ist gekennzeichnet von einer wechselhaften Nutzung, es finden sich dort Spuren der Landwirtschaft wie der Industrie. Paola De Pietri (*1960) dokumentiert in ihren Bildern die verwaisten, teils verfallenen herrschaftlichen Bauernhöfe der norditalienischen Region um Reggio Emilia gleichwie den auf weiten Feldern anzutreffenden alten Baumbestand. Die von ihr aufgezeigten Bäume, aufgefasst als individuelle Typen, dokumentieren zum einen die jeweilige Art, zum anderen erweisen sie sich als souveräne Zeugen der Vergangenheit. Die künstlerischen Positionen begegnen sich in der Ausstellung zum ersten Mal. Sie eint ihr Gespür und genauer Blick für zeitbedingte sowie zeitlose Wirklichkeiten, für Fakten und allmähliche Transformationen ebenso wie ihr Empfinden für die spezifische Ästhetik, die daraus erwächst. Auf je eigene und doch verwandte Weise laden sie zum Verweilen ein und nicht zuletzt zur kritischen Betrachtung anklingender Bezüge, zu Fragen, die sich etwa mit der Wechselwirkung von Urbanität und Naturlandschaft oder mit der Bedeutung und Wertschätzung "ungenutzter" Gebiete beschäftigen, die entweder von der Natur oder vom Menschen zurückerobert werden. Raum 2: Blick in die Sammlung: Landschaft – Transformation – Bildraum Mit Photographien von Lawrence Beck, Boris Becker, Elger Esser, Lee Friedlander, Candida Höfer, Albert Renger-Patzsch und Zeichnungen von Pierre Bonnard Im Mittelpunkt dieser die Hauptausstellung begleitenden Präsentation stehen drei Werke, die als Dauerleihgaben aus dem Eigentum der Stiftung Kunst im Landesbesitz, NRW, vertreten durch die Kunstsammlung NRW, der Photographischen Sammlung 2017 übertragen wurden. Den Photographien von Boris Becker, Elger Esser und Candida Höfer werden Positionen aus den Beständen thematisch und formal in Beziehung gesetzt. Raum 3: Blick in die Sammlung: Paul Dobe. Photographische Naturstudien und Formfindung Von Paul Dobe (1880–1965) befindet sich ein umfangreicher Bestand an Abzügen, Negativen und weiteren Dokumenten in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Dauerleihgabe einer Privatsammlung. Dobe, ausgebildeter Zeichner, konzentrierte sich in seinem Werk auf das Studium der Natur. Blumen und Pflanzenstrukturen galt seine Aufmerksamkeit. Möglicherweise ist er 1905 während seines Studiums an der Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums Karl Blossfeldt begegnet, der dort zu dieser Zeit als Lehrer für „Pflanzenmodellieren“ tätig war. Dobe wechselt 1908 nach München, um an der Debschitzschule seine Studien weiter zu vertiefen. Es folgten Stationen in Weimar und Berlin, in beiden Städten war er selbst als Lehrer tätig, so am jüngst gegründeten Bauhaus in Weimar. In der Reihe der Blauen Bücher ist 1929 von Dobe die Publikation „Wilde Blumen der Deutschen Flora: Hundert Naturaufnahmen“ erschienen, die auch fünf Aufnahmen von Albert Renger-Patzsch enthält. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen Paul Dobes zeichnen sich durch eine große Präzision aus, die Bilder sind sorgfältig montiert und beschriftet. Mit quasi wissenschaftlichem Anspruch und vor botanischem Hintergrund suchte Dobe nach Konstruktionsprinzipien, nach einem der Natur zugrunde liegenden Formgesetz. Mit vergleichbarem Impetus hat sich Dobe der photographischen Darstellung von unterschiedlichen Wolkenformationen gewidmet....
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Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus, Foto: Rheinisches Bildarchiv
Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus, Foto: Rheinisches Bildarchiv

