Mainfranken Theater Wrzburg, Foto: Nico Manger
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Mainfranken Theater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg, Foto: Falk von Traubenberg
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Mainfranken Theater Würzburg, Foto: Falk von Traubenberg
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Theaterstr. 21
97070 Würzburg
Tel.: 0931 3908-0
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Spielplan

Tschick

Wolfgang Herrndorf
Kammerspiele
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	Sommerferien. Maik ist verliebt. In Tatjana. Nur Tatjana scheinbar nicht in ihn. Und wie das mit 14 Jahren so ist, ist das der Supergau. Denn Tatjana ist das schönste Mädchen der Welt. Aber sie kommt in der Geschichte eben nicht vor. Maik bleibt daher nichts anderes übrig, als allein in der elterlichen Villa rumzuhängen - die Mutter in der Entzugsklinik, der Vater mit der jungen Assistentin im engen Top auf „Geschäftsreise“. Doch dann taucht Tschick auf. Der Neue. Und er hat ein klappriges Auto dabei. Es beginnt eine waghalsige Odyssee durch die deutsche Provinz, auf dem Weg in die Walachei. Die Sonne brennt, einen Autoatlas gibt es nicht, und das Leben ist so, wie man es sich kaum vorstellen kann - frei.<br />
	Gradmesser für die magisch-poetische Wucht von Tschick sind die Gesichtszüge des Lesers und Zuschauers, der von amüsiertem Schmunzeln über schallendes Lachen bis zu trauernden Mundwinkeln alle Aggregatzustände mitmachen muss und sich dem Sog des Erzählens nicht entziehen kann.</p>

Sommerferien. Maik ist verliebt. In Tatjana. Nur Tatjana scheinbar nicht in ihn. Und wie das mit 14 Jahren so ist, ist das der Supergau. Denn Tatjana ist das schönste Mädchen der Welt. Aber sie kommt in der Geschichte eben nicht vor. Maik bleibt daher nichts anderes übrig, als allein in der elterlichen Villa rumzuhängen - die Mutter in der Entzugsklinik, der Vater mit der jungen Assistentin im engen Top auf „Geschäftsreise“. Doch dann taucht Tschick auf. Der Neue. Und er hat ein klappriges Auto dabei. Es beginnt eine waghalsige Odyssee durch die deutsche Provinz, auf dem Weg in die Walachei. Die Sonne brennