Horst Evers

„Evers Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall für das Kabarett.“ ( Süddeutsche Zeitung)
Horst Evers wurde 1967 als Gerd Winter in Evershorst bei Diepholz geboren. Er studierte an der Freien Universität Berlin Germanistik und Publizistik.
Mit Kommilitonen gründete er „Dr. Seltsams Frühschoppen“, der seit fast 20 Jahren jeden Sonntag stattfindet; erst in der Kalkscheune, mittlerweile in der Kunstfabrik Schlot.
Mit seinen Geschichten gewann Evers 2001 den begehrten Paulaner Kabarett Preis, den Salzburger Stier und den Prix Pantheon. Im Jahr 2002 erhielt er den "Deutschen Kabarettpreises 2002" und den 2. Südwestdeutschen Kleinkunstpreis, die Tuttlinger Krähe.
2008 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte "Kleinkunst".
2003 hat Horst Evers, der „Seismograf des Berliner Kiezlebens“ (Berliner Zeitung), der als Taxifahrer und Briefträger die verschiedensten Ecken Berlins „ertastet“ hat, einen Liederzyklus über alle ursprünglichen 23 Bezirke abgeschlossen und besingt sie zusammen mit Benedikt Eichhorn.
Großer Bahnhof
Keine Furcht, es ist kein Programm über die Bahn, Verspätungen oder riesige Bahnhofsbauten in Berlin, Stuttgart oder anderswo. Es geht vielmehr um die großen, die ewigen Fragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit? Vor allem aber auch: Holt mich wohl jemand ab? Suchen wir nicht alle jemanden, der uns wenigstens einmal, und sei es nur für ganz kurz, einen großen Bahnhof bereitet?


















