Opernhaus Wuppertal, Fotos: Andreas Firscher
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Wuppertaler Bühnen - Opernhaus Wuppertal

Opernhaus Wuppertal, Fotos: Andreas Firscher
Opernhaus Wuppertal, Fotos: Andreas Firscher
Mathias Richling (Foto: Helmut Bartl)
Mathias Richling (Foto: Helmut Bartl)

Kurt-Drees-Str. 4
42283 Wuppertal
Tel.: 0202 5 63 76 00
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Spielplan

Supergute Tage

Simon Stephens
Theater am Engelsgarten
<p style="text-align: justify;">
	Ich finde Hunde gut. Man weiß immer, was sie denken. Sie haben nur vier Stimmungen: glücklich, traurig, ärgerlich und aufmerksam. Außerdem sind sie treu. Und Hunde lügen nicht, weil sie nicht sprechen können.<br />
	Christopher Boone<br />
	<br />
	Wellington ist tot. Er liegt auf dem Rasen. Eine Mistgabel ragt aus seinem Körper. Wellington ist der Nachbarhund und ausgerechnet Christopher findet ihn, sieben Minuten nach Mitternacht. Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte und sämtliche Primzahlen bis 7507. Er mag Puzzles und Polizisten, aber nicht die Farben Gelb und Braun. Rot hingegen liebt er. Und ein superguter Tag ist für ihn, wenn der Schulbus an fünf hintereinander geparkten roten Autos vorbeifährt.<br />
	Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet am Asperger-Syndrom, einer leichten Form von Autismus. Komplizierte Gefühle und Stimmungen kann er nicht verstehen, aber in Mathematik ist er nahezu genial. Darum ist die kommende Prüfung so wichtig. Sie soll ihm den Weg zu einem Studium ebnen. Und nun das!<br />
	Gegen den Willen seines Vaters, der ihn nun seit zwei Jahren erzieht, beginnt Christopher mit Nachforschungen über den Hundemord. So beginnt ein Abenteuer und eine atemberaubende Irrfahrt nach London…<br />
	Durch seine akribischen Aufzeichnungen sehen wir unsere so geordnete Welt mit Christophers Augen. Das ist mitreißend, witzig und zutiefst berührend.<br />
	Supergute Tage wurde für das National Theatre in London von Simon Stephens, einem der profiliertesten Gegenwartsdramatiker, für die Bühne bearbeitet. Ausgezeichnet mit sieben Olivier Awards, darunter Bestes Neues Stück wurde Supergute Tage ein internationaler Bestseller.</p>

Ich finde Hunde gut. Man weiß immer, was sie denken. Sie haben nur vier Stimmungen: glücklich, traurig, ärgerlich und aufmerksam. Außerdem sind sie treu. Und Hunde lügen nicht, weil sie nicht sprechen können.
Christopher Boone

Wellington ist tot. Er liegt auf dem Rasen. Eine Mistgabel ragt aus seinem Körper. Wellington ist der Nachbarhund und ausgerechnet Christopher findet ihn, sieben Minuten nach Mitternacht. Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte und sämtliche Primzahlen bis 7507. Er mag Puzzles und Polizisten, aber nicht die Farben Gelb und Braun. Rot hingegen liebt er. Und ein superguter Tag ist für ihn, wenn der Schulbus an fünf hintereinander geparkten roten Autos vorbeifährt.
Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet am Asperger-Syndrom, einer leichten Form von Autismus. Komplizierte Gefühle und Stimmungen kann er nicht verstehen, aber in Mathematik ist er nahezu genial. Darum ist die kommende Prüfung so wichtig. Sie soll ihm den Weg zu einem Studium ebnen. Und nun das!
Gegen den Willen seines Vaters, der ihn nun seit zwei Jahren erzieht, beginnt Christopher mit Nachforschungen über den Hundemord. So beginnt ein Abenteuer und eine atemberaubende Irrfahrt nach London…
Durch seine akribischen Aufzeichnungen sehen wir unsere so geordnete Welt mit Christophers Augen. Das ist mitreißend, witzig und zutiefst berührend.
Supergute Tage wurde für das National Theatre in London von Simon Stephens, einem der profiliertesten Gegenwartsdramatiker, für die Bühne bearbeitet. Ausgezeichnet mit sieben Olivier Awards, darunter Bestes Neues Stück wurde Supergute Tage ein internationaler Bestseller.


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Inhalt


Ich finde Hunde gut. Man weiß immer, was sie denken. Sie haben nur vier Stimmungen: glücklich, traurig, ärgerlich und aufmerksam. Außerdem sind sie treu. Und Hunde lügen nicht, weil sie nicht sprechen können.

Christopher Boone



Wellington ist tot. Er liegt auf dem Rasen. Eine Mistgabel ragt aus seinem Körper. Wellington ist der Nachbarhund und ausgerechnet Christopher findet ihn, sieben Minuten nach Mitternacht. Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte und sämtliche Primzahlen bis 7507. Er mag Puzzles und Polizisten, aber nicht die Farben Gelb und Braun. Rot hingegen liebt er. Und ein superguter Tag ist für ihn, wenn der Schulbus an fünf hintereinander geparkten roten Autos vorbeifährt.

Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet am Asperger-Syndrom, einer leichten Form von Autismus. Komplizierte Gefühle und Stimmungen kann er nicht verstehen, aber in Mathematik ist er nahezu genial. Darum ist die kommende Prüfung so wichtig. Sie soll ihm den Weg zu einem Studium ebnen. Und nun das!

Gegen den Willen seines Vaters, der ihn nun seit zwei Jahren erzieht, beginnt Christopher mit Nachforschungen über den Hundemord. So beginnt ein Abenteuer und eine atemberaubende Irrfahrt nach London…

Durch seine akribischen Aufzeichnungen sehen wir unsere so geordnete Welt mit Christophers Augen. Das ist mitreißend, witzig und zutiefst berührend.

Supergute Tage wurde für das National Theatre in London von Simon Stephens, einem der profiliertesten Gegenwartsdramatiker, für die Bühne bearbeitet. Ausgezeichnet mit sieben Olivier Awards, darunter Bestes Neues Stück wurde Supergute Tage ein internationaler Bestseller.


Besetzung
nach dem Roman von Mark Haddon
Bühnenfassung von Simon Stephens
Deutsch von Barbara Christ