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Stefan Löffelhardt, PAG g thing 06, 2017  Coloured pencil on paper  144 x 144 cm
Stefan Löffelhardt, PAG g thing 06, 2017 Coloured pencil on paper 144 x 144 cm

Stefan Löffelhardt: Fluss

Aurel Scheibler Berlin
Berlin | 24.02.2018-07.04.2018
Today the concept of flowing has more substance than the constructive one, says Stefan Löffelhardt. He explains further: „When I draw I follow the structures and landscape formations of my soul and think about the possibility of finding a universal ground, the one that can reach beyond the personal, like a universal language everyone has access to.“ The fifth solo exhibition by Stefan Löffelhardt (*1959) at Aurel Scheibler will show his most recent drawings from the series PAG as well as new sculptures and an installation. The title of the exhibition Fluss (Stream) refers to the idea that the world is in constant change and motion: Nothing is static, everything flows. In his works Stefan Löffelhardt traces this process of permanent formation and transformation.
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Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm
Stefan Rohrer Grüne Hölle, 2017 Modellautos, Modellfiguren, Lack, Stahl, 100 x 90 x 30 cm

Stefan Rohrer: Grüne Hölle

Galerie Michael Schultz
Berlin | 27.01.2018-24.02.2018
Zentrifugalkraft und Geschwindigkeitsrausch sichtbar gemacht – so läßt sich die unverwechselbare Bildsprache von Stefan Rohrer zusammenfassen. Im Titel seiner Debütausstellung in Berlin - Grüne Hölle - liegt eine für jeden Fahrzeugnarr erkennbare Anspielung auf den Mythos um die legendäre Nordkurve des Nürburgringes. Auch die gleichnamige Wandskulptur suggeriert dem Auge das Gefühl, den Fliehkräften und der Geschwindigkeit dieser Rennstrecke völlig ausgesetzt zu sein. Rohrers dynamische Blechskulpturen lassen unsere Sinne taumeln. Er verwendet in seinen Werken Modellautos, auch echte, ausgemusterte Fahrzeuge oder Teile davon, mit Lack und Stahl, und verfremdet deren Grundform in einer Weise, die bisweilen an Kippenbergers legendäre Laterne vor der Berliner Paris Bar von 1988 gemahnt: wenn die Form des starren Objekts den Betrachter ins Stocken und Bewegen versetzt, ergibt sich eine spannende Interaktion zwischen Kunst und Mensch ganz von selbst. Rohrers ursprünglich mobile Objekte erscheinen in seinen Arrangements wie im Zeitraffer gedehnt, und doch gleichzeitig wie im Trickfilm oder durch Computeranimation beschleunigt. Zeit und Raum widersprechen sich hier visuell, sie formen zwei Antagonisten, die sich dennoch in den Arbeiten verquicken und vereinen. Aus Rohrers Huldigung an die Geschwindigkeit ergibt sich jedoch auch ein tieferer philosophischer Aspekt: die Gefahren überhöhter Mobilität und solcher Fahrzeuge werden ebenso thematisiert - die wie aus sich selbst rotierenden Skulpturen erzählen auch von Wagnissen und Katastrophen. Nicht nur Geschwindigkeit macht er sichtbar, sondern spricht ebenso die Gefahren des Entgleisens an. Stefan Rohrers Werk wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Helmut Baumann Atelier Stipendium der Stadt Göppingen. Große Aufmerksamkeit hatte seine Teilnahme am Projekt „Blickachsen“ im vergangenen Sommer. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz
Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz

Marianne Werefkin-Preis 2018: Stella Hamberg

Kommunale Galerie Berlin - Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Berlin | 18.02.2018-25.03.2018
Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Eröffnung der Preisträgerinnen-Ausstellung ein. Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werfekin-Preises, der Berliner Künstlerin Stella Hamberg, werden die Arbeiten von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt. In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination. 1990 wurde der Marianne Werefkin-Preis ins Leben gerufen und in der Satzung festgeschrieben. Damit folgte der Verein seiner Tradition, das herausragende Schaffen von Künstlerinnen zu würdigen. In seiner Gründungszeit war es der deutschlandweit erste, ausschließlich Künstlerinnen gewidmete Preis. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die diesjährige Jury aus Hanna Hennenkemper, Künstlerin; Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin; Dr. Dorothee Schöne, Kunsthaus Dahlem; Dr. Julia Wallner, Georg Kolbe Museum und Dr. Marc Wellmann, Haus am Lützowplatz wählte einstimmig Stella Hamberg zur diesjährigen Preisträgerin. Stella Hamberg – Preisträgerin Stella Hambergs Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination. Jedwede Verwandlung und Vollendung der Arbeiten bleibt das Produkt der geistig-sinnlichen Betätigung des Betrachters. Es sind die klassischen bildhauerischen Themen, die Stella Hamberg bearbeitet, denen sie eine neue Form gibt und die sie in Bewegung bringt: der Mensch, Tierfiguren, Fragmente, amorphe Formen werden formal und inhaltlich in Bewegung versetzt und scheinen nie zum Stillstand zu kommen.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Im Rausch der Faren - Glasuren von Gerda Conitz, Plakat zur Ausstellung, Keramik-Museum Berlin
Im Rausch der Faren - Glasuren von Gerda Conitz, Plakat zur Ausstellung, Keramik-Museum Berlin

