Opernhaus Dortmund, Foto: Anneke Wardenbach, Stadt Dortmund
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Theater Dortmund

Foto: Sascha Rutzen
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Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

Marius Felix Lange
Opernhaus
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	Unter einem Baum findet Lena einen leblosen Vogel. Er schlafe nur, behauptet ihr Freund Leander, doch Lena ist sich sicher: „Wer so schläft, der wacht nicht mehr auf.“ Aus Angst, selbst nicht mehr aufzuwachen, beschließt Lena, gar nicht erst einzuschlafen. Tagelang, wochenlang. Weder Eltern noch Ärzte können sie von diesem Entschluss abbringen. Als die Dorfbewohner ihre Schlaflosigkeit zunehmend als Bedrohung empfinden, nimmt Leander seine Freundin mit auf die Suche nach einer Schlafmedizin. Es wird eine lange Reise, bei der sie viele Abenteuer zu bestehen haben und wunderliche Gestalten kennenlernen: drei Flößer, den Totengräber, eine Vogelprinzessin und den Mond, der sie - mal dicker, mal dünner - auf ihrem Weg begleitete, und dessen Mondkuchen einen so köstlichen Duft verströmt, dass er selbst Tote zum Leben erwecken könnte.<br />
	Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte ist eine wunderbar fantastische Geschichte über das Erwachsenwerden, den Tod, die erste Liebe und vor allem über die Kraft der Freundschaft. Sie stammt aus der Feder des Düsseldorfer Autoren und Zeichners Martin Baltscheit, dessen Kinderbücher mehrfach u.a. mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden. Vertont hat sie der Berliner Komponist Marius Felix Lange, der in seiner neuesten Kinderoper eine abwechslungsreiche Partitur für großes Orchester geschrieben hat, in der spätromantische Klänge neben schräg-parodistischen Tönen, Koloratur-Arien neben schlichtem Gute-Nacht-Lied stehen. „Ein großer Wurf“, schrieb die WAZ über die Uraufführung am Theater Duisburg im Februar 2014. „Ein Wechselbad der Gefühle, mit Fantasie und Tempo, Witz und Romantik inszeniert von Johannes Schmid.“ „Tatjana Ivschina hat eine Bühne geschaffen“, war im opernnetz zu lesen, „die in ihrer Detailfreude, überraschenden Wendungen und großer Fantasie einlädt, sich ganz und gar in die Geschichte hineinziehen zu lassen.“ Die gefeierte Produktion, die als Auftragswerk für die „Junge Oper Rhein Ruhr“ entstanden ist, kommt im Mai 2015 an der Oper Dortmund zur Premiere.</p>

Unter einem Baum findet Lena einen leblosen Vogel. Er schlafe nur, behauptet ihr Freund Leander, doch Lena ist sich sicher: „Wer so schläft, der wacht nicht mehr auf.“ Aus Angst, selbst nicht mehr aufzuwachen, beschließt Lena, gar nicht erst einzuschlafen. Tagelang, wochenlang. Weder Eltern noch Ärzte können sie von diesem Entschluss abbringen. Als die Dorfbewohner ihre Schlaflosigkeit zunehmend als Bedrohung empfinden, nimmt Leander seine Freundin mit auf die Suche nach einer Schlafmedizin. Es wird eine lange Reise, bei der sie viele Abenteuer zu bestehen haben und wunderliche Gestalten kennenlernen: drei Flößer, den Totengräber, eine Vogelprinzessin und den Mond, der sie - mal dicker, mal dünner - auf ihrem Weg begleitete, und dessen Mondkuchen einen so köstlichen Duft verströmt, dass er selbst Tote zum Leben erwecken könnte.
Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte ist eine wunderbar fantastische Geschichte über das Erwachsenwerden, den Tod, die erste Liebe und vor allem über die Kraft der Freundschaft. Sie stammt aus der Feder des Düsseldorfer Autoren und Zeichners Martin Baltscheit, dessen Kinderbücher mehrfach u.a. mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden. Vertont hat sie der Berliner Komponist Marius Felix Lange, der in seiner neuesten Kinderoper eine abwechslungsreiche Partitur für großes Orchester geschrieben hat, in der spätromantische Klänge neben schräg-parodistischen Tönen, Koloratur-Arien neben schlichtem Gute-Nacht-Lied stehen. „Ein großer Wurf“, schrieb die WAZ über die Uraufführung am Theater Duisburg im Februar 2014. „Ein Wechselbad der Gefühle, mit Fantasie und Tempo, Witz und Romantik inszeniert von Johannes Schmid.“ „Tatjana Ivschina hat eine Bühne geschaffen“, war im opernnetz zu lesen, „die in ihrer Detailfreude, überraschenden Wendungen und großer Fantasie einlädt, sich ganz und gar in die Geschichte hineinziehen zu lassen.“ Die gefeierte Produktion, die als Auftragswerk für die „Junge Oper Rhein Ruhr“ entstanden ist, kommt im Mai 2015 an der Oper Dortmund zur Premiere.


