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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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aktuelle Museumsausstellungen

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Museum der Arbeit (Foto: SHMH, Susanne Dupont)
Museum der Arbeit (Foto: SHMH, Susanne Dupont)

Das Kapital

Museum der Arbeit
Hamburg | 07.09.2017-04.03.2018
„Das Kapital“ von Karl Marx ist ein Klassiker der politischen Ideengeschichte und das bekannteste Wirtschaftsbuch in deutscher Sprache. Der erste Band der „Kritik der politischen Ökonomie“, so der Untertitel, erschien 1867 in Hamburg, im Verlag von Otto Meissner. Dauerte es damals ganze vier Jahre, bis die ersten 1.000 Exemplare verkauft waren, so zählt das Werk heute neben der Bibel zu den auflagenstärksten Büchern der Welt – und gewiss zu den einflussreichsten und umstrittensten. Das Museum der Arbeit nimmt das 150-jährige Jubiläum der Erstveröffentlichung in Hamburg zum Anlass einer spannenden und kontroversen Ausstellung zur Geschichte und Aktualität von Karl Marx‘ „Das Kapital“. Sie spannt einen Bogen von der Zeit der Entstehung des Werks im 19. Jahrhundert über die widersprüchliche Rezeption im 20. Jahrhundert bis zu heutigen Fragen der Produktion und Verteilung von Reichtum und Armut. Ziel der Ausstellung ist es, zum Nachdenken über Aktualität und Grenzen dieses umkämpften Klassikers anzuregen – und zwar weder dogmatisch noch akademisch, sondern assoziativ und partizipativ. Marx kam es darauf an, die Welt nicht nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Deshalb fragt die Ausstellung auch danach, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Führt der Kapitalismus zu Freiheit und Wohlstand oder zu Unterdrückung, Ausbeutung und Krise? Wieso werden die Mechanismen des aktuellen Wirtschaftssystems so unterschiedlich bewertet? Und sind Alternativen wünschenswert und möglich? Die Ausstellung gibt der Diskussion solcher und ähnlicher Fragen breiten Raum und bindet die Meinungen und Positionen von Besuchern direkt ein....
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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

Loredana Nemes: Fotografien 2008-2017

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 22.06.2018-15.10.2018
Für Loredana Nemes (*1972) ist die Ausstellung in der Berlinischen Galerie der erste große Einzelauftritt in einem Museum. In vier Räumen werden drei Arbeiten aus den letzten 10 Jahren und eine jüngst fertig gestellte Werkgruppe gezeigt. „Gier“ (2014–2017), so der Titel der neuen und bisher unveröffentlichten Serie, bildet den Auftakt. Die Dramatik der ungezügelten Begierde wird in Bildern von miteinander verknäulten Möwenleibern sichtbar gemacht. Es ist die erste Arbeit im Oeuvre der Künstlerin, für die sie eine abstrakte Bildsprache wählte. Im Zentrum der drei anderen Räume steht die Serie „beyond“ (2008–2010). Sie thematisiert die für Außenstehende geheimnisvolle Männerwelt in türkischen und arabischen Cafés in Berlin. Aufnahmen von den Fassaden dieser Lokalitäten werden kombiniert mit schemenhaften Porträts hinter verblendeten Glastüren und verhangenen Fenstern. In der Gruppenporträt-Serie „Blütezeit“ (2012) befasst sich Loredana Nemes mit dem besonderen Lebensabschnitt der Adoleszenz. Bei den aus Einzelaufnahmen zusammengefügten Gruppenbildern überlagert sich das große Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit mit dem unvermeidlichen Reifen der eigenen Identität. Als vierte Werkgruppe ist „Der Auftritt“ (2014) zu sehen. Die Arbeit entstand am Rande des Kölner Karnevals. Hier wird das interessante Spannungsverhältnis zwischen dem Erscheinungsbild kostümierter Menschen und den dahinter verborgenen Persönlichkeiten thematisiert....
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Foto: Peter Groth
Foto: Peter Groth

