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aktuelle Galerieausstellungen

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Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.
Johannes Makolies Poncho (2017) Faserverbundkunststoff, Stahl; 135 x 180 x 50 cm Leihgabe des Künstlers / In Kooperation mit Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung e.V.

Remembering the Future

Altana Galerie
Dresden | 16.09.2017-26.01.2018
Élise Alloin, Guillaume Barth, Björn Braun, Manuel Frolik, Moritz Simon Geist, Roland Görgen, Bertram Haude, Olaf Holzapfel, Jens Klein, Amelie Marei Löllmann, Johannes Makolies, Matt McClune, Christoph Rodde, Cindy Schmiedichen, Su-Ran Sichling, Karen Weinert, Barbara Wille Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden Projektleitung: Gwendolin Kremer, Kuratorische Leiterin, Ausstellungshaus der Kustodie (Altana Galerie, TU Dresden; Kuratorenteam: Gwendolin Kremer, Andreas Kempe und Patricia Westerholz, Galerie Ursula Walter Was passiert, wenn man Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt, die sich beide intensiv mit Werkstoffen und Materialien, auch im übertragenen, immateriellen Sinne, beschäftigen? Für das Projekt Remembering the Future öffneten Sammlungen und Institute der Technischen Universität Dresden und der außeruniversitären Institute und Einrichtungen von DRESDEN-concept e.V. den siebzehn eingeladenen Künstler*innen ihre Türen.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Abb.: Franz Schensky (1871-1957), Zwei Möwen, um 1934, Pigmentdruck, 27,2 x 38,7 cm © Förderverein Museum Helgoland e.V.
Abb.: Franz Schensky (1871-1957), Zwei Möwen, um 1934, Pigmentdruck, 27,2 x 38,7 cm © Förderverein Museum Helgoland e.V.

Jochen Lempert/ Peter Piller - Fotografie neu ordnen: Vögel

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 27.10.2017-04.02.2018
In der neuen Ausstellungsreihe Fotografie neu ordnen lädt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) zeitgenössische Fotografen ein, eigene Arbeiten mit Exponaten aus der Sammlung Fotografie und neue Medien in Beziehung zu setzen. Mit Jochen Lempert (*1958) und Peter Piller (*1968) gestalten zwei Fotografen den Auftakt, die in ihrer Herangehensweise an die Fotografie kaum verschiedener sein könnten: Motive aus der alltäglichen Natur und Kultur (Lempert) treffen auf Bilder des Absichtslosen (Piller). In Fotografie neu ordnen: Vögel werden Lempert und Piller gemeinsam künstlerisch-kuratorisch tätig. Sie begreifen die fotografische Sammlung des MKG als Fundus und stellen aus dem historischen Material eine Auswahl von Vogelaufnahmen zusammen, die sie mit ihren eigenen Fotografien neu kombinieren. Insgesamt zeigt die Ausstellung Fotografie neu ordnen: Vögel rund 100 Exponate. Vögel sind ein immer wiederkehrendes Motiv im Werk von Jochen Lempert: Seine Bewegungsstudien und Beobachtungen von Vögeln stellt er für die Ausstellung im MKG zu einer neuen Rauminstallation zusammen. Peter Piller hat in seinem Werk bisher vor allem mit gefundenen Bildern und den daraus entstehenden Bedeutungsverschiebungen gearbeitet. In seiner neuen, im MKG erstmals gezeigten Serie behind time (2017) greift er selbst zur Kamera und hält gerade jene Augenblicke fest, in denen ein Vogel nicht optimal zu sehen ist und die in der Tierfotografie als verfehlt gelten würden. Die Ausstellung begleitet die Neueinrichtung der Sammlung Fotografie und neue Medien, die die Hermann Reemtsma Stiftung im Rahmen des Bündnisses Kunst auf Lager ermöglicht hat. Mit freundlicher Unterstützung der Justus Brinckmann Gesellschaft.10. Dezember 2017, 15 UhrKünstlergespräch mit Jochen Lempert und Peter Piller7. Dezember 2017, 19 Uhr und 21. Januar 2018, 15 UhrKuratorenführungen mit Esther Ruelfs und Cathrin Hauswald, Sammlung Fotografie und neue Medien...
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Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett
Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett

Menschenbilder - Wege zum Porträt von der Antike bis zur Gegenwart

Bode-Museum
Berlin | 24.11.2017-07.10.2018
In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin einem zentralen Thema der Kunst: dem Menschenbild, ausgedrückt in Münz- und Medaillenporträts von der Antike bis zur Gegenwart. Porträts können Menschen detailgetreu wiedergeben, repräsentieren, inszenieren oder stilisieren. Sie sind Träger von Botschaften derer, die sie in Auftrag geben und erschaffen. Gleichzeitig üben sie Funktionen denjenigen gegenüber aus, die sie betrachten sollen. Porträts können damit als unmittelbares Kommunikationsmittel über örtliche, zeitliche, soziale und gesellschaftliche Grenzen hinweg begriffen werden: Sie können sachlich informieren – oder auch geschickt die Wahrnehmung und Meinung des Rezipienten manipulieren. Die Abbildung des menschlichen Antlitzes war zu jeder Epoche ein zentraler Aspekt künstlerischen Schaffens und unterlag verschiedenen, oft politischen Anliegen. Sie beginnt mit der Darstellung von Götterbildern in Menschengestalt. Als die Perser im 5. Jh. v. Chr. mit den Griechen in Kontakt traten, präsentierten sie auf ihrer Münzprägung die Großkönige als entindividualisierte und unnahbare Herrscher. Sie betonten damit deren Funktion als Monarch – nicht ihre Individualität, die in diesen Porträts beinahe vollständig übergangen wurde. Erst im Hellenismus trat das Herrscherbildnis als echter Spiegel der hinter ihm stehenden Person in Erscheinung. Distanz zum Betrachter schaffen hier sorgsam ausgewählte Attribute, welche den Dargestellten in göttliche Sphären heben. Ein weiterer Blick der Ausstellung gilt den „VIPs“ der antiken griechisch-römischen Gesellschaften: Magistraten und Beamten, die als Vorsteher von Provinzen oder Träger bedeutender Ämter über die Münzprägung dem Volk in Namen und Bildnis bekannt gemacht wurden. Auch identitätsstiftende Persönlichkeiten der Vergangenheit, berühmte Philosophen und Geistesgrößen, erscheinen in der städtischen Münzprägung. Für sie galten ebenfalls bestimmte Darstellungskonventionen. Eine interessante Sonderform des Porträts sind die erfundenen Bildnisdarstellungen, beispielsweise römische Ahnenportäts. Hier spiegeln sich besonders intensiv die hinter diesen Bildnisentwürfen stehenden Aufgaben und Funktionen von Menschenbildern wider. Scheinbar individuelle Kennzeichen wie Barttracht oder Wangenfalten werden mit Porträtzügen kombiniert, welche im Grunde genommen Chiffren für bestimmte Eigenschaften und Tugenden sind. Auch regionale und zeittypische Moden des Bildniskonzeptes, die zwischen veristischen Darstellungen und „Volks-“ oder „Zeitgesichtern“ changieren, werden in der Sonderausstellung aufgearbeitet. Über die verschiedenen Aspekte des römischen Kaiser- und Privatbildnisses in Kaiserzeit und Spätantike lässt sich die Brücke zu Byzanz und dem sichtbaren Bruch von Menschen- und Herrscherdarstellungen im Mittelalter schlagen. Hier repräsentieren schemen- und schablonenhafte Bilder Distanz. Eine Revolution stellt dann das Porträt der Renaissance dar und zeigt par excellence, wie Menschenbilder als Spiegel gesellschaftlicher und kultureller Umwälzung dienen. Das Individuum rückt wieder in den Vordergrund, was sich auch an den in dieser Zeit aufkommenden Privatmedaillen (d. h. für Privatleute, nicht für Herrscher geschaffenen Arbeiten) ablesen lässt. Das neue Menschenbild und Selbstverständnis der Einzelpersonen findet im Porträt dieser Zeit einen einzigartigen Ausdruck. In der Neuzeit und der Gegenwart schließlich können mehrere Porträtströmungen nebeneinander auftreten, bleiben aber an Normen und herrscherliche Vorbilder gebunden. Spannend ist der Diskurs der Porträtkonzepte seit dem beginnenden 20. Jahrhundert, wobei weiter die Elemente typologischer Schemata, Natürlichkeit und Individualität wichtig bleiben. Konventionelle, staatstragende oder bürgerliche Perspektiven beginnen langsam aufzubrechen. Die Medaille bleibt lange ein konservatives Medium, da öffentliche oder private Auftraggeber meist bereits etablierten Porträtkonzepten anhängen. Ein Paradigmenwechsel ergibt sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund der stärkeren Betonung künstlerischer Unabhängigkeit, dem eine ungekannte Vielfalt des Kunstschaffens in der Medaille folgt. Die Sonderausstellung präsentiert ausschließlich Objekte, die bisher nicht in der Dauerausstellung des Münzkabinetts zu sehen sind....
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Archäologisches Museum Frankfurt, Fotograf: Dettmar
Archäologisches Museum Frankfurt, Fotograf: Dettmar

