Max Raabe

(Foto: Gregor Hohenberg)
Küssen kann man nicht alleine
Max Raabe veröffentlichte Anfang 2011 ein neues Album: "KÜSSEN KANN MAN NICHT ALLEINE" heißt das Werk, produziert und geschrieben von Annette Humpe und Max Raabe. Am 13. Februar 2011 feierte "KÜSSEN KANN MAN NICHT ALLEINE" von Max Raabe & Palast Orchester Deutschland-Premiere in Hamburg. Eine Tournee mit dem neuen Programm durch Deutschland, Europa, Asien und die USA schließt sich bis 2012 an.
Termine:
01.06.2012 20:00 Uhr
08.10.2012 20:00 Uhr
09.10.2012 20:00 Uhr
11.10.2012 20:00 Uhr
22.10.2012 20:00 Uhr
23.10.2012 20:00 Uhr
24.10.2012 20:00 Uhr
25.10.2012 20:00 Uhr
26.10.2012 20:00 Uhr
27.10.2012 20:00 Uhr
28.10.2012 18:00 Uhr
29.10.2012 20:00 Uhr
30.10.2012 20:00 Uhr
31.10.2012 20:00 Uhr
01.11.2012 20:00 Uhr
02.11.2012 20:00 Uhr
03.11.2012 20:00 Uhr
04.11.2012 18:00 Uhr
22.11.2012 20:00 Uhr
23.11.2012 20:00 Uhr
24.11.2012 20:00 Uhr
Max Raabe Solo
Das Meer ist eine romantische Metapher - Sinnbild für Sehnsucht und Aufbruch, für Abschied und Heimweh. Mit kammermusikalischer Intensität entwirft Max Raabe ein akustisches Panorama dieser schillernden Gefühlswelt. In überwiegend leisen Tönen erzählt das neue Solo-Konzertprogramm "Übers Meer" von Liebe und Sehnsucht, von Weggehen und Ankommen.
Konzentriert und variantenreich spannt die ebenso voluminöse wie präzise Baritonstimme den großen, melodramatischen Bogen - heiter, elegisch und melancholisch. Die Stücke entstanden zum größten Teil gegen Ende der Weimarer Republik, dieser experimentierfreudigen und widersprüchlichen, herrlich verrückten und doch gar nicht "goldenen" Zeit.
Einem Liederzyklus gleich fasst Max Raabe die Lieder, Schlager und Couplets atmosphärisch zusammen. Klassiker wie "Ninon", "Irgendwo auf der Welt" oder "Ein Lied geht um die Welt" interpretiert Raabe mit einem zerbrechlichen Glanz fernab jeder falschen Süßlichkeit. Dem still sehnenden "Wenn der Wind weht über das Meer" - im Original von den Comedian Harmonists gesungen - ist schließlich jene Zeile entnommen, die den Namen des Konzertprogramms trägt. "Ganz dahinten, wo der Leuchtturm steht, wo das weite Meer zu Ende geht, dort blieb ein Stück von meinem Glück zurück", sang einst Hans Albers. Mit Max Raabe und Christoph Israel aber kehrt ein Stück von diesem Glück tatsächlich wieder zurück.
Konzentriert und variantenreich spannt die ebenso voluminöse wie präzise Baritonstimme den großen, melodramatischen Bogen - heiter, elegisch und melancholisch. Die Stücke entstanden zum größten Teil gegen Ende der Weimarer Republik, dieser experimentierfreudigen und widersprüchlichen, herrlich verrückten und doch gar nicht "goldenen" Zeit.
Einem Liederzyklus gleich fasst Max Raabe die Lieder, Schlager und Couplets atmosphärisch zusammen. Klassiker wie "Ninon", "Irgendwo auf der Welt" oder "Ein Lied geht um die Welt" interpretiert Raabe mit einem zerbrechlichen Glanz fernab jeder falschen Süßlichkeit. Dem still sehnenden "Wenn der Wind weht über das Meer" - im Original von den Comedian Harmonists gesungen - ist schließlich jene Zeile entnommen, die den Namen des Konzertprogramms trägt. "Ganz dahinten, wo der Leuchtturm steht, wo das weite Meer zu Ende geht, dort blieb ein Stück von meinem Glück zurück", sang einst Hans Albers. Mit Max Raabe und Christoph Israel aber kehrt ein Stück von diesem Glück tatsächlich wieder zurück.
Termine:
29.09.2012 20:00 Uhr
30.09.2012 20:00 Uhr
02.10.2012 20:00 Uhr
03.10.2012 18:00 Uhr
05.02.2013 18:00 Uhr



















