Nizami
Nader MashayekhiBislang trat der persische Dichter Nizami (1141–1209) im Zusammenhang mit Oper vor allem bei der Quellenforschung zu TURANDOT in Erscheinung, denn die Geschichte der stolzen und grausamen Prinzessin entstammt ursprünglich seinen SIEBEN GESCHICHTEN DER SIEBEN PRINZESSINNEN. Neben Turandot hat Nizami in seinen Dichtungen aber noch viele andere Frauen geschildert, die nicht nur schön und stolz, sondern auch stark und weise sind; Frauen, die durch ihre Klugheit und Seelentiefe die Männer, die ihnen mit Hochmut oder Verachtung begegnen, zum Besseren wandeln – nicht ohne selbst dabei große Opfer zu bringen.
Das hat die Librettistinnen Nadja Kayali und Angelika Messner und den iranischen Komponisten Nader Mashayekhi dazu inspiriert, eine Oper über den Dichter und die Art, wie er diese Frauen erfand, zu schreiben: über seine Liebe zu einer stolzen und weisen Sklavin und über die Widerstände, auf die sie – bis hin zum Tod der Frau – stoßen.
Eine märchenhafte Geschichte, die das Handeln der Sklavin und des Dichters in seinen Literaturheldinnen Turandot, Nushabe und Fitna spiegelt.
Das hat die Librettistinnen Nadja Kayali und Angelika Messner und den iranischen Komponisten Nader Mashayekhi dazu inspiriert, eine Oper über den Dichter und die Art, wie er diese Frauen erfand, zu schreiben: über seine Liebe zu einer stolzen und weisen Sklavin und über die Widerstände, auf die sie – bis hin zum Tod der Frau – stoßen.
Eine märchenhafte Geschichte, die das Handeln der Sklavin und des Dichters in seinen Literaturheldinnen Turandot, Nushabe und Fitna spiegelt.
Musikalische Leitung N.N.
Regie Carin Marquardt
Bühne Martin Fischer
Kostüme N.N.
Choreinstudierung Peter Sommerer
Regie Carin Marquardt
Bühne Martin Fischer
Kostüme N.N.
Choreinstudierung Peter Sommerer
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