Jüdisches Museum Frankfurt Visualisierung, Foto: Staab Architekten
KULTURpur
Premiumpartner
IDEAL Versicherung

KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Jüdisches Museum Frankfurt am Main

Stadtplan
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt/Main
Tel.: 069 212-35000
Homepage

Ausstellungsarchiv

Judaica: Original, Replik oder Fälschung? Acht Objekte aus der Sammlung im Fokus
26.03.2015 - 19.07.2015
weiter
Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz
11.12.2014 - 10.05.2015
weiter
Hermann Struck und Jakob Steinhardt: Radierungen
09.12.2014 - 22.03.2015
weiter
Lea Grundig – Kritische Künstlerin und Visionärin. Grafiken aus den 1930er Jahren
11.09.2014 - 07.12.2014
weiter
1938. Kunst, Künstler, Politik
28.11.2013 - 23.02.2014
weiter
Das Familie Frank Zentrum im Jüdischen Museum Frankfurt
22.10.2013 - 19.01.2014
weiter
Das Tagebuch des Ricardo Castillo
01.10.2013 - 20.10.2013
weiter
Schenkungen und Dauerleihgaben
20.08.2013 - 13.10.2013
weiter
Juden. Geld. Eine Vorstellung
25.04.2013 - 06.10.2013
weiter
Der Hauch des Lebens - Illuminierte Gebete, Misrachim und seltene Dokumente aus zwei Jahrhunderten
29.01.2013 - 28.04.2013
weiter
Erinnerung - Bild - Wort: Arnold Daghani und Charlotte Salomon
12.10.2012 - 03.02.2013
weiter
Die Pathetiker
02.11.2012 - 20.01.2013
weiter
Moritz Daniel Oppenheims Umrisszeichnungen zu Goethes "Hermann und Dorothea"
07.08.2012 - 28.10.2012
weiter
BILD dir dein Volk
15.03.2012 - 26.08.2012
Axel Springer und die Judenweiter
Kindheit in Israel
29.02.2012 - 27.04.2012
Fototagebücher aus den SOS-Kinderdörfern Neradim und Megadimweiter
Hermann Struck in Galiläa
08.11.2011 - 12.02.2012
weiter
Alex Katz: Cool Prints
15.09.2011 - 08.01.2012
weiter
Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel
27.03.2011 - 27.11.2011
Hochbunker Friedberger Anlage 5/6weiter
Kurt Levy (1911-1987): Zum 100. Geburtstag
13.09.2011 - 06.11.2011
weiter
Flucht und Verwandlung. Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin / Stockholm
16.03.2011 - 31.07.2011
weiter
Else Lasker-Schüler. Die Bilder
08.09.2010 - 09.01.2011
Das Jüdische Museum Frankfurt am Main erarbeitet eine Hommage an das bildnerische Schaffen der Künstlerin Else Lasker-Schüler. Als Dichterin und Schriftstellerin ist Else Lasker-Schüler (1869–1945) heute allgemein anerkannt, gewürdigt als herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus. Gottfried Benn nannte sie die "größte Lyrikerin, die Deutschland je hat... weiter
Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
02.05.2010 - 28.11.2010
Diese ursprünglich im Jüdischen Museum gezeigte Ausstellung ist in einer verkleinerten Version im Geschichtsbüro Friedberger Anlage im Hochbunker zu sehen. Der 1942 errichtete Bunker steht auf den Fundamenten der größten Frankfurter Synagoge, die am 10. November 1938 zerstört und später abgerissen wurde. Die "Initiative 9. November" bemüht sich seit langem, diesen Ort zu einem Ort der Erin... weiter
Moritz Daniel Oppenheim: Idealbilder jüdischen Lebens
23.03.2010 - 03.10.2010
Moritz Daniel Oppenheims „Bilder aus dem altjüdischen Familienleben“ waren ein Verkaufsschlager. Als der Zyklus 1866 im Frankfurter Kunstverlag Heinrich Keller erschien, war Moritz Daniel Oppenheim (1800–1882) bereits ein gefragter Porträtmaler des wohlhabenden und emanzipierten jüdischen Bürgertums. In einigen Ölgemälden hatte er auch jüdische Szenen dargestellt. Die Mappe mit Lichtdruc... weiter
