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Marc Desgrandchamps: Standbilder

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 15.02.2018-07.04.2018
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Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm
Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm

Dieter Nuhr Das grüne Quadrat

Schultz Contemporary
Berlin | 28.02.2018-14.04.2018
Die Fotografien von Dieter Nuhr erzählen auf subtile Art Geschichten von fremden Welten, vom Blick des einen Menschen auf die Spuren anderer, und inspirieren zum eigenen, inneren Weitererspinnen dieser erzählten Fragmente. Er beschränkt sein Format streng: die Serie von Werken, die in Beijing, Shanghai, Hongkong und New York entstand, besteht ausschließlich aus Quadraten. „Nuhrs Bilder sind weder satirisch angelegt noch mit Hintersinn inszeniert“ schreibt Christoph Tannert über diese sensiblen Werke. „Sie sind die mit Lust an der physischen Erfahrungswelt geschauten Bilder eines Künstlers mit aufgeklärtem Zeitbewusstsein, der früher gemalt hat und nun als Pinsel eine Kamera benutzt. Kunst macht man, Humor hat man. Beides bewertet die Amüsiergesellschaft gemeinhin als positiv. Doch der Witzigkeit bedarf es nicht, um künstlerisch tätig zu sein.“ Dieter Nuhr selbst hat seine Serie für die Ausstellung in der Galerie Michael Schultz in Berlin mit kurzen Texten annotiert und liefert damit die poetische Weiterführung seiner Beobachtungen des menschlichen Lebens im Anderswo.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz
Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz

Marianne Werefkin-Preis 2018: Stella Hamberg

Kommunale Galerie Berlin - Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Berlin | 18.02.2018-25.03.2018
Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Eröffnung der Preisträgerinnen-Ausstellung ein. Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werfekin-Preises, der Berliner Künstlerin Stella Hamberg, werden die Arbeiten von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt. In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination. 1990 wurde der Marianne Werefkin-Preis ins Leben gerufen und in der Satzung festgeschrieben. Damit folgte der Verein seiner Tradition, das herausragende Schaffen von Künstlerinnen zu würdigen. In seiner Gründungszeit war es der deutschlandweit erste, ausschließlich Künstlerinnen gewidmete Preis. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die diesjährige Jury aus Hanna Hennenkemper, Künstlerin; Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin; Dr. Dorothee Schöne, Kunsthaus Dahlem; Dr. Julia Wallner, Georg Kolbe Museum und Dr. Marc Wellmann, Haus am Lützowplatz wählte einstimmig Stella Hamberg zur diesjährigen Preisträgerin. Stella Hamberg – Preisträgerin Stella Hambergs Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination. Jedwede Verwandlung und Vollendung der Arbeiten bleibt das Produkt der geistig-sinnlichen Betätigung des Betrachters. Es sind die klassischen bildhauerischen Themen, die Stella Hamberg bearbeitet, denen sie eine neue Form gibt und die sie in Bewegung bringt: der Mensch, Tierfiguren, Fragmente, amorphe Formen werden formal und inhaltlich in Bewegung versetzt und scheinen nie zum Stillstand zu kommen.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Die Alliierten Franzosen haben einen Wagen mit geschlagenen Deutschen... - Blatt 8 einer Serie russischer Volksbilderbogen (Lubok) zum Kriegseintritt Russlands gegen das Deutsche Reich, Graphik, 1914, © DHM
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Die Alliierten Franzosen haben einen Wagen mit geschlagenen Deutschen... - Blatt 8 einer Serie russischer Volksbilderbogen (Lubok) zum Kriegseintritt Russlands gegen das Deutsche Reich, Graphik, 1914, © DHM

Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 29.09.2017-08.04.2018
Die Ausstellung zur Geschichte populärer graphischer Bildmedien präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins frühe 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Der Bilderhunger nach sensationellen Neuigkeiten, nach politischer Satire oder nach informativen und humorvollen Reportagen war zu allen Zeiten groß. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zum aktuellen Boulevardjournalismus, zum medialen Bilderkampf der Ideologien und zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton. Das Angebot an sensationellen Neuigkeiten - etwa Naturkatastrophen und menschliche Schicksalsschlägen oder Mord und Totschlag in Krieg und Revolution - galt dem breiten Publikum. Die Produktionskosten für die plakativen Bildnachrichten wurden von den Verlegern möglichst niedrig gehalten. Die Kolorierung der Holzschnitte und Lithographien mittels Schablonen übernahmen Kinder in Heimarbeit. Die Flugblätter und Bilderbogen mit politischer Satire, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, stammen dagegen häufig von namhaften Künstlern. Zahlreiche Beispiele, unter anderen von Lucas Cranach dem Älteren, Kasimir Malewitsch und Pablo Picasso, werden in der Ausstellung zu sehen sein. Für unterhaltsame Bildergeschichten und Bilder zur Zeitgeschichte mit humorvollen Reflexionen begeisterte sich ein Publikum, das auch gern für seinen Nachwuchs die entsprechenden lehrreichen Kinder-Bilderbogen erwarb. Erhielten die Blätter Untertitel in mehreren Sprachen, war auch der Vertrieb international organisiert. So wurden die ursprünglich als "Münchener Bilderbogen" herausgegebenen Bildergeschichten von Wilhelm Busch auch in Amerika bekannt. Der aus Deutschland eingewanderte Zeichner Rudolph Dirks entwickelte daraus den ersten Comicstrip "The Katzenjammer Kids" als Sonntagsbeilage für das New York Journal....
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Therese von Bacheracht, unbekannter Künstler, um 1840, Foto: SHMH/Elke Schneider
Therese von Bacheracht, unbekannter Künstler, um 1840, Foto: SHMH/Elke Schneider

Therese von Bacheracht - Eine Hamburgerin in St. Petersburg

Jenisch Haus - Museum für Kunst und Kultur an der Elbe
Hamburg | 12.12.2017-22.04.2018
Die Hamburger Literatin Therese von Bacheracht (1804–1852) pflegte intensive Verbindungen zwischen Hamburg und St. Petersburg. Ihr neu entdecktes und frisch restauriertes Porträt wird in Kooperation mit dem Heine Haus e.V. der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere zeitgenössische Dokumente veranschaulichen die Beziehungen von Hamburger Familien zum Zarenhof. Das Jenisch Haus, in dem Therese von Bacheracht häufiger Gast war, bietet für die Ausstellung den passenden Rahmen. Das Jenisch Haus präsentiert die Petersburger Reportagen von Peter Dammann und die Ausstellung Therese von Bacheracht anlässlich des 60jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg....
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Richard Löwenherz: König - Ritter - Gefangener

Historisches Museum der Pfalz Speyer
Speyer | 17.09.2017-15.04.2018
Charismatischer König, wagemutiger Ritter, Kreuzfahrer ins Heilige Land und einer der berühmtesten Gefangenen der Weltgeschichte. Unzählige Mythen und Legenden ranken sich um den Herrscher, dessen Reich England und weite Teile Frankreichs umfasste. Schon zu seinen Lebzeiten bildete sich ein beispielloser Mythos um Richard Löwenherz. Vom 17. September 2017 bis zum 15. April 2018 zeigt das Historische Museum der Pfalz eine große kunst- und kulturhistorische Ausstellung, die das Leben und Wirken des ebenso legendären wie umstrittenen englischen Königs Richard I. Löwenherz in den Mittelpunkt stellt. Filigrane Schatzkunst, prächtig illuminierte Handschriften und archäologische Funde geben einen tiefen Einblick in die an großen Konflikten reiche Epoche. Über 150 einzigartige Exponate aus Museen und Bibliotheken in Deutschland, England, Frankreich, Österreich und der Schweiz veranschaulichen sein Leben und die Stätten seines Wirkens. Darunter sind kostbarste Handschriften die erstmals in Deutschland zu sehen sind, Reliquiare, beeindruckende Skulpturen und Waffen. Eingebettet in eine stimmungsvolle Ausstellungsarchitektur erzählen die ausgesuchten Originale vom Aufstieg und Fall des berühmtesten englischen Königs des Mittelalters. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer und trägt den Ehrentitel "Landesausstellung Rheinland-Pfalz"....
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Modell des kaiserzeitlichen Forum Romanum (um 10 n. Chr.) mit Blick auf die Rostra (Rednertribüne), den Concordia-Tempel dahinter und das Tabularium (Staatsarchiv) im Hintergrund. Bildnachweis: Antikensammlung der FAU Erlangen
Modell des kaiserzeitlichen Forum Romanum (um 10 n. Chr.) mit Blick auf die Rostra (Rednertribüne), den Concordia-Tempel dahinter und das Tabularium (Staatsarchiv) im Hintergrund. Bildnachweis: Antikensammlung der FAU Erlangen

