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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Roy Lichtenstein: Yellow and Green Brushstrokes, 1966, © The Estate of Roy Lichtenstein/ VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Axel Schneider
Roy Lichtenstein: Yellow and Green Brushstrokes, 1966, © The Estate of Roy Lichtenstein/ VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Axel Schneider

A Tale of Two Worlds. Experimentelle Kunst Lateinamerikas der 1940er- bis 80er-Jahre im Dialog mit der Sammlung des MMK

Museum für Moderne Kunst (MMK) 1
Frankfurt/Main | 25.11.2017-02.04.2018
Für eine der größten Ausstellungen in seiner Geschichte kooperiert das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main mit dem Museo de Arte Moderno de Buenos Aires (Moderno) in Argentinien. Die Präsentation umfasst 500 Werke aus privaten und öffentlichen Sammlungen von über 100 Künstlern aus Lateinamerika, den USA und Europa. Die Ausstellung widmet sich dem Dialog zweier künstlerischer Strömungen der westlichen Gegenwartskunst von den 1940er- bis 80er-Jahren: dem europäisch-nordamerikanischen Kanon und der experimentellen Kunst Lateinamerikas. Konzipiert wurde das Projekt, das vor allem einen lateinamerikanischen Blick auf die Kunst wirft, über die letzten eineinhalb Jahre hinweg in enger Zusammenarbeit von Buenos Aires und Frankfurt. Noch nie zuvor wurden Kuratoren lateinamerikanischer Kunst in einem solchen Umfang dazu eingeladen, die Sammlung eines europäischen Museums zu hinterfragen und neu zu bewerten. Mit dem Projekt folgt das MMK dem Aufruf der Kulturstiftung des Bundes an bedeutende Museen Deutschlands, ihre Sammlungen in eine globale Perspektive zu rücken. Bereits seit mehreren Jahren öffnet sich das MMK in seinem Ausstellungsprogramm und seiner Sammlungspolitik nicht-westlichen Perspektiven der internationalen Gegenwartskunst und untersucht kritisch die veränderten sozio-politischen Bedingungen, unter denen Kunst in einer globalisierten Welt entsteht. Die miteinander verwobenen Perspektiven zweier Kontinente und Kulturen, die in A Tale of Two Worlds deutlich werden, geben dem MMK die Möglichkeit, die eigene Sammlung in einem neuen Licht zu sehen. Obwohl die ausgestellten Werke unter unterschiedlichsten politischen, wirtschaftlichen und historischen Bedingungen entstanden sind, offenbart die Ausstellung beachtliche Parallelen in den Entwicklungen, Kreuzungspunkten und inneren Widersprüchen. Während die meisten der gezeigten Werke der MMK Sammlung aus den 1960er- und 70er-Jahren stammen, umfassen die Werke Lateinamerikas einen längeren Zeitraum: die ältesten Werke entstanden 1944, dem Jahr der Anfänge der Konkreten Kunst in Argentinien und die jüngsten Werke stammen aus den späten 1980er-Jahren, die das Ende der letzten Militärdiktaturen Lateinamerikas markierten. Mit der Gegenüberstellung zahlreicher Avantgarde-Werke lateinamerikanischer, europäischer und US-amerikanischer Künstler wird der Versuch unternommen, den Wendepunkt zwischen moderner und zeitgenössischer Kunst festzumachen. Gegenseitige Sympathien, gemeinsame Interessen und intellektuelle Verbindungen unter Künstlern aus verschiedenen Teilen der Welt werden ebenso beleuchtet wie Herausforderungen und Spannungen, die der kulturelle Austausch zwischen Regionen mit unterschiedlichsten geschichtlichen Hintergründen mit sich bringt. Von entscheidender Bedeutung für das Projekt ist die enge Zusammenarbeit zwischen den Kuratoren des Moderno und des MMK: beide Einrichtungen lassen es zu, dass ihre bisherige Kunstanschauung neu bewertet wird und ihre Sammlungen dadurch noch nie gehörte Geschichten erzählen. Dieser Prozess ermöglicht es den Museen, ihre inhaltliche Positionierung und Sammlungstraditionen sowie die jüngere Kunstgeschichte selbst neu zu überdenken. Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung: Paul Almásy, Carmelo Arden Quin, Arman, Francis Bacon, Artur Barrio, Lothar Baumgarten, Thomas Bayrle, Juan Andrés Bello, Adolfo Bernal, Joseph Beuys, Arthur Bispo do Rosário, Martín Blaszko, Alighiero Boetti, Oscar Bony, Marcel Broodthaers, Teresa Burga, Kenneth C. Noland, Luis Camnitzer, Rafael Canogar, Antonio Caro, Ricardo Carreira, Ulises Carrión, John Chamberlain, Lygia Clark, Geraldo de Barros, Lenora de Barros, Augusto de Campos, Flávio de Carvalho, Willys de Castro, Walter de Maria, Juan del Prete, Juan Downey, Marcel Duchamp, Escuela de Valparaíso, León Ferrari, Lucio Fontana, Nicolás García Uriburu, Gego, Eduardo Gil, Hermann Goepfert, Mathias Goeritz, Beatriz González, Karl Otto Götz, Alberto Greco, Otto Greis, Victor Grippo, Alberto Heredia, Jasper Johns, On Kawara, Kenneth Kemble, Yves Klein, Gyula Kosice, Heinz Kreutz, David Lamelas, Barry Le Va, Roy Lichtenstein, Raúl Lozza, Anna Maria Maiolino, Tomás Maldonado, Leopoldo Maler, Piero Manzoni, Liliana Maresca, Cildo Meireles, Juan N. Melé, Ana Mendieta, Manolo Millares, Marta Minujín, Franz Mon, Bruce Nauman, Luis Felipe Noé, Hélio Oiticica, Claes Oldenburg, Margarita Paksa, Blinky Palermo, Lygia Pape, Luis Pazos, Liliana Porter, Charlotte Posenenske, Alejandro Puente, Gerhard Richter, Albert Georg Riethausen, Peter Roehr, Lotty Rosenfeld, Rhod Rothfuss, Jesús Ruiz Durand, Ed Ruscha, Fred Sandback, Rubén Santantonín, Mira Schendel, Grete Stern, Pablo Suárez, Abisag Tüllmann, Cy Twombly, Ben Vautier, Edgardo Antonio Vigo, Franz Erhard Walther, Andy Warhol, Hildegard Weber, Yente....
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Detail: Peter Reichenberger, ohne Titel, FA, 3er Rhythmus, transparent offen, gelb, rot, blau, schwarz, Öl auf Leinwand, 30 x 24 cm, Werksverzeichnisnummer 0355 , courtesy Peter Reichenberger-Stiftung, Köln, Foto: Maurice Cox, Köln
Detail: Peter Reichenberger, ohne Titel, FA, 3er Rhythmus, transparent offen, gelb, rot, blau, schwarz, Öl auf Leinwand, 30 x 24 cm, Werksverzeichnisnummer 0355 , courtesy Peter Reichenberger-Stiftung, Köln, Foto: Maurice Cox, Köln