London 1938: Mit Kandinsky, Liebermann und Nolde gegen Hitler

Liebermann-Villa am Wannsee
Berlin | 07.10.2018-14.01.2019
1938 fand in London die Ausstellung Twentieth Century German Art statt: nicht nur die bis heute größte Ausstellung deutscher Moderne in England, sondern auch die größte internationale Antwort auf die Münchner Ausstellung „Entartete Kunst“. Die Ausstellung fand zwischen Juli und August 1938 statt und enthielt mehr als 300 Meisterwerke der deutschen Moderne. Sie war auch eines der bemerkenswertesten Projekte, mit denen sich deutsche Emigranten und die verfemten Künstler selbst zu Wort meldeten. Mehr als 100 Ausstellungsstücke kamen von deutsch-jüdischen Unternehmern, Linkspolitikern und Künstlern, die Deutschland bereits verlassen hatten, unter ihnen Max Beckmann und Paul Klee. Der Maler Max Liebermann war in der Londoner Ausstellung sehr gut vertreten, mit mindestens 22 ausgestellten Werken. Seine Witwe Martha Liebermann gehörte auch zu den Leihgebern der Ausstellung. Sie schickte ein Liebermann Porträt Albert Einsteins nach London mit der Absicht, es dort zu verkaufen, um Geld für die geplante Emigration zu sammeln. Im Jahr 2018 jährt sich dieses einmalige Ausstellungs-Ereignis zum 80. Mal – Anlass für die Liebermann-Villa diesem „Statement für die deutsche Kunst“ eine Ausstellung und einen wissenschaftlichen Katalog zu widmen. Die Ausstellung London 1938. Ein Statement für die deutsche Kunst rekonstruiert die Kunstausstellung aus dem Jahr 1938 mit einer großen Auswahl an Original-Ausstellungsstücken. Die Werke werden zusammen mit Informationen zu den Leihgebern des Jahres 1938 und der Resonanz der Ausstellung in Großbritannien und in Deutschland präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Wiener Library in London, einem der weltweit bedeutensten Archive zum Holocaust und der Zeit des Nationasozialismus und wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes....
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Aus dem Skizzenbuch des Johann Christoph Haller von Hallerstein. Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Aus dem Skizzenbuch des Johann Christoph Haller von Hallerstein. Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen

Von Nürnberg nach Hellas - Carl Haller von Hallerstein zum 200. Todestag

Stadtmuseum Fembohaus
Nürnberg | 27.12.2017-25.03.2018
Der frühe Tod des Johann Carl Christoph Wilhelm Joachim Freiherr Haller von Hallerstein (1774-1817), einer der bedeutendsten Sprosse aus dem ältesten Nürnberger Patriziat, jährt sich dieses Jahr zum 200. Mal – für die Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg der Anlass, mit einer Ausstellung an diesen Pionier der archäologischen Grabung in Griechenland zu erinnern. Seine Neigung zu Architektur und Zeichenkunst führte den hochbegabten jungen Mann über die Stuttgarter Hohe Karlsschule nach Berlin an die Bauakademie, wo unter David und Friedrich Gilly, dem Lehrer des großen Karl Friedrich Schinkel, der preußische Klassizismus in voller Blüte stand. Zurück in Nürnberg war Haller seit 1806 Bauinspektor, wo etwa die nach seinem Entwurf errichteten Kolonnaden auf dem Hauptmarkt in dieser klassizistischen Tradition standen. Seit 1808 bereiste der Idealist die bedeutenden Stätten des Altertums und traf in Rom auf eine internationale Schar junger Gleichgesinnter. 1810 gelangte er mit einigen von ihnen dann an die Stätte ihrer Sehnsucht: Griechenland. Misstrauisch beäugt von den damals noch osmanischen Landesherren grub Haller in Ägina und Bassae mit Gefährten aus halb Europa die Reste einer großen Vergangenheit aus, die auch damals bereits als Sensation galten: In Ägina waren es die Giebelskulpturen des Aphaiatempels, die heute zum Grundbestand der Münchner Glyptothek zählen. In Bassae dagegen förderten die Männer den Innenfries des Apollontempels zutage, den einzig vollständigen seiner Art, heute Unesco-Weltkulturerbe und der Stolz des Britischen Museums. Doch war Haller nicht nur maßgeblich an diesen und weiteren Ausgrabungen in Athen, Korinth oder Melos beteiligt sondern auch an genauen Vermessungen. Vieles davon floss nach seinem Tod in kostbare illustrierte Folianten ein, mit deren Hilfe sich die Archäologie nach und nach an den deutschen Universitäten etablieren konnte. So lud ihn Kronprinz Ludwig von Bayern zum Wettbewerb um zwei der bis heute berühmtesten Bauwerke des Klassizismus ein: die Walhalla bei Regensburg und die Münchner Glyptothek. Beide wurden dann zwar von Leo von Klenze gebaut, doch konnte er vor allem bei der Walhalla auf Hallers Zeichnungen aus Bassae zurückgreifen. Seinen Idealismus hat Haller letztlich mit dem Leben bezahlt: Bei Ambelakia in Thessalien arbeitete er als Architekt an einer Brücke ohne Rücksicht auf sein körperliches Befinden. Dort starb er am 5. November 1817 mit nur 43 Jahren am Gelbfieber. Seine fränkische Heimat hat er nicht mehr wiedergesehen, und sein Grab in Athen ist verschollen, aber sein Idealismus vermag bis heute zu berühren. Die Ausstellung im Stadtmuseum im Fembo-Haus stellt das zeichnerische Werk Hallers in den Mittelpunkt. Dabei werden Leihgaben aus Familienbesitz um zahlreiche Exponate vor allem aus Straßburg und München ergänzt, die teilweise erstmals öffentlich zu sehen sind. Möglich wurde diese Ausstellung mit gut 100 Exponaten vor allem durch großzügige Leihgaben der Haller'schen Familienstiftung in Großgründlach und der Bibliothèque nationale et universitaire in Straßburg sowie aus der Münchner Antikensammlungen und Glyptothek....
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Musicalübersicht

