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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Herlinde Koelbl: Haare © Herlinde Koelbl
Herlinde Koelbl: Haare © Herlinde Koelbl

BFF-Hall of Fame - Herlinde Koelbl

NRW-Forum Kultur u. Wirtschaft
Düsseldorf | 16.02.2018-20.05.2018
Herlinde Koelbl zählt zu den renommiertesten deutschen Fotokünstlern. Anlässlich der ersten Ausgabe von Duesseldorf Photo zeigt das NRW-Forum vom 16. Februar bis 20. Mai 2018 eine Ausstellung des BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. Herlinde Koelbls Interesse gilt dem Menschen: in seinem kulturellen Umfeld, in seinem Alltag, seiner Körperlichkeit und Individualität. Mit ihren fotografischen Langzeitstudien gilt sie als Chronistin der Gegenwart. Sie ist nicht nur Fotografin, sondern auch Erzählerin, Regisseurin, Soziologin und Kulturhistorikerin. 1980 wurde sie unter anderem durch den Bildband „Das deutsche Wohnzimmer“ bekannt, 1984 veröffentlichte sie „Männer“ und 1990 „Starke Frauen“. 1989 entstand ihr preisgekröntes Werk „Jüdische Porträts“ und von 1991 bis 1998 fotografierte und Interviewte sie jährlich 15 Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft unter dem Titel „Spuren der Macht – Die Verwandlung des Menschen durch das Amt“. „Als ich die Fotografie entdeckte, war es wie ein Ankommen […] Ich wollte Menschen, das Leben fotografieren. Menschen sind unberechenbar, voller Geheimnisse und Schicksale […] Manchmal entsteht eine nie erwartete Nähe und Vertrautheit, für eine kurze Weile, manchmal ist es ein sanftes, zähes Ringen, manchmal ein wortloser Dialog, manchmal ein Erkennen“, beschreibt sie selbst ihre Arbeit am Porträt. Zu ihren Büchern und Ausstellungen veröffentlicht Herlinde Koelbl häufig themengleiche Dokumentarfilme und Videoinstallationen. Ihre einfühlsamen und oft philosophischen Interviews erscheinen regelmäßig im ZEITmagazin. Sie wurde für ihr Schaffen vielfach ausgezeichnet, ihre Fotografien sind in internationalen Ausstellungen zu sehen und in wichtigen Sammlungen vertreten....
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„New breath or Congo budding“, Skulptur im Entstehen, 2017 (© Aimé Mpane)
„New breath or Congo budding“, Skulptur im Entstehen, 2017 (© Aimé Mpane)

Aimé Mpane - 'What is peace'

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Dortmund | 29.10.2017-04.03.2018
Der aus einer Künstlerfamilie in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa stammende Aimé Mpane (Jg. 1968) lebt, lehrt und arbeitet in Kinshasa und Brüssel. Seine Arbeiten beschäftigen sich vor allem mit dem Erbe des Kolonialismus in Afrika und dessen Spuren. Trotz aller Grausamkeiten, die bei Mpane anklingen, sprechen die Arbeiten von Solidarität, Hoffnung und Mut. Mpane versteht sich als politischer Künstler, als Förderer eines kollektiven Bewusstseins. Seine Arbeiten waren bereits 2012 in Dortmund zu sehen. Im Studio zeigt er nun ein speziell für Dortmund entwickeltes Werk....
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Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Tintoretto A star was born