Im Zentrum der Macht - Das Forum Romanum im Modell

Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal
Nürnberg | 14.12.2017-26.02.2018
Das Forum Romanum bildete das politische, wirtschaftliche und kultische Zentrum des antiken Rom. Die Platzanlage lag in der Senke zwischen dem Hügel Kapitol mit dem Tempel des Jupiter Optimus Maximus und dem Hügel Palatin. Auf diesem ließen wohlhabende Römer bereits im 1. Jahrhundert vor Christus prächtige Wohnhäuser errichten, während die späteren Kaiser den Hügel mit ihren Palästen überbauten. Der Wandel in der Bedeutung der Stadt Rom lässt sich – ebenso wie die gesellschaftliche Veränderung – über zwei Jahrtausende an den Gebäuden, die das Forum umstanden, unmittelbar ablesen. Schon zur Zeit der frühen römischen Königsherrschaft (8.-6. Jh. v. Chr.) wurden auf dem Forum zentrale Bauten für kultische, politische und administrative Zwecke errichtet. In der römischen Republik (ab 509 v. Chr.) gingen die Bautätigkeiten auf dem Forum stetig weiter. Prächtige Hallenbauten und Siegesmonumente waren Ausdruck des Repräsentationswillens und des Konkurrenzkampfes römischer Adelsfamilien, deren Mitglieder in hohen politischen Ämtern und im Senat die Geschicke der Res Publica, des Staates, lenkten. Trotz massiver Umgestaltungen blieb dabei die Grundstruktur bis ca. 50 v. Chr. fast nahezu unverändert. Im 2. Jahrhundert v. Chr. kam das Gleichgewicht im Gefüge der Macht ins Schwanken. Während zuvor Mitglieder der alten Senatsaristokratie die Politik im Wechsel von Widerstreit und Konsens bestimmt hatten, traten nun Einzelpersönlichkeiten auf die Bühne der Geschichte: charismatische Politiker und Feldherrn, die die Macht im Staat allein übernahmen. Marius, Sulla, Pompeius oder Gaius Julius Caesar sind beispielhaft zu nennen. Diese Entwicklung hatte auf Dauer auch einschneidende Folgen für die Gestaltung des Forum Romanum, die erstmals auch seine Grundstruktur betrafen. Staatspolitisch einschneidend waren die Veränderungen unter Caesar, da er mit seiner Diktatur der neuen Monarchie in Rom den Weg ebnete. Zum Ausdruck kam dieser Machtanspruch auch durch massive programmatische Umbauten auf dem Forum. Octavian Augustus setzte als erster römischer Kaiser den Weg und das Werk seines Stiefvaters konsequent fort – auch in baulicher Hinsicht. Wer um das Jahr 10 n. Chr. das Forum Romanum betrat, befand sich hier nicht mehr im Zentrum der römischen Bürgerschaft, sondern wurde mit dem zu Stein gewordenen Machtanspruch des augusteischen Kaiserhauses konfrontiert. Zwei maßstabsgetreue Holzmodelle zeigen das Forum Romanum: das eine zur Zeit Ciceros oder Caesars, das andere am Ende der Regierungszeit des Kaisers Augustus. Beide Modelle stammen aus der Antikensammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und sind dort Bestandteil der universitären Ausbildung. Sie wurden – vorwiegend von Studierenden – ausschließlich in Handarbeit hergestellt und stellen eine möglichst detailgetreue Rekonstruktion des Platzes und seiner Architekturen dar. Die Ausstellung der beiden Forum-Modelle im Hirsvogelsaal – gewissermaßen unter den Augen der ersten 12 römischen Caesaren, die dort in der "Kaisergalerie" als Büsten vertreten sind – ist eine Kooperation mit der Antikensammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg....
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Musicalübersicht

