© shefkate / Fotolia
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

aktuelle Galerieausstellungen

alle Galerieausstellungenalle

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
weiter
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
weiter
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
weiter
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
weiter

aktuelle Museumsausstellungen

alle Museumsausstellungenalle
Foto von Faek Borkhoche mit einer Schlange in der Hand, 12. Juni 1929. Mit freundlicher Genehmigung von Arlette Borkhoche Tabet und des Künstlers
Foto von Faek Borkhoche mit einer Schlange in der Hand, 12. Juni 1929. Mit freundlicher Genehmigung von Arlette Borkhoche Tabet und des Künstlers

Bruchstücke/ Fragments – Rayyane Tabet

Kunstverein in Hamburg
Hamburg | 25.11.2017-18.02.2018
Rayyane Tabet (*1983 in Achkout, lebt und arbeitet in Beirut) untersucht in seinen vornehmlich skulpturalen Arbeiten die Verschränkungen kleiner Geschichten und großer Ereignisse durch Form und Material. Dabei vermengt er die offizielle mit persönlicher Geschichte, um den Blick auf kaum zur Kenntnis genommene Erzählungen zu lenken. Die Ausstellung BRUCHSTÜCKE / FRAGMENTS führt erstmals alle Arbeiten eines Recherche- und Ausstellungsprojekts zusammen, das sich über Stationen in Marrakesch, Paris, Berlin, Rotterdam und Beirut aufgebaut hat und 2018 seinen vorläufigen Abschluss in der Abteilung für antike Kunst des Nahen Ostens des Metropolitan Museum of Art, New York, finden wird. Alles beginnt mit einer Spionagegeschichte: 1929 ernannte die Regierung des französischen Mandats in Beirut Tabets Urgroßvater Faek Borkhoche zu Max von Oppenheims Sekretär, um Informationen über dessen Ausgrabungen in der Siedlung vom Tell Halaf in Syrien zu sammeln. Zu der Zeit brauchten die Deutschen detaillierte Karten von Nordafrika und der Levante für einen möglichen militärischen Angriff. Weil die Gebiete unter britischer und französischer Herrschaft standen, musste das Kartographieren heimlich stattfinden. Viele Geheimdienstmitarbeiter wurden auf vorgetäuschte ethnographische und archäologische Expeditionen geschickt, um die benötigten Informationen in der Region zu sammeln. Die Franzosen verdächtigten von Oppenheim der Spionage, da er seit dreißig Jahren immer wieder dasselbe Gebiet an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei bereiste. Sie befürchteten, er würde die Beduinenstämme radikalisieren und einen Putsch gegen die Kolonialmächte vorbereiten. Tatsächlich interessierte sich von Oppenheim für die archäologischen Hinterlassenschaften am Tell Halaf, seit er dort 1899 zufällig Teile eines Tempels entdeckte. Seitdem kehrte er regelmäßig zurück, um den gesamten Komplex freizulegen. Nach der Teilung des Fundes mit den Franzosen wurde das in Syrien verbleibende Material nach Aleppo transportiert, wo es den Grundstock der Sammlung des Nationalmuseums formte, das 1931 eröffnete. Nach seiner Rückkehr nach Berlin versuchte von Oppenheim vergeblich, einen Platz für seinen Teil des Funds im Pergamonmuseum zu sichern. Unbeirrt eröffnete er sein eigenes Tell Halfa Museum in einem alten Fabrikgebäude in Charlottenburg und begann, Aufzeichnungen über seine Expeditionen anzufertigen. Während eines nächtlichen Bombenangriffs 1943 wurden das Haus und die meisten Objekte zerstört. Lediglich die großen Basaltfiguren überstanden das Feuer. Als jedoch die Feuerwehr versuchte, die Flammen zu löschen, zerbarst das Gestein aufgrund der plötzlichen Abkühlung des heißen Basalts durch das Wasser. Trotz logistischer Herausforderungen gelang es dem Direktor des Vorderasiatischen Museums in Berlin, die Trümmerteile im Auftrag von von Oppenheim in Kisten zu sichern. Im August 1944 wurden 27.000 Basaltfragmente in den Keller des Pergamonmuseums gebracht. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde einer Gruppe Konservatoren Zugang zu den Bruchstücken gewährt und 2001 begannen die Rekonstruktionsarbeiten auf Grundlage von von Oppenheims Notizen. Als Tabets Urgroßvater 1981 starb, hatte er außer einem Teppich aus Ziegenhaar, den ihm die Beduinen vom Tell Halaf 1929 geschenkt hatten, nichts von Wert zu vererben. Sein letzter Wille war, dass der Teppich zu gleichen Teilen an seine Kinder weitergegeben würde und sie ihrerseits den Teppich wieder unter ihren Kindern aufteilten, bis irgendwann nichts mehr von ihm übrigbliebe. Bis heute wurde der Teppich in 23 Stücke über fünf Generationen hinweg geteilt. Tabets Vorgehen ähnelt dem eines Archäologen, wenn er die materiellen Reste des Tempels vom Tell Halaf rekonstruiert, Radierungen von Basaltsteinen anfertigt oder Teppichfragmente und Militärzelte zusammensetzt. Die inhaltliche Aufarbeitung dieses Projekts ist parallel zu den derzeitigen Migrationsbewegungen und Kriegswirren in der Region des heutigen Syriens zu lesen. Vor dem Hintergrund eines historischen Zufalls hat Tabet persönliche Erinnerungen abstrahiert und transformiert, um komplexe geopolitische Beziehungen zu analysieren. Kultureller Austausch und Handel sind dabei ebenso berücksichtigt wie vergangene und aktuelle politisch-religiöse Konflikte und Verstrickungen....
weiter
weiter
Galerie der Gegenwart und Gründungsbau  © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller
Galerie der Gegenwart und Gründungsbau © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller

Kuenstlerbuecher Die Sammlung

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 01.12.2017-28.03.2018
Mit der Ausstellung Künstlerbücher präsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals eine Auswahl der bekanntesten Publikationen und Fotobücher aus ihrer rund 3.000 Exponate umfassenden Sammlung. Ergänzend zu den Publikationen von Joseph Beuys über John Cage bis zu Dieter Roth, Wolf Vostell oder jungen Künstler_innen wie Yto Barrada werden Kunstwerke aus der Sammlung der Galerie der Gegenwart gezeigt, die in einem direktem Kontext zu den Veröffentlichungen stehen. Darunter sind vor allem Arbeiten der Konzeptkunst von Sol LeWitt, Ed Ruscha, Lawrence Weiner und Richard Long. In den 1960er Jahren wurde der Raum des Buches durch die Einbeziehung aller Medien, teils mit Aktionen, Happenings, Publikumsbeteiligung und der Verwendung alltäglicher Materialien, gesprengt. Die Künstler_innen bedienten sich verschiedenster Mittel zur Gestaltung von Form und Inhalt ihrer Buchobjekte: Schrift, Zeichnung, Notation für Musik, Stempeldruck, Fotokopie, Malerei, Collage und mechanische Drucktechnik. Die Publikationen verbinden Dichtung und Dokumentation, sie sind Manifeste, Skizzenbücher, Multiples oder politische Proklamationen und werden so zu einem Experimentierfeld, das mit traditionellen Erscheinungsweisen bricht. In den letzten Jahren haben gerade junge Künstler_innen das Künstlerbuch wieder entdeckt. Die neue Entwicklung zeigt sich auf internationalen Foren wie der inzwischen legendären Messe in New York. Dabei tritt auch die Künstlerschallplatte als Medium wieder in den Vordergrund. Unter dem Stichwort »Vinyl« werden daher auch LPs und von Künstler_innen gestaltete Plattencover aus der Sammlung der Kunsthalle präsentiert. Beteiligte Künstler_innen: Yto Barrada, Joseph Beuys, James Lee Byars, John Cage, Hanne Darboven, Marcel Duchamp, Ian Hamilton Finlay, Hamish Fulton, Roni Horn, Richard Long, Sol LeWitt, Dieter Roth, Gerhard Rühm, Ed Ruscha, Dayanita Singh, Endre Tót, Timm Ulrichs, Wolf Vostell, Lawrence Wiener, Franz Erhard Walther u.v.a....
weiter
weiter

