1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum
Martin-Posser-Str. 14
92655 Grafenwöhr
92655 Grafenwöhr
Tel.: 0 96 41 85 01
Öffnungszeiten:
Di-Do, So 14.00-16.00 Uhr
Di-Do, So 14.00-16.00 Uhr
Die Geschichte des Museums Grafenwöhr geht bis ins Jahr 1932 zurück. Damals gelang es einer Reihe von Heimatbegeisterten Männern im 1559 erbauten “Alten Pfarrhof” von Grafenwöhr ein Heimatmuseum einzurichten. Durch den Bombenangriff von 1945 wurde dieses Gebäude beschädigt und einige Museumsstücke zerstört.
Nach dem Krieg hat man die Ausstellungsstücke im Kastenhaus der Stadt eingelagert.
Nachdem dort ein Stockwerk frei geworden war, konnte man 1956 das Museum zum zweiten Mal eröffnen. In den Folgejahren wurde das Museum erweitert und es nahm schließlich das gesamte Gebäude ein.
Unter der Trägerschaft des Heimatvereins wurde auf Empfehlung der Landesstelle für die Nichtstaatlichen Museen, München das Heimatmuseum um eine “Wehrkundliche Sammlung”, erweitert.
Dafür entstand ein Neubau, in dem 1989 die Ausstellung zur “Geschichte des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr” eröffnet wurde. 1990 kam die Ausstellung “Vom Bunten Rock zum Kampfanzug” hinzu. Wegen der neuen Zweckbestimmung wurde das Heimatmuseum in "1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum" umbenannt.
Nach Renovierung des Kastenhauses konnte 1992 das Museum um die Ausstellung “Alltagsleben in der Oberpfalz” erweitert werden. Seit 1998 steht das “Begehbare Depot” mit Darstellungen zu Landwirtschaft und Handwerk den Besuchern offen.
Eine weitere Abteilung des Museums befindet sich z. Zt. noch im Aufbau und wird die Geschichte von 1945 bis heute zum Inhalt haben.
In der Ausstellungshalle zwischen dem historischen Torschusterhaus und dem Kastenhaus stehen seit 1992 zwei Räume für wechselnde Sonderausstellungen zur Verfügung. Insgesamt bietet das "1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum Grafenwöhr" seinen Besuchern nun eine Ausstellungsfläche von annähernd 1000 qm.
Nach dem Krieg hat man die Ausstellungsstücke im Kastenhaus der Stadt eingelagert.
Nachdem dort ein Stockwerk frei geworden war, konnte man 1956 das Museum zum zweiten Mal eröffnen. In den Folgejahren wurde das Museum erweitert und es nahm schließlich das gesamte Gebäude ein.
Unter der Trägerschaft des Heimatvereins wurde auf Empfehlung der Landesstelle für die Nichtstaatlichen Museen, München das Heimatmuseum um eine “Wehrkundliche Sammlung”, erweitert.
Dafür entstand ein Neubau, in dem 1989 die Ausstellung zur “Geschichte des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr” eröffnet wurde. 1990 kam die Ausstellung “Vom Bunten Rock zum Kampfanzug” hinzu. Wegen der neuen Zweckbestimmung wurde das Heimatmuseum in "1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum" umbenannt.
Nach Renovierung des Kastenhauses konnte 1992 das Museum um die Ausstellung “Alltagsleben in der Oberpfalz” erweitert werden. Seit 1998 steht das “Begehbare Depot” mit Darstellungen zu Landwirtschaft und Handwerk den Besuchern offen.
Eine weitere Abteilung des Museums befindet sich z. Zt. noch im Aufbau und wird die Geschichte von 1945 bis heute zum Inhalt haben.
In der Ausstellungshalle zwischen dem historischen Torschusterhaus und dem Kastenhaus stehen seit 1992 zwei Räume für wechselnde Sonderausstellungen zur Verfügung. Insgesamt bietet das "1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum Grafenwöhr" seinen Besuchern nun eine Ausstellungsfläche von annähernd 1000 qm.






















