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20 Jahre Rolling Stone in deutscher Sprache

23.10.2014 - 28.12.2014
 

Anlässlich des Jubiläums kuratiert das Magazin in Partnerschaft mit MINI eine Ausstellung der besten, einflussreichsten und bekanntesten Titelbilder der letzten 20 Jahre im Musik- und Lifestylehotel nhow Berlin. Welche Titelbilder es in die Ausstellung geschafft haben, wurde im Vorfeld von den Redakteuren des Stone festgelegt, aber auch die Leser konnten drei Favoriten per Onlinevoting mitbestimmen.
Der Rolling Stone wurde mit seiner frischen und unvoreingenommenen Form des Journalismus bekannt und berichtete über all jene Bereiche des Lebens, die die Musik beeinflussten und die Szene bewegten: vor allem Politik, aber auch Filme, Medien, Comics, Drogen, Sekten und viele weitere, meinungsbildende Themen trugen zum Erfolg des Rolling Stone bei.
Allem voran sind es jedoch die teils provokativen Titelbilder und -geschichten, die den Ruhm des Magazins begründen. Exklusivinterviews mit Weltstars, Nacktfotos von John Lennon mit Yoko Ono im Jahr 1970 oder vom damaligen Superstar David Cassidy (1972) waren eine Sensation und brachten der englischen Ausgabe auf einen Schlag riesige Bekanntheit. Mit der Erstauflage des deutschen Rolling Stone im Jahr 1994 und dem Wechsel zum Axel Springer Verlag 2002 ist der Stone, neben Musikexpress und Metalhammer, zu einer der größten und einflussreichsten Musikzeitschriften in Deutschland aufgestiegen.
Fast jede wichtige Person der Kulturgeschichte war schon auf dem Titelblatt des Magazins, sodass man die gesamte Reihe fast schon als Protokoll der Populärkultur ansehen kann. Für den Rolling Stone fotografierten unter anderem die größten Fotografen ihrer Zeit; Annie Leibovitz oder Andy Warhol sind nur die bekanntesten von vielen berühmten und angesehenen Künstlern. Die Macher bewiesen bei der Motivwahl oft ein unfehlbares Gespür: Viele Coverbilder des Magazins sind längst zu Ikonen der Rockgeschichte geworden.
Auch die deutsche Ausgabe macht durch ausgefallene Aktionen immer wieder auf sich aufmerksam: Zum 15-jährigen Jubiläum lag dem Heft eine CD mit unveröffentlichten Titeln von Künstlern wie REM, den Beatsteaks oder Eddi Vedder bei und die Platte „20TEN“ von PRINCE gab es in Deutschland exklusiv nur als Heftbeigabe.

Öffnungszeiten:
24 Std.