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Kriegskinder

alte feuerwache / Projektraum
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Betagte Damen und Herren aus Berlin - Sie sitzen nebeneinander an einem virtuellen Konferenztisch und berichten abwechselnd von ihren Erlebnissen während des 2. Weltkriegs. Im Jahr 1945 sind sie zwischen sieben und siebzehn Jahre alt gewesen und erzählen sehr emotional, aber auch erschreckend nüchtern, unglaubliche Geschichten, die sie als Kinder oder Jugendliche im zerstörten Berlin, an der Front oder auf der Flucht erlebt haben. Begleitende Veranstaltungen laden zum generationsübergreifenden Austausch ein.
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Vertieft in ein interessantes Experiment. Foto: Erika Moisan
Vertieft in ein interessantes Experiment. Foto: Erika Moisan

Technikland – staunen @ lernen

Museum Industriekultur Nürnberg
Nürnberg | 10.10.2017-25.02.2018
Zum fünften Mal startet das erfolgreiche Lernlabor "Technikland – staunen @ lernen" im Museum Industriekultur. Schon im Jahr 2015 hatte ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern die bewährten Hands-on-Stationen überarbeitet und teilweise modifiziert, neue Stationen waren hinzu gekommen. 2016 wurde das Technikland abermals erweitert um den Themenbereich Chemie mit einigen spannenden Experimenten. Die Entwicklung und Erprobung von Experimentier-Stationen, die intuitives Lernen durch Erfahren und Ausprobieren ermöglichen, technisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge durch Reduktion erfahrbar und ihren Alltagsbezug deutlich machen, sind Ziel und Methode des Lernlabors "Technikland – staunen @ lernen". Das Technikland im Museum Industriekultur will Schülerinnen und Schülern durch erfahrungsorientierte Hands-on-Lerngelegenheiten spielerisch Interesse und Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln. Es bietet dazu vier Themenkomplexe mit rund 30 Versuchen an. Die großen Themenbereiche 2017: Kraft und Konstruktion, Energie, Chemie, Licht und Farben sowie Computer und Robotik. Den Zugang zu diesen Themenbereichen erleichtern einerseits historisch/ museale Objekte und deren Geschichte, andererseits werden jeweils Phänomene, Prozesse und der Alltagsbezug technischer Zusammenhänge in den Vordergrund gestellt....
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Nadja Schütt, Relic I (white) 140 x 180, relief print, spraypaint on paper, 2017
Nadja Schütt, Relic I (white) 140 x 180, relief print, spraypaint on paper, 2017

Relics of chaos - Yasmin Alt, Nadja Schütt, Leonard Traynor

Haus am Lützowplatz
Berlin | 18.11.2017-21.01.2018
Die Welt befindet sich in einem Zustand der Fragmentierung und gleichzeitigen globalen Vereinheitlichung. Die Komplexität technischer Prozesse nimmt beständig zu, und weltweit vernetzte, kapitalistische Produktionsprozesse entziehen sich dem Verständnis durchschnittlicher Individuen. Die Frage bleibt offen, ob die Welt auf eine dystopische Postmoderne und eine Apokalypse zusteuert. Digitale Technologien haben zu großen kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen geführt und ermöglichen eine allgegenwärtige Flut von Informationen. Durch die Vielzahl der in den sozialen Medien geteilten Bilder, die uns jederzeit mit entlegenen Gegenden verbindet, entsteht ein scheinbar übergreifendes Zugehörigkeitsgefühl. Die digitale Revolution hat es möglich gemacht, sich mit einer Gruppe, ohne räumliche Nähe und kulturelle Verbindung, zu identifizieren und Attribute ihrer visuellen Sprache zu akzeptieren und zu übernehmen. Die Vielfalt im Detail ist ein Bestandteil des multikulturellen Erbes der Welt und doch übersteigt das Chaos das Fassungsvermögen des Einzelnen. Die Werke der ausstellenden Künstler – Yasmin Alt, Nadja Schütt und Leonard Traynor – beschäftigen sich mit Zerfall und Chaos. Im Spannungsfeld zwischen Utopie und Dystopie – suchen ihre Werke nach möglichen Überbleibseln und Relikten von Zivilisation. Figuren, Medien und Technik, sowie Architektur und Gegenstände des täglichen Gebrauchs werden bei ihnen auf eine sehr individuelle Weise untersucht. In einer kulturellen Anamnese erforschen sie durch die verschiedenen Medien das Chaos, das uns umgibt, holen sich Inspiration von der umliegenden Bilderflut und erfinden ihr ganz persönliches Kulturerbe. Die heterogenen Arbeiten zeigen Ausschnitte der Realität – der Raum dazwischen bleibt offen für Imagination und Interpretation. Dabei ist die Definition des Chaos so verschieden wie die Künstler selbst. Bei den Objekten von Yasmin Alt handelt es sich um phantastische Neuinterpretationen von historischer Architektur und deren Grundbausteinen. Die Funktionalität der Objekte wird durch chaotische Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Zukunft in Frage gestellt. Klassische Materialien wie Holz und Beton werden zu farbintensiven fragmentarischen Strukturen, die einem ganz persönlichen Ordnungssystem nachgehen und den Betrachter auffordern Schönheit in ihren futuristischen Formen zu sehen. Bei Nadja Schütt definiert sich das Chaos über den Inhalt. Dieser handelt von Abwesenheit und Auflösung aller Ordnung in der Gesellschaft, teilweise auch formal in einer komplexen, chaotischen Überlagerung von Farben und Formen erkennbar. Ihre dem Netz entnommene Bildwelt spiegelt gesellschaftliche Verfallsprozesse kritisch wieder, doch mehrfache Verfremdungsebenen tauchen die Figuren aus ihren Druckgrafiken in eine Ambivalenz und untersuchen die Ohnmacht des Einzelnen. Dem gegenüber steht das feste Gerüst Ihrer Druckstöcke, indem sich das Prinzip der Ordnung wieder findet. Einen weiteren Aspekt des Chaos erhellt Leonard Traynor, der alte und neue Technik in seinen Installationen und Arrangements vereint. Das Gewirr von Kabeln, Monitoren und Steuergeräten für Bild, Ton und Licht enthüllt seine Logik nur auf den zweiten Blick. Traynors Chaos-System folgt hingegen hintergründig festen Sequenzen von Video- oder Lichtspielen....
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Merian C. Cooper & Ernest B. Schoedsack, King Kong und die weisse Frau, 1933, Filmstill, © Foto: Beta Film / Deutsches Filminstitut, Frankfurt-KINEOS Sammlung
Merian C. Cooper & Ernest B. Schoedsack, King Kong und die weisse Frau, 1933, Filmstill, © Foto: Beta Film / Deutsches Filminstitut, Frankfurt-KINEOS Sammlung