Bretter, die die Welt bedeuten: Kölner Geschichte im Spiel

Kölnisches Stadtmuseum im Zeughaus
Köln | 05.05.2018-26.08.2018
Spielen: Seit jeher ein menschliches Bedürfnis. Spielen ist Vergnügen, kann die Sinne anregen, das Gedächtnis schulen und die Fantasie beflügeln. Zunächst dem Adel vorbehalten, wurden Brett-, Würfel- und Kartenspiele im 19. Jahrhundert immer populärer und durch neue Drucktechniken für eine breitere Bevölkerungsschicht bezahlbar. Mit Beginn der Industrialisierung und dem einhergehenden neuen Familienbild kamen schließlich auch für Kinder Gesellschaftsspiele auf den Markt, die sowohl der Unterhaltung dienten als auch belehren sollten. Im Blickpunkt der Ausstellung steht das historische Gesellschaftsspiel als kulturgeschichtliches Phänomen und künstlerisches Dokument. Reich illustrierte Spielbretter, Spielkarten und Verkaufskartons dokumentieren den wandelnden Zeitgeist: Geographische Entdeckungen, technische Errungenschaften oder politische Ereignisse bringen eigene Bildwelten im Spiel hervor. Bis heute ist die Welt der Spiele vielfältig, spannend und lehrreich zugleich: Die Ausstellung führt die Besucher nicht nur zurück in vergangene Zeiten, sondern wirft mit einem digitalen Ausstellungsbereich auch einen Blick in die Spiele der Gegenwart. Besucherinnen und Besucher jeden Alters sind eingeladen, die vielfältigen Spielwelten selbst zu erkunden....
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Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München
Haus der Kunst München, Foto: Jens Weber, München

Kapsel 07: Oscar Murillo

Haus der Kunst München
München | 15.09.2017-18.03.2018
Oscar Murillo hat sich in nur wenigen Jahren zu einer der aufregendsten künstlerischen Positionen entwickelt. Primär im Medium der Malerei beheimatet, sprengt er zugleich eben diesen Rahmen auf radikale Weise: Er integriert Video, Zeichnung, skulpturale, installative und performative Elemente in seine Präsentationen, denen eine intensive, unmittelbare und viszerale Qualität innewohnt. In Oscar Murillos Installationen findet sich der Betrachter in mitten eines klugen, hoch-ästhetischen und gleichzeitig existenziellen Spannungsfeld in dem es um das Verständnis von Arbeit und Spiel, Produktion und Konsum, Original und Aneignung, Zentrum und Peripherie genauso wie um die Beziehung von Materie und Transzendenz geht. Während sich Oscar Murillos Projekte noch vor einigen Jahren oft im Grenzbereich zu sozialen Experimenten bewegten, zeichnen sich seine jüngsten Installationen heute durch ein tastendendes Erkunden von Raum durch (malerische) Gesten, und damit historischen, ökonomischen, gesellschaftlichen und philosophischen Assoziationen. Seine raumgreifenden, extrem dichten Installationen umfassen schwere, teilweise zerschlissene und wieder zusammengenähte Leinwände, die beidseitig in schwarzer Ölfarbe bemalt sind und auf Stahlkonstruktionen, die an die Obduktionstische erinnern, drapiert sind oder wie auf Wäscheleinen aufgehängt, den Raum ordnen. An industriellen Haken montierte Waagen führen zu (einem memento mori ähnelnd) einer Taxonomie des Messens. Ein Gemisch aus Ton und Mais setzt dabei spröde skulpturale Akzente wie Lebenszeichen. Boden, Wände, der Raum selbst, und die Vielschichtigkeit von Blickachsen verbinden sich zu einem vibrierenden Konstellation, einem Bild für Transformation selbst. Sichtbar, spürbar wird die Lust und Intensität genauso wie die Fragilität des Lebens mit seinen unvereinbaren Gleichzeitigkeiten. Im Rahmen der Ausstellung von Oscar Murillo im Haus der Kunst wird in München ebenfalls das Projekt Frequencies durchgeführt. Frequencies ist ein seit 2013 fortlaufendes gemeinsames Projekt des Künstlers mit Familienmitgliedern und der Soziologin Clara Dublanc und Schulen verschiedenster Länder. Über den Zeitraum von sechs Monaten werden auf den Schulbänken Leinwände fixiert und damit die Schüler dazu angeregt ihre Spuren, Zeichnungen und Ideen zu hinterlassen. Oscar Murillo ist 1986 in La Paila, Kolumbien geboren und lebt und arbeitet in London und La Paila. Kapsel 07 ist kuratiert von Anna Schneider....
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Die Neue Sammlung - Design, Foto: Pinakothek der Moderne
Die Neue Sammlung - Design, Foto: Pinakothek der Moderne

