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Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm
Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm

Stefan Rohrer: Grüne Hölle

Galerie Michael Schultz
Berlin | 27.01.2018-24.02.2018
Zentrifugalkraft und Geschwindigkeitsrausch sichtbar gemacht – so läßt sich die unverwechselbare Bildsprache von Stefan Rohrer zusammenfassen. Im Titel seiner Debütausstellung in Berlin - Grüne Hölle - liegt eine für jeden Fahrzeugnarr erkennbare Anspielung auf den Mythos um die legendäre Nordkurve des Nürburgringes. Auch die gleichnamige Wandskulptur suggeriert dem Auge das Gefühl, den Fliehkräften und der Geschwindigkeit dieser Rennstrecke völlig ausgesetzt zu sein. Rohrers dynamische Blechskulpturen lassen unsere Sinne taumeln. Er verwendet in seinen Werken Modellautos, auch echte, ausgemusterte Fahrzeuge oder Teile davon, mit Lack und Stahl, und verfremdet deren Grundform in einer Weise, die bisweilen an Kippenbergers legendäre Laterne vor der Berliner Paris Bar von 1988 gemahnt: wenn die Form des starren Objekts den Betrachter ins Stocken und Bewegen versetzt, ergibt sich eine spannende Interaktion zwischen Kunst und Mensch ganz von selbst. Rohrers ursprünglich mobile Objekte erscheinen in seinen Arrangements wie im Zeitraffer gedehnt, und doch gleichzeitig wie im Trickfilm oder durch Computeranimation beschleunigt. Zeit und Raum widersprechen sich hier visuell, sie formen zwei Antagonisten, die sich dennoch in den Arbeiten verquicken und vereinen. Aus Rohrers Huldigung an die Geschwindigkeit ergibt sich jedoch auch ein tieferer philosophischer Aspekt: die Gefahren überhöhter Mobilität und solcher Fahrzeuge werden ebenso thematisiert - die wie aus sich selbst rotierenden Skulpturen erzählen auch von Wagnissen und Katastrophen. Nicht nur Geschwindigkeit macht er sichtbar, sondern spricht ebenso die Gefahren des Entgleisens an. Stefan Rohrers Werk wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Helmut Baumann Atelier Stipendium der Stadt Göppingen. Große Aufmerksamkeit hatte seine Teilnahme am Projekt „Blickachsen“ im vergangenen Sommer. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.
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Social Media Images in Art

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 11.11.2017-10.03.2018
Im Zeitalter von Facebook, Instagram, Twitter und Co. hat sich der Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder, welche in digitalen Netzwerken zirkulieren, sind zum wichtigsten persönlichen Ausdrucksmittel einer breiten Öffentlichkeit geworden. Denn die interaktive Komponente des Web 2.0 schafft einen neuen dialogbasierten Raum, in dem die Nutzer*innen annähernd in Echtzeit kommunizieren können. Insbesondere wenn Bilder als Vehikel der Kommunikation genutzt werden, nimmt die Frequenz dieses Dialogs rasant an Fahrt auf. Denn Bilder mit ihrem hohen Affizierungspotenzial spielen geradezu virtuos auf der Klaviatur der Gefühle und lösen spontane Reaktionen bei ihren Adressaten aus. Ad hoc und mitunter aus dem Bauch heraus wird kommentiert, was andere posten. Dazu gehören Banalitäten aus dem Leben der User genauso wie Bildbeweisstücke aus den globalen Krisenherden unserer Gegenwart. Die Bedeutung dieser Bilder entsteht durch das Handeln mit ihnen, durch Interaktionsprozesse zwischen Bildern und Menschen, die vor allem durch affektive Dynamiken gekennzeichnet sind. Die Bilder bewegen die User, werden massenhaft ‚geliked‘ oder provozieren Proteste, sind Anlass für Kritik und ungehemmte Pöbelei, befördern öffentliche Debatten und wirken gemeinschaftsbildend. Sie werden vielfach aufgegriffen, in neuen Kontexten gepostet oder publiziert, mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert oder mit neuen Aufnahmen nachgeahmt. Besonders im Hinblick auf zeitgenössische Formen des politischen Protests manifestiert sich das demokratische Versprechen der über die Sozialen Medien verbreiteten Bilder, alternative Perspektiven auf die politischen Krisen der Gegenwart zu liefern. Die Zunahme von ideologischer Propaganda und gefälschten Informationen in den Sozialen Medien mögen diese als Kanäle der Wissensvermittlung aktuell in Verruf gebracht haben. In den weltumspannenden Protestbewegungen der letzten Jahre avancierte jedoch gerade das private, mittels Handykamera aufgenommene und in den Netzwerken online verbreitete Foto zu dem vielleicht bedeutendsten Instrumentarium einer unabhängigen Meinungsbildung. Hier setzt die Ausstellung Affect Me. Social Media Images in Art an. Sie stellt Arbeiten von neun internationalen künstlerischen Positionen vor, die sich auf die neuen Bildphänomene der Sozialen Medien beziehen und explizit Bildmaterial aufgreifen, das im Kontext von globalen politischen Auseinandersetzungen und zivilgesellschaftlichem Protest ins Netz gespeist wurde. Sie reflektieren in ihren Arbeiten die Gebrauchsweisen und die Semantik dieser Bilder, setzen sich aber ebenso mit ihren ästhetischen Qualitäten auseinander. Mitunter lassen sie uns tief eintauchen in die Orte und Ereignisse unserer aktuellen Welt im Umbruch. Ein anderes Mal nehmen die Künstler*innen eine eher distanzierte Perspektive ein. Sie beleuchten das Vermögen der Bilder zu mobilisieren und zeigen auf, wie diese Bilder Tatsachen schaffen und dabei an der porösen Grenze zwischen Realität und Fiktion agieren.
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Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm
Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm

Dieter Nuhr Das grüne Quadrat

Schultz Contemporary
Berlin | 28.02.2018-14.04.2018
Die Fotografien von Dieter Nuhr erzählen auf subtile Art Geschichten von fremden Welten, vom Blick des einen Menschen auf die Spuren anderer, und inspirieren zum eigenen, inneren Weitererspinnen dieser erzählten Fragmente. Er beschränkt sein Format streng: die Serie von Werken, die in Beijing, Shanghai, Hongkong und New York entstand, besteht ausschließlich aus Quadraten. „Nuhrs Bilder sind weder satirisch angelegt noch mit Hintersinn inszeniert“ schreibt Christoph Tannert über diese sensiblen Werke. „Sie sind die mit Lust an der physischen Erfahrungswelt geschauten Bilder eines Künstlers mit aufgeklärtem Zeitbewusstsein, der früher gemalt hat und nun als Pinsel eine Kamera benutzt. Kunst macht man, Humor hat man. Beides bewertet die Amüsiergesellschaft gemeinhin als positiv. Doch der Witzigkeit bedarf es nicht, um künstlerisch tätig zu sein.“ Dieter Nuhr selbst hat seine Serie für die Ausstellung in der Galerie Michael Schultz in Berlin mit kurzen Texten annotiert und liefert damit die poetische Weiterführung seiner Beobachtungen des menschlichen Lebens im Anderswo.
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restless in space: Vivian Kahra / Bodo Korsig

Galerie Peter Borchardt
Hamburg | 23.02.2018-31.03.2018
Vivian Kahra und Bodo Korsig stellen erstmals gemeinsam ihre Arbeiten vor. Während sich die Bilder und Zeichnungen von Vivian Kahra durch Leichtigkeit und Transparenz auszeichnen, wirken die Objekte von Bodo Korsig konturbetont wie Logos oder Stempel. Die Ausstellung ist eine interessante Kombination sehr unterschiedlicher künstlerischer Temperamente.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Museum der Arbeit (Foto: SHMH, Susanne Dupont)
Museum der Arbeit (Foto: SHMH, Susanne Dupont)

Das Kapital

Museum der Arbeit
Hamburg | 07.09.2017-04.03.2018
„Das Kapital“ von Karl Marx ist ein Klassiker der politischen Ideengeschichte und das bekannteste Wirtschaftsbuch in deutscher Sprache. Der erste Band der „Kritik der politischen Ökonomie“, so der Untertitel, erschien 1867 in Hamburg, im Verlag von Otto Meissner. Dauerte es damals ganze vier Jahre, bis die ersten 1.000 Exemplare verkauft waren, so zählt das Werk heute neben der Bibel zu den auflagenstärksten Büchern der Welt – und gewiss zu den einflussreichsten und umstrittensten. Das Museum der Arbeit nimmt das 150-jährige Jubiläum der Erstveröffentlichung in Hamburg zum Anlass einer spannenden und kontroversen Ausstellung zur Geschichte und Aktualität von Karl Marx‘ „Das Kapital“. Sie spannt einen Bogen von der Zeit der Entstehung des Werks im 19. Jahrhundert über die widersprüchliche Rezeption im 20. Jahrhundert bis zu heutigen Fragen der Produktion und Verteilung von Reichtum und Armut. Ziel der Ausstellung ist es, zum Nachdenken über Aktualität und Grenzen dieses umkämpften Klassikers anzuregen – und zwar weder dogmatisch noch akademisch, sondern assoziativ und partizipativ. Marx kam es darauf an, die Welt nicht nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Deshalb fragt die Ausstellung auch danach, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Führt der Kapitalismus zu Freiheit und Wohlstand oder zu Unterdrückung, Ausbeutung und Krise? Wieso werden die Mechanismen des aktuellen Wirtschaftssystems so unterschiedlich bewertet? Und sind Alternativen wünschenswert und möglich? Die Ausstellung gibt der Diskussion solcher und ähnlicher Fragen breiten Raum und bindet die Meinungen und Positionen von Besuchern direkt ein....
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Pinakothek der Moderne
Pinakothek der Moderne