Ohne Pinsel. Malerei von Peter Reichenberger

Kunstmuseum Gelsenkirchen
Gelsenkirchen | 26.11.2017-28.01.2018
Der Wahlkölner Peter Reichenberger (1945 bis 2004) hat eine eigenwillige, authentische Position innerhalb der Malerei der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gefunden. Peter Reichenberger verbindet eine unverwechselbar individuelle Handschrift in der Malerei mit konzeptionellem Gedankengut: Die Farbe wird bei ihm nicht mit dem Pinsel oder Spachtel aufgetragen, sondern direkt mit der Fingerkuppe, der Handkante oder dem Handteller. In seriellen Reihungen werden die Abdrücke in übereinander gelagerten Schichten, Rhythmen und Verschränkungen gesetzt, häufig in monochromer Tonigkeit oder in polychromen Farbverläufen. Von großformatigen leuchtenden Bildtableaus auf Leinwand bis hin zu schwarzweiß anmutenden Papierarbeiten reicht sein Oeuvre, das in der Ausstellung retrospektiv beleuchtet wird. Der Nachlass des Künstlers wird in der Reichenberger-Stiftung in Köln verwaltet, die neben Werken aus Privatbesitz die Leihgaben für die Ausstellung zur Verfügung stellt....
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Vase, Louis Comfort Tiffany, New York, um 1900, Bild: Jürgen Spiler
Vase, Louis Comfort Tiffany, New York, um 1900, Bild: Jürgen Spiler

Rausch der Schönheit. Die Kunst des Jugendstils

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Dortmund | 08.12.2018-23.06.2019
Mit dem Jugendstil verbindet man heute eine der Schönheit verpflichtete Kunst um 1900. Der Jugendstil (im Französischen „Art Nouveau“, im Englischen „Modern Style“) war jedoch weit mehr: eine umfassende Reformbewegung, die alle Lebensbereiche durchdrang. Die Künstler des Jugendstils verstanden sich als Gestalter des gesamten Lebens – mit Arbeiten zwischen üppiger Ornamentik und schlichten Formen, zwischen luxuriösem, von Hand gearbeitetem Einzelstück und in Serie gefertigten Produkten. Der gemeinsame Nenner: Die Forderung nach einer bewusst gestalteten Einheit des gesamten Lebens. Für die Verbreitung der neuen Kunst spielten die gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Kunstgewerbemuseen eine wichtige Rolle – auch das 1883 gegründete Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Dort läuft vom 8. Dezember 2018 bis 23. Juni 2019 die Ausstellung „Im Rausch der Schönheit. Die Kunst des Jugendstils“. Ausgehend von der eigenen Sammlung will die Ausstellung den Jugendstil in seiner Vielfalt präsentieren, aber auch die Umbrüche der Zeit aufzeigen und die Frage nach der heutigen Bedeutung stellen. Dabei geht es auch im die Spuren, die der Jugendstil im Dortmunder Stadtbild hinterlassen hat. Mit der großen Ausstellung feiern drei Institutionen Geburtstag, die die Schau planen, organisieren und hauptsächlich finanzieren: Das MKK selbst wird 135 Jahre alt, die „Museumsgesellschaft zur Pflege der bildenden Kunst“ 110 Jahre und die „Stiftung für das Museum für Kunst und Kulturgeschichte“ 20 Jahre....
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Ernst Ludwig Kirchner, Artistin – Marcella, 1910, Öl auf Leinwand, 101 x 76 cm, Brücke-Museum Berlin
Ernst Ludwig Kirchner, Artistin – Marcella, 1910, Öl auf Leinwand, 101 x 76 cm, Brücke-Museum Berlin

