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Der Barbier von Sevilla

Gioachino Rossini
Großes Haus
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	Es tut sich etwas im nächtlichen Sevilla. Graf Almaviva ist auf der Jagd. Getarnt als armer Student Lindoro will er die junge Rosina erobern. Mit Charme, Sportsgeist und eigens bestellter Musik findet er sich unter ihrem Fenster ein. Keine schlechte Wahl, die der Graf da getroffen hat, denn Rosina ist jung, schön und reich - und eben aus diesem Grund will auch Rosinas Vormund Bartolo sie so schnell wie möglich heiraten. Konkurrenz belebt das Geschäft und ruft gewiefte Helfer auf den Plan: Bartolo findet in Basilio einen gleichgesinnten Intriganten und Almaviva legt sein Begehren - und ein ansehnliches Sümmchen - in die Hände des gerissenen Figaro. Das Spiel beginnt und nimmt schnell Fahrt auf. Jeder übervorteilt jeden und mit einem bisschen Glück halten eben geschlossene Bündnisse gerade bis zur nächsten Arie. Mitgerissen von der rasanten Musik Gioachino Rossinis jagen alle ihrem Ziel nach: der Freiheit, der Liebe und dem Geld. Da bleibt keine Zeit für große Liebesschwüre. Verzeihlich, denn was man stattdessen erhält, ist ein Werk voll hintergründig absurdem Humor, respektlosem Temperament und atemberaubender Musik - Rossini vom Feinsten.</p>

Es tut sich etwas im nächtlichen Sevilla. Graf Almaviva ist auf der Jagd. Getarnt als armer Student Lindoro will er die junge Rosina erobern. Mit Charme, Sportsgeist und eigens bestellter Musik findet er sich unter ihrem Fenster ein. Keine schlechte Wahl, die der Graf da getroffen hat, denn Rosina ist jung, schön und reich - und eben aus diesem Grund will auch Rosinas Vormund Bartolo sie so schnell wie möglich heiraten. Konkurrenz belebt das Geschäft und ruft gewiefte Helfer auf den Plan: Bartolo findet in Basilio einen gleichgesinnten Intriganten und Almaviva legt sein Begehren - und ein ansehnliches Sümmchen - in die Hände des gerissenen Figaro. Das Spiel beginnt und nimmt schnell Fahrt auf. Jeder übervorteilt jeden und mit einem bisschen Glück halten eben geschlossene Bündnisse gerade bis zur nächsten Arie. Mitgerissen von der rasanten Musik Gioachino Rossinis jagen alle ihrem Ziel nach: der Freiheit, der Liebe und dem Geld. Da bleibt keine Zeit für große Liebesschwüre. Verzeihlich, denn was man stattdessen erhält, ist ein Werk voll hintergründig absurdem Humor, respektlosem Temperament und atemberaubender Musik - Rossini vom Feinsten.


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Inhalt


Es tut sich etwas im nächtlichen Sevilla. Graf Almaviva ist auf der Jagd. Getarnt als armer Student Lindoro will er die junge Rosina erobern. Mit Charme, Sportsgeist und eigens bestellter Musik findet er sich unter ihrem Fenster ein. Keine schlechte Wahl, die der Graf da getroffen hat, denn Rosina ist jung, schön und reich - und eben aus diesem Grund will auch Rosinas Vormund Bartolo sie so schnell wie möglich heiraten. Konkurrenz belebt das Geschäft und ruft gewiefte Helfer auf den Plan: Bartolo findet in Basilio einen gleichgesinnten Intriganten und Almaviva legt sein Begehren - und ein ansehnliches Sümmchen - in die Hände des gerissenen Figaro. Das Spiel beginnt und nimmt schnell Fahrt auf. Jeder übervorteilt jeden und mit einem bisschen Glück halten eben geschlossene Bündnisse gerade bis zur nächsten Arie. Mitgerissen von der rasanten Musik Gioachino Rossinis jagen alle ihrem Ziel nach: der Freiheit, der Liebe und dem Geld. Da bleibt keine Zeit für große Liebesschwüre. Verzeihlich, denn was man stattdessen erhält, ist ein Werk voll hintergründig absurdem Humor, respektlosem Temperament und atemberaubender Musik - Rossini vom Feinsten.


Besetzung
Musikalische Leitung Golo Berg
Regie Susanne Knapp
Bühne und Kostüme Jakob Knapp
Chöre Rustam Samedov
Dramaturgie Katja Pfeifer
Regieassistenz / Abendspielleitung Stephanie Langenberg