Germaine Krull. Metal

Sammlung für Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne
München | 28.09.2017-10.06.2018
Ihre Bedeutung als avantgardistische Künstlerin verdankt die Fotografin Germaine Krull ihrem wegweisenden Mappenwerk „Métal“ (1928). Eiserne Konstruktionen wie Kräne, Brücken, Maschinen und den Eiffelturm setzt sie darin mittels ungewöhnlicher Perspektiven und Bildausschnitte in Szene. Die Abfolge im Portfolio lässt aus den Einzelbildern einen geradezu filmisch-bewegten „Tanz der nackten Metalle“ werden und zeigt die gigantischen Metallkonstruktionen als dynamische Monumente einer modernen Zeit. Die Präsentation zeigt alle 64 Tafeln aus dem Portfolio „Métal“ ergänzt um originale Fotografien der Serie aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde....
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Edo Bertoglio. Jean-Michel Basquiat on the set of Downtown 81, 1980-1981, © New York Beat Film LLC. by permission of the estate of Jean-Michel Basquiat
Edo Bertoglio. Jean-Michel Basquiat on the set of Downtown 81, 1980-1981, © New York Beat Film LLC. by permission of the estate of Jean-Michel Basquiat

Basquiat. Boom for real

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | 16.02.2018-27.05.2018
Blut, Base­ball, Basquiat! So eroberte ein Newco­mer ohne akade­mi­sche Ausbil­dung das New York der 1970er Jahre. Der junge Mann, der aus der Post-Punk-Under­ground-Szene von Lower Manhat­tan kam, zählt heute zu den wich­tigs­ten Künst­lern des 20. Jahr­hun­derts: Jean-Michel Basquiat. Zusam­men mit Al Diaz hinter­ließ er unter dem Pseud­onym SAMO© Graf­fiti-Botschaf­ten auf Häuser­wän­den, zeich­nete mit seinem eige­nen Blut, colla­gierte Base­ball- und Post­kar­ten, entwarf seine eigene Klei­dung, malte auf Türen, Fens­ter­rah­men und auf riesi­gen Lein­wän­den. Seine leben­dige, rohe Bilder­welt entspringt einer gera­dezu enzy­klo­pä­di­schen Bele­sen­heit, die sich in großen Schrift- und Text­frag­men­ten durch das gesamte Werk zieht. Mehr als drei­ßig Jahre nach Basqui­ats letz­ter Präsen­ta­tion in einer öffent­li­chen Samm­lung in Deutsch­land widmet die SCHIRN dem US-ameri­ka­ni­schen Künst­ler eine Über­blicks­aus­stel­lung – in Koope­ra­tion mit der Barbi­can Art Gallery, London. Erst­mals wird dabei auch Basqui­ats Bezie­hung zu Musik, Text, Film und Fern­se­hen in einem über­ge­ord­ne­ten kultu­rel­len Zusam­men­hang deut­lich. Eine Ausstel­lung in Koope­ra­tion mit der Barbi­can Art Gallery, London...
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Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Andy Warhol: Pop goes Art