Gold & Wein – Georgiens älteste Schätze

Archäologisches Museum Frankfurt
Frankfurt/Main | 06.10.2017-10.02.2018
Im Rahmen des Ehrengast-Programms der Frankfurter Buchmesse 2018 präsentiert die Ausstellung „Gold & Wein – Georgiens älteste Schätze“ ein umfassendes Bild der frühen kulturellen Entwicklungen Georgiens vom Beginn der Landwirtschaft im Kaukasus ab 6000 v. Chr. bis zur Trialeti-Kultur der Mittelbronzezeit um 2100 – 1700 v. Chr. Der Kaukasus gilt seit jeher als Brücke der Kulturen. Georgien ist in dem in der Ausstellung behandelten Zeitraum mit den Kulturen Mesopotamiens als auch des nordpontischen Steppenraums sowie des Schwarzen Meeres verbunden. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Präsentation der neuesten archäologischen Forschungsergebnisse deutsch-georgischer Kooperationsprojekte, die mit zahlreichen, größtenteils erstmals gezeigten Originalfunden einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Neben der Ausgrabung in der neolithischen Siedlung von Aruchlo mit charakteristischen Rundbauten und Artefakten aus der frühesten Ackerbaukultur und dem in Sakdrisi untersuchten ältesten Goldbergwerk der Welt, zählt der erst 2012 ausgegrabene bronzezeitlichen Grabhügel von Ananauri 3 mit seinem imposanten Holzwagen zu den Highlights. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher, reich bebilderter Katalog mit ausführlichen Essays und Fundplatzbeschreibungen, in dem die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in anschaulicher Weise aufbereitet werden. Die Präsentation wird in dieser Form erstmalig in Deutschland zu sehen sein und entsteht in Kooperation mit dem Georgischen Nationalmuseum Tiflis und der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts Berlin....
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Galerie der Gegenwart und Gründungsbau  © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller
Galerie der Gegenwart und Gründungsbau © Hamburger Kunsthalle, Foto: Stefan Müller