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Pasion de Buena Vista
Pasion de Buena Vista

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Heiße Rhythmen - mitreißende Tänze - exotische Schönheiten - unvergessliche Melodien
Neues Theater Emden
Emden | nächster Termin 18.01.2018 19:30 Uhr
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Logo: Stage Entertainment
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Ghost

Das Musical
Theater des Westens
Berlin | nächster Termin 17.01.2018 18:30 Uhr
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The 27 Club
The 27 Club

The 27 Club

Legends never Die
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 07.08.2018 20:00 Uhr
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Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)
Falco - Das Musical (Foto: Marcel Klette)

Falco

Das Musical
Sparkassen-Arena Landshut
Landshut | nächster Termin 10.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Katrin Weber
Foto: Katrin Weber

Katrin Weber

Solo
Kulturhaus Torgau
Torgau | nächster Termin 03.03.2018 19:30 Uhr
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Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)
Claus von Wagner (Foto: Simon Büttner)

Claus von Wagner

Theorie der feinen Menschen
Bürgergesellschaft
Hof | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Martin Zingsheim (Foto: Georg Pieron)
Martin Zingsheim (Foto: Georg Pieron)

Martin Zingsheim

aber bitte mit ohne
Apollo Hannover
Hannover | nächster Termin 23.01.2018 20:15 Uhr
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Katie Freudenschuss (Foto: Marco Sensche)
Katie Freudenschuss (Foto: Marco Sensche)

Katie Freudenschuss

Bis Hollywood is eh zu weit
Heimat - Raum für Unterhaltung
Schleswig | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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The Kelly Family (Foto: Helen Sobiralski)
The Kelly Family (Foto: Helen Sobiralski)

The Kelly Family

We Got Love - Die Tour 2018
SACHSENarena
Riesa | nächster Termin 25.01.2018 19:30 Uhr
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Glen Hansard (Foto: Mikolaj Rutkowski)
Glen Hansard (Foto: Mikolaj Rutkowski)

Glen Hansard

Solotour
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 20.02.2018 20:00 Uhr
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Nightwish (Foto: Tim Tronckoe)
Nightwish (Foto: Tim Tronckoe)

Nightwish

Decades Welttournee 2018
Max-Schmeling-Halle
Berlin | nächster Termin 05.11.2018 19:30 Uhr
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Dieter Thomas Kuhn (Foto: Klaus Polkowski)
Dieter Thomas Kuhn (Foto: Klaus Polkowski)

Dieter Thomas Kuhn u. Band

Für immer und Dich Tour 2018
FZW Freizeitzentrum West
Dortmund | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Das Fest

Landestheater Detmold

Detmold | nächster Termin
19.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Olaf Struck
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Ab jetzt

Schauspiel Kiel - Theater Kiel

Kiel | nächster Termin
20.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Marius Maasewerd
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Antigona

Städtische Bühnen Osnabrück

Osnabrück | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Madama Butterfly

Theater Duisburg

Duisburg | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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im Kino
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
NEU
im Kino
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.
Das Leuchten der Erinnerung

Das Leuchten der Erinnerung

Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.
NEU
im Kino
Wonder Wheel

Wonder Wheel

Drama
USA 2016
FSK: ab 12 Jahre , ca. 102 min.
Mord im Orient Express

Mord im Orient Express

Krimi, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 114 min.