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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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aktuelle Museumsausstellungen

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Tanzperformance "Alles bleibt anders" bei der ExtraSchicht. Foto: Berthold Socha, 2016
Tanzperformance "Alles bleibt anders" bei der ExtraSchicht. Foto: Berthold Socha, 2016

Motiv Hochofen 1987-2017 - Fotografien von Berthold Socha

LWL-Industriemuseum - Henrichshütte in Hattingen
Hattingen | 24.11.2017-02.04.2018
Am 18. Dezember 1987 wurden in Hattingen die Hochöfen ausgeblasen. 30 Jahre später ist die Henrichshütte mit jährlich 100.000 Besuchern einer der beliebtesten Standorte des LWL-Industriemuseums. Den Weg vom stillgelegten Hüttenwerk zum Forum für kulturelles und gesellschaftliches Leben hat Berthold Socha mit seiner Leica-Kamera begleitet. Eine Auswahl von 100 Schwarz-Weiß-Fotografien werden nun bis zum 2. April 2018 in der Henrichshütte präsentiert. Seit 1977 war Berthold Socha beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in der Kulturabteilung tätig. Als Referent für das damalige Westfälische Industriemuseum hatte er seine Kamera stets dabei. Der Hütte und seiner Leica blieb Socha auch nach seiner Pensionierung 2004 treu. So entstand ein Schatz, den Socha zum Jahrestag der Hochofen-Stilllegung für die Ausstellung gehoben hat. Die Schau ermöglicht die Begegnung mit dem Denkmal, das Entdecken von Hochofen 3 als Skulptur, das Erspüren von Verfall und Wandel, aber auch das Wiedersehen mit Menschen, die den Weg von der Industriebrache zum Museum geebnet haben. Sie zeigt fast dokumentarisch anmutende Aufnahmen des Geländes neben solchen, die Sochas Interesse an Oberflächen und grafischen Strukturen abbildet, sowie teilweise morbide fotografische Eindrücke und verbindet alles zu einer Rückschau auf 30 Jahre Geschichte des Industriemuseums Henrichshütte. Im Fokus der Ausstellung steht der titelgebende Hochofen 3, der als monumentales Relikt der Industriegeschichte einen Ankerpunkt des Museums darstellt. Berthold Socha porträtiert ihn und seine Geschichte über die Jahre hinweg. Die Aufnahmen zeigen Entwicklungen und Veränderungen der Industrieanlage: Gebäudeteile verschwinden, die Vegetation verändert sich, Objekte werden marode und verfallen. Socha erkennt die skulpturalen Qualitäten der Industriekulisse und macht diese in seinen Bildern auch für den Betrachter sichtbar. Er dokumentiert den Aufbau des Denkmals und hält auch die Bedeutung der Henrichshütte als Ort der kulturellen Begegnung fotografisch fest....
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K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Walter Klein, Kunstsammlung NRW
K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Walter Klein, Kunstsammlung NRW

Anni Albers. Retrospektive

K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf | 09.06.2018-09.09.2018
Anni Albers (1899−1994), wohl anerkannteste Textilkünstlerin im 20. Jahrhundert, stellte die alte Technik des Webens ins Zentrum ihres Schaffens. Sie webte Bilder und Wandbehänge, entwarf Teppiche und Textilien für die maschinelle Produktion. Zeitlebens war sie eine begeisternde Lehrerin und Autorin. Die Ausstellung – eine Kooperation mit Tate Modern – wird alle Facetten des vielseitigen Werks der wohl bedeutendsten Bauhaus-Künstlerin und ihren geistigen wie visuellen Kosmos beleuchten....
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Andrea Mantegna: Darbringung im Tempel © Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt
Andrea Mantegna: Darbringung im Tempel © Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt

Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.03.2019-30.06.2019
Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verschwägerten Künstler Andrea Mantegna (1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Es handelt sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Renaissancemaler vergleichend gegenüberstellt. Als Andrea Mantegna 1452/53 in die Künstlerfamilie Bellini einheiratete, begann ein intensiver künstlerischer Austausch mit seinem Schwager Giovanni Bellini, der beide Künstler Zeit ihres Lebens prägte. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete mit der Zeit aber auch Bellinis völlig andersartiger Malstil seine unverkennbare Wirkung auf Mantegnas Schaffen. Die Ausstellung bietet erstmals die Möglichkeit, eine Vielzahl von Gemälden und Zeichnungen der beiden Renaissancemeister vergleichend nebeneinander betrachten zu können....
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Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Die Alliierten Franzosen haben einen Wagen mit geschlagenen Deutschen... - Blatt 8 einer Serie russischer Volksbilderbogen (Lubok) zum Kriegseintritt Russlands gegen das Deutsche Reich, Graphik, 1914, © DHM
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Die Alliierten Franzosen haben einen Wagen mit geschlagenen Deutschen... - Blatt 8 einer Serie russischer Volksbilderbogen (Lubok) zum Kriegseintritt Russlands gegen das Deutsche Reich, Graphik, 1914, © DHM

Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 29.09.2017-08.04.2018
Die Ausstellung zur Geschichte populärer graphischer Bildmedien präsentiert drei Geschäftsmodelle der Flugblatt- und Bilderbogenproduktion, die sich vom 16. bis ins frühe 20. Jahrhundert kaum verändert haben. Der Bilderhunger nach sensationellen Neuigkeiten, nach politischer Satire oder nach informativen und humorvollen Reportagen war zu allen Zeiten groß. Aus heutiger Sicht ergeben sich erstaunliche Parallelen zum aktuellen Boulevardjournalismus, zum medialen Bilderkampf der Ideologien und zum anspruchsvoll-unterhaltsamen Feuilleton. Das Angebot an sensationellen Neuigkeiten - etwa Naturkatastrophen und menschliche Schicksalsschlägen oder Mord und Totschlag in Krieg und Revolution - galt dem breiten Publikum. Die Produktionskosten für die plakativen Bildnachrichten wurden von den Verlegern möglichst niedrig gehalten. Die Kolorierung der Holzschnitte und Lithographien mittels Schablonen übernahmen Kinder in Heimarbeit. Die Flugblätter und Bilderbogen mit politischer Satire, zum Beispiel im Kampf um den "rechten" Glauben oder gegen Zensur und Unterdrückung, stammen dagegen häufig von namhaften Künstlern. Zahlreiche Beispiele, unter anderen von Lucas Cranach dem Älteren, Kasimir Malewitsch und Pablo Picasso, werden in der Ausstellung zu sehen sein. Für unterhaltsame Bildergeschichten und Bilder zur Zeitgeschichte mit humorvollen Reflexionen begeisterte sich ein Publikum, das auch gern für seinen Nachwuchs die entsprechenden lehrreichen Kinder-Bilderbogen erwarb. Erhielten die Blätter Untertitel in mehreren Sprachen, war auch der Vertrieb international organisiert. So wurden die ursprünglich als "Münchener Bilderbogen" herausgegebenen Bildergeschichten von Wilhelm Busch auch in Amerika bekannt. Der aus Deutschland eingewanderte Zeichner Rudolph Dirks entwickelte daraus den ersten Comicstrip "The Katzenjammer Kids" als Sonntagsbeilage für das New York Journal....
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Musicalübersicht

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Logo: Irish Celtic
Logo: Irish Celtic

Irish Celtic

The Spirit of Ireland
Deutsches Theater München
München | nächster Termin 03.04.2018 19:30 Uhr
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Stomp Show
Stomp Show

Stomp

Die britische Perkussion-Band kommt!
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 13.03.2018 20:00 Uhr
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Mamma Mia Musical
Mamma Mia Musical

Mamma Mia!

Deutsches Theater München
München | nächster Termin 15.08.2018 19:30 Uhr
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Foto: Forever Queen
Foto: Forever Queen

Forever Queen

The Ultimate Tribute
Altes Theater Magdeburg
Magdeburg | nächster Termin 18.01.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Susie Knoll
Foto: Susie Knoll

Maxi Schafroth

Faszination Bayern
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 21.01.2018 19:00 Uhr
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Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)
Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)

Lisa Feller

Der Nächste, bitte!
COMEDIA Theater
Köln | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Thorsten Havener (Foto: Frank Eidel)
Thorsten Havener (Foto: Frank Eidel)

Thorsten Havener

Feuerproben
cultura - Sparkassen-Theater an der Ems
Rietberg | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Benjamin Tomkins (Foto: Andre Kowalski)
Benjamin Tomkins (Foto: Andre Kowalski)

Benjamin Tomkins

King Kong und die weiße Barbie
Theater Itzehoe
Itzehoe | nächster Termin 20.01.2018 19:30 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Max Raabe (Foto: Gregor Hohenberg)
Max Raabe (Foto: Gregor Hohenberg)

Max Raabe

Der perfekte Moment... wird heut verpennt
Congress Union Celle
Celle | nächster Termin 18.01.2018 20:00 Uhr
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Deine Freunde (Foto: Marco Sensche)
Deine Freunde (Foto: Marco Sensche)

Deine Freunde

Keine Märchen Tour 2018
E-Werk Erlangen
Erlangen | nächster Termin 19.01.2018 17:30 Uhr
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Helene Fischer (Foto: Universal Music - Kristian Schuller)
Helene Fischer (Foto: Universal Music - Kristian Schuller)

Helene Fischer

Arena-Show 2017/2018
Festhalle Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Sunrise Avenue
Foto: Sunrise Avenue

Sunrise Avenue

Heartbreak Century Tour 2017
Messe Dresden
Dresden | nächster Termin 02.03.2018 19:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: GOP Varieté
Foto: GOP Varieté

Appartement

GOP Variete Theater München

München | nächster Termin
18.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
Foto: Theater Mönchengladbach

Lohengrin

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
20.01.2018 17:00 Uhr
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Foto: Marius Maasewerd
Foto: Marius Maasewerd

Antigona

Städtische Bühnen Osnabrück

Osnabrück | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Kiss me, Kate

Anhaltisches Theater Dessau

Dessau-Roßlau | nächster Termin
19.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
NEU
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.