Neuland: Jose Davila

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 02.06.2017-31.05.2018
Das Ausstellungsformat Neuland zeigt im jährlich wechselnden Rhythmus im gleichnamigen Projektraum Positionen internationaler Künstler_innen, die sich in ihrem Werk mit globalen Veränderungsprozessen, mit Fragen von Migration, Identität und Verortung beschäftigen. Der mexikanische Künstler Jose Dávila (*1974 in Guadalajara) ist als zweiter Künstler von der Hamburger Kunsthalle eingeladen, speziell für diesen Ort neue Werke zu konzipieren. Dávila wird für Neuland gleichermaßen fragile wie imposante raumgreifende Installationen entwerfen. Seine Skulpturen spielen spannungsvoll mit physikalischen Kräften, Balance und Masse. Im Mit- und Gegeneinander gegensätzlicher Material- und Formkombinationen sind sie nur in der zusammenhängenden Ganzheit stabil. Ein Bild von sensibler und eleganter Übereinstimmung wird generiert, deren Verletzbarkeit permanent mitschwingt. Die Installationen und fotografischen Arbeiten von Dávila, der parallel zum Studium der Architektur Skulptur- und Fotografiekurse am Institute of Fine Arts in San Miguel de Allende besuchte, spiegeln seine Ausbildung wider: Sie lassen spielerische Reflexionen, kritische Kommentare und offene Hommagen an die Kunst- und Architektur-Avantgarde des 20. Jahrhunderts deutlich erkennen. Dávila referiert auf den amerikanischen Minimalismus und seine europäischen Vorläufer mit Bezugsgrößen wie Richard Serra, Dan Flavin, Donald Judd, Josef Albers oder den Architekten Luis Barragán und Mathias Goeritz. Seine individuellen Übersetzungen von berühmten Werken der Künstlerkollegen machen sich deren Gedanken zu eigen, um sie weiterzuführen – mal logisch, mal konterkarierend....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
First Stage Theater Hamburg
Hamburg | nächster Termin 19.01.2018 14:00 Uhr
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Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)
Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)

Breakin Mozart

Klassik meets Breakdance
Stadttheater Amberg
Amberg | nächster Termin 17.01.2018 19:30 Uhr
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Rhythm of the Dance Karten
Rhythm of the Dance Karten

Rhythm of the Dance

Das irische Tanz-Spektakel
Stadthalle Alsdorf
Alsdorf | nächster Termin 17.01.2018 20:00 Uhr
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Moscow Circus on Ice

Triumph
Kultur- u. Kongresszentrum Gera
Gera | nächster Termin 17.01.2018 16:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Knacki Deuser
Foto: Knacki Deuser

Knacki Deuser

Seltsames Verhalten
Werner-Jaeger-Halle
Nettetal | nächster Termin 08.03.2018 20:00 Uhr
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Bernd Stelter (Foto: Manfred Esser)
Bernd Stelter (Foto: Manfred Esser)

Bernd Stelter

Wer heiratet, teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 20.08.2018 20:00 Uhr
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Ralf Schmitz (Foto: Robert Recker)
Ralf Schmitz (Foto: Robert Recker)

Ralf Schmitz

Schmitzenklasse
Saalbau Witten
Witten | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Benjamin Tomkins (Foto: Andre Kowalski)
Benjamin Tomkins (Foto: Andre Kowalski)

Benjamin Tomkins

King Kong und die weiße Barbie
Theater Itzehoe
Itzehoe | nächster Termin 20.01.2018 19:30 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Scooter (Foto: Robert Grischek)
Scooter (Foto: Robert Grischek)

Scooter

Wild & Wicked - The 25th Anniversary Year
Velodrom
Berlin | nächster Termin 15.02.2018 20:00 Uhr
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Broilers Live 2017
Broilers Live 2017

Broilers

Live 2017
E-Werk Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 23.09.2018 21:00 Uhr
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Wingenfelder (Foto: Anne de Wolff)
Wingenfelder (Foto: Anne de Wolff)

Wingenfelder (ehem. Fury in the Slaughterhouse)

Sieben Himmel hoch - Tour
Music Hall Worpswede
Worpswede | nächster Termin 20.09.2018 20:00 Uhr
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Depeche Mode (Foto: BB Promotion)
Depeche Mode (Foto: BB Promotion)

Depeche Mode

Global Spirit Tour
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 17.01.2018 19:30 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Foto: Anke Geidel
Foto: Anke Geidel

Kinder des Paradieses

Berliner Ensemble - Theater am Schiffbauerdamm

Berlin | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau
Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

Die Großherzogin von Gerolstein

Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

Zittau | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Der Sturm

Stadttheater Gießen

Gießen | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes

Der Menschenfeind

Staatstheater Darmstadt

Darmstadt | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
NEU
im Kino
Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

Aus dem Nichts

Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.