Theater Heidelberg, Foto: waechter+waechter architekten bda
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Theater Heidelberg

Foto: waechter+waechter architekten bda
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Foto: Sebastian Bühler
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Theaterstraße 10
69117 Heidelberg
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deutsch-amerikanische Chogeographie
Marguerre-Saal
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	2015 wird der Abzug der US-amerikanischen Truppen aus der Neckarstadt schon zwei Jahre her sein. Zwei Jahre lang haben Künstler der costa compagnie zusammen mit Künstlern des Theaters zum Thema der deutsch-amerikanischen Geschichte anlässlich des großen Umbruchs durch den Abzug recherchiert. Ausgangspunkt ihrer Arbeit waren die Geschichten, Biografien und Erzählungen von Zeitzeugen, Deutschen und Amerikanern, die in der Rhein-Neckar-Region leben oder gelebt haben. Um ihre Interviewpartner in den USA zu treffen, haben sie auf einer dreiwöchigen Reise 5000 Kilometer zurückgelegt. Die Interviewpartner, die dem Rechercheteam für die erste Inszenierung CONVERSION_1 Rede und Antwort gestanden haben, waren zwischen 17 und 94 Jahre alt; die Zeugnisse reichen also zurück bis in die unmittelbare Nachkriegszeit. Aber was prägt die Gegenwart? Was sind gegenwärtige Formen militärischer Präsenz in der Welt? Ein Beispiel dafür ist Afghanistan. Dort sind noch amerikanische und deutsche Truppen stationiert, aber der Abzug steht unmittelbar bevor. Die Suche nach Spuren von Heidelberg und der deutsch-amerikanischen Geschichte in der Welt soll in diesem Land mit ganz anderen gesellschaftlichen, historischen und geografischen Vorzeichen fortgesetzt werden. Interviews mit Afghanen, Deutschen und Amerikanern bilden dann das Zentrum der Inszenierung CONVERSION_2­.</p>

2015 wird der Abzug der US-amerikanischen Truppen aus der Neckarstadt schon zwei Jahre her sein. Zwei Jahre lang haben Künstler der costa compagnie zusammen mit Künstlern des Theaters zum Thema der deutsch-amerikanischen Geschichte anlässlich des großen Umbruchs durch den Abzug recherchiert. Ausgangspunkt ihrer Arbeit waren die Geschichten, Biografien und Erzählungen von Zeitzeugen, Deutschen und Amerikanern, die in der Rhein-Neckar-Region leben oder gelebt haben. Um ihre Interviewpartner in den USA zu treffen, haben sie auf einer dreiwöchigen Reise 5000 Kilometer zurückgelegt. Die Interviewpartner, die dem Rechercheteam für die erste Inszenierung CONVERSION_1 Rede und Antwort gestanden haben, waren zwischen 17 und 94 Jahre alt; die Zeugnisse reichen also zurück bis in die unmittelbare Nachkriegszeit. Aber was prägt die Gegenwart? Was sind gegenwärtige Formen militärischer Präsenz in der Welt? Ein Beispiel dafür ist Afghanistan. Dort sind noch amerikanische und deutsche Truppen stationiert, aber der Abzug steht unmittelbar bevor. Die Suche nach Spuren von Heidelberg und der deutsch-amerikanischen Geschichte in der Welt soll in diesem Land mit ganz anderen gesellschaftlichen, historischen und geografischen Vorzeichen fortgesetzt werden. Interviews mit Afghanen, Deutschen und Amerikanern bilden dann das Zentrum der Inszenierung CONVERSION_2­.


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2015 wird der Abzug der US-amerikanischen Truppen aus der Neckarstadt schon zwei Jahre her sein. Zwei Jahre lang haben Künstler der costa compagnie zusammen mit Künstlern des Theaters zum Thema der deutsch-amerikanischen Geschichte anlässlich des großen Umbruchs durch den Abzug recherchiert. Ausgangspunkt ihrer Arbeit waren die Geschichten, Biografien und Erzählungen von Zeitzeugen, Deutschen und Amerikanern, die in der Rhein-Neckar-Region leben oder gelebt haben. Um ihre Interviewpartner in den USA zu treffen, haben sie auf einer dreiwöchigen Reise 5000 Kilometer zurückgelegt. Die Interviewpartner, die dem Rechercheteam für die erste Inszenierung CONVERSION_1 Rede und Antwort gestanden haben, waren zwischen 17 und 94 Jahre alt; die Zeugnisse reichen also zurück bis in die unmittelbare Nachkriegszeit. Aber was prägt die Gegenwart? Was sind gegenwärtige Formen militärischer Präsenz in der Welt? Ein Beispiel dafür ist Afghanistan. Dort sind noch amerikanische und deutsche Truppen stationiert, aber der Abzug steht unmittelbar bevor. Die Suche nach Spuren von Heidelberg und der deutsch-amerikanischen Geschichte in der Welt soll in diesem Land mit ganz anderen gesellschaftlichen, historischen und geografischen Vorzeichen fortgesetzt werden. Interviews mit Afghanen, Deutschen und Amerikanern bilden dann das Zentrum der Inszenierung CONVERSION_2­.


Besetzung
Künstlerische Leitung Felix Meyer-Christian
Bühne und Kostüme Lani Tran-Duc | Anika Marquardt
Video Jonas Plümke
Audio Katharina Kellermann
Choreografie Jascha Viehstädt | Frank Koenen