Theater Vorpommern - Theater Greifswald
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

Theater Vorpommern - Theater Greifswald


Robert-Blum-Straße
17489 Greifswald
Tel.: 03834 57 22 0
Homepage

Spielplan

Cosi fan tutte

Wolfgang Amadeus Mozart
Großes Haus
<p style="text-align: justify;">
	Tränen, Seufzer, Liebkosungen, Ohnmachtsanfälle ….<br />
	Entschuldigt, aber da muss ich lachen!<br />
	<br />
	Perfekte Harmonie im Doppelpack: Für die Schwestern Dorabella und Fiordiligi gibt es nur noch Ferrando und Guglielmo, ewige Liebe und ewige Treue. Doch ewig ist nichts auf der Welt - schon gar nicht die Liebe. Und so stellt Don Alfonso gleichermaßen spöttisch wie philosophisch die These in den Raum, dass Frauen nicht treu sein können. Ferrando und Guglielmo sind zum Antritt des Gegenbeweises bereit und beginnen nun in aberwitzigen Verkleidungen sich der Freundin des jeweils anderen zu nähern. Was als frivoles Abenteuer beginnt, schlägt schnell um in ein Spiel mit dem Feuer. Unter den Füßen der Protagonisten beginnt der Boden zu schwanken; Liebe, Treue und Vertrauen müssen neu gefunden, neu definiert werden. Die alte Ordnung ist außer Kraft gesetzt.<br />
	Mozart komponierte im Revolutionsjahr 1789 mit „Così fan tutte“ seinen ganz eigenen Sturm auf die Bastille und stellt damit bis heute erfolgreich alle vermeintlich feststehenden Werte in Frage. In der Liebe und im Krieg ist eben alles erlaubt.</p>

Tränen, Seufzer, Liebkosungen, Ohnmachtsanfälle ….
Entschuldigt, aber da muss ich lachen!

Perfekte Harmonie im Doppelpack: Für die Schwestern Dorabella und Fiordiligi gibt es nur noch Ferrando und Guglielmo, ewige Liebe und ewige Treue. Doch ewig ist nichts auf der Welt - schon gar nicht die Liebe. Und so stellt Don Alfonso gleichermaßen spöttisch wie philosophisch die These in den Raum, dass Frauen nicht treu sein können. Ferrando und Guglielmo sind zum Antritt des Gegenbeweises bereit und beginnen nun in aberwitzigen Verkleidungen sich der Freundin des jeweils anderen zu nähern. Was als frivoles Abenteuer beginnt, schlägt schnell um in ein Spiel mit dem Feuer. Unter den Füßen der Protagonisten beginnt der Boden zu schwanken; Liebe, Treue und Vertrauen müssen neu gefunden, neu definiert werden. Die alte Ordnung ist außer Kraft gesetzt.
Mozart komponierte im Revolutionsjahr 1789 mit „Così fan tutte“ seinen ganz eigenen Sturm auf die Bastille und stellt damit bis heute erfolgreich alle vermeintlich feststehenden Werte in Frage. In der Liebe und im Krieg ist eben alles erlaubt.


Video anzeigen
Inhalt


Tränen, Seufzer, Liebkosungen, Ohnmachtsanfälle ….

Entschuldigt, aber da muss ich lachen!



Perfekte Harmonie im Doppelpack: Für die Schwestern Dorabella und Fiordiligi gibt es nur noch Ferrando und Guglielmo, ewige Liebe und ewige Treue. Doch ewig ist nichts auf der Welt - schon gar nicht die Liebe. Und so stellt Don Alfonso gleichermaßen spöttisch wie philosophisch die These in den Raum, dass Frauen nicht treu sein können. Ferrando und Guglielmo sind zum Antritt des Gegenbeweises bereit und beginnen nun in aberwitzigen Verkleidungen sich der Freundin des jeweils anderen zu nähern. Was als frivoles Abenteuer beginnt, schlägt schnell um in ein Spiel mit dem Feuer. Unter den Füßen der Protagonisten beginnt der Boden zu schwanken; Liebe, Treue und Vertrauen müssen neu gefunden, neu definiert werden. Die alte Ordnung ist außer Kraft gesetzt.

Mozart komponierte im Revolutionsjahr 1789 mit „Così fan tutte“ seinen ganz eigenen Sturm auf die Bastille und stellt damit bis heute erfolgreich alle vermeintlich feststehenden Werte in Frage. In der Liebe und im Krieg ist eben alles erlaubt.


Besetzung
Musikalische Leitung Golo Berg
Inszenierung Horst Kupich
Bühne und Kostüme Christopher Melching
Chöre Rustam Samedov
Dramaturgie Katja Pfeifer
Regieassistenz / Abendspielleitung Elisa Weyl