Hella Jongerius & Louise Schouwenberg. Beyond the New

Die Neue Sammlung - Design in der Pinakothek der Moderne München
München | 10.11.2017-16.09.2018
Die niederländische Produktdesignerin Hella Jongerius und die Designtheoretikerin Louise Schouwenberg sind eingeladen, für die Paternoster-Halle der Pinakothek der Moderne eine ortsspezifische Installation zu entwickeln. Sie führen damit nach Konstantin Grcic und Werner Aisslinger das 2015 eingeführte, zehnmonatige Ausstellungsformat für zeitgenössische Positionen im Design fort. Hella Jongerius hat sich durch ihre sehr spezifische Weise, Handwerk und industrielle Produktion miteinander zu verbinden, eine renommierte Position erworben. Ihre Möbel-, Textil- und Keramikentwürfe verstehen sich als eine Symbiose von High- und Low-Tech, Vergangenheit und Gegenwart, von traditionellen und neuartigen Materialien. Louise Schouwenberg, Leiterin des Fachbereichs für Contextual Design an der angesehenen Design Academy in Eindhoven, untersucht besonders die Schnittstelle zwischen Kunst und Design. Zusammen mit Louise Schouwenberg hat Hella Jongerius 2015 das Manifest „Beyond the New. A Search for Ideals in Design“ geschrieben. Es richtet sich gegen eine Industrie, die als Ziel der Produktion die Idee des „Neuen“ und kommerziellen Erfolg fordert. Demgegenüber steht die Überzeugung, dass sich der Industrie ein Potenzial aktueller Produktionsmöglichkeiten erst erschließt, wenn sie neue Herausforderungen annimmt, die bei hoher Qualität und unter Aspekten der Nachhaltigkeit auch frei und experimentell sein können....
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Musicalübersicht

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Les Misérables
Les Misérables

Les Misérables

Ein Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg
Freilichttheater Tecklenburg
Tecklenburg | nächster Termin 22.06.2018 20:00 Uhr
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Conni Familienmusical (Grafik: Cocomico Theater)
Conni Familienmusical (Grafik: Cocomico Theater)

Conni

Das Musical
Deutsches Haus
Flensburg | nächster Termin 27.01.2018 15:00 Uhr
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Foto: Sebastian Kono PIX
Foto: Sebastian Kono PIX

Thommy Ten / Amélie van Tass

Einfach zauberhaft
Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding
München | nächster Termin 20.03.2018 19:30 Uhr
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(Foto: ReserviX)
(Foto: ReserviX)

Klassisches Russisches Ballett

Schwanensee
Stadthalle Gütersloh
Gütersloh | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Michael Elsener (Fotografin: Alexandra Wey)
Michael Elsener (Fotografin: Alexandra Wey)

Michael Elsener

Mediengeil
Renitenz Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Steffen Henssler (Foto: Peter Rathmer)
Steffen Henssler (Foto: Peter Rathmer)

Steffen Henssler

Henssler tischt auf
Oberschwabenhalle
Ravensburg | nächster Termin 06.04.2018 20:00 Uhr
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Axel Hacke (Foto: Thomas Dashuber)
Axel Hacke (Foto: Thomas Dashuber)

Axel Hacke

Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Karlstorbahnhof Heidelberg
Heidelberg | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Vince Ebert (Foto: Michael Zargarinejad)
Vince Ebert (Foto: Michael Zargarinejad)

Vince Ebert

Zukunft is the Future
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)
Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)

Rainhard Fendrich

Für immer a Wiener
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)
Tocotronic (Foto: Michael Petersohn)

Tocotronic

Die Unendlichkeit Live 2018
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 06.03.2018 20:00 Uhr
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Depeche Mode (Foto: BB Promotion)
Depeche Mode (Foto: BB Promotion)

Depeche Mode

Global Spirit Tour
Waldbühne Berlin
Berlin | nächster Termin 23.07.2018 19:00 Uhr
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Bobby McFerrin (Foto: Ingrid Hertfelder)
Bobby McFerrin (Foto: Ingrid Hertfelder)

Bobby McFerrin

Circlesongs
Gasteig München
München | nächster Termin 17.05.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Theater Bonn - Oper Schauspiel Tanz (Foto: Thilo Beu)
Theater Bonn - Oper Schauspiel Tanz (Foto: Thilo Beu)

Supergutman

Theater Bonn - Oper Schauspiel Tanz

Bonn | nächster Termin
27.01.2018 20:00 Uhr
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Landestheater Niederbayern Landshut, Foto: Peter Litvai
Landestheater Niederbayern Landshut, Foto: Peter Litvai

Warten auf Godot

Landestheater Niederbayern Landshut

Landshut | nächster Termin
26.01.2018 01:00 Uhr
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Foto: Kirsten Nijhof
Foto: Kirsten Nijhof

Doktor Schiwago

Oper Leipzig

Leipzig | nächster Termin
27.01.2018 19:00 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
Foto: Theater Mönchengladbach

Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
31.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Deutschland 2017
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Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Komödie
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Pitch Perfect 3

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FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
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Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

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Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.