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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm
Dieter Nuhr Shanghai 26, 2017 Fotografie auf Textil, 100 x 100 cm

Dieter Nuhr Das grüne Quadrat

Schultz Contemporary
Berlin | 28.02.2018-14.04.2018
Die Fotografien von Dieter Nuhr erzählen auf subtile Art Geschichten von fremden Welten, vom Blick des einen Menschen auf die Spuren anderer, und inspirieren zum eigenen, inneren Weitererspinnen dieser erzählten Fragmente. Er beschränkt sein Format streng: die Serie von Werken, die in Beijing, Shanghai, Hongkong und New York entstand, besteht ausschließlich aus Quadraten. „Nuhrs Bilder sind weder satirisch angelegt noch mit Hintersinn inszeniert“ schreibt Christoph Tannert über diese sensiblen Werke. „Sie sind die mit Lust an der physischen Erfahrungswelt geschauten Bilder eines Künstlers mit aufgeklärtem Zeitbewusstsein, der früher gemalt hat und nun als Pinsel eine Kamera benutzt. Kunst macht man, Humor hat man. Beides bewertet die Amüsiergesellschaft gemeinhin als positiv. Doch der Witzigkeit bedarf es nicht, um künstlerisch tätig zu sein.“ Dieter Nuhr selbst hat seine Serie für die Ausstellung in der Galerie Michael Schultz in Berlin mit kurzen Texten annotiert und liefert damit die poetische Weiterführung seiner Beobachtungen des menschlichen Lebens im Anderswo.
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Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz
Stella Hamberg, the curve 2 - Stille, 2015, Bronze, 88 x 70 x 140 cm, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Foto: Mick Vincenz

Marianne Werefkin-Preis 2018: Stella Hamberg

Kommunale Galerie Berlin - Kulturamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Berlin | 18.02.2018-25.03.2018
Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Eröffnung der Preisträgerinnen-Ausstellung ein. Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werfekin-Preises, der Berliner Künstlerin Stella Hamberg, werden die Arbeiten von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt. In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination. 1990 wurde der Marianne Werefkin-Preis ins Leben gerufen und in der Satzung festgeschrieben. Damit folgte der Verein seiner Tradition, das herausragende Schaffen von Künstlerinnen zu würdigen. In seiner Gründungszeit war es der deutschlandweit erste, ausschließlich Künstlerinnen gewidmete Preis. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die diesjährige Jury aus Hanna Hennenkemper, Künstlerin; Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin; Dr. Dorothee Schöne, Kunsthaus Dahlem; Dr. Julia Wallner, Georg Kolbe Museum und Dr. Marc Wellmann, Haus am Lützowplatz wählte einstimmig Stella Hamberg zur diesjährigen Preisträgerin. Stella Hamberg – Preisträgerin Stella Hambergs Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination. Jedwede Verwandlung und Vollendung der Arbeiten bleibt das Produkt der geistig-sinnlichen Betätigung des Betrachters. Es sind die klassischen bildhauerischen Themen, die Stella Hamberg bearbeitet, denen sie eine neue Form gibt und die sie in Bewegung bringt: der Mensch, Tierfiguren, Fragmente, amorphe Formen werden formal und inhaltlich in Bewegung versetzt und scheinen nie zum Stillstand zu kommen.
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle
Museum Ludwig, Foto: Thomas Riehle

