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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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aktuelle Museumsausstellungen

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Foto: Medienzentrum Rheinland/Stefan Arendt
Foto: Medienzentrum Rheinland/Stefan Arendt

Auszeichnung guter Bauten

Stadtmuseum Düsseldorf
Düsseldorf | 09.12.2017-04.03.2018
Zum siebenten Mal hat der BDA Düsseldorf die „Auszeichnung guter Bauten“ ausgelobt. Nach der Vorprüfung hat die Jury in einer zweitägigen Sitzung die über 50 eingereichten Arbeiten eingehend gesichtet, geprüft und nach einer intensiven Diskussion gewertet. Keine leichte Aufgabe, denn die eingereichten Projekte zeigen eine große Vielfalt bei den Aufgabenstellungen und eine hohe Qualität. Nach mehrstündiger Beratung wurden die Objekte festgelegt, die zur besseren Beurteilung besichtigt werden sollten. Mit dem Bus reiste die Jury quer durch Düsseldorf und Umgebung. Nach weiteren Diskussionen hat sich die Jury unter Vorsitz von JohannesSchilling zur Vergabe der Auszeichnungen und Anerkennungen entschlossen....
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Jan Fišar, „Um einen Schritt weiter“, 1999, 37 x 48 x 15 cm, Sammlung Frauke Thole, Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich (LP 2016-24). Foto: Studio Fuis
Jan Fišar, „Um einen Schritt weiter“, 1999, 37 x 48 x 15 cm, Sammlung Frauke Thole, Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich (LP 2016-24). Foto: Studio Fuis

Jan Fišar – Arbeiten aus der Sammlung Frauke Thole

Museum Kunstpalast
Düsseldorf | 10.11.2017-04.03.2018
Die Hamburger Sammlerin Frauke Thole hat dem Glasmuseum Hentrich ihre Sammlung von 27 Arbeiten des tschechischen Bildhauers Jan Fišar übereignet. Jan Fišar (1933–2010) studierte in den 1950er-Jahren Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst in Prag bei Prof. Josef Wágner. Von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an arbeitete Fišar mit den verschiedensten Materialien – Bronze, Holz, Keramik, Stein. Mit Glas befasste er sich erst seit 1966, als die Glaskünstler Stanislav Libenský und Jaroslava Brychtová einluden, an ihrem Projekt für die Weltausstellung 1967 in Montreal mitzuwirken. Diese Ausstellung führte der westlichen Welt erstmals die Qualität der tschechoslowakischen Bildhauerei der Nachkriegszeit vor Augen. Mit großer Selbstverständlichkeit trat hier Glas als ein Material der freien Kunst auf, und es wurde in den folgenden Jahren zum hauptsächlichen, bald zum fast ausschließlichen Material in der Arbeit von Jan Fišar. Im Glasmuseum Hentrich kann das Werk eines besonderen Künstlers in exemplarischer Weise und über 40 Jahre dargestellt werden, durch alle seine deutlich voneinander unterscheidbaren und monographisch gut erschlossenen Schaffensphasen....
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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

Loredana Nemes: Fotografien 2008-2017

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 22.06.2018-15.10.2018
Für Loredana Nemes (*1972) ist die Ausstellung in der Berlinischen Galerie der erste große Einzelauftritt in einem Museum. In vier Räumen werden drei Arbeiten aus den letzten 10 Jahren und eine jüngst fertig gestellte Werkgruppe gezeigt. „Gier“ (2014–2017), so der Titel der neuen und bisher unveröffentlichten Serie, bildet den Auftakt. Die Dramatik der ungezügelten Begierde wird in Bildern von miteinander verknäulten Möwenleibern sichtbar gemacht. Es ist die erste Arbeit im Oeuvre der Künstlerin, für die sie eine abstrakte Bildsprache wählte. Im Zentrum der drei anderen Räume steht die Serie „beyond“ (2008–2010). Sie thematisiert die für Außenstehende geheimnisvolle Männerwelt in türkischen und arabischen Cafés in Berlin. Aufnahmen von den Fassaden dieser Lokalitäten werden kombiniert mit schemenhaften Porträts hinter verblendeten Glastüren und verhangenen Fenstern. In der Gruppenporträt-Serie „Blütezeit“ (2012) befasst sich Loredana Nemes mit dem besonderen Lebensabschnitt der Adoleszenz. Bei den aus Einzelaufnahmen zusammengefügten Gruppenbildern überlagert sich das große Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit mit dem unvermeidlichen Reifen der eigenen Identität. Als vierte Werkgruppe ist „Der Auftritt“ (2014) zu sehen. Die Arbeit entstand am Rande des Kölner Karnevals. Hier wird das interessante Spannungsverhältnis zwischen dem Erscheinungsbild kostümierter Menschen und den dahinter verborgenen Persönlichkeiten thematisiert....
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Ritus – Ritual – Zeremonie. Teil 2. - Plakat zur Ausstellung, Keramik-Museum Berlin
Ritus – Ritual – Zeremonie. Teil 2. - Plakat zur Ausstellung, Keramik-Museum Berlin

Ritus – Ritual – Zeremonie. Teil 2. Teekeramik . . . reloaded.

