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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Foto: Niklas Rausch
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Foto: Niklas Rausch

Il deserto rosso now: Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Köln | 01.09.2017-28.01.2018
Mit diesem deutsch-italienischen Kooperationsprojekt werden Arbeiten von über 30 Künstlerinnen und Künstlern vorgestellt, die sich mit dem einflussreichen Film Il deserto rosso (1964) von Michelangelo Antonioni (1912–2007) auseinandersetzen. Der Regisseur zählt international zu den Filmschaffenden, deren maßgebliches Werk von Künstlern und Photographen hoch geschätzt wird. Il deserto rosso (Die rote Wüste), in der Industrieregion um Ravenna entstanden und beeindruckend insbesondere durch die innovative Farbgestaltung, bietet eine Vielzahl an künstlerischen Impulsen speziell für eine photographische Auseinandersetzung. Die am Projekt "Il deserto rosso now" beteiligten Künstler sind der HGB in Leipzig (Klasse Prof. Joachim Brohm und Anna Voswinckel) und deren Umfeld angeschlossen sowie den photographischen Initiativen Linea di Confine in Rubiera und Osservatorio Fotografico in Ravenna. Im Jahr 2013 begaben sich die ersten Projektteilnehmer auf Spurensuche in die norditalienische Landschaft um Ravenna, die nach wie vor von Industriearealen geprägt ist. Eine Annäherung an die ehemaligen Drehorte Antonionis sollte vollzogen werden, nicht nur in konkreter Hinsicht, sondern auch unter atmosphärischen Vorzeichen. Die industrielle Kulisse im Film ist quasi der visuelle Soundtrack zu den emotionalen-schwermütigen Stimmungen der Protagonisten, insbesondere der jungen Ehefrau Giuliana. Das Psychogramm auszuloten und zeitgenössische Bilder zu schaffen, die Giulianas Ängste, ihre Einsamkeit und ihr Gefühl der Verlorenheit in der modernen Welt zu Ausdruck bringen und darüber hinaus ins Allgemeingültige überführen, sind Themenstränge, die in den photographischen Serien und filmischen Beiträgen der Ausstellung zum Tragen kommen. Il deserto rosso war Antoninionis erster Film, in dem er die Farbe als ein vielschichtig ästhetisch einsetzbares Element entdeckte. So reflektieren die aktuell ausgestellten Serien immer wieder das Kolorit als gestalterische, korrespondierende und symbolische Bildmaterie bis dahin, dass sie in Form eines Bilds absolut gesetzt wird. Dass das Narrative in der Photographie und im Film anderen darstellerischen Bedingungen unterliegt, ist eine medienreflexive Fragestellung, der in der Ausstellung nicht nur räumliche Installationen im Bereich Film und Projektion nachgehen. Etwa unter Hinzuziehung von auditiven und textlichen Ausdrucksformen sind es ebenso photographische Serien, die die unterschiedlichen erzählerischen Möglichkeiten reflektieren und zu eigenständigen Ergebnissen kommen. Als ein weiteres Ausdrucksmedium haben einige Künstler das Photobuch gewählt. Hier sind die Themenschwerpunkte breit gefächert und umfassen topographische Erkundungen der Industrielandschaft und des urbanen Raums, Porträts und gegenständliche Detailstudien. In der Gesamtschau ist die Ausstellung von großer dokumentarischer und poetischer Vielfalt. Sie geht der Wechselwirkung unterschiedlicher Medien nach und verdeutlicht einmal mehr die Relevanz vorhandener Materialien und Inspiration für die Entwicklung neuer Tendenzen in der künstlerischen Photographie. Es nehmen teil: Fabrizio Albertini, Mariano Andreani, Daniele Ansidei, Jakob Argauer, Daniel Augschöll/Anya Jasbar, Enrico Benvenuti, Joachim Brohm, Christoph Brückner, Luca Capuano, Danny Degner/Vera König, Eva Dittrich/Katarína Dubovská, Alessandra Dragoni, Johannes Ernst, Marcello Galvani, João Grama, William Guerrieri, Guido Guidi, Gerry Johansson, Sophia Kesting, Philipp Kurzhals, Dana Lorenz, Allegra Martin, Mako Mizobuchi, Francesco Neri, Andrea Pertoldeo, Sabrina Ragucci/Giorgio Falco, Alexander Rosenkranz, Valentina Seidel, Anna Voswinckel, Jakob Wierzba, Xiaoxiao Xu....
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Foto: Münchner Stadtmuseum
Foto: Münchner Stadtmuseum

