Theater der Stadt Koblenz (Foto: Matthias Baus)
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Theater der Stadt Koblenz

Foto: Matthias Baus
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My Fair Lady, Foto: Matthias Baus
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Clemensstr. 5
56068 Koblenz
Tel.: 0261 129 2840
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Spielplan

Tosca

Giacomo Puccini
Theater der Stadt Koblenz
<p style="text-align:justify">Nach dem Zusammenbruch der Republik von Rom und der Verhaftung des Konsuls Cesare Angelotti herrscht der berüchtigte Polizeichef Scarpia über die ewige Stadt. Als Angelotti die Flucht aus dem Gefängnis gelingt, findet er in dem Maler Mario Cavaradossi einen Verbündeten. Doch Cavaradossi fällt in die Hände Scarpias. Um ihn vor der Folter zu retten, verrät Tosca, Cavaradossis Geliebte, das Versteck Angelottis. Für das Leben des Geliebten verlangt Scarpia zudem eine Liebesnacht von Tosca. Sie willigt verzweifelt ein, doch es gelingt ihr, den Tyrannen mit einem Dolchstoß zu töten. Dessen Terrorherrschaft überdauert allerdings selbst seinen Tod: Entgegen seines Versprechens erfolgt Cavaradossis Hinrichtung nicht nur zum Schein. Erschüttert stürzt sich Tosca in den Tod.<br />
Die Arien „Vissi d’arte” und „E lucevan le stelle” sind die großen Momente von Giacomo Puccinis Partitur - und in ihrer Intimität ebenso eindrücklich wie das gewaltige „Te Deum” am Ende des ersten Aktes.<br />
Gustav Mahler, der im Jahr 1900 extra zur Uraufführung nach Italien fuhr, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, das Publikum jedoch raste vor Begeisterung. Sowohl die Musik als auch die Grundzüge der Handlung sind heute so aktuell wie im Jahr 1900 – und die Popularität der „Tosca” ist entsprechend ungebrochen.</p>

Nach dem Zusammenbruch der Republik von Rom und der Verhaftung des Konsuls Cesare Angelotti herrscht der berüchtigte Polizeichef Scarpia über die ewige Stadt. Als Angelotti die Flucht aus dem Gefängnis gelingt, findet er in dem Maler Mario Cavaradossi einen Verbündeten. Doch Cavaradossi fällt in die Hände Scarpias. Um ihn vor der Folter zu retten, verrät Tosca, Cavaradossis Geliebte, das Versteck Angelottis. Für das Leben des Geliebten verlangt Scarpia zudem eine Liebesnacht von Tosca. Sie willigt verzweifelt ein, doch es gelingt ihr, den Tyrannen mit einem Dolchstoß zu töten. Dessen Terrorherrschaft überdauert allerdings selbst seinen Tod: Entgegen seines Versprechens erfolgt Cavaradossis Hinrichtung nicht nur zum Schein. Erschüttert stürzt sich Tosca in den Tod.
Die Arien „Vissi d’arte” und „E lucevan le stelle” sind die großen Momente von Giacomo Puccinis Partitur - und in ihrer Intimität ebenso eindrücklich wie das gewaltige „Te Deum” am Ende des ersten Aktes.
Gustav Mahler, der im Jahr 1900 extra zur Uraufführung nach Italien fuhr, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, das Publikum jedoch raste vor Begeisterung. Sowohl die Musik als auch die Grundzüge der Handlung sind heute so aktuell wie im Jahr 1900 – und die Popularität der „Tosca” ist entsprechend ungebrochen.


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Inhalt

Nach dem Zusammenbruch der Republik von Rom und der Verhaftung des Konsuls Cesare Angelotti herrscht der berüchtigte Polizeichef Scarpia über die ewige Stadt. Als Angelotti die Flucht aus dem Gefängnis gelingt, findet er in dem Maler Mario Cavaradossi einen Verbündeten. Doch Cavaradossi fällt in die Hände Scarpias. Um ihn vor der Folter zu retten, verrät Tosca, Cavaradossis Geliebte, das Versteck Angelottis. Für das Leben des Geliebten verlangt Scarpia zudem eine Liebesnacht von Tosca. Sie willigt verzweifelt ein, doch es gelingt ihr, den Tyrannen mit einem Dolchstoß zu töten. Dessen Terrorherrschaft überdauert allerdings selbst seinen Tod: Entgegen seines Versprechens erfolgt Cavaradossis Hinrichtung nicht nur zum Schein. Erschüttert stürzt sich Tosca in den Tod.

Die Arien „Vissi d’arte” und „E lucevan le stelle” sind die großen Momente von Giacomo Puccinis Partitur - und in ihrer Intimität ebenso eindrücklich wie das gewaltige „Te Deum” am Ende des ersten Aktes.

Gustav Mahler, der im Jahr 1900 extra zur Uraufführung nach Italien fuhr, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, das Publikum jedoch raste vor Begeisterung. Sowohl die Musik als auch die Grundzüge der Handlung sind heute so aktuell wie im Jahr 1900 – und die Popularität der „Tosca” ist entsprechend ungebrochen.


Besetzung
Musikalische Leitung: Enrico Delamboye
Choreinstudierung: Ulrich Zippelius
Kinderchor: Manfred Faig