Aedes Land
Else-Ury-Bogen 600-60110623 Berlin
Tel.: 030 282 70 15
Öffnungszeiten:
Mo-So 10.00-20.00 Uhr
Mo-So 10.00-20.00 Uhr
Das Architekturforum Aedes ist international eine der erfolgreichsten Institutionen in der Kommunikation von Architekturkultur, Stadtgestalt und themenverwandten Inhalten. Aedes wird weltweit verbunden mit den großen Namen der Avantgarde und bietet eine hervorragende Plattform für aufstebende Architektengenerationen im globalen Kontext. Die kontinuierliche Arbeit hat Aedes zu einer Kulturmarke werden lassen, die hohes Ansehen genießt und in seiner Art einzigartig ist.
Aedes sieht seine Aufgabe darin, Baukultur und Architektur in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken sowie architektonische Visionen, nachhaltige urbane Konzepte, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur darzustellen und zu vermitteln. In mehr als 350 Ausstellungen und begleitenden Katalogen im typischen Aedes-Format haben namhafte Architekten und heutige Pritzker-Preisträger wie Zaha Hadid, Thom Mayne, Frank Gehry oder Rem Koolhaas ihre Arbeiten vorgestellt, lange bevor sie Weltruhm erlangten. Neben 10-16 Ausstellungen pro Jahr unterstützen begleitende Symposien, Vortragsreihen und Diskussionsabende den Dialog nach außen - sowohl mit dem Fachpublikum als mit interessierten Laien.
Gegründet wurde Aedes 1980 von Kristin Feireiss in Berlin-Charlottenburg als erste private Architekturgalerie Europas. In memoriam Kongresshalle Berlin war der Titel der Eröffnungsausstellung – und sie wurde ein wegweisender Erfolg.
Gegründet wurde Aedes 1980 von Kristin Feireiss in Berlin-Charlottenburg als erste private Architekturgalerie Europas. In memoriam Kongresshalle Berlin war der Titel der Eröffnungsausstellung – und sie wurde ein wegweisender Erfolg.
1985 zog das Architekturforum Aedes West in die S-Bahnbögen am Savignyplatz, eine zweite Dependance eröffnete Kristin Feireiss gemeinsam mit ihrem Partner Hans-Jürgen Commerell 1995 unter dem Namen Aedes East in den Hackeschen Höfen in Berlin-Mitte. Verstärkt wird das Team seit 1996 durch Ulla Giesler, Kulturwissenschaftlerin.
Die erfolgreiche Arbeit des Architekturforums wurde mehrfach mit Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. 2001 wurde Kristin Feireiss für ihr Engagement bei der Vermittlung von Architektur und die Verstärkung bilateraler Beziehungen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.
Seit Juni 2006 befindet sich das Architekturforum Aedes am Pfefferberg.
Aedes sieht seine Aufgabe darin, Baukultur und Architektur in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken sowie architektonische Visionen, nachhaltige urbane Konzepte, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur darzustellen und zu vermitteln. In mehr als 350 Ausstellungen und begleitenden Katalogen im typischen Aedes-Format haben namhafte Architekten und heutige Pritzker-Preisträger wie Zaha Hadid, Thom Mayne, Frank Gehry oder Rem Koolhaas ihre Arbeiten vorgestellt, lange bevor sie Weltruhm erlangten. Neben 10-16 Ausstellungen pro Jahr unterstützen begleitende Symposien, Vortragsreihen und Diskussionsabende den Dialog nach außen - sowohl mit dem Fachpublikum als mit interessierten Laien.
Gegründet wurde Aedes 1980 von Kristin Feireiss in Berlin-Charlottenburg als erste private Architekturgalerie Europas. In memoriam Kongresshalle Berlin war der Titel der Eröffnungsausstellung – und sie wurde ein wegweisender Erfolg.
Gegründet wurde Aedes 1980 von Kristin Feireiss in Berlin-Charlottenburg als erste private Architekturgalerie Europas. In memoriam Kongresshalle Berlin war der Titel der Eröffnungsausstellung – und sie wurde ein wegweisender Erfolg.
1985 zog das Architekturforum Aedes West in die S-Bahnbögen am Savignyplatz, eine zweite Dependance eröffnete Kristin Feireiss gemeinsam mit ihrem Partner Hans-Jürgen Commerell 1995 unter dem Namen Aedes East in den Hackeschen Höfen in Berlin-Mitte. Verstärkt wird das Team seit 1996 durch Ulla Giesler, Kulturwissenschaftlerin.
Die erfolgreiche Arbeit des Architekturforums wurde mehrfach mit Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. 2001 wurde Kristin Feireiss für ihr Engagement bei der Vermittlung von Architektur und die Verstärkung bilateraler Beziehungen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.
Seit Juni 2006 befindet sich das Architekturforum Aedes am Pfefferberg.



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