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Theater Duisburg

Kai Magnus Sting (Foto: Harald Hoffmann)
Kai Magnus Sting (Foto: Harald Hoffmann)

Neckarstr. 1
47051 Duisburg
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Spielplan

Ronja Räubertochter

Jörn Arnecke
Theater Duisburg
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	Mit „Junge Opern Rhein-Ruhr“ verfolgen die Deutsche Oper am Rhein und ihre beiden Kooperationspartner - das Theater Dortmund und das Theater Bonn - das Ziel, gemeinsame Kompositionsaufträge für Kinderopern auf großer Bühne zu vergeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Marius Felix Langes „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ in der Spielzeit 2013/14 ist es nun für die zweite Auftragsoper gelungen, erstmals die begehrten Rechte zur Vertonung von Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ zu erhalten.<br />
	„In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen ...“ - Mitten im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den Beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder ...<br />
	Astrid Lindgrens bis heute bei Groß und Klein beliebtes Buch für die Oper zu bearbeiten, erfordert ein erfahrenes und engagiertes Team. Das Libretto wurde von Holger Potocki geschrieben, der bereits zahlreiche Texte für zeitgenössische Kinderopern verfasst hat. Er hat die Chronologie des Buches zum Teil verändert und verschiedene Szenen zu einer verflochten und dadurch die für Musiktheater so wichtige atmosphärische und dramatische Verdichtung geschaffen. Als Komponist der Familienoper konnte mit Jörn Arnecke einer der wichtigsten Komponisten seiner Generation gewonnen werden, der u.a. mit „Unter Eis“ auf einen Text von Falk Richter bei der RuhrTriennale 2007 große Anerkennung errang und seit 2009 eine Professur an der Weimarer Hochschule für Musik Franz Liszt inne hat. In Szene setzen wird „Ronja Räubertochter“ Johannes Schmid, der bereits bei „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ Regie führte und dessen Film „Wintertochter“ für den Grimme-Preis 2014 nominiert war, nachdem er 2012 beim Deutschen Filmpreis mit der Goldenen Lola für den besten Kinderfilm ausgezeichnet wurde.</p>

Mit „Junge Opern Rhein-Ruhr“ verfolgen die Deutsche Oper am Rhein und ihre beiden Kooperationspartner - das Theater Dortmund und das Theater Bonn - das Ziel, gemeinsame Kompositionsaufträge für Kinderopern auf großer Bühne zu vergeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Marius Felix Langes „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ in der Spielzeit 2013/14 ist es nun für die zweite Auftragsoper gelungen, erstmals die begehrten Rechte zur Vertonung von Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ zu erhalten.
„In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen ...“ - Mitten im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den Beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder ...
Astrid Lindgrens bis heute bei Groß und Klein beliebtes Buch für die Oper zu bearbeiten, erfordert ein erfahrenes und engagiertes Team. Das Libretto wurde von Holger Potocki geschrieben, der bereits zahlreiche Texte für zeitgenössische Kinderopern verfasst hat. Er hat die Chronologie des Buches zum Teil verändert und verschiedene Szenen zu einer verflochten und dadurch die für Musiktheater so wichtige atmosphärische und dramatische Verdichtung geschaffen. Als Komponist der Familienoper konnte mit Jörn Arnecke einer der wichtigsten Komponisten seiner Generation gewonnen werden, der u.a. mit „Unter Eis“ auf einen Text von Falk Richter bei der RuhrTriennale 2007 große Anerkennung errang und seit 2009 eine Professur an der Weimarer Hochschule für Musik Franz Liszt inne hat. In Szene setzen wird „Ronja Räubertochter“ Johannes Schmid, der bereits bei „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ Regie führte und dessen Film „Wintertochter“ für den Grimme-Preis 2014 nominiert war, nachdem er 2012 beim Deutschen Filmpreis mit der Goldenen Lola für den besten Kinderfilm ausgezeichnet wurde.


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Mit „Junge Opern Rhein-Ruhr“ verfolgen die Deutsche Oper am Rhein und ihre beiden Kooperationspartner - das Theater Dortmund und das Theater Bonn - das Ziel, gemeinsame Kompositionsaufträge für Kinderopern auf großer Bühne zu vergeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Marius Felix Langes „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ in der Spielzeit 2013/14 ist es nun für die zweite Auftragsoper gelungen, erstmals die begehrten Rechte zur Vertonung von Astrid Lindgrens „Ronja Räubertochter“ zu erhalten.

„In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen ...“ - Mitten im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den Beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder ...

Astrid Lindgrens bis heute bei Groß und Klein beliebtes Buch für die Oper zu bearbeiten, erfordert ein erfahrenes und engagiertes Team. Das Libretto wurde von Holger Potocki geschrieben, der bereits zahlreiche Texte für zeitgenössische Kinderopern verfasst hat. Er hat die Chronologie des Buches zum Teil verändert und verschiedene Szenen zu einer verflochten und dadurch die für Musiktheater so wichtige atmosphärische und dramatische Verdichtung geschaffen. Als Komponist der Familienoper konnte mit Jörn Arnecke einer der wichtigsten Komponisten seiner Generation gewonnen werden, der u.a. mit „Unter Eis“ auf einen Text von Falk Richter bei der RuhrTriennale 2007 große Anerkennung errang und seit 2009 eine Professur an der Weimarer Hochschule für Musik Franz Liszt inne hat. In Szene setzen wird „Ronja Räubertochter“ Johannes Schmid, der bereits bei „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ Regie führte und dessen Film „Wintertochter“ für den Grimme-Preis 2014 nominiert war, nachdem er 2012 beim Deutschen Filmpreis mit der Goldenen Lola für den besten Kinderfilm ausgezeichnet wurde.


Besetzung
Für junges Publikum ab 8 Jahren

Musikalische Leitung: Lukas Beikircher / Christoph Stöcker
Inszenierung: Johannes Schmid
Choreographie: Anna Holter
Bühne und Kostüme: Tatjana Ivschina
Chorleitung: Christoph Kurig
Licht: Volker Weinhart
Dramaturgie: Bernhard F. Loges
 
Ronja: Maria Kataeva / Iryna Vakula
Birk: Anke Krabbe / Heidi Elisabeth Meier
Mattis: Torben Jürgens / David Jerusalem
Borka: Cornel Frey / Florian Simson
Lovis: Marta Márquez / Sarah Ferede
Undis / Wilddrude: Elisabeth Selle / Lisa Griffith

Chor der Deutschen Oper am Rhein
Duisburger Philharmoniker / altstadtherbstorchester