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Unter einem Baum findet Lena einen leblosen Vogel. Er schlafe nur, behauptet ihr Freund Leander, doch Lena ist sich sicher: „Wer so schläft, der wacht nicht mehr auf.“ Aus Angst, selbst nicht mehr aufzuwachen, beschließt Lena, gar nicht erst einzuschlafen. Tagelang, wochenlang. Weder Eltern noch Ärzte können sie von diesem Entschluss abbringen. Als die Dorfbewohner ihre Schlaflosigkeit zunehmend als Bedrohung empfinden, nimmt Leander seine Freundin mit auf die Suche nach einer Schlafmedizin. Es wird eine lange Reise, bei der sie viele Abenteuer zu bestehen haben und wunderliche Gestalten kennenlernen: drei Flößer, den Totengräber, eine Vogelprinzessin und den Mond, der sie - mal dicker, mal dünner - auf ihrem Weg begleitete, und dessen Mondkuchen einen so köstlichen Duft verströmt, dass er selbst Tote zum Leben erwecken könnte.

Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte ist eine wunderbar fantastische Geschichte über das Erwachsenwerden, den Tod, die erste Liebe und vor allem über die Kraft der Freundschaft. Sie stammt aus der Feder des Düsseldorfer Autoren und Zeichners Martin Baltscheit, dessen Kinderbücher mehrfach u.a. mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurden. Vertont hat sie der Berliner Komponist Marius Felix Lange, der in seiner neuesten Kinderoper eine abwechslungsreiche Partitur für großes Orchester geschrieben hat, in der spätromantische Klänge neben schräg-parodistischen Tönen, Koloratur-Arien neben schlichtem Gute-Nacht-Lied stehen. „Ein großer Wurf“, schrieb die WAZ über die Uraufführung am Theater Duisburg im Februar 2014. „Ein Wechselbad der Gefühle, mit Fantasie und Tempo, Witz und Romantik inszeniert von Johannes Schmid.“ „Tatjana Ivschina hat eine Bühne geschaffen“, war im opernnetz zu lesen, „die in ihrer Detailfreude, überraschenden Wendungen und großer Fantasie einlädt, sich ganz und gar in die Geschichte hineinziehen zu lassen.“ Die gefeierte Produktion, die als Auftragswerk für die „Junge Oper Rhein Ruhr“ entstanden ist, kommt im Mai 2015 an der Oper Dortmund zur Premiere.


Besetzung
Familienoper ab 8 Jahren

Lena: Tamara Weimerich, Julia Amos
Leander: Gerardo Garciacano
Mond: John Zuckerman
Mutter: Andrea Rieche
Vater: Morgan Moody
Totengräber: Karl Heinz Lehner
Tänzer: Elisa Marschall, Ricardo Diaz, Yuta Hamaguchi, Viviana Defazio, Phaedra Pisimi, Francesca Perruci, Bernardo Fallas, Jonas Tilly
Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund
Mit den: Dortmunder Philharmonikern
Mit der: Statisterie des Theater Dortmund

Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Regie: Johannes Schmid
Ausstattung: Tatjana Ivschina
Choreografie: Anna Holter
Choreinstudierung: Granville Walker
Dramaturgie: Bernhard F. Loges, Wiebke Hetmanek
Regieassistenz: Fanny Collet
Bühnenbildassistenz: Aleksandra Gnielka
Kostümassistenz: Jennifer Stocksley
Studienleitung: Luca de Marchi
Einstudierung: Philipp Armbruster, Thomas Hannig, Michael Hönes, Tatiana Prushinskaya, Sujin Jung
Inspizienz: Alexander Becker, Ulas Nagler
Soufflage/Dance Captain: Adriana Naldoni