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Alexandra Morales / Unusual Symptoms
Kleines Haus
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	„We shall not cease from exploration, and the end of all our exploring will be to arrive where we started and know the place for the first time.“ (T. S. Eliot) - Vom eigenen Leben zu erzählen, kann ein schmerzhafter Prozess sein. Nicht nur, weil sich darüber eben das Schmerzhafte wiederholt. Sondern weil damit oft die Sehnsucht verbunden ist, es mögen sich hinter den Erinnerungen ein Anfang und ein Ende hervortun, ein Sinn vielleicht: Dass alles so gekommen ist, weil es so kommen musste. Dass sich stets das Eine mit dem Anderen verband, sich sagen lässt - Zeit meines Lebens bin ich einer Idee gefolgt. Was aber, wenn so ein Leben im Gegenteil aus lauter Abbrüchen besteht? Aus zugeschlagenen Türen, verlassenen Pfaden? In ihrer ersten Produktion am Theater Bremen begibt sich Choreografin Alexandra Morales auf Spurensuche nach den Hinterlassenschaften einer Biografie. Mit einem Ensemble aus TänzernInnen, SchauspielerInnen und MusikerInnen webt sie einen kollektiven Flickenteppich der Erinnerungen - und sucht im Blick auf das Vergangene nach einer Perspektive auf die Gegenwart, einer Ahnung für die Zukunft.</p>

„We shall not cease from exploration, and the end of all our exploring will be to arrive where we started and know the place for the first time.“ (T. S. Eliot) - Vom eigenen Leben zu erzählen, kann ein schmerzhafter Prozess sein. Nicht nur, weil sich darüber eben das Schmerzhafte wiederholt. Sondern weil damit oft die Sehnsucht verbunden ist, es mögen sich hinter den Erinnerungen ein Anfang und ein Ende hervortun, ein Sinn vielleicht: Dass alles so gekommen ist, weil es so kommen musste. Dass sich stets das Eine mit dem Anderen verband, sich sagen lässt - Zeit meines Lebens bin ich einer Idee gefolgt. Was aber, wenn so ein Leben im Gegenteil aus lauter Abbrüchen besteht? Aus zugeschlagenen Türen, verlassenen Pfaden? In ihrer ersten Produktion am Theater Bremen begibt sich Choreografin Alexandra Morales auf Spurensuche nach den Hinterlassenschaften einer Biografie. Mit einem Ensemble aus TänzernInnen, SchauspielerInnen und MusikerInnen webt sie einen kollektiven Flickenteppich der Erinnerungen - und sucht im Blick auf das Vergangene nach einer Perspektive auf die Gegenwart, einer Ahnung für die Zukunft.


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Inhalt


„We shall not cease from exploration, and the end of all our exploring will be to arrive where we started and know the place for the first time.“ (T. S. Eliot) - Vom eigenen Leben zu erzählen, kann ein schmerzhafter Prozess sein. Nicht nur, weil sich darüber eben das Schmerzhafte wiederholt. Sondern weil damit oft die Sehnsucht verbunden ist, es mögen sich hinter den Erinnerungen ein Anfang und ein Ende hervortun, ein Sinn vielleicht: Dass alles so gekommen ist, weil es so kommen musste. Dass sich stets das Eine mit dem Anderen verband, sich sagen lässt - Zeit meines Lebens bin ich einer Idee gefolgt. Was aber, wenn so ein Leben im Gegenteil aus lauter Abbrüchen besteht? Aus zugeschlagenen Türen, verlassenen Pfaden? In ihrer ersten Produktion am Theater Bremen begibt sich Choreografin Alexandra Morales auf Spurensuche nach den Hinterlassenschaften einer Biografie. Mit einem Ensemble aus TänzernInnen, SchauspielerInnen und MusikerInnen webt sie einen kollektiven Flickenteppich der Erinnerungen - und sucht im Blick auf das Vergangene nach einer Perspektive auf die Gegenwart, einer Ahnung für die Zukunft.


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