Die Brücke

Museum Frieder Burda
Baden-Baden | 17.11.2018-24.03.2019
Die farbenfrohen Werke des Deutschen Expressionismus sind ein wichtiger Schwerpunkt der Sammlung Frieder Burda. Daher soll nach der Ausstellung zum Blauen Reiter im Jahr 2009 nun auch der zweiten einflussreichen Künstlervereinigung des Deutschen Expressionismus, der „Brücke“, in Baden-Baden eine Schau gewidmet werden. Zu ihren Mitgliedern zählten unter anderem die Künstler Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller. Die Mehrzahl der in der großen Sonderausstellung ausgestellten Werke kommt aus dem Brücke Museum Berlin, das eine hochkarätige und äußerst umfangreiche Sammlung mit Arbeiten der Künstlergruppe besitzt. Sie werden ergänzt durch bedeutende Leihgaben aus internationalen Sammlungen, darunter auch Werke aus der Sammlung Frieder Burda. Die Schau präsentiert Gemälde der prominenten Künstlergruppe von deren Gründung 1905 bis 1914, dem Jahr nach der offiziellen Auflösung. Kuratorin der Ausstellung ist die Brücke-Spezialistin Magdalena M. Moeller, langjährige Direktorin des Brücke Museum Berlin....
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Musicalübersicht

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Magie der Travestie
Magie der Travestie

Magie der Travestie

Die Nacht der Illusionen!
Kleist-Theater Frankfurt/Oder
Frankfurt/Oder | nächster Termin 02.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: ASA Event
Foto: ASA Event

Night of the Dance

Irish Dance reloaded
Parktheater Bensheim
Bensheim | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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(Foto: ReserviX)
(Foto: ReserviX)

Klassisches Russisches Ballett

Schwanensee
Stadthalle Gütersloh
Gütersloh | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Disneys Der Glöckner von Notre Dame
Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Disneys Der Glöckner von Notre Dame

Das Musical
Apollo Theater Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 18.02.2018 18:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Lizzy Aumeier
Foto: Lizzy Aumeier

Lizzy Aumeier

Ja, ich will!
Stadttheater Heilbronn
Heilbronn | nächster Termin 25.02.2018 20:00 Uhr
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Severin Groebner (Foto: Stefan Stark)
Severin Groebner (Foto: Stefan Stark)

Severin Groebner

Der Abendgang des Unterlands
Rosenau Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 09.02.2018 20:00 Uhr
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Dave Davis: Blacko Mio! (Foto: Dave Davis)
Dave Davis: Blacko Mio! (Foto: Dave Davis)

Dave Davis

Blacko Mio!
Franz
Aachen | nächster Termin 04.03.2018 19:00 Uhr
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Abdelkarim (Foto: Guido Schroeder)
Abdelkarim (Foto: Guido Schroeder)

Abdelkarim

Staatsfreund Nr. 1
F-Haus Jena
Jena | nächster Termin 27.01.2018 19:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Chris Norman (Foto: Frank Wabersek)
Chris Norman (Foto: Frank Wabersek)

Chris Norman

Don't Knock The Rock Tour 2018
Kultur- u. Kongreßzentrum Filharmonie
Filderstadt | nächster Termin 04.03.2018 19:00 Uhr
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Maybebop (Foto: Danny Kurz)
Maybebop (Foto: Danny Kurz)

Maybebop

Sistemfeler
Roxy
Ulm | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Anna Depenbusch (Foto: Sandra Ludewig)
Anna Depenbusch (Foto: Sandra Ludewig)

Anna Depenbusch

SOLO am Klavier
Elbphilharmonie
Hamburg | nächster Termin 03.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Sunrise Avenue
Foto: Sunrise Avenue

Sunrise Avenue

Heartbreak Century Tour 2017
Messe Dresden
Dresden | nächster Termin 02.03.2018 19:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Die Gerechten

Hessisches Landestheater Marburg - Theater am Schwanhof

Marburg | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Stadttheater Wilhelmshaven
Foto: Stadttheater Wilhelmshaven

Rechtes Denken

Stadttheater Wilhelmshaven

Wilhelmshaven | nächster Termin
27.01.2018 20:00 Uhr
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Ubu Roi / König Ubu

Schauspiel Leipzig

Leipzig | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Prinzregententheater, Foto: Felix Loechner
Prinzregententheater, Foto: Felix Loechner

Die unvorstellbaren Folgen einer eingebildeten Revolution

Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding

München | nächster Termin
23.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Insidious - The Last Key

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Horrorfilm
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FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.