Museum für Angewandte Kunst Köln
Köln | 01.09.2018-24.03.2019
Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) präsentiert erstmals eine bislang unveröffentlichte Privatsammlung, die nahezu lückenlos alle von Andy Warhol konzipierten Plattencover sowie zahlreiche Skizzen und Entwürfe umfasst. Zusammen mit Filmen und Hörbeispielen dokumentiert die Ausstellung - getreu dem Titel „Pop goes Art“ - das Zusammenspiel der Medien Kunst und Musik. Andy Warhol (1928-1987) setzte sich seit 1949 immer wieder mit dem Medium Schallplatte auseinander. Als Werbegrafiker gestaltete er zunächst vor allem Jazz-LPs, bevor er sich in den 1960er Jahren – dann bereits als international etablierter Künstler – der Gesamtkonzeption für Cover der unterschiedlichsten Musikgenres widmete. Durch Zeichnungen, Siebdrucke, Fotografien und eigenwillige kalligraphische Elemente prägte er die Gestaltung und Ästhetik zahlreicher Plattencover der Zeit. Hierzu zählen das legendäre und skandalöse Album der Rolling Stones „Sticky Fingers“ oder Cover für Diana Ross, John Lennon, Paul Anka, Miquel Bosé oder das NBC Symphony Orchestra. Absoluten Kultstatus hat mittlerweile das Album „The Velvet Underground & Nico“. Dieses Debütalbum der experimentellen Rockband The Velvet Underground mit der Sängerin Nico wurde von Andy Warhol produziert und im März 1967 veröffentlicht. Das ebenfalls von ihm konzipierte Plattencover zeigt eine Banane, deren gelbe Schale in Form eines Aufklebers gemäß des Slogans „Peel Slowly and See“ abgezogen werden kann, so dass das rosa Fruchtfleisch erscheint. 2018 jährt sich der 90ste Geburtstag Andy Warhols sowie der 80ste Geburtstag bzw. 30ste Todestag der aus Köln stammenden Musik- und Modeikone Nico, die als Warhols Muse Teil der Factory war und in zahlreichen Filmen Warhols wie beispielsweise „The Chelsea Girls“ mitspielte. Aktueller Anlass der Ausstellung „Andy Warhol – Pop goes Art“ ist zudem das 15-jährige Jubiläum des Kölner Musikfestivals c/o pop und das 20-jährige Jubiläum des Kölner Plattenlabels für elektronische Musik KOMPAKT....
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Musicalübersicht

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Foto: Forever Queen
Foto: Forever Queen

Forever Queen

The Ultimate Tribute
Stadttheater Herford
Herford | nächster Termin 01.03.2018 19:30 Uhr
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TINA - The Rock Legend Das Musical
TINA - The Rock Legend Das Musical

TINA - The Rock Legend

Break Every Rule
Oberrheinhallen Offenburg
Offenburg | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Yakari Live Kindermusical
Yakari Live Kindermusical

Yakari Live

Yakari - Freunde fürs Leben
brose Arena Bamberg
Bamberg | nächster Termin 06.12.2018 16:00 Uhr
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Ballet Revolucion (Foto: Nilz Böhme)
Ballet Revolucion (Foto: Nilz Böhme)

Ballet Revolucion

Die Tanzsensation mit neuer Show
Capitol-Theater Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 27.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Kai Magnus Sting (Foto: Harald Hoffmann)
Kai Magnus Sting (Foto: Harald Hoffmann)

Kai Magnus Sting

Butterkuchen - man steckt nich drin
Theater Freudenhaus
Essen | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Michl Müller (Foto: Daniel Biskup)
Michl Müller (Foto: Daniel Biskup)

Michl Müller

Ausfahrt freihalten!
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 18.05.2018 20:00 Uhr
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Thorsten Havener (Foto: Frank Eidel)
Thorsten Havener (Foto: Frank Eidel)

Thorsten Havener

Feuerproben
Stadthalle Limburg
Limburg | nächster Termin 28.02.2018 20:00 Uhr
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Backblech Karten
Backblech Karten

Backblech

Die Nacht der Gewohnheit
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 05.04.2018 20:15 Uhr
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Konzertübersicht

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Ina Müller Juhu Tour 2017 (Foto: Sandra Ludewig)
Ina Müller Juhu Tour 2017 (Foto: Sandra Ludewig)

Ina Müller u. Band

...singt Draußen
Gerry Weber Stadion
Halle (Westfalen) | nächster Termin 20.07.2018 19:00 Uhr
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Runrig (Foto: Andrew King)
Runrig (Foto: Andrew King)

Runrig

The Final Mile
Freilichtbühne an der Zitadelle
Berlin | nächster Termin 07.06.2018 19:00 Uhr
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Rebekka Bakken (Foto: Felix Broede)
Rebekka Bakken (Foto: Felix Broede)

Rebekka Bakken

December Nights Tour 2017
Burghof Lörrach
Lörrach | nächster Termin 10.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: Ray Tarantino
Foto: Ray Tarantino

Ludovico Einaudi

Live 2018
Olympiahalle München
München | nächster Termin 11.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Carmen

Theater Lüneburg

Lüneburg | nächster Termin
03.03.2018 20:00 Uhr
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50 Jahre 68

Hessisches Landestheater Marburg - Theater am Schwanhof

Marburg | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Foto: Marion Bührle
Foto: Marion Bührle

Draußen vor der Tür

Staatstheater Nürnberg

Nürnberg | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Prinzregententheater, Foto: Felix Loechner
Prinzregententheater, Foto: Felix Loechner

Apocalypse (not now)

Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding

München | nächster Termin
28.02.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

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Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
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im Kino
Wendy 2 - Freundschaft für immer

Wendy 2 - Freundschaft für immer

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Die kleine Hexe

Die kleine Hexe

Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
NEU
im Kino
Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
NEU
im Kino
Heilstätten

Heilstätten

Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.