Spielplan
Kurzbeschreibung
Im Rahmen der gänzlichen Neuorientierung des Sanierungsgebietes als Gelände für die Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen 1992 wurde das Gebäude komplett umgestaltet, seiner neuen Funktion als Kultur- und Begegnungsstätte entsprechend. Ein Großteil der Stahlkonstruktion musste wegen totaler Durchrostung erneuert werden, die Flächefundamentierung wurde wegen der Rollkiesunterschicht auf die alten gemauerten Blockfundamente gelegt. Um den ursprünglichen Charakter des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes zu bewahren wurden die alte Stahlfachwerkfassade und Fenster und Tore rekonstruiert bzw. in neuer Funktionalität erhalten:
Im Erdgeschoß befinden sich drei große Veranstaltungsräume, die durch ein 5 m breites umlaufendes Foyer miteinander verbunden sind: der Theatersaal (ca. 500qm) mit Saalfoyer (ca. 150 qm), die Halle (ca. 250qm) mit Eingangsfoyer (ca. 200 qm) und den ebenfalls am Eingangsfoyer angrenzenden Tender (ca. 250 qm).
In zweigeschossigen Zwischenelementen sind jeweils die erforderlichen Garderoben-, Dusch- und Umkleideräume zugeordnet, das gesamte Obergeschoss ist durch eine ebenfalls umlaufende Empore erreichbar
Den Abschluss am rechten Gebäuderand bildet der Bereich der Büroräume und der Gastronomie, auf einer über zwei Geschosse verlaufenden Fläche von ca. 900 qm.
Seit 1995 dient der Ringlokschuppen als Spielstätte der Freien Kulturszene.
Tischreservierungen für Restaurants in der Nähe:






