TIERE. Respekt/Harmonie/Unterwerfung

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 03.11.2017-04.03.2018
Über Tiere wird zurzeit viel debattiert: Haben sie eine Seele, wie viel Leid spüren sie, muss ihre Individualität durch eigene Rechte geschützt werden? Haben wir Menschen die moralische Legitimation über sie zu verfügen? Dürfen wir ihre Existenz unserem persönlichen Wohl unterordnen, sie verzehren, uns mit ihrer Haut kleiden, sie der Freiheit be-rauben und abrichten zu unserem Vergnügen? In der wissenschaftlichen Diskussion wird das Verhältnis zwischen Mensch und Tier – korrekt zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Tieren – sehr ernst genommen. Im Alltag konsumorientierter Gesellschaften wird dieser Respekt nicht gelebt, das Verhältnis des Menschen zum Tier changiert zwischen unreflektierter Verwertung und sentimentaler Vermenschlichung. Vor dem Hintergrund dieser Kontraste möchte die Ausstellung TIERE. Respekt/Harmonie/Unterwerfung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) informieren und aus der Perspektive der Kunst sensibilisieren für die Chancen einer respektvollen Koexistenz. Die Ausstellung betrachtet das Zusammenleben und -wirken von Tier und Mensch ohne enzyklopädischen Anspruch aus unterschiedlichen Perspektiven in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen. Im Zentrum steht dabei immer die Frage: Wie nah oder wie fremd sind Mensch und Tier einander? Denn vor allem handelt die Ausstellung TIERE vom Menschen und seinem Selbstentwurf in der Natur. Das Tier als Folie seiner Selbstvergewisserung durchzieht als roter Faden den Ausstellungsrundgang. In Themeninseln treffen Arbeiten der Hochkultur, Exponate aus populärem Kontext, Werke indigener Kulturen und naturkundliche Objekte aufeinander. Die Exponate reichen von der Antike bis in die Gegenwart. Die Ausstellung versammelt etwa 200 Leihgaben: Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie, Videokunst, Instal-lationen, Animationsfilme und Comics. Das ganze Museum steht für vier Monate unter dem Motto TIERE. Neben der 1.200 Quadratmeter großen Sonderschau variieren und vertiefen insgesamt 14 Satelliten mit Werken aus den eigenen Beständen das Thema. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag. Künstler: u.a. Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla | Max Beckmann | Joseph Beuys | Jean Carriès | Albrecht Dürer | Max Ernst | Emmanuel Frémiet | Johann Heinrich Füssli | Jean Paul Gaultier | Giambologna | Douglas Gordon | Francisco de Goya | Ernst Haeckel | Anna Haifisch | George Herriman | Akihiro Higuchi | Hans Hoffmann | Alexander von Humboldt | Fernand Khnopff | Athanasius Kircher | Walt Kelly | Paul Klee | Franz Marc | Gabriel von Max | Henri Rousseau | Michael Schmidt | George Stubbs | Franz von Stuck | Ai Weiwei Die Ausstellung betrachtet das Verhältnis von Tier und Mensch aus der Perspektive der Künste und beschäftigt sich in diesem Rahmen mit ethischen, spirituellen und emotionalen Fragen. Das Centrum für Naturkunde (CeNak) der Uni-versität Hamburg ergänzt als Kooperationspartner des MKG die Perspektive um den naturwissenschaftlichen Blick auf die Stellung des Menschen in der Tierwelt. Neben gemeinsamen Angeboten mit dem Zoologischen Museum themati-siert das CeNak in seiner Sonderausstellung „Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald“ (10. November 2017 bis 29. März 2018) das aktuelle Forschungsfeld von Artensterben, Entwaldung und Klimawandel....
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Museum der Weltkulturen, Foto: Wolfgang Günzel
Museum der Weltkulturen, Foto: Wolfgang Günzel