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Köln | 06.10.2017-28.01.2018
Als erstes Museum startet das Wallraf im kommenden Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (* 1518/19 Venedig; † 1594 ebenda). In seiner großen Sonderschau ­„Tintoretto – A star was born“ widmet sich die ­Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u.a. in ­Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Rom, ­Venedig, ­Washington und Wien, an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen und einfallsreichen Tintoretto, sondern auch brandneue Forschungsergebnisse. So fand Kurator Roland ­Krischel unter anderem heraus, dass ein großes und rätselhaftes Gemälde aus der Sammlung der britischen Königin nicht etwa von einem flämischen Maler stammt, sondern vom jungen Tintoretto. Das Wallraf zeigt das „Liebeslabyrinth“ der Royal Collection erstmals im Dialog mit gleichzeitig entstandenen Meisterwerken des Italieners. Die Kölner Jubiläumsschau läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 und ist anschließend imältesten Museum Frankreichs zu Gast, dem Musée du ­Luxembourg in Paris. Jacopo Tintoretto kommt 1518/19 in Venedig als Sohn eines Färbers zur Welt – auf ein präzises Geburtsdatum hat sich die Forschung bisher nicht einigen können. Ohne Rücksicht auf sein finanzielles Auskommen und getrieben von unbändigem Ehrgeiz malt der junge Mann wie ein Besessener. Er verwandelt die Kirchen, Häuser und Paläste der Lagunenstadt mit traumhaften Parallelwelten, bevölkert von Mensch und Tier: riesige Leinwände voller Zeichen und Wunder, historischen Begebenheiten und Visionen – darunter das kolossale „Paradies“ aus dem Dogenpalast, eines der größten je gemalten Ölbilder überhaupt. Schon in seinem Frühwerk zeigt ­Tintoretto eine unnachahmliche Erzählkunst, die ihm bei Jean-Paul Sartre den Ehrentitel des „ersten Filmregisseurs“ eintrug. Wie kein anderer venezianische Maler reflektiert Tintoretto die Lebenswirklichkeit seiner Heimat. Auf durchaus riskante Weise spiegelt er auch die sozialen und religiösen Spannungen seiner Zeit. So zeugen seine Bilder vom Glanz und Elend einer untergehenden Großmacht am Mittelmeer. Religiöse, allegorische, erotische Gemälde sowie Porträts des jungen Tintoretto kommen in der ­Kölner Ausstellung nicht nur erstmals zusammen, sondern begegnen auch verwandten Werken seiner künstlerischen Vorbilder und Konkurrenten wie zum Beispiel Andrea Schiavone und Paris ­Bordone. Ausgewählte Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen verdeutlichen darüber hinaus den weiten kulturellen Horizont des aufstrebenden Malers. Einst selbst ein „Moderner“, wurde Tintoretto zum zeitlosen Vorbild und blieb es bis heute....
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"Yes, Yes, All the News that´s Fit To Print", 2017, Perfomance, Foto: Robert Kusliek (Detail)
"Yes, Yes, All the News that´s Fit To Print", 2017, Perfomance, Foto: Robert Kusliek (Detail)

Than Hussein Clark - The Director’s Theatre Writer’s Theatre

Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen
Bremen | 02.12.2017-25.02.2018
Eröffnung: Freitag, 01. Dezember, 19:00 Uhr Aufführungen in der Schwankhalle Bremen: 09. – 11. Februar Das künstlerische Schaffen von Than Hussein Clark (*1981 in New Hampshire, lebt in London) bezieht seine Einflüsse aus Theater, Bildender Kunst, Mode, Kunsthandwerk, Literatur oder Architektur und sprengt die Grenzen zwischen den einzelnen Gattungen, um Queer-Thematiken oder Fragestellungen zu künstlerischen Produktionsbedingungen und Authentizität nachzuspüren. Requisitenhafte Objekte, bühnenartige Installationen und theaterinspirierte Performances verorten sich sowohl im Theater- wie im Ausstellungskontext und ergeben zunächst eine überbordende Fülle an Bezügen. Bei genauerem Hinsehen jedoch spielt noch das kleinste Detail eine klar definierte Rolle und greifen alle Teile in ihrer opulenten Gesamtheit sinnvoll und präzise ineinander. Für The Director’s Theatre Writer’s Theatre entwickelt Clark ein mehrteiliges Projekt, das zeitgleich in unterschiedlichen Formaten (Ausstellung, Novelle, Inszenierung) und an verschiedenen Orten (Zeitung/Radio, Kunstverein, Theater) Gestalt annimmt: Gattungsgrenzen verschwimmen, Formen der Bildenden Kunst werden ins Theater überführt und theatralische Strukturen in die Ausstellungsinstitution. Die beiden Hauptbestandteile des Projektes, eine Ausstellungspräsentation in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst und eine Inszenierung in der Schwankhalle, entstehen parallel und verzahnen sich: Skulpturen werden Requisiten, Schauspieler/innen Modelle, Figuren Protagonist/innen in Zeichnungen etc. Clark dazu: „This dialogue between two forms means that questions being asked in the exhibition might find their answer in the performance and vice versa.“ Ausgangspunkt für The Director’s Theatre Writer’s Theatre ist Bremens zentrale Rolle in der Entwicklung des deutschen Regietheaters. In den 1960er Jahren versammelte Kurt Hübner Regisseure wie Peter Stein, Peter Zadek oder Rainer Werner Fassbinder am Bremer Theater, um Klassiker zu inszenieren und den „Bremer Stil“ zu etablieren – dabei die Originaltexte frei interpretierend. Dagegen setzt Than Hussein Clark seine eigene Ausbildung als Schauspieler, die in New York und Los Angeles eher der Werktreue des englischen Autorentheaters folgte. Der Gegensatz zwischen den beiden Traditionen und deren unterschiedlicher Umgang mit Originaltexten verknüpft sich in Clarks Plänen für Bremen mit seinem Interesse an Produktionsweisen der darstellenden wie bildenden Künste. Die Ausstellung in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst funktioniert das Haus mittels Objekten, Installationen, Wandarbeiten, Displays und historischem Material in eine Theaterlobby nebst Bühnenraum und Backstagebereich um – ohne dass dort herkömmliche Theater- oder Performanceaufführungen stattfänden. Vielmehr überträgt Clark den Gedanken der theatralen Inszenierung auf seine künstlerische Vorgehensweise und präsentiert das Reenactment historischer Kunstausstellungen als Theaterstücke. Wie ein Theaterregisseur des Regietheaters klassische Stücke für die Bühne neu interpretiert, bezieht Clark sich auf Klassiker des Ausstellungbetriebes, für die er seine eigene Fassung entwickelt. Die Displays werden dabei täglich und in einer vorgegebenen Abfolge angeordnet und nehmen dementsprechend an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Ausstellungen in den Fokus: So wie am Theater innerhalb einer Woche verschiedene Stücke aufgeführt werden, wird in der GAK täglich wechselnd jeweils eine andere Ausstellung in den Blick genommen. Einen weiteren Strang verfolgt der Künstler mit einer von Mikhail Bulgakows Theaterroman inspirierten, selbst verfassten Novelle. Diese wird innerhalb der Projektlaufzeit in einer Bremer Tageszeitung und über Radio in täglichen Ausschnitten veröffentlicht. Außerdem wird sie vom 09.-11. Februar 2018 in der Schwankhalle Bremen als Bühnenfassung uraufgeführt. Ein Chor von Schauspieler/innen, mit dem Clark seit 2012 regelmäßig zusammenarbeitet, spricht und singt nicht nur den Theatertext, sondern arrangiert auch die vom Künstler gestalteten Bühnenbildelemente während der Aufführung immer wieder neu. Kostüme und Requisiten verweisen dabei auf die Ausstellungsinszenierung in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst. The Director’s Theatre Writer’s Theatre findet statt im Rahmen der Reihe Ping Pong, einer Kooperation von GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Schwankhalle Bremen und Theater Bremen, in der sich die Häuser wechselseitig Künstler/innen zuspielen, deren Arbeit zwischen bildender und darstellender Kunst angesiedelt ist....
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Musicalübersicht