Für Marcel Reich-Ranicki - Das Jüdische Museum Frankfurt gratuliert zum 90. Geburtstag
01.06.2010 - 05.09.2010
„Demokratie wird durch Kritik geradezu definiert.“ Marcel Reich-Ranicki 1970 Schon 1960 zählte eine Umfrage der ZEIT Marcel Reich-Ranicki zu den führenden deutschen Literaturkritikern. Den Vorwurf der Popularisierung hat er nie gescheut. Die Klientel des Kritikers, so hat er oft betont, sei nicht das germanistische Seminar, sondern das lesende Publikum, das er über Zeitung, Rundfunk und Fer... weiter
Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik
12.03.2010 - 25.07.2010
„Da bin ich tatsächlich raus gegangen, hab‘ mich in den Haufen gestellt und gerufen: ‚Jüdische Bürger zu mir!‘“ (Kurt Schatz, ehemaliger Konsul, Deutsche Botschaft Kiew) Zwischen 1989 und 2005 wandern etwa 200.000 Juden aus der ehemaligen Sowjetunion in die Bundesrepublik ein. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland hat sich seitdem grundlegend gewandelt – sie ist in ihrer absoluten... weiter
Frankfurter Stadtansichten
08.12.2009 - 21.03.2010
Frankfurt war für zahlreiche jüdische Künstlerpersönlichkeiten der Vorkriegsjahre bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten eine Heimatstadt und ein beliebtes Bildmotiv. Dies soll in der Ausstellung "Frankfurter Stadtansichten" an Hand einer Auswahl von Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgrafiken aufgezeigt werden, die aus der Sammlung des Jüdischen Museums stammen. Zu sehen si... weiter
Die Frankfurter Schule und Frankfurt - Eine Rückkehr nach Deutschland
16.09.2009 - 10.01.2010
Als Max Horkheimer im Frühjahr 1948 auf Einladung der Universitätsleitung in Frankfurt eintraf, schrieb er an seine Frau: "Mich haben der Rektor, die beiden Dekane und andere süß, aalglatt und verlogen, ehrenvoll begrüßt. Sie wissen noch nicht genau, sollen sie in mir einen relativ einflussreichen Amerikareisenden oder den Bruder ihrer Opfer sehen, dessen Gedanke die Erinnerung ist. Sie müs... weiter
Raub und Restitution - Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute
23.04.2009 - 02.08.2009
Die Ausstellung »Raub und Restitution« zeichnet die historischen Abläufe, Zusammenhänge und Folgen des Raubzuges der Nationalsozialisten an den europäischen Juden nach. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Wegen einzelner Sammlungen – und den Schicksalen ihrer Eigentümer. Neben bekannteren Sammlungen, beispielsweise der Familie Rothschild oder des Sammlers und Wohltäters Carl von Weinbe... weiter
Superman und Golem- Der Comic als Medium jüdischer Erinnerung /
18.12.2008 - 22.03.2009
Die Ausstellung, die bereits mit überwältigendem Erfolg in Paris und Amsterdam präsentiert wurde, zeichnet die spannende Geschichte des Comics als Medium jüdischer Erinnerung nach. Auch in den bunten Bildern mit den Sprechblasen finden sich zahlreiche Bezüge zu jüdischen Themen: Superhelden und ihre jüdischen "Väter", witzige, skurrile und tragische Geschichten, jüdischer Alltag und d... weiter
Jüdische Kultur in der Türkei- Historische Streiflichter
17.09.2008 - 11.01.2009
Veranstaltungsort: Museum Judengasse Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist die Türkei. Aus diesem Anlass ist das Museum der 500.-Jahr-Stiftung der türkische Juden (Jewish Museum of Turkey) zu Gast beim Jüdischen Museum der Stadt Frankfurt am Main. Als Hommage an die Buchmesse geht es um das jüdische Buch- und Zeitungswesen, das im osmanischen Reich wie in der modernen Tü... weiter
