CityGuide Bremen
Bremen und Bremerhaven bilden zusammen den einzigen deutschen Zwei-Städte-Staat. 1827 erst gründete Bremen die neue Stadt als 60 Kilometer entfernten „Vor-Hafen“. Bekannt geworden auch durch die Bremer-Stadtmusikanten in Grimms Märchen zählen die Städte heute zu den wichtigsten Hafenanlagen Europas. Von der maritimen Vegangenheit und Gegenwart erzählen beispielsweise das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven, das Übersee-Museum in Bremen und das Deutsche Auswandererhaus, das die Geschichte von Bremerhaven als zentralen Auswandererhafen für über 10 Millionen Europäer darstellt, aber auch heutige Auswanderung thematisiert.
Als zum UNESCO - Weltkulturerbe zugehörig wurde das Rathaus mit dem Bremer Roland erklärt. Seit 1405 steht es auf dem historischen Marktplatz, der zu den schönsten Europas gezählt wird. Der Schnoor, ein aus dem Mittelalter erhaltenes Altstadtquartier sowie die Böttcherstraße, in deren Backsteinhäusern die vielbeachtete Paula-Becker-Modersohn-Kunstschau und das Roselius-Museum mit seiner Sammlung aus der Blütezeit hanseatischer Kaufmanns-Tradition Platz finden, bilden weitere touristische Attraktionen.
Die Bremer Philharmoniker und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, ein Ensemble mit Weltniveau, sowie die Theaterhäuser mit ihren bisweilen eigenwilligen Inszenierungen und einer besonderen Vorliebe für Shakespeare vervollständigen das Kulturangebot der Hansestädte.
Als zum UNESCO - Weltkulturerbe zugehörig wurde das Rathaus mit dem Bremer Roland erklärt. Seit 1405 steht es auf dem historischen Marktplatz, der zu den schönsten Europas gezählt wird. Der Schnoor, ein aus dem Mittelalter erhaltenes Altstadtquartier sowie die Böttcherstraße, in deren Backsteinhäusern die vielbeachtete Paula-Becker-Modersohn-Kunstschau und das Roselius-Museum mit seiner Sammlung aus der Blütezeit hanseatischer Kaufmanns-Tradition Platz finden, bilden weitere touristische Attraktionen.
Die Bremer Philharmoniker und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, ein Ensemble mit Weltniveau, sowie die Theaterhäuser mit ihren bisweilen eigenwilligen Inszenierungen und einer besonderen Vorliebe für Shakespeare vervollständigen das Kulturangebot der Hansestädte.



















