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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Pinakothek der Moderne
Pinakothek der Moderne

Fotografie Heute II

Sammlung für Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne
München | 15.06.2018-07.10.2018
Wie erleben wir Öffentlichkeit in einer globalen, chaotischen und digitalisierten Welt und was für eine Rolle kommt der Fotografie dabei zu? Mit „Fotografie heute II“ setzt die Sammlung Moderne Kunst die 2016 begonnene Ausstellungsreihe zu innovativen Positionen in der zeitgenössischen Fotografie fort. Mit dem Aufkommen der sozialen Medien und vor dem Hintergrund eines sich radikalisierenden politischen Klimas ist das Bedürfnis nach Deutung des fragmentierten, globalen sozialen Raumes in dem wir gegenwärtig leben, groß. Die Ausstellung thematisiert das Verhältnis des fotografischen Bildes zum öffentlichen Raum im Zeitalter des Digitalen....
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Modell des kaiserzeitlichen Forum Romanum (um 10 n. Chr.) mit Blick auf die Rostra (Rednertribüne), den Concordia-Tempel dahinter und das Tabularium (Staatsarchiv) im Hintergrund. Bildnachweis: Antikensammlung der FAU Erlangen
Modell des kaiserzeitlichen Forum Romanum (um 10 n. Chr.) mit Blick auf die Rostra (Rednertribüne), den Concordia-Tempel dahinter und das Tabularium (Staatsarchiv) im Hintergrund. Bildnachweis: Antikensammlung der FAU Erlangen

Im Zentrum der Macht - Das Forum Romanum im Modell

Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal
Nürnberg | 14.12.2017-26.02.2018
Das Forum Romanum bildete das politische, wirtschaftliche und kultische Zentrum des antiken Rom. Die Platzanlage lag in der Senke zwischen dem Hügel Kapitol mit dem Tempel des Jupiter Optimus Maximus und dem Hügel Palatin. Auf diesem ließen wohlhabende Römer bereits im 1. Jahrhundert vor Christus prächtige Wohnhäuser errichten, während die späteren Kaiser den Hügel mit ihren Palästen überbauten. Der Wandel in der Bedeutung der Stadt Rom lässt sich – ebenso wie die gesellschaftliche Veränderung – über zwei Jahrtausende an den Gebäuden, die das Forum umstanden, unmittelbar ablesen. Schon zur Zeit der frühen römischen Königsherrschaft (8.-6. Jh. v. Chr.) wurden auf dem Forum zentrale Bauten für kultische, politische und administrative Zwecke errichtet. In der römischen Republik (ab 509 v. Chr.) gingen die Bautätigkeiten auf dem Forum stetig weiter. Prächtige Hallenbauten und Siegesmonumente waren Ausdruck des Repräsentationswillens und des Konkurrenzkampfes römischer Adelsfamilien, deren Mitglieder in hohen politischen Ämtern und im Senat die Geschicke der Res Publica, des Staates, lenkten. Trotz massiver Umgestaltungen blieb dabei die Grundstruktur bis ca. 50 v. Chr. fast nahezu unverändert. Im 2. Jahrhundert v. Chr. kam das Gleichgewicht im Gefüge der Macht ins Schwanken. Während zuvor Mitglieder der alten Senatsaristokratie die Politik im Wechsel von Widerstreit und Konsens bestimmt hatten, traten nun Einzelpersönlichkeiten auf die Bühne der Geschichte: charismatische Politiker und Feldherrn, die die Macht im Staat allein übernahmen. Marius, Sulla, Pompeius oder Gaius Julius Caesar sind beispielhaft zu nennen. Diese Entwicklung hatte auf Dauer auch einschneidende Folgen für die Gestaltung des Forum Romanum, die erstmals auch seine Grundstruktur betrafen. Staatspolitisch einschneidend waren die Veränderungen unter Caesar, da er mit seiner Diktatur der neuen Monarchie in Rom den Weg ebnete. Zum Ausdruck kam dieser Machtanspruch auch durch massive programmatische Umbauten auf dem Forum. Octavian Augustus setzte als erster römischer Kaiser den Weg und das Werk seines Stiefvaters konsequent fort – auch in baulicher Hinsicht. Wer um das Jahr 10 n. Chr. das Forum Romanum betrat, befand sich hier nicht mehr im Zentrum der römischen Bürgerschaft, sondern wurde mit dem zu Stein gewordenen Machtanspruch des augusteischen Kaiserhauses konfrontiert. Zwei maßstabsgetreue Holzmodelle zeigen das Forum Romanum: das eine zur Zeit Ciceros oder Caesars, das andere am Ende der Regierungszeit des Kaisers Augustus. Beide Modelle stammen aus der Antikensammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und sind dort Bestandteil der universitären Ausbildung. Sie wurden – vorwiegend von Studierenden – ausschließlich in Handarbeit hergestellt und stellen eine möglichst detailgetreue Rekonstruktion des Platzes und seiner Architekturen dar. Die Ausstellung der beiden Forum-Modelle im Hirsvogelsaal – gewissermaßen unter den Augen der ersten 12 römischen Caesaren, die dort in der "Kaisergalerie" als Büsten vertreten sind – ist eine Kooperation mit der Antikensammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg....
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Constantijn Daniel van Renesse, Landschaft mit zwei Hütten unter Bäumen, um 1653, Feder in Braun, braun laviert (Ausschnitt) © Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett
Constantijn Daniel van Renesse, Landschaft mit zwei Hütten unter Bäumen, um 1653, Feder in Braun, braun laviert (Ausschnitt) © Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett

Zeichnungen der Rembrandtschule

Kupferstichkabinett
Berlin | 24.08.2018-18.11.2018
Rembrandt oder nicht Rembrandt? Zeichnungen des holländischen Meisters wurden schon von Beginn an mit Zeichnungen seiner Schüler und Mitarbeiter, die im selben Stil arbeiteten, verwechselt. Forschungen der wenigen Kenner auf diesem Gebiet führten in den letzten Jahren zu umwälzenden Neubewertungen von Rembrandts zeichnerischem Werk. Das gilt auch für den sehr bedeutenden Bestand im Berliner Kupferstichkabinett, das nach dem 2006 erschienenen kritischen Katalog der eigenhändigen Zeichnungen des holländischen Meisters nun die rembrandtartigen Arbeiten seiner Schule und seines Umfeldes in einem Bestandskatalog publizieren wird. Das Erscheinen dieses Kataloges wird von einer Ausstellung mit ungefähr 110 der besten Zeichnungen begleitet. Es werden auch einige Originale Rembrandts gezeigt, um dem Publikum die Gemeinsamkeiten als auch die bisweilen subtilen Unterschiede von Arbeiten des Meisters und seiner Schule zu verdeutlichen....
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Pinakothek der Moderne
Pinakothek der Moderne

Fritz Winter

Sammlung für Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne
München | 03.02.2018-10.06.2018
Fritz Winter (1905-1976) begann seine künstlerische Laufbahn 1927 am Bauhaus in Dessau als Schüler von Wassily Kandinsky, Oskar Schlemmer und Paul Klee. Parallel zur Ausstellung „Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses“ zeigt die Fritz-Winter-Stiftung 18 Arbeiten aus dem Frühwerk des Künstlers von den 1920er- bis in die 1940er- Jahre. Höhepunkt sind zwei Neuerwerbungen aus der Werkgruppe „Triebkräfte der Erde“, die der im Nationalsozialismus als entartet geltende Künstler 1944 im Verborgenen schuf. Die „Triebkräfte“ wurden in der Nachkriegszeit als Schlüsselwerke abstrakten Formenreichtums gefeiert und stehen bis heute für die Qualität und das Wirkungsvermögen in innerer Emigration entstandener Kunstwerke. Die Präsentation in Saal 15 zeigt eine kleine Auswahl des neuen Kernbestandes der Fritz-Winter-Stiftung, der den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen auf unbegrenzte Zeit als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird. Zeitgleich erscheint ein Bestandskatalog der 151 Gemälde und Papierarbeiten dieses neuen Kernbestandes....
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Musicalübersicht

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The Bar at Buena Vista Show (Foto: Christian Kleiner)
The Bar at Buena Vista Show (Foto: Christian Kleiner)

The Bar at Buena Vista

Grandfathers of Cuban Music
Theater am Aegi Hannover- Theater für Niedersachsen
Hannover | nächster Termin 14.03.2018 20:00 Uhr
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Pasion de Buena Vista
Pasion de Buena Vista

Pasion de Buena Vista

Heiße Rhythmen - mitreißende Tänze - exotische Schönheiten - unvergessliche Melodien
Stadthalle Braunschweig
Braunschweig | nächster Termin 23.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: ASA Event
Foto: ASA Event

Night of the Dance

Irish Dance reloaded
Parktheater Bensheim
Bensheim | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
Kaiser-Friedrich-Halle
Mönchengladbach | nächster Termin 25.01.2018 17:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Jürgen Becker Der Künstler ist anwesend (Foto: Simin Kianmehr)
Jürgen Becker Der Künstler ist anwesend (Foto: Simin Kianmehr)

Jürgen Becker

Volksbegehren
Cafe Hahn Koblenz
Koblenz | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Ehnert vs. Ehnert Küss langsam (Foto: Thorsten Harms)
Ehnert vs. Ehnert Küss langsam (Foto: Thorsten Harms)

Ehnert vs. Ehnert

Zweikampfhasen
Alma Hoppes Lustspielhaus
Hamburg | nächster Termin 22.01.2018 20:00 Uhr
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Sascha Grammel (Foto: Patrick Wamsganz)
Sascha Grammel (Foto: Patrick Wamsganz)

Sascha Grammel

Ich find's lustig!
bigBox Allgäu
Kempten | nächster Termin 29.01.2018 20:00 Uhr
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Jochen Malmsheimer (Foto: Jürgen Spachmann)
Jochen Malmsheimer (Foto: Jürgen Spachmann)

Jochen Malmsheimer

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage
Albert-Einstein-Forum Kaarst
Kaarst | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)
Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)

Konstantin Wecker

Konstantin Wecker Trio
Komödie und Theater am Kurfürstendamm
Berlin | nächster Termin 02.02.2018 20:00 Uhr
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Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)
Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)

Rainhard Fendrich

Für immer a Wiener
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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The Kelly Family (Foto: Helen Sobiralski)
The Kelly Family (Foto: Helen Sobiralski)

The Kelly Family

We Got Love - Die Tour 2018
SACHSENarena
Riesa | nächster Termin 25.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Ray Tarantino
Foto: Ray Tarantino

Ludovico Einaudi

Live 2018
Olympiahalle München
München | nächster Termin 11.04.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai
Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai

Uhrwerk Orange

Landestheater Niederbayern Passau

Passau | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss  © BAMBERG Tourismus & Kongress Service
E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Foto: Sonja Krebs & Erich Weiss © BAMBERG Tourismus & Kongress Service

Lehman Brothers

E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Bamberg | nächster Termin
26.01.2018 20:00 Uhr
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Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes

Der Menschenfeind

Staatstheater Darmstadt

Darmstadt | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Die kleine Meerjungfrau

Theater im Werftpark - Theater Kiel

Kiel | nächster Termin
24.01.2018 17:00 Uhr
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Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

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Biographie
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FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
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Pitch Perfect 3

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Insidious - The Last Key

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Horrorfilm
USA 2016
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Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.