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gibus.bordeaux

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Werbung: gibus.bordeaux
'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

Städtische Sammlungen Freital


Burgker Straße 61
01705 Freital
Tel.: 0351 64911562
Homepage

Öffnungszeiten:

Di-Fr 13.00-16.00 Uhr
Sa-So 10.00-17.00 Uhr
Seit 1946 bietet das Schloß Burgk in Freital den idyllischen Rahmen für mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art.


Zum einen bestimmt die über 450jährige Geschichte des Steinkohlenabbaus im Döhlener Becken in enger Verbindung mit der Regional- und Stadtgeschichte das Ausstellungsprogramm. Dieser Forschungskomplex widmet sich der Aufarbeitung der Bergbaugeschichte des Plauenschen Grundes. Im Hauptgebäude wird die Entwicklung von der ersten urkundlichen Erwähnung 1542 bis etwa 1945 dokumentiert. Eine seit 1992 zugängige nachgebildete Untertageanlage zeigt im Seitenflügel der Schlossanlage die Situation des Bergbaus nach 1945 inklusive Wismut-Bergbau. In diesem Zusammenhang werden Exponate zu Geologie, Gezähe und Fördertechnik ausgestellt. Neuester Anziehungspunkt ist die seit Oktober 1996 zugängige Burgker Tagesstrecke. Auf zwei Lehrstraßen erinnern Technische Denkmäler entlang des romantischen Flusses Weißeritz an die einstige Industrialisierung der Region.

Desweiteren beherbergt das Museum seit 1949 eine hochkarätige Sammlung Dresdner Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Städtische Kunstsammlung Freital vermittelt Laien und Kunstkennern anspruchsvoll einen Eindruck über die Kunstentwicklung der Elbmetropole im genannten Zeitraum. Zu den Kostbarkeiten der Sammlung gehören unter anderem neun "klassische" Gemälde von Otto Dix. Werke des gesamten Dix- Umkreises - Conrad Felixmüller, Willi Kriegel, Wilhelm Lachnit, Wilhelm Rudolph, Christoph Voll u. v. a. - präsentieren sich hier in höchster Qualität. Die für jene Künstlergeneration prägenden Lehrer wie Gottahrd Kuehl, Otto Gußmann, Ludwig von Hofmann, Carl Bantzer und Richard Müller sind mit hervorragenden Arbeiten vertreten. Mit der Stiftung des Dresdner Sammlers Friedrich Pappermann gelangte eine quantitativ und qualitativ relevante Sammlung Dresdner Kunst ab 1764 bis zur unmittelbaren Gegenwart in den Besitz des Hauses. Die Sammlung besticht u. a. durch Gemälde von Robert Kummer, Friedrich Preller, Ferdinand von Rayski, Julius Scholz, Ludwig von Hofmann, Wilhelm Claudius bis hin zu Joachim Heuer und Albert Wigard. Stark beachtete Sonderausstellungen zum Sammlungsgebiet und das breitgefächerte Spektrum der Sammlung machen die Dresdner Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts in außergewöhnlicher Breite erlebbar.

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