Entre Terra e Mar - Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst

Museum der Weltkulturen
Frankfurt/Main | 12.10.2017-26.08.2018
Die Ausstellung präsentiert zeitgenössische politisch-poetische Interventionen und Werke der international bekannten Künstler Ayrson Heráclito aus Brasilien und Rigo 23 aus Portugal, der heute in Los Angeles, USA lebt und arbeitet. Sie bildet einen Höhepunkt in der langjährigen Beschäftigung des Museums mit afro-brasilianischen und indigenen Aspekten in der Kunst und Kultur Brasiliens und setzt neue Impulse hinsichtlich der aktuellen Wahrnehmung transatlantischer Kunstprozesse zwischen Afrika, Europa und Amerika. Kuratorinnen: Dr. Mona Suhrbier (Kustodin Amerikas, Weltkulturen Museum) und Dr. Jane de Hohenstein (Ethnologin, Salvador de Bahia)...
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Hairspray Musical
Hairspray Musical

Hairspray

Das Broadway Musical
Forum Leverkusen
Leverkusen | nächster Termin 17.01.2018 19:30 Uhr
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Thriller Live Show (Foto: BB Promotion Ricko)
Thriller Live Show (Foto: BB Promotion Ricko)

Thriller - Live

Die Show über den King of Pop
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 23.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Agenda Production
Foto: Agenda Production

Das Russische Nationalballett

Schwanensee
Gasteig München
München | nächster Termin 11.02.2018 16:00 Uhr
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Les Ballets Trockadero de Monte Carlo
Les Ballets Trockadero de Monte Carlo

Les Ballets Trockadero

de Monte Carlo
Deutsche Oper Berlin
Berlin | nächster Termin 31.01.2018 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Mark Britton (Fotos: Melanie Grande)
Mark Britton (Fotos: Melanie Grande)

Mark Britton

Mit Sex geht's besser!
Theater der Stadt Marl
Marl | nächster Termin 27.01.2018 19:30 Uhr
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Cavewoman
Cavewoman

Cavewoman

Tipps zur Haltung und Pflege des Partners
Kulturhaus Osterfeld
Pforzheim | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Lisa Fitz (Foto: Lena Busch)
Lisa Fitz (Foto: Lena Busch)

Lisa Fitz

Weltmeisterinnen - gewonnen wird im Kopf
Harburger Theater
Hamburg | nächster Termin 24.03.2018 20:00 Uhr
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Sigi Zimmerschied (Foto: Dr. Christian Pacher)
Sigi Zimmerschied (Foto: Dr. Christian Pacher)

Sigi Zimmerschied

Der siebte Tag
Club Manufaktur
Schorndorf | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Anastacia (Foto: Peter Svenson)
Anastacia (Foto: Peter Svenson)

Anastacia

The Evolution Tour 2018
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 25.04.2018 20:00 Uhr
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David Hasselhoff (Foto: Wesco Taubert)
David Hasselhoff (Foto: Wesco Taubert)

David Hasselhoff

30 Years Looking For Freedom
Friedrichstadt-Palast Berlin
Berlin | nächster Termin 11.04.2018 20:00 Uhr
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Foto: Hr Adobergb
Foto: Hr Adobergb

Melody Gardot

Tour 2018
Laeiszhalle - Musikhalle Hamburg
Hamburg | nächster Termin 08.07.2018 20:00 Uhr
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The Voice of Germany
The Voice of Germany

The Voice of Germany

Live 2017/2018
Jahrhunderthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 17.01.2018 19:30 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht

Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin

Berlin | nächster Termin
21.01.2018 19:00 Uhr
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Mainfranken Theater Würzburg, Foto: Falk von Traubenberg
Mainfranken Theater Würzburg, Foto: Falk von Traubenberg

Die sizilianische Vesper

Mainfranken Theater Würzburg

Würzburg | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Anton macht's klar

GRIPS-Theater Berlin

Berlin | nächster Termin
18.01.2018 17:00 Uhr
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Das Fest

Landestheater Detmold

Detmold | nächster Termin
19.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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im Kino
Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi

Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
The Commuter

The Commuter

Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
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Downsizing

Downsizing

Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Pitch Perfect 3

Pitch Perfect 3

Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
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Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

Coco - Lebendiger als das Leben!

Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

Paddington 2

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.