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Mother Africa (Foto: Hans-Juergen Hermann)
Mother Africa (Foto: Hans-Juergen Hermann)

Mother Africa

New Stories from Khayelitsha
Stadthalle Erding
Erding | nächster Termin 24.01.2018 20:00 Uhr
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Hairspray Musical
Hairspray Musical

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Das Broadway Musical
Stadttheater Minden
Minden | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Tanz der Vampire
Tanz der Vampire

Tanz der Vampire

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht
Stage Theater an der Elbe
Hamburg | nächster Termin 24.01.2018 19:00 Uhr
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Logo: Circus Roncalli
Logo: Circus Roncalli

Circus Roncalli

40 Jahre Roncalli
Circus Roncalli Zelt Recklinghausen
Recklinghausen | nächster Termin 15.03.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Rainald Grebe (Foto: Europa Riethmueller)
Rainald Grebe (Foto: Europa Riethmueller)

Rainald Grebe

Das Elfenbeinkonzert
Die Wühlmäuse am Theo
Berlin | nächster Termin 13.02.2018 20:00 Uhr
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Karsten Kaie (Foto: Heide Migdalek)
Karsten Kaie (Foto: Heide Migdalek)

Karsten Kaie

Ne Million ist so schnell weg
Spectrum Club Augsburg
Augsburg | nächster Termin 26.01.2018 19:00 Uhr
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Sebastian Pufpaff (Foto: Manuel Berninger)
Sebastian Pufpaff (Foto: Manuel Berninger)

Sebastian Pufpaff

Auf Anfang
Kongresshalle Gießen
Gießen | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Caveman
Caveman

Caveman

Du sammeln. Ich jagen!
Roxy
Ulm | nächster Termin 25.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)
Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)

Tim Fischer

Geliebte Lieder
Kulturetage Oldenburg
Oldenburg | nächster Termin 08.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: City
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City

unplugged
Erlebnis Bergwerk Merkers
Merkers | nächster Termin 27.10.2018 20:00 Uhr
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Scooter (Foto: Robert Grischek)
Scooter (Foto: Robert Grischek)

Scooter

Wild & Wicked - The 25th Anniversary Year
Velodrom
Berlin | nächster Termin 15.02.2018 20:00 Uhr
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Lara Fabian
Lara Fabian

Lara Fabian

Camouflage
Tempodrom
Berlin | nächster Termin 15.09.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Wolfgang-Borchert-Theater Münster
Wolfgang-Borchert-Theater Münster

Ghetto

Wolfgang-Borchert-Theater Münster

Münster | nächster Termin
25.01.2018 01:00 Uhr
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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer

Der Sturm - Ein Zauberlustspiel

Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Saarbrücken | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Theater Bonn - Kammerspiele (Foto: Thilo Beu)
Theater Bonn - Kammerspiele (Foto: Thilo Beu)

Der letzte Bürger

Theater Bonn - Kammerspiele

Bonn | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Theater Mönchengladbach
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Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte

Theater Mönchengladbach

Mönchengladbach | nächster Termin
31.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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im Kino
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.