Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg
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Theater Bremen

Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg
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Goetheplatz 1-3
28203 Bremen
Tel.: 0421 36 53 0
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Spielplan

Play Station

Martin Thamm
Moks
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	„Das Spiel ist die höchste Form von Forschung.“ (Albert Einstein) - In eine Geschichte eintauchen, unterhalten werden, mitfühlen, eine Unmittelbarkeit spüren, sich kulturell bilden, zum Nachdenken angeregt werden, sich verstören lassen, die Welt besser verstehen lernen: Viele Dinge kann Theater leisten – dabei wollen wir doch alle nur spielen! Das Moksensemble wird gemeinsam mit Martin Thamm einen Parcours erfinden, in dem die Positionen von Publikum und Schauspielern verwischen, Bühne und Zuschauerraum eins werden und Theater und Leben nicht mehr auseinanderzuhalten sind.<br />
	Ein Forschungslabor, ein Experimentierfeld, eine Spielwiese, ein Live-Rollenspiel, eine Schnitzeljagd, ein Workshop, aber vor allem auch: Eine Welt, in der es darauf ankommt, Herausforderungen anzunehmen, um das nächste Level zu erreichen. Zuschauer und Spieler sind eingeladen, die Wirklichkeit nach Belieben auf den Kopf zu stellen.</p>

„Das Spiel ist die höchste Form von Forschung.“ (Albert Einstein) - In eine Geschichte eintauchen, unterhalten werden, mitfühlen, eine Unmittelbarkeit spüren, sich kulturell bilden, zum Nachdenken angeregt werden, sich verstören lassen, die Welt besser verstehen lernen: Viele Dinge kann Theater leisten – dabei wollen wir doch alle nur spielen! Das Moksensemble wird gemeinsam mit Martin Thamm einen Parcours erfinden, in dem die Positionen von Publikum und Schauspielern verwischen, Bühne und Zuschauerraum eins werden und Theater und Leben nicht mehr auseinanderzuhalten sind.
Ein Forschungslabor, ein Experimentierfeld, eine Spielwiese, ein Live-Rollenspiel, eine Schnitzeljagd, ein Workshop, aber vor allem auch: Eine Welt, in der es darauf ankommt, Herausforderungen anzunehmen, um das nächste Level zu erreichen. Zuschauer und Spieler sind eingeladen, die Wirklichkeit nach Belieben auf den Kopf zu stellen.


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Inhalt


„Das Spiel ist die höchste Form von Forschung.“ (Albert Einstein) - In eine Geschichte eintauchen, unterhalten werden, mitfühlen, eine Unmittelbarkeit spüren, sich kulturell bilden, zum Nachdenken angeregt werden, sich verstören lassen, die Welt besser verstehen lernen: Viele Dinge kann Theater leisten – dabei wollen wir doch alle nur spielen! Das Moksensemble wird gemeinsam mit Martin Thamm einen Parcours erfinden, in dem die Positionen von Publikum und Schauspielern verwischen, Bühne und Zuschauerraum eins werden und Theater und Leben nicht mehr auseinanderzuhalten sind.

Ein Forschungslabor, ein Experimentierfeld, eine Spielwiese, ein Live-Rollenspiel, eine Schnitzeljagd, ein Workshop, aber vor allem auch: Eine Welt, in der es darauf ankommt, Herausforderungen anzunehmen, um das nächste Level zu erreichen. Zuschauer und Spieler sind eingeladen, die Wirklichkeit nach Belieben auf den Kopf zu stellen.


Besetzung
ab 9 Jahren