Untitled For Ksenija

Kunstbau München
München | 14.07.2018-30.09.2018
Dan Flavin (1933 – 1996) entwickelte seine raumgreifende Lichtinstallation UNTITLED (FOR KSENIJA) 1994 zur Eröffnung des Kunstbaus, den der Architekt Uwe Kiessler zum Ausstellungsraum gestaltet hatte. Heiner und Philippa Friedrich, New York, schenkten dem Lenbachhaus die Arbeit im Andenken an ihre Eltern Erika und Harald Friedrich und Dominique und John de Menil. Flavin gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Minimal Art. Der wesentliche Ansatz dieser Kunstrichtung liegt in einer radikalen Reduzierung der bildnerischen Mittel auf die objektiven Gegebenheiten einfacher Formstrukturen. Diese werden unter Ausschaltung aller handschriftlichen Gestaltungsmerkmale nach industriellen Normen gefertigt. In den vier Lichtlinien greift Flavin die spezifischen architektonischen Gegebenheiten des Kunstbaus auf und betont die charakteristische Krümmung des langgestreckten, ca. 110 m langen Raumes. Das farbige Licht erzeugt intensive Farbreflexionen und geht mit dem Raum eine atmosphärische Verbindung ein....
weiter
weiter
Foto: Barbara Steingießer
Foto: Barbara Steingießer

Taten des Lichts: Mack & Goethe

Goethe Museum Düsseldorf - Schloss Jägerhof
Düsseldorf | 04.03.2018-27.05.2018
„Des echten Künstlers Lehre schließt den Sinn auf; denn wo die Worte fehlen, spricht die That.“ (Goethe) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Von März bis Mai 2018 zeigt das Goethe-Museum Düsseldorf eine von Dr. Barbara Steingießer kuratierte repräsentative Sonderausstellung, die das Werk Heinz Macks mit Ideen und Gedanken von Johann Wolfgang von Goethe in Beziehung setzt. Die zentralen künstlerischen Themen des Malers und Bildhauers Heinz Mack sind Licht und Farbe sowie deren Wechselwirkungen. Auch Goethe hat sich vier Jahrzehnte lang immer wieder mit diesen Phänomenen befasst. Seine Schrift „Zur Farbenlehre“ ist nicht nur sein umfangreichstes Werk, vielmehr hielt er es auch für sein wichtigstes. Was liegt da näher, als die beiden Künstler, deren Interesse an Licht und Farbe niemals erlosch, in einer Zusammenschau einander gegenüberzustellen und dabei genauer zu beleuchten, was die scheinbar gegensätzlichen Persönlichkeiten miteinander verbindet: den Klassiker und den Avantgardisten des ZERO-Aufbruchs, den malenden Dichter und den dichtenden Maler? Die gattungsübergreifende Ausstellung präsentiert zahlreiche selten oder noch nie gezeigte Werke Heinz Macks sowie vielfältige Exponate aus dem Bestand des Goethe-Museums, ferner rare Leihgaben aus Weimar, Dresden und Wien. Außer der Vorliebe für die Farben des Lichts und die Leuchtkraft der Farbe untersucht die Schau weitere Parallelen der beiden Künstlerpersönlichkeiten, etwa das gemeinsame Interesse an Formen und Strukturen der Natur oder die Inspiration, die beide in der Kunst des Orients fanden. Das, worauf die Ausstellung abzielt, hätte Goethe mit einem Begriff seiner optischen Experimente wohl „wiederholte Spiegelungen“ genannt. Und er hätte darauf hingewiesen, dass sie „das Vergangene nicht allein lebendig erhalten, sondern sogar zu einem höheren Leben empor steigern“, wie bei den von ihm selbst durchgeführten Versuchen, bei denen die Erscheinungen „von Spiegel zu Spiegel nicht etwa verbleichen, sondern sich erst recht entzünden“. Oder wie Mack es im Angesicht seiner spiegelnden Werke ausdrückte: „Dann entsteht eine sich ausstrahlende, vibrierende, pulsierende Lichterscheinung auf den Skulpturen, welche unser Auge ohne Schmerzen ertragen kann … Da ist die Natur – die visuelle Energie – einfach stärker als die Technik....
weiter
weiter

Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Foto: Diane Smithers
Foto: Diane Smithers

Che Malambo

Das Tanz- und Rhythmus-Spektakel aus Argentinien
Komische Oper Berlin
Berlin | nächster Termin 24.07.2018 20:00 Uhr
weiter
The One Grand Show, Logo: Friedrichstadt-Palast
The One Grand Show, Logo: Friedrichstadt-Palast

The One

Grand Show
Friedrichstadt-Palast Berlin
Berlin | nächster Termin 20.01.2018 15:30 Uhr
weiter
Q-Revival Band
Q-Revival Band

Q-Revival Band

God Save the Queen
Stadthalle Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 09.02.2018 20:00 Uhr
weiter
Lauras Stern Musical
Lauras Stern Musical

Lauras Stern

Die zauberhafte Show für die ganze Familie
Dr.-Stammberger-Halle
Kulmbach | nächster Termin 27.01.2018 15:00 Uhr
weiter

Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Michael Mittermeier (Foto: Manfred Baumann)
Michael Mittermeier (Foto: Manfred Baumann)

Michael Mittermeier

Try Out "Wild"
Kieler Schloss
Kiel | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
weiter
Foto: Stefan Waghubinger
Foto: Stefan Waghubinger

Stefan Waghubinger

Jetzt hätten die guten Tage kommen können
Vorderhaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 23.01.2018 20:00 Uhr
weiter
Ralph Ruthe (Foto: Kurt Krieger)
Ralph Ruthe (Foto: Kurt Krieger)

Ralph Ruthe

Shit Happens!
Stadthalle Bielefeld
Bielefeld | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
weiter
Kaya Yanar (Foto: Nadine Dilly)
Kaya Yanar (Foto: Nadine Dilly)

Kaya Yanar

AUSRASTEN! für Anfänger
Stadthalle Detmold
Detmold | nächster Termin 18.02.2018 19:00 Uhr
weiter

Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
The Ten Tenors (Foto: Dmand)
The Ten Tenors (Foto: Dmand)

The Ten Tenors

Wish you were here
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 05.04.2018 20:00 Uhr
weiter
André Rieu (Foto: Universal Music Group)
André Rieu (Foto: Universal Music Group)

André Rieu u. Orchester

André Rieu
Chemnitz Arena
Chemnitz | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
weiter
Scorpions (Foto: Jovan Nenadic)
Scorpions (Foto: Jovan Nenadic)

Scorpions

Open Air 2018
Schlosskonzerte Salem
Salem | nächster Termin 25.07.2018 20:00 Uhr
weiter
Ben Zucker (Foto: Ben Wolf)
Ben Zucker (Foto: Ben Wolf)

Ben Zucker

Na und?!
Columbia Theater
Berlin | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
weiter

Premieren

Premierenalle

Der dressierte Mann

Schauspielhaus - Theater Chemnitz

Chemnitz | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
weiter
Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes
Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes

Geschlossene Gesellschaft

Schauspielhaus Bochum

Bochum | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
weiter
Theater Bonn - Oper Schauspiel Tanz (Foto: Thilo Beu)
Theater Bonn - Oper Schauspiel Tanz (Foto: Thilo Beu)

Supergutman

Theater Bonn - Oper Schauspiel Tanz

Bonn | nächster Termin
27.01.2018 20:00 Uhr
weiter
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes

Der Menschenfeind

Staatstheater Darmstadt

Darmstadt | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
weiter

Die aktuellen Blockbuster

NEU
im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
NEU
im Kino
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
NEU
im Kino
Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
NEU
im Kino
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Das Leuchten der Erinnerung

Das Leuchten der Erinnerung

Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.