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Das Dschungelbuch
Das Dschungelbuch

Das Dschungelbuch

Familienmusical nach Sir R. Kipling
Kleines Haus Delmenhorst
Delmenhorst | nächster Termin 24.03.2018 11:00 Uhr
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Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)
Yamato Show (Foto: Masa Ogawa)

Yamato

Staatsoper Hannover - Niedersächsisches Staatstheater
Hannover | nächster Termin 03.07.2018 20:00 Uhr
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The One Grand Show, Logo: Friedrichstadt-Palast
The One Grand Show, Logo: Friedrichstadt-Palast

The One

Grand Show
Friedrichstadt-Palast Berlin
Berlin | nächster Termin 01.03.2018 19:30 Uhr
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Logo: Circus Roncalli
Logo: Circus Roncalli

Circus Roncalli

40 Jahre Roncalli
Circus Roncalli Zelt Recklinghausen
Recklinghausen | nächster Termin 15.03.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Jörg Knör (Foto: Det Kempke)
Jörg Knör (Foto: Det Kempke)

Jörg Knör

FILOU! Mit der Show durchs Leben
Alte Wollfabrik
Schwetzingen | nächster Termin 13.04.2018 20:00 Uhr
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Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)
Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)

Lisa Feller

Der Nächste, bitte!
Albert-Einstein-Forum Kaarst
Kaarst | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Enissa Amani (Foto: Parham Farajollahi)
Enissa Amani (Foto: Parham Farajollahi)

Enissa Amani

Mainblick
Capitol Offenbach
Offenbach am Main | nächster Termin 07.04.2018 20:00 Uhr
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Holger Paetz (Foto: Erik Dreyer)
Holger Paetz (Foto: Erik Dreyer)

Holger Paetz

Ekstase in Würde
Stalburg Theater
Frankfurt/Main | nächster Termin 14.03.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Laith Al Deen (Foto: BB Promotion)
Laith Al Deen (Foto: BB Promotion)

Laith Al-Deen

live acoustic 2018
Jovel Music Hall
Münster | nächster Termin 09.03.2018 20:00 Uhr
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Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)
Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)

Rainhard Fendrich

Für immer a Wiener
Theater Ingolstadt
Ingolstadt | nächster Termin 21.02.2018 20:00 Uhr
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Basta (Foto: Axel Schulten)
Basta (Foto: Axel Schulten)

Basta

Freizeichen
ZAP Zentrum am Park - Stadthalle Emmelshausen
Emmelshausen | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Alan Walker (Foto: Stian Andersen)
Alan Walker (Foto: Stian Andersen)

Alan Walker

Live 2018
Docks
Hamburg | nächster Termin 22.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Sommergäste

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
23.02.2018 19:00 Uhr
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Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe

Das geheime Haus

Düsseldorfer Schauspielhaus im Central

Düsseldorf | nächster Termin
25.02.2018 16:00 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
Foto: Theater Mönchengladbach

Der zerbrochne Krug

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
25.02.2018 19:30 Uhr
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Altonaer Theater, Foto: Thomas Huang
Altonaer Theater, Foto: Thomas Huang

Schrecken der Ozeane

Altonaer Theater

Hamburg | nächster Termin
01.03.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

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Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
Die kleine Hexe

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Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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im Kino
Wendy 2 - Freundschaft für immer

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
NEU
im Kino
Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
NEU
im Kino
Heilstätten

Heilstätten

Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.