Wolf­gang-Hahn-Preis 2018: Haegue Yang

Museum Ludwig
Köln | 18.04.2018-12.08.2018
2018 zeich­net die Ge­sellschaft für mod­erne Kunst am Mu­se­um Lud­wig Haegue Yang mit dem Wolf­gang-Hahn-Preis aus. Mit der weltweit er­sten Über­blick­sauss­tel­lung der Kün­st­lerin präsen­tiert das Mu­se­um Lud­wig die Viel­falt ihres ge­samten Schaf­fens von ak­tions­ge­bun­de­nen, an Fluxus erin­n­ern­den Ob­jek­ten der 1990er Jahre über Lack­bilder, Fo­to­gra­fien, Pa­pi­er- und Videoar­beit­en, an­thro­po­mor­phe Skulp­turen und per­for­ma­tive Werke bis hin zu raum­greifen­d­en In­s­tal­la­tio­nen der Ge­gen­wart....
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Wetterbericht: Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Bonn | 07.10.2017-04.03.2018
Das Wetter ist allumfassend und unentrinnbar. Niemand kann sagen: „Das gefällt mir nicht, und deshalb nehme ich daran nicht teil.“ Inwieweit nehmen Klima- und Wetterereignisse Einfluss auf die menschliche Zivilisation und Kultur? Sowohl die wissenschaftliche und statistische Erforschung des Klimas als auch der alltägliche Umgang mit dem Wetter sind Thema dieser Ausstellung und ihrer Begleitveranstaltungen. Dem Besucher wird das Wetter in ungeahnter Vielfalt begegnen: Wettervorhersage, Dokumente zu Naturkatastrophen, Solar- und Windenergie, Aerodynamik, Wetterphänomene als dramaturgische Effekte, Bauernregeln, Sintflut, Erkältungen und Pharmaindustrie, Kleidung von Mensch und Tier, Götterzorn, Kugelblitz und vieles mehr. Neben der kulturhistorischen Betrachtung des Wetters und seiner künstlerischen Rezeption spielen auch die wissenschaftliche Erfassung, die Geschichte der Meteorologie sowie aktuelle Aspekte der globalen Klimaveränderungen eine Rolle. Der Klimawandel ist Teil unseres kollektiven Bewusstseins, und trotz wissenschaftlicher Forschung und politischem Bemühen ist das Problem weit davon entfernt, gelöst zu sein. Die Ausstellung und ihre Begleitveranstaltungen werden mit wissenschaftlichen und künstlerischen Mitteln versuchen, verschiedene Thesen der Klimadebatte zu beschreiben, sie wollen aber vor allem Sensibilität und Aufmerksamkeit für das komplexe und lebensbedingende System unserer Atmosphäre wecken....
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Kunst im Tunnel - Düsseldorf, Foto: Oliver Franke/Tourismus NRW e.V.
Kunst im Tunnel - Düsseldorf, Foto: Oliver Franke/Tourismus NRW e.V.

Meeting the Universe Halfway

Kunst im Tunnel
Düsseldorf | 03.03.2018-03.06.2018
Mit Yeşim Akdeniz, François Dey, Jen Liu, Kubilay Mert Ural, Ceel Mogami de Haas, Christoph Westermeier, Müge Yılmaz. Der Ausstellung „Dem Universum auf halbem Weg begegnen“ liegt ein Essay von Karen Barad (*1956) zu Grunde, in dem sich die theoretische Physikerin und feministische Theoretikerin den verschiedensten Themenfeldern der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften widmet und einen Bericht über die Welt als Ganzes liefert. Karen Barads Rahmenkonzeption ist der agentielle Realismus, in dem es um die Untrennbarkeit vonSeinundWissen geht. Sie stellt damit die wissenschaftlich-disziplinäre Unterscheidung zwischen derErkenntnistheorie (Epistemologie) und derLehre vom Sein(Ontologie) in Frage. Barad entwickelt auf wissenschaftlicher Basis eine neue Sprache für die Idee eines Austausches zwischen Objekten unter posthumanistischen Gesichtspunkten. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass nicht der Mensch das Maß aller Dinge ist, sondern eine Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet: „Die Welt wird nicht von Dingen bevölkert, die sich mehr oder weniger voneinander unterscheiden. Beziehungen hängen nicht von ihren Relata ab, sondern umgekehrt. Die Materie ist weder fest und gegeben noch das bloße Endergebnis verschiedener Prozesse. Materie wird produziert und ist produktiv, sie wird erzeugt und ist zeugungsfähig.“ Während aus humanistischer Sicht der Mensch den Anfang und das Ende bestimmt, ergibt sich aus der Sicht der Objekte eine ganz andere Narration. Sie überdauern ein Menschenleben und werden von jeder Gegenwart neu definiert. Jede Gesellschaft eignet sie sich auf ihre Weise an. Aus der Sicht des Menschen kann es zu einer Verschmelzung kommen, aus der Sicht der Dinge nur zu einer vorübergehenden Okkupierung. Langfristig gesehen, lassen sich Dinge nicht dauerhaft beherrschen, da sie selber einem natürlichen Wandlungsprozess unterworfen sind. Sie sind Materie und „Materie ist kein ein für allemal bestimmtes Wesen; vielmehr ist sie Substanz in ihrem interaktiven Werden – kein Ding, sondern eine Tätigkeit, geronnenes Tätigsein.“ Doch ist der Mensch in der Lage, „geronnenes Tätigsein“ nachhaltig zu verändern. Er kann das Erscheinungsbild derartig manipulieren, dass die Objekte ihrer Identität beraubt werden und sich in neuen Realitäten zurechtfinden müssen. Für den Soziologen Siegfried Kracauer wurden beispielsweise Brücken in die Vergangenheit abgebrochen, als man 1932 Häusern auf dem Berliner Kurfürstendamm die Ornamente abschlug: „Jetzt stehen die beraubten Fassaden ohne Halt in der Zeit und sind das Sinnbild des geschichtslosen Wandels, der sich hinter ihnen vollzieht.“ Aber die Lehre vom Sein ist längst nicht mehr nur Inhalt wissenschaftlicher Forschung, sondern hat auf Grund ihrer Aktualität Einzug in die bildende Kunst gefunden. So setzen sich neben der Düsseldorfer Akademieprofessorin Yesim Akdeniz (*1978) fünf weitere KünsterlerInnen aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, der Türkei und den USA mit der Thematik auseinander....
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Aus dem Skizzenbuch des Johann Christoph Haller von Hallerstein. Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Aus dem Skizzenbuch des Johann Christoph Haller von Hallerstein. Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen

Von Nürnberg nach Hellas - Carl Haller von Hallerstein zum 200. Todestag

Stadtmuseum Fembohaus
Nürnberg | 27.12.2017-25.03.2018
Der frühe Tod des Johann Carl Christoph Wilhelm Joachim Freiherr Haller von Hallerstein (1774-1817), einer der bedeutendsten Sprosse aus dem ältesten Nürnberger Patriziat, jährt sich dieses Jahr zum 200. Mal – für die Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg der Anlass, mit einer Ausstellung an diesen Pionier der archäologischen Grabung in Griechenland zu erinnern. Seine Neigung zu Architektur und Zeichenkunst führte den hochbegabten jungen Mann über die Stuttgarter Hohe Karlsschule nach Berlin an die Bauakademie, wo unter David und Friedrich Gilly, dem Lehrer des großen Karl Friedrich Schinkel, der preußische Klassizismus in voller Blüte stand. Zurück in Nürnberg war Haller seit 1806 Bauinspektor, wo etwa die nach seinem Entwurf errichteten Kolonnaden auf dem Hauptmarkt in dieser klassizistischen Tradition standen. Seit 1808 bereiste der Idealist die bedeutenden Stätten des Altertums und traf in Rom auf eine internationale Schar junger Gleichgesinnter. 1810 gelangte er mit einigen von ihnen dann an die Stätte ihrer Sehnsucht: Griechenland. Misstrauisch beäugt von den damals noch osmanischen Landesherren grub Haller in Ägina und Bassae mit Gefährten aus halb Europa die Reste einer großen Vergangenheit aus, die auch damals bereits als Sensation galten: In Ägina waren es die Giebelskulpturen des Aphaiatempels, die heute zum Grundbestand der Münchner Glyptothek zählen. In Bassae dagegen förderten die Männer den Innenfries des Apollontempels zutage, den einzig vollständigen seiner Art, heute Unesco-Weltkulturerbe und der Stolz des Britischen Museums. Doch war Haller nicht nur maßgeblich an diesen und weiteren Ausgrabungen in Athen, Korinth oder Melos beteiligt sondern auch an genauen Vermessungen. Vieles davon floss nach seinem Tod in kostbare illustrierte Folianten ein, mit deren Hilfe sich die Archäologie nach und nach an den deutschen Universitäten etablieren konnte. So lud ihn Kronprinz Ludwig von Bayern zum Wettbewerb um zwei der bis heute berühmtesten Bauwerke des Klassizismus ein: die Walhalla bei Regensburg und die Münchner Glyptothek. Beide wurden dann zwar von Leo von Klenze gebaut, doch konnte er vor allem bei der Walhalla auf Hallers Zeichnungen aus Bassae zurückgreifen. Seinen Idealismus hat Haller letztlich mit dem Leben bezahlt: Bei Ambelakia in Thessalien arbeitete er als Architekt an einer Brücke ohne Rücksicht auf sein körperliches Befinden. Dort starb er am 5. November 1817 mit nur 43 Jahren am Gelbfieber. Seine fränkische Heimat hat er nicht mehr wiedergesehen, und sein Grab in Athen ist verschollen, aber sein Idealismus vermag bis heute zu berühren. Die Ausstellung im Stadtmuseum im Fembo-Haus stellt das zeichnerische Werk Hallers in den Mittelpunkt. Dabei werden Leihgaben aus Familienbesitz um zahlreiche Exponate vor allem aus Straßburg und München ergänzt, die teilweise erstmals öffentlich zu sehen sind. Möglich wurde diese Ausstellung mit gut 100 Exponaten vor allem durch großzügige Leihgaben der Haller'schen Familienstiftung in Großgründlach und der Bibliothèque nationale et universitaire in Straßburg sowie aus der Münchner Antikensammlungen und Glyptothek....
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Musicalübersicht