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Berlin | 18.08.2017-29.01.2018
Bis Ende Januar 2018 präsentiert das Keramik-Museum Berlin eine Fortsetzung der Ausstellung Ritus – Ritual – Zeremonie. Hierzu wurden rund 90% der Exponate ausgetauscht. Zu sehen sind: Bis zu über eintausend Jahre alte chinesische und koreanische Gefäße, die in der traditionellen japanischen Teezeremonie eingesetzt werden, sowie Teekeramik der „Sechs alten Brennöfen(stätten) Japans“: Seto, Tokoname, Echizen, Shigaraki, Tamba und Bizen. Unter anderem werden Gefäße der berühmten buddhistischen Nonne Ōtagaki Rengetsu (1791 – 1875), die zu den anerkanntesten japanischen Poetinnen des 19. Jahrhunderts zählt und die ihre keramischen Gefäße mit Gedichten verzierte, gezeigt. Auch Beispiele zeitgenössischer japanischer Teekeramik sind zu sehen: Arbeiten von GOMI Kenji (*1978), HARADA Shokuro (*1941), KUMANO Kuroemon (*1955), KUWATA Takuro (*1981), MATSUBAYASHI Yūsuke (*1981), MIHARA Ken (*1958), MORI Taiga (*1974), NAKAMURA Takuo (*1945) sowie ZENIMOTO Mari (*1966). Des weiteren zeigen drei Berliner Chado-Keramiker (Stephan Dunsbach, Martin Oskar Kramer, Thomas Riedinger) eine Auswahl neuerer Arbeiten....
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Musicalübersicht

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Foto: Diane Smithers
Foto: Diane Smithers

Che Malambo

Das Tanz- und Rhythmus-Spektakel aus Argentinien
Komische Oper Berlin
Berlin | nächster Termin 24.07.2018 20:00 Uhr
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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Gasteig München
München | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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Blue Man Group (Foto: Lindsay Best)
Blue Man Group (Foto: Lindsay Best)

Blue Man Group

Bluemax Theater
Berlin | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Pasion de Buena Vista
Pasion de Buena Vista

Pasion de Buena Vista

Heiße Rhythmen - mitreißende Tänze - exotische Schönheiten - unvergessliche Melodien
Neues Theater Emden
Emden | nächster Termin 18.01.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)
Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)

Josef Hader

Hader spielt Hader
Stadthalle Memmingen
Memmingen | nächster Termin 12.04.2018 20:00 Uhr
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Rick Kavanian (Foto: Manfred Baumann)
Rick Kavanian (Foto: Manfred Baumann)

Rick Kavanian

Offroad
Bürgergesellschaft
Hof | nächster Termin 01.02.2018 20:00 Uhr
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Severin Groebner (Foto: Stefan Stark)
Severin Groebner (Foto: Stefan Stark)

Severin Groebner

Der Abendgang des Unterlands
Rosenau Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 09.02.2018 20:00 Uhr
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Matthias Deutschmann (Foto: Anja Limbrunner)
Matthias Deutschmann (Foto: Anja Limbrunner)

Matthias Deutschmann

Wie sagen wir's dem Volk
Salmen Offenburg
Offenburg | nächster Termin 23.03.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Niedeckens BAP (Foto: Tina Niedecken)
Niedeckens BAP (Foto: Tina Niedecken)

Niedeckens BAP

Tour 2018
Philharmonie Essen
Essen | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Stahlzeit (Foto: Knips Foto)
Stahlzeit (Foto: Knips Foto)

Stahlzeit

Auf Reise Tour 2018
Stadthalle Fürth
Fürth | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Mathieu Zazzo
Foto: Mathieu Zazzo

Carla Bruni

French Touch Tour 2018
Konzertsaal Universität der Künste
Berlin | nächster Termin 16.03.2018 20:00 Uhr
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Alan Walker (Foto: Stian Andersen)
Alan Walker (Foto: Stian Andersen)

Alan Walker

Live 2018
Docks
Hamburg | nächster Termin 22.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Michael Kohlhaas

Thalia Theater Hamburg

Hamburg | nächster Termin
20.01.2018 20:00 Uhr
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Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau
Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

Oleanna

Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

Zittau | nächster Termin
19.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Carl Brunn
Foto: Carl Brunn

Elling

Theater Aachen

Aachen | nächster Termin
26.01.2018 20:00 Uhr
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Ulysses

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
20.01.2018 18:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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USA 2017
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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
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FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
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