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restless in space: Vivian Kahra / Bodo Korsig

Galerie Peter Borchardt
Hamburg | 23.02.2018-31.03.2018
Vivian Kahra und Bodo Korsig stellen erstmals gemeinsam ihre Arbeiten vor. Während sich die Bilder und Zeichnungen von Vivian Kahra durch Leichtigkeit und Transparenz auszeichnen, wirken die Objekte von Bodo Korsig konturbetont wie Logos oder Stempel. Die Ausstellung ist eine interessante Kombination sehr unterschiedlicher künstlerischer Temperamente.
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Kailiang Yang Wachsender Baum 26, 2018 Öl auf Leinwand, 100 x 190 cm
Kailiang Yang Wachsender Baum 26, 2018 Öl auf Leinwand, 100 x 190 cm

Kailiang Yang: Alte Bekannte

Schultz Contemporary
Berlin | 27.01.2018-24.02.2018
Verschwommene Elemente im Zusammenspiel mit geschärften Bildelementen ziehen sich durch das Gesamtwerk des chinesischen Künstlers Kailiang Yang. Als Inspirationsquellen nutzt er die verschiedenen Kulturen seiner Heimat in China und seines Lebensmittelpunkts in Deutschland. Kleine Autos verschwimmen im nebligen Wald und schaffen eine geheimnisvolle, gar schon unheimliche Situation. Lebewesen sucht man vergeblich in seinen Werken, der einzige stille Zuschauer dieser Situationen scheint der Mond zu sein. Ein wichtige Rolle bei der Schaffung dieser Situationen spielt ebenso die Tageszeit. Es scheint entweder Nacht zu sein oder ganz früher Morgen, was sich anhand des Morgentaus erahnen lässt. Der Titel „Alte Bekannte“ scheint auf vergangene Auseinandersetzungen mit dem Thema „Baum “ anzuspielen, in denen er sich intensiv mit diesen Naturwundern beschäftigte. Bäume können bis zu 1.000 Jahre alt werden und bilden auch in dieser Ausstellung wieder ein Kernelement seiner Bilder. Details von Bäumen oder gar komplette Bäume ziehen sich durch alle diese Werke. Der in Berlin ansässige Künstler wurde 1974 in Ji’nan geboren und absolvierte sein Studium dort am Shandong Art Institute.
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Stefan Löffelhardt, PAG g thing 06, 2017  Coloured pencil on paper  144 x 144 cm
Stefan Löffelhardt, PAG g thing 06, 2017 Coloured pencil on paper 144 x 144 cm

Stefan Löffelhardt: Fluss

Aurel Scheibler Berlin
Berlin | 24.02.2018-07.04.2018
Today the concept of flowing has more substance than the constructive one, says Stefan Löffelhardt. He explains further: „When I draw I follow the structures and landscape formations of my soul and think about the possibility of finding a universal ground, the one that can reach beyond the personal, like a universal language everyone has access to.“ The fifth solo exhibition by Stefan Löffelhardt (*1959) at Aurel Scheibler will show his most recent drawings from the series PAG as well as new sculptures and an installation. The title of the exhibition Fluss (Stream) refers to the idea that the world is in constant change and motion: Nothing is static, everything flows. In his works Stefan Löffelhardt traces this process of permanent formation and transformation.
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Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz
Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz

Marianne Werefkin-Preis 2018: Stella Hamberg

Kommunale Galerie Berlin - Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Berlin | 18.02.2018-25.03.2018
Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Eröffnung der Preisträgerinnen-Ausstellung ein. Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werfekin-Preises, der Berliner Künstlerin Stella Hamberg, werden die Arbeiten von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt. In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination. 1990 wurde der Marianne Werefkin-Preis ins Leben gerufen und in der Satzung festgeschrieben. Damit folgte der Verein seiner Tradition, das herausragende Schaffen von Künstlerinnen zu würdigen. In seiner Gründungszeit war es der deutschlandweit erste, ausschließlich Künstlerinnen gewidmete Preis. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die diesjährige Jury aus Hanna Hennenkemper, Künstlerin; Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin; Dr. Dorothee Schöne, Kunsthaus Dahlem; Dr. Julia Wallner, Georg Kolbe Museum und Dr. Marc Wellmann, Haus am Lützowplatz wählte einstimmig Stella Hamberg zur diesjährigen Preisträgerin. Stella Hamberg – Preisträgerin Stella Hambergs Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination. Jedwede Verwandlung und Vollendung der Arbeiten bleibt das Produkt der geistig-sinnlichen Betätigung des Betrachters. Es sind die klassischen bildhauerischen Themen, die Stella Hamberg bearbeitet, denen sie eine neue Form gibt und die sie in Bewegung bringt: der Mensch, Tierfiguren, Fragmente, amorphe Formen werden formal und inhaltlich in Bewegung versetzt und scheinen nie zum Stillstand zu kommen.
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Entwurf für ein Berliner Bürohaus, Zaha Hadid
Entwurf für ein Berliner Bürohaus, Zaha Hadid

SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)

DAM - Deutsches Architekturmuseum
Frankfurt/Main | 30.09.2017-08.03.2018
Parallel zur Ausstellung „Frau Architekt“ zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). Die Grenzen in alle Dimensionen ausdehnen, bis sich der Raum anfängt zu biegen: Was für die meisten Entwürfe Zaha Hadids charakteristisch ist, wird in der siebten Präsentation der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ programmatisch. Das „Haus im Haus“, das im 2. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums den gesetzten Raum für diese Ausstellung vorgibt, zeichnet sich durch seine quadratische Grundform und den damit einhergehenden rechten Winkeln aus. So entspricht er genau der Fläche, die Hadid in ihrer Architektur stets zu öffnen und zu verzerren wusste. Mit dem Entwurf für das Bürogebäude Kursfürstendamm 70 in Berlin gewinnt sie im Jahr 1986 den ersten Preis der Ausschreibung, trotzdem wird das Bauvorhaben nicht durchgesetzt. Der Auftrag des Bauherren geht stattdessen an den etablierten Kollegen Helmut Jahn, dessen Bürohaus an gleicher Stelle in den Jahren 1992-94 errichtet wird. Bis zum Bau der Feuerwache am Vitra Campus in Weil am Rhein, 1993, ist die aufstrebende Architektin wiederholt mit einer solchen Situation konfrontiert. Erst danach erobert sie sich ihren Platz in der männerdominierten Reihe der „Stararchitekten“. Hadid gilt lange als „Papierarchitektin“: Ihre Entwürfe seien nicht umsetzbar, sie würden nur in dem undefinierten schwerelosen Raum existieren, den sie in ihren Zeichnungen inszeniere. Der Entwurf zum Projekt am Kurfürstendamm beweist das Gegenteil. Der Skepsis des Bauherren begegnet sie mit genauen statischen Berechnungen und bis ins Detail definierten Plänen. Für den extrem schmalen Bauplatz an der Ecke Kurfürstendamm/Lewishamstraße von nur 2,7 x 16 m² entwirft sie ein Haus mit spiegelnder Fassade, die schräg und in sich gewölbt mit zunehmender Höhe immer weiter in den Straßenraum ragt. Das Gebäude betritt man vom Kurfürstendamm aus, an der Schmalseite. Eine Rampe führt hoch zum zurückgesetzten Eingangsbereich, zu Treppenhaus und Fahrstuhl, Verkehrsflächen, die sich direkt an das Nachbargebäude anschließen. Die Büroräume hinter der vorgehängten Fassade zur Lewishamstraße hin, lassen sich flexibel nutzen und einteilen. Es sind sieben Büroetagen, die oberste mit doppelter Deckenhöhe und Galerie, darüber die Dachterrasse. Große Acrylgemälde, das Deutsche Architekturmuseum präsentiert die beiden zur Sammlung zählenden in dieser Ausstellung, sind von Beginn an ein wichtiges Medium der Ideenentwicklung für das Büro Hadid. Explosionen, Zersplitterungen und Drehungen werden festgehalten, der Bildträger wird in einen multidimensionalen Raum gestreckt. Das Bürogebäude am Kurfürstendamm zeigt sich als transparente Form vor schwarzem Grund, die sich, wie durch einen Windstoß gegen die segelförmige Fassade, zu drehen beginnt. Auch das Interesse Hadids an der Kunst der Russischen Avantgarde und des Suprematismus wird hier, formal wie inhaltlich, sichtbar. Es geht es der Architektin um mehr als die Umsetzungen rasanter Ideen auf Papier. Mit ihren Entwürfen setzt sich Zaha Hadid für eine Form des Lebens ein, die von Dynamik durchsetzt ist und starre, veraltete Grenzen aufbricht....
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Museum der Arbeit (Foto: SHMH, Susanne Dupont)
Museum der Arbeit (Foto: SHMH, Susanne Dupont)

