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Theater Hof


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Der Zaubertrank

Frank Martin
Studio
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	Bei „Tristan und Isolde“ denkt man zuallererst an Richard Wagner und sein 1865 uraufgeführtes Musikdrama. Weit weniger bekannt ist das weltliche Oratorium „Der Zaubertrank (Le vin herbé)“ des Schweizer Komponisten Frank Martin, welches zwischen 1938 und 1941 entstand und ebenfalls diese auf mittelalterliche Quellen gründende tragische Liebesgeschichte zum Sujet wählte. Musikalisch ging Martin gänzlich andere Wege als Wagner: Er betonte den intimen Charakter des Stoffs, indem er die Komposition für ein siebenköpfiges Kammerorchester konzipierte. Die Sänger sind während des ganzen Stücks Teil eines Chors, aus dem sie für ihre solistischen Aufgaben individuell heraustreten.<br />
	So entstand die Idee zu etwas ganz Besonderem: Der Opernchor des Theaters Hof bringt Martins Werk als ‚seine‘ Produktion dieser Spielzeit heraus, begleitet von Mitgliedern der Hofer Symphoniker. Das Publikum erhält so die einmalige Gelegenheit, die Sängerinnen und Sänger, die zumeist nur in der Gruppe zu hören sind, auch einmal solistisch in anspruchsvollen Partien zu erleben.</p>

Bei „Tristan und Isolde“ denkt man zuallererst an Richard Wagner und sein 1865 uraufgeführtes Musikdrama. Weit weniger bekannt ist das weltliche Oratorium „Der Zaubertrank (Le vin herbé)“ des Schweizer Komponisten Frank Martin, welches zwischen 1938 und 1941 entstand und ebenfalls diese auf mittelalterliche Quellen gründende tragische Liebesgeschichte zum Sujet wählte. Musikalisch ging Martin gänzlich andere Wege als Wagner: Er betonte den intimen Charakter des Stoffs, indem er die Komposition für ein siebenköpfiges Kammerorchester konzipierte. Die Sänger sind während des ganzen Stücks Teil eines Chors, aus dem sie für ihre solistischen Aufgaben individuell heraustreten.
So entstand die Idee zu etwas ganz Besonderem: Der Opernchor des Theaters Hof bringt Martins Werk als ‚seine‘ Produktion dieser Spielzeit heraus, begleitet von Mitgliedern der Hofer Symphoniker. Das Publikum erhält so die einmalige Gelegenheit, die Sängerinnen und Sänger, die zumeist nur in der Gruppe zu hören sind, auch einmal solistisch in anspruchsvollen Partien zu erleben.


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Inhalt


Bei „Tristan und Isolde“ denkt man zuallererst an Richard Wagner und sein 1865 uraufgeführtes Musikdrama. Weit weniger bekannt ist das weltliche Oratorium „Der Zaubertrank (Le vin herbé)“ des Schweizer Komponisten Frank Martin, welches zwischen 1938 und 1941 entstand und ebenfalls diese auf mittelalterliche Quellen gründende tragische Liebesgeschichte zum Sujet wählte. Musikalisch ging Martin gänzlich andere Wege als Wagner: Er betonte den intimen Charakter des Stoffs, indem er die Komposition für ein siebenköpfiges Kammerorchester konzipierte. Die Sänger sind während des ganzen Stücks Teil eines Chors, aus dem sie für ihre solistischen Aufgaben individuell heraustreten.

So entstand die Idee zu etwas ganz Besonderem: Der Opernchor des Theaters Hof bringt Martins Werk als ‚seine‘ Produktion dieser Spielzeit heraus, begleitet von Mitgliedern der Hofer Symphoniker. Das Publikum erhält so die einmalige Gelegenheit, die Sängerinnen und Sänger, die zumeist nur in der Gruppe zu hören sind, auch einmal solistisch in anspruchsvollen Partien zu erleben.


Besetzung
Weltliches Oratorium

Musikalische Leitung Cornelius Volke
Inszenierung Guido Hackhausen