Im Rausch der Farben – Glasuren von Gerda Conitz (1901 - 1982)

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Berlin | 18.06.2017-21.05.2018
Eine ganz besondere Stellung nimmt Gerda Conitz in der deutschen Keramik des 20. Jahrhunderts ein – weniger für Formentwürfe als für ihre beeindruckenden Glasurkreationen. Zwei bedeutende Manufakturen, für die Gerda Conitz wesentlich und prägend arbeitete, sind die Staatliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe von 1928 bis 1932 und die Württembergische Metallwarenfabrik (WMF) von 1936 bis zur Schließung deren Keramikabteilung 1949. In der 90. Sonderausstellung, die ein knappes Jahr in unserem Museum gezeigt wird, präsentieren wir 113 Vasen und Schalen dieser beiden Wirkungsstätten von Conitz....
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Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Elisabeth Brockmann: Freiheit, Raum und Licht

Museum für Angewandte Kunst Köln
Köln | 24.02.2018-08.04.2018
Die Düsseldorfer Künstlerin Elisabeth Brockmann ist bekannt für ihre Überraschungen im architektonischen Kontext und wird mit der Installation Freiheit, Raum und Licht auch das Publikum des Museums für Angewandte Kunst Köln – MAKK in Erstaunen versetzen. Ab dem 24. Februar wird sie die speziell für die Räume des MAKK entwickelte Installation präsentieren. Die ehemalige Schülerin von Gerhard Richter hat bereits Ende 2016 die beiden Leuchtobjekte Schnaps im Café und Louster über dem Eingang zur Designabteilung geschaffen. Permanente Installationen der Künstlerin in anderen Museen sind zum Beispiel die sechsteilige Installation Keep in View in der Fassade des Dresdner Albertinums, aber auch die Arbeit Lux, in deraus den 50 Fenstern der barocken Fassade des Museums Zeughaus in Mannheim ein überdimensionales Augenpaar auf den davorliegenden Platz schaut. In ihrem jüngsten Werk spielen die Paradoxe eine besondere Rolle, oder „…das Dispositiv der Paradoxie, das uns mit äußerster Kälte und Entschlossenheit entgegenscheint.“, wie es der Künstler Karl Hans Müller beschreibt. Im MAKK wird ein Ausstellungsraum zum Parcours leuchtender Paradoxe: Ein unscheinbarer Glaswürfel mutiert zum ominösen Objekt und leuchtet auf schwarzen Stelen wie ein goldenes Kalb. Ihnen stellt sich eine Armada aus animalisch funkelnden Auto-Augen entgegen: Gesichter, die wir aus dem Rückspiegel kennen. Sie stieren, drohen und drängeln mit surrealer Leuchtkraft, als wären sie nicht Gegenstände, sondern Lebewesen....
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NS-Dokumentationszentrum Köln, Foto: Jürgen-Seidel
NS-Dokumentationszentrum Köln, Foto: Jürgen-Seidel

Der Warschauer Aufstand. 1944

NS-Dokumentationszentrum Köln
Köln | 09.03.2018-29.04.2018
Der Warschauer Aufstand vom 1. August bis 3. Oktober 1944 ist für Polen ein Schlüsselereignis seiner Geschichte. Der Kampf gegen die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg ist bis heute von größter Bedeutung für die nationale Identität. In Deutschland hingegen ist das Ereignis viel weniger bekannt als der Aufstand im jüdischen Ghetto von Warschau 1943. Die brutale Niederschlagung des Aufstandes 1944 durch SS und Polizeieinheiten, die rund 180.000 Menschen in Warschau ermordeten, war eines der größten deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs....
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Eduardo Paolozzi, Bunk: Evadne in Green Dimension, 1952−1972 © Trustees of the Paolozzi Foundation, Licensed by/VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Eduardo Paolozzi, Bunk: Evadne in Green Dimension, 1952−1972 © Trustees of the Paolozzi Foundation, Licensed by/VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Eduardo Paolozzi: Lots of Pictures - Lots of Fun