Access to Israel (Israelische Gegenwartskunst)
15.05.2008 - 16.11.2008
Das Jüdische Museum eröffnet mit ACCESS TO ISRAEL im Mai 2008 eine Plattform für neue Zugänge zu Israel, jenseits des tagespolitischen Diskurses. Die israelische Gegenwartskunst bezieht sich ästhetisch auf die Sprachen der Kunst, die international verbreitet sind und sich wechselseitig beeinflussen und voneinander absetzen. Aber ihre Themen und Intentionen sind spezifisch, denn Widersprüche ... weiter
Else Meidner - SPIEGELBILDER
15.01.2008 - 13.04.2008
Selbstporträts nehmen einen ungewöhnlich breiten Raum im künstlerischen Schaffen von Else Meidner ein. Den Blick in den Spiegel hielt sie mit unterschiedlichen Techniken – Malerei, Zeichnung und Radierung – fest. Ein wechselhaftes Künstlerleben spiegelt sich so in ihren Bildnissen – aus der selbstbewussten jungen Künstlerin wird mit den Jahren eine reife Frau, deren Hoffnungen zunehmend en... weiter
Beste aller Frauen - Weibliche Dimensionen im Judentum
20.12.2007 - 30.03.2008
In der Ausstellung wird die Rolle der jüdischen Frau im religiösen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Kontext reflektiert. Ein zentrales Objekt und zugleich auch Namensgeber der Ausstellung ist der Toravorhang (Parochet), den Zwi Hirsch Todesco im Jahr 1833 anlässlich der Vermählung seiner Tochter Nina dem Wiener Stadttempel gestiftet hat. In der Widmungsinschrift bedenkt er neben sei... weiter
Jüdische Jugend heute in Deutschland / Fotografien und Interviews
26.09.2007 - 15.01.2008
Das Anliegen der Ausstellung ist es, junges jüdisches Leben heute zu zeigen. Es geht um eine Gegenwart, die in der Öffentlichkeit selten wahrgenommen wird, weil die entsetzliche deutsche Vergangenheit den Blick auf diese Gegenwart verstellt. Die Ausstellung unternimmt eine feinfühlige Annäherung an junge Juden in Deutschland und betont, dass jeder der vorgestellten Menschen seine ganz eigene G... weiter
Ein jüdisches Leben in Deutschland-Ignatz Bubis (1927–1999)
17.05.2007 - 11.11.2007
Wie keine andere jüdische Persönlichkeit hat Ignatz Bubis das öffentliche Leben in Deutschland nach 1945 geprägt. Er war Überlebender des Holocaust, Unternehmer in der Nachkriegszeit, Funktionär der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und von 1992 bis 1999 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. In seiner Biographie spiegeln sich wie in einem Brennglas die fundamentalen Entwicklungen ... weiter
Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel
09.11.2007 - 09.11.2007
Diese ursprünglich im Jüdischen Museum gezeigte Ausstellung ist in einer verkleinerten Version im Geschichtsbüro Friedberger Anlage im Hochbunker zu sehen. Der 1942 errichtete Bunker steht auf den Fundamenten der größten Frankfurter Synagoge, die am 10. November 1938 zerstört und später abgerissen wurde. Die "Initiative 9. November" bemüht sich seit langem, diesen Ort zu einem Ort der Erin... weiter
Reisebilder von Kurt Levy
12.06.2007 - 19.10.2007
Levy, der in seiner Gymnasialzeit in Bonn Malunterricht erhält, kommt schon früh in Berührung mit dem Rheinischen ExpressIonismus, in dessen Nachfolge er sich lebenslang sieht. Im April 1933 flieht er nach Holland, zwei Jahre danach emigriert er nach Kolumbien, wo er seinen Lebensunterhalt zunächst als Lithograf bestreitet. Der künstlerische Durchbruch gelingt 1947 mit einer Einzelausstellun... weiter
Öffnungszeiten:
wegen Umbau geschlossen
Eintritspreise:
8,-/4,- €