Das Kapital

Museum der Arbeit
Hamburg | 07.09.2017-04.03.2018
„Das Kapital“ von Karl Marx ist ein Klassiker der politischen Ideengeschichte und das bekannteste Wirtschaftsbuch in deutscher Sprache. Der erste Band der „Kritik der politischen Ökonomie“, so der Untertitel, erschien 1867 in Hamburg, im Verlag von Otto Meissner. Dauerte es damals ganze vier Jahre, bis die ersten 1.000 Exemplare verkauft waren, so zählt das Werk heute neben der Bibel zu den auflagenstärksten Büchern der Welt – und gewiss zu den einflussreichsten und umstrittensten. Das Museum der Arbeit nimmt das 150-jährige Jubiläum der Erstveröffentlichung in Hamburg zum Anlass einer spannenden und kontroversen Ausstellung zur Geschichte und Aktualität von Karl Marx‘ „Das Kapital“. Sie spannt einen Bogen von der Zeit der Entstehung des Werks im 19. Jahrhundert über die widersprüchliche Rezeption im 20. Jahrhundert bis zu heutigen Fragen der Produktion und Verteilung von Reichtum und Armut. Ziel der Ausstellung ist es, zum Nachdenken über Aktualität und Grenzen dieses umkämpften Klassikers anzuregen – und zwar weder dogmatisch noch akademisch, sondern assoziativ und partizipativ. Marx kam es darauf an, die Welt nicht nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Deshalb fragt die Ausstellung auch danach, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Führt der Kapitalismus zu Freiheit und Wohlstand oder zu Unterdrückung, Ausbeutung und Krise? Wieso werden die Mechanismen des aktuellen Wirtschaftssystems so unterschiedlich bewertet? Und sind Alternativen wünschenswert und möglich? Die Ausstellung gibt der Diskussion solcher und ähnlicher Fragen breiten Raum und bindet die Meinungen und Positionen von Besuchern direkt ein....
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Pinakothek der Moderne
Pinakothek der Moderne

Fotografie Heute II

Sammlung für Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne
München | 15.06.2018-07.10.2018
Wie erleben wir Öffentlichkeit in einer globalen, chaotischen und digitalisierten Welt und was für eine Rolle kommt der Fotografie dabei zu? Mit „Fotografie heute II“ setzt die Sammlung Moderne Kunst die 2016 begonnene Ausstellungsreihe zu innovativen Positionen in der zeitgenössischen Fotografie fort. Mit dem Aufkommen der sozialen Medien und vor dem Hintergrund eines sich radikalisierenden politischen Klimas ist das Bedürfnis nach Deutung des fragmentierten, globalen sozialen Raumes in dem wir gegenwärtig leben, groß. Die Ausstellung thematisiert das Verhältnis des fotografischen Bildes zum öffentlichen Raum im Zeitalter des Digitalen....
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William N. Copley, Imaginary Flag for U.S.A., 1972, stitched and sewn fabric (cotton, nylon, polyester), 127 x 182 cm, William N. Copley Estate, New York ©VG Bild-Kunst, Bonn 2017
William N. Copley, Imaginary Flag for U.S.A., 1972, stitched and sewn fabric (cotton, nylon, polyester), 127 x 182 cm, William N. Copley Estate, New York ©VG Bild-Kunst, Bonn 2017

America! America! How real is real?

Museum Frieder Burda
Baden-Baden | 09.12.2017-21.05.2018
Mythen, Projektionen, Sehnsüchte: In Zeiten von „Fake News“ und „Alternative Facts“ wird deutlich, wie sehr der amerikanische Traum mit emotional aufgeladenen Bildern und Symbolen verwoben ist. Zugleich ist sich wohl kaum eine andere Nation der Wirkungskraft von Bildern so bewusst. Die Images des „American Way of Life“, die in den Medien und der Unterhaltungsindustrie produziert werden, können bestehende Machtverhältnisse und Vorstellungen von Wirklichkeit zementieren, aber auch radikal in Frage stellen. Mit rund 70 Meisterwerken der US-Gegenwartskunst, wie Andy Warhols Race Riot (1964), Jeff Koons lebensgroßer Skulptur Bear and Policeman (1988) oder Jenny Holzers Leuchtschriftinstallation Truisms (1994) zeigt America! America! How real is real?, wie Künstler von den 1960er-Jahren bis heute die amerikanische Realität kommentieren. Mit Werken aus der Sammlung Frieder Burda und zahlreichen hochkarätigen Leihgaben lädt die Schau zu einer Exkursion durch die visuelle Kultur Amerikas ein. Schon die Stars der Pop Art wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein oder James Rosenquist transformieren die Oberflächen der Konsumkultur in eine Kunst, die von ungeheurer Verführung und kühler Distanz spricht. Indem sie die Methoden der kommerziellen Bildproduktion übernehmen, verabschieden sie sich von den traditionellen Vorstellungen von Authentizität. Das Gefühl von Entfremdung verkörpern auch die Werke der großen US-Maler der 1980er. Die psychologisch aufgeladenen Leinwände von Eric Fischl, die hermetischen Szenen von Alex Katz, die riesigen Film-Noir-artigen Grafitzeichnungen von Robert Longo sezieren die Träume und Ängste einer verunsicherten weißen Mittelschicht. Zur selben Zeit erobern Künstler wie Jeff Wall oder Cindy Sherman die Szene, die unsere medial geprägte Wahrnehmung kritisch reflektieren. Sie werden zu Vorbildern für nachfolgende Generationen. Mit den Strategien der Konzeptkunst, Performance und Fotografie schaffen sie Bildwelten, in denen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Inszenierung zerfließen: How real is real?...
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Musicalübersicht

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Grease - Das Musical (Foto: Herbert Schulz)
Grease - Das Musical (Foto: Herbert Schulz)

Grease - Das Musical

Warren Casey/Jim Jacobs
Georg-Friedrich-Händel-Halle
Halle (Saale) | nächster Termin 09.03.2018 20:00 Uhr
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Yakari Live Kindermusical
Yakari Live Kindermusical

Yakari Live

Yakari - Freunde fürs Leben
brose Arena Bamberg
Bamberg | nächster Termin 06.12.2018 16:00 Uhr
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Equila von Apassionata

Das einzigartige Showerlebnis
Showpalast München
München | nächster Termin 21.02.2018 18:30 Uhr
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Soy Luna (Visual)
Soy Luna (Visual)

Soy Luna

Live Tour 2018
barclaycard arena
Hamburg | nächster Termin 15.03.2018 18:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Philipp Weber (Foto: Inka Meyer)
Philipp Weber (Foto: Inka Meyer)

Philipp Weber

Weber No. 5 - Ich liebe ihn
Kulturwerkstatt Disharmonie
Schweinfurt | nächster Termin 22.03.2018 19:30 Uhr
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Markus Maria Profitlich (Foto: SchwerlustigTV)
Markus Maria Profitlich (Foto: SchwerlustigTV)

Markus Maria Profitlich

Schwer im Stress
Lautrer Wirtshaus im Bahnheim
Kaiserslautern | nächster Termin 16.03.2018 20:00 Uhr
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Horst Evers (Foto: Kike)
Horst Evers (Foto: Kike)

Horst Evers

Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex
Kleist-Theater Frankfurt/Oder
Frankfurt/Oder | nächster Termin 22.02.2018 20:00 Uhr
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Atze Schröder Turbo (Foto: Stephan Pick)
Atze Schröder Turbo (Foto: Stephan Pick)

Atze Schröder

Turbo
Harmonie Heilbronn
Heilbronn | nächster Termin 22.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Piano Battle (Foto: Mathias Bothor)
Piano Battle (Foto: Mathias Bothor)

Piano Battle

Live 2018
Neue Gebläsehalle Neunkirchen
Neunkirchen | nächster Termin 11.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: As It Is
Foto: As It Is

As It Is

Live 2018
Cafe Nachtleben
Frankfurt/Main | nächster Termin 23.02.2018 19:30 Uhr
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Kris Kristofferson (Foto: Ash Newell)
Kris Kristofferson (Foto: Ash Newell)

Kris Kristofferson

Live 2018
Lichtburg Essen
Essen | nächster Termin 13.06.2018 20:00 Uhr
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Stahlzeit (Foto: Knips Foto)
Stahlzeit (Foto: Knips Foto)

Stahlzeit

Auf Reise Tour 2018
Badner Halle Rastatt
Rastatt | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Oper Frankfurt, Foto: Wolfgang Runkel
Oper Frankfurt, Foto: Wolfgang Runkel

A Wintery Spring / Il Serpente di Bronzo

Oper Frankfurt - Städtische Bühnen

Frankfurt/Main | nächster Termin
22.02.2018 19:30 Uhr
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Altonaer Theater, Foto: Thomas Huang
Altonaer Theater, Foto: Thomas Huang

Schrecken der Ozeane

Altonaer Theater

Hamburg | nächster Termin
01.03.2018 20:00 Uhr
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Kunst ver-rückt Tanz

Theater Lüneburg

Lüneburg | nächster Termin
23.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: TdjW Leipzig
Foto: TdjW Leipzig

Kabale und Liebe

Theater der jungen Welt Leipzig

Leipzig | nächster Termin
01.03.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

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Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
Black Panther 3D

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Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
Die kleine Hexe

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Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
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im Kino
Wendy 2 - Freundschaft für immer

Wendy 2 - Freundschaft für immer

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
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Die Verlegerin

Die Verlegerin

Drama, Thriller, Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 117 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
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Heilstätten

Heilstätten

Horrorfilm, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 88 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.