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 09.02.2018-20.05.2018
Der Bildhauer und Grafiker Eduardo Paolozzi (1924‒2005) ist einer der innovativsten und respektlosesten Künstler der britischen Nachkriegsmoderne. Mit seiner frühen Collagenserie, in der er bereits Ende der 1940er-Jahre Bildmotive der Populärkultur verarbeitete, bahnte er der britischen Pop Art den Weg. Seine ausdrucksstarken Skulpturen und Grafiken bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Ausgehend von einem besonderen Interesse für Wissenschaft und Technik stehen sie für seine Suche nach einer neuen Formensprache und Ikonografie der Massen- und Industriegesellschaft. Die Ausstellung schließt unmittelbar an die Eduardo Paolozzi-Ausstellung in der Whitechapel Gallery in London an. Der Fokus der Berliner Schau liegt auf Paolozzis experimentellen Werkphasen der 1940er- bis 1970er-Jahre und bezieht seinen prägenden Aufenthalt 1974/75 in Berlin mit ein. Die Ausstellung Eduardo Paolozzi. Lots of Pictures - Lots of Fun in Berlin ist organisiert von der Whitechapel Gallery, London, in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie....
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Musicalübersicht

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Zirkus Charles Knie Karten
Zirkus Charles Knie Karten

Zirkus Charles Knie

Circuszelt Krone Stendal
Stendal | nächster Termin 31.03.2018 16:00 Uhr
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Michael Flatleys Lord of the Dance (Foto: Brian Doherty)
Michael Flatleys Lord of the Dance (Foto: Brian Doherty)

Michael Flatleys Lord of the Dance

Dangerous Games
Swiss Life Hall
Hannover | nächster Termin 25.02.2018 19:00 Uhr
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The Nutcracker Reloaded (Foto: Daniel Ohlsson)
The Nutcracker Reloaded (Foto: Daniel Ohlsson)

The Nutcracker Reloaded

Tchaikovsky meets Streetdance
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 05.06.2018 20:00 Uhr
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Rocky Horror Show
Rocky Horror Show

Rocky Horror Show

Bad, bizarre and bloody brilliant!
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 23.02.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Henning Venske (Foto: Kipling Philipps)
Henning Venske (Foto: Kipling Philipps)

Henning Venske

Es war mir ein Vergnügen
Stadttheater Minden
Minden | nächster Termin 09.03.2018 20:00 Uhr
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Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)
Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)

Claus von Wagner

Theorie der feinen Menschen
Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding
München | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Paul Panzer (Foto: illuVision)
Paul Panzer (Foto: illuVision)

Paul Panzer

Glücksritter vom Pech verfolgt
Grugahalle
Essen | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Andreas Rebers - Rebers muss man mögen (Foto: Janine Guldener)
Andreas Rebers - Rebers muss man mögen (Foto: Janine Guldener)

Andreas Rebers

Amen
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 28.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Deine Freunde (Foto: Marco Sensche)
Deine Freunde (Foto: Marco Sensche)

Deine Freunde

Keine Märchen Tour 2018
Schlachthof Wiesbaden
Wiesbaden | nächster Termin 23.02.2018 16:00 Uhr
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Gianna Nannini (Foto: Alexandra Waespi)
Gianna Nannini (Foto: Alexandra Waespi)

Gianna Nannini

Fenomenale Tour
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 10.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: Glenn Miller Orchestra
Foto: Glenn Miller Orchestra

Glenn Miller Orchestra

directed by Wil Salden
Kongresshaus Rosengarten Coburg
Coburg | nächster Termin 15.03.2018 20:00 Uhr
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Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)
Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)

Tim Fischer

ABSOLUT - Tim Fischer
Stadttheater Wilhelmshaven
Wilhelmshaven | nächster Termin 10.03.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Im Weißen Rössl

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Foto: Andrea Kremper
Foto: Andrea Kremper

High Society

Landestheater Coburg

Coburg | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Sommergäste

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
24.02.2018 19:00 Uhr
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50 Jahre 68

Hessisches Landestheater Marburg - Theater am Schwanhof

Marburg | nächster Termin
24.02.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

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Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

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Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
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im Kino
Wendy 2 - Freundschaft für immer

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Die kleine Hexe

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Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
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Heilstätten

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Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

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Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

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Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.