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Logo: Stage Entertainment
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Ghost

Das Musical
Theater des Westens
Berlin | nächster Termin 21.02.2018 18:30 Uhr
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Holiday on Ice - Atlantis
Holiday on Ice - Atlantis

Holiday on Ice

Atlantis
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 24.02.2018 12:00 Uhr
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Foto: Rock meets Classic
Foto: Rock meets Classic

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Live 2018
Dreiländerhalle Passau
Passau | nächster Termin 04.04.2018 20:00 Uhr
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Das Phantom der Oper - Central Musical Company
Das Phantom der Oper - Central Musical Company

Das Phantom der Oper

Central Musical Company
Konzerthaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 21.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther
Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther

Storno

Die Abrechnung
Hörsaal H1 Münster
Münster | nächster Termin 24.02.2018 20:00 Uhr
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Cavequeen
Cavequeen

Cavequeen

Du sammeln, ich auch!
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 23.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Vera Deckers
Foto: Vera Deckers

Vera Deckers

Probleme sind auch keine Lösung
Zeche Carl
Essen | nächster Termin 14.04.2018 20:00 Uhr
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Markus Krebs (Foto: Nadine Dilly)
Markus Krebs (Foto: Nadine Dilly)

Markus Krebs

Permanent Panne
Stadthalle Limburg
Limburg | nächster Termin 08.03.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Nickelback
Foto: Nickelback

Nickelback

No Fixed Address Tour
Max-Schmeling-Halle
Berlin | nächster Termin 16.05.2018 19:00 Uhr
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Kris Kristofferson (Foto: Ash Newell)
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Kris Kristofferson

Live 2018
Lichtburg Essen
Essen | nächster Termin 13.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Billy Joel
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Billy Joel

Live 2018
Volksparkstadion
Hamburg | nächster Termin 30.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Boppin B
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Boppin B

Kings of Rockabilly
Kulturhaus Stattbahnhof
Schweinfurt | nächster Termin 24.02.2018 21:00 Uhr
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Premieren

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Don Pasquale

Theater Duisburg

Duisburg | nächster Termin
22.02.2018 19:30 Uhr
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Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter

Nathan der Weise

Staatstheater Oldenburg

Oldenburg | nächster Termin
25.02.2018 18:00 Uhr
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Foto: Theater Augsburg
Foto: Theater Augsburg

Untergang des Egoisten Johann Fatzer

Theater Augsburg

Augsburg | nächster Termin
23.02.2018 19:30 Uhr
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Kammertheater Stuttgart
Kammertheater Stuttgart

König Lear

Schauspielhaus und Kammertheater Stuttgart

Stuttgart | nächster Termin
23.02.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Drama, Erotik
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 106 min.
NEU
im Kino
Black Panther 3D

Black Panther 3D

Action, Fantasy, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 134 min.
Die kleine Hexe

Die kleine Hexe

Kinder-/Jugendfilm, Abenteuer
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Wunder

Wunder

Drama
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 113 min.
Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 142 min.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
NEU
im Kino
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Shape of Water - Das Flüstern des Wassers

Drama, Fantasy, Liebesfilm, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 123 min.
Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 115 min.
NEU
im Kino
Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt

Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 133 min.
Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest

Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde

Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Ferdinand - Geht STIERisch ab!

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Criminal Squad

Criminal Squad

Action, Thriller
USA 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 124 min.
Der seidene Faden

Der seidene Faden

Drama
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 131 min.