FORUM 046: Claudius Schulze – Naturzustand

Münchner Stadtmuseum mit den Sammlungen Fotografie, Puppentheater, Schaustellerei, Musik und der Sammlung Mode/Textilien
München | 22.06.2018-16.09.2018
Wie sehr der Schutz vor Naturkatastrophen das europäische Landschaftsbild prägt, zeigt die Arbeit „Naturzustand“ von Claudius Schulze. Der Künstler reiste dafür rund 50.000 km quer durch Europa und fotografierte mit seiner Großformatkamera von einem Kranwagen herab scheinbar malerische Landschaften. Die Fotografien entstanden an Nordsee und Atlantik, in den Alpen, Pyrenäen und Mittelgebirgen sowie entlang der großen europäischen Flussläufe. Die Landschaften wirken auf den ersten Blick fast idyllisch. Doch zum Schutz vor natürlichen Gefahren hat der Mensch massiv in die Naturräume eingegriffen. Die Kräfte von Stürmen, Lawinen und Überschwemmungen werden durch Bauwerke und Technologien reguliert. Schulzes Fotoserie untersucht den „Naturzustand“ im Zeitalter des Anthropozän, in dem der Mensch durch die Auswirkungen seines Handelns auf Klima und Biosphäre letztlich selbst zur Naturgewalt wurde....
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Museum für Ostasiatische Kunst, Foto: Mike Dyna / KölnTourismus GmbH
Museum für Ostasiatische Kunst, Foto: Mike Dyna / KölnTourismus GmbH

Das gedruckte Bild - Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur

Museum für Ostasiatische Kunst
Köln | 01.03.2018-01.07.2018
Der japanische Farbholzschnitt zählt bis heute zu den Kunstgattungen Ostasiens, die dank des Japonismus in Europa vertraut und beliebt sind, und daher nach wie vor gesammelt und gehandelt werden. Nach mehr als 100 Jahren hat das Museum für Ostasiatische Kunst sein Holzschnittdepot durchforstet und erstmalig seine Sammlung an japanischen Farbholzschnitten und Büchern zusammenhängend gesichtet. Das Ergebnis ist eine Auswahl der ungewöhnlichsten und kostbarsten Stücke, die in einer großen Sonderausstellung präsentiert werden. Neben den primitiven, hand-kolorierten Stücken des 18. Jahrhunderts verfügt das Haus über Farbholzschnitte aus der Welt der Vergnügungsviertel und des Kabuki-Theaters (ukiyo-e) des 18. und 19. Jahrhunderts, Darstellungen von historischen Kriegern und Helden, Landschaftsdrucke aus den berühmten Serien von Hokusai und Hiroshige, Darstellungen von Blumen, Vögeln, Insekten und Fischen, kostbare privat edierte Kalenderblätter (surimono), skurrile Darstellungen von Ausländern aus Nagasaki, eine umfangreiche Sammlung von Drucken der Meiji-Zeit mit Illustrationen des Sino-japanischen Kriegs sowie des modernen „Neuen Holzdrucks“ Shin Hanga seit der Taisho-Zeit. Eine Kollektion von bedeutenden Büchern ergänzt das weite Spektrum, darunter seltene Erstausgaben der Manga von Hokusai sowie Mallehrbücher für Hobbymaler und -Malerinnen, die in die stilistischen Besonderheiten verschiedener Malschulen einführen. Die Vielfalt und der Reichtum der umfangreichen Kölner Sammlung führen dem Betrachter den hohen Stellenwert des japanischen Holzschnitts vor Augen. Die Perfektionierung des Farbholzdrucks war nicht nur eine technische und wirtschaftliche, sondern vor allem eine kulturelle und soziale Revolution, die vielleicht am ehesten vergleichbar ist mit dem Vormarsch des Computers im Informationszeitalter. Der Holzdruck war ein geniales Vehikel, um vielfältiges Wissen und alle Arten von Informationen an ein anspruchsvolles bildungs- und vergnügungshungriges bürgerliches Publikum zu liefern. Er war das Medium einer neuen, modernen Informationskultur....
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Pinakothek der Moderne
Pinakothek der Moderne

Anselm Kiefer

Sammlung für Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne
München | 21.06.2017-01.07.2018
Die Michael & Eleonore Stoffel Stiftung hat in enger Kooperation mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen fünf Werke Anselm Kiefers erworben. Mit den Erwerbungen wird ein Meilenstein im Sammlungsausbau gesetzt. Anselm Kiefer, am 8. März 1945 in Donaueschingen geboren, hat mit seinem Schaffen das Schweigen über die deutsche Vergangenheit im Dritten Reich gebrochen und zugleich eine eindringliche Sprache für die weltweite Vernetzung menschlicher Zivilisation gefunden. Er greift alte christliche, kabbalistische oder fernöstliche Überlieferungen auf, setzt sich mit den großen mythischen, religiösen und poetischen Schriften der Welt auseinander und verknüpft sie mit der aktuellen Erfahrungswelt. In der Pinakothek der Moderne bilden nun das monumentale Gemälde „Der Sand aus den Urnen“ (2009), die zwei auf Blei ausgeführten Wandbilder „OCCUPATIONS“ (1969/2011) sowie die zwei Vitrinen „Die 12 Stämme“ (2010) und „Morgenthau“ (2016) einen weiteren Höhepunkt im Sammlungsprofil. Durch die Neuerwerbungen der fünf Werke Anselm Kiefers werden die bislang wenigen Arbeiten des Künstlers – drei Fotografien sowie das Gemälde „Nero malt“ (1974), letzteres aus der Sammlung des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (ehemalige Sammlung Prinz Franz von Bayern) – zu einem exemplarischen Werkkomplex erweitert. Dieser steht im Kontext umfangreicher Werkgruppen und/oder Künstlerräume weiterer prägender Künstler, namentlich Georg Baselitz, Joseph Beuys, Wolfgang Laib, Sigmar Polke, Arnulf Rainer und Dan Flavin, Donald Judd und Andy Warhol. Dichte und Differenziertheit der Sammlung werden ebenso wie die internationale Sichtbarkeit der Pinakothek der Moderne durch die Erwerbung dieses Komplexes befördert....
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Musicalübersicht

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Simply the Best (Foto: stars in concert)
Simply the Best (Foto: stars in concert)

Simply the Best

Tina Turners bewegtes Leben als Musical
Estrel Festival Center
Berlin | nächster Termin 21.02.2018 20:30 Uhr
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Foto: Johan Persson
Foto: Johan Persson

Carmen la Cubana

Revolutionär, stolz und verführerisch
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 17.07.2018 20:00 Uhr
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Copyright: Zauber der Travestie
Copyright: Zauber der Travestie

Zauber der Travestie

Theatersaal Langenhagen
Langenhagen | nächster Termin 02.02.2018 20:00 Uhr
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Die Schöne und das Biest (Foto: Jef Kratochvil)
Die Schöne und das Biest (Foto: Jef Kratochvil)

Die Schöne und das Biest

Musical Tour
congress center rosengarten mannheim
Mannheim | nächster Termin 26.03.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Abdelkarim (Foto: Guido Schroeder)
Abdelkarim (Foto: Guido Schroeder)

Abdelkarim

Staatsfreund Nr. 1
F-Haus Jena
Jena | nächster Termin 27.01.2018 19:00 Uhr
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Jess Jochimsen (Foto: Britt Schilling)
Jess Jochimsen (Foto: Britt Schilling)

Jess Jochimsen

Heute wegen gestern geschlossen
Hoftheater Baienfurt
Baienfurt | nächster Termin 02.03.2018 20:15 Uhr
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Foto: Mundstuhl
Foto: Mundstuhl

Mundstuhl

Mütze - Glatze! Simply the Pest!
Angerhalle
Tuttlingen | nächster Termin 26.01.2018 20:00 Uhr
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Benjamin Tomkins (Foto: Andre Kowalski)
Benjamin Tomkins (Foto: Andre Kowalski)

Benjamin Tomkins

King Kong und die weiße Barbie
Steinhof Duisburg
Duisburg | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Niedeckens BAP (Foto: Tina Niedecken)
Niedeckens BAP (Foto: Tina Niedecken)

Niedeckens BAP

Tour 2018
Philharmonie Essen
Essen | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Hans Zimmer (Foto: Steve Gillet)
Hans Zimmer (Foto: Steve Gillet)

Hans Zimmer

a symphonic celebration - The Official Tribute
barclaycard arena
Hamburg | nächster Termin 28.04.2018 20:00 Uhr
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Howard Carpendale (Foto: Büro Carpendale)
Howard Carpendale (Foto: Büro Carpendale)

Howard Carpendale

Live 2017/2018
Swiss Life Hall
Hannover | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Guns N Roses
Guns N Roses

Guns N Roses

Not in this Lifetime Tour
Olympiastadion Berlin
Berlin | nächster Termin 03.06.2018 17:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Nordharzer Städtebundtheater Quedlinburg, Foto: Jürgen Meusel
Nordharzer Städtebundtheater Quedlinburg, Foto: Jürgen Meusel

Clyde und Bonnie

Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt/Quedlinburg

Quedlinburg | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter

Schläpfer/ Jully

Staatstheater Oldenburg

Oldenburg | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Deutsche Oper Berlin, Copyright: Leo Seidel
Deutsche Oper Berlin, Copyright: Leo Seidel

Frankenstein

Deutsche Oper Berlin

Berlin | nächster Termin
30.01.2018 20:00 Uhr
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Der dressierte Mann

Schauspielhaus - Theater Chemnitz

Chemnitz | nächster Termin
27.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

NEU
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Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Loving Vincent

Loving Vincent

Animation, Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2016
FSK: ab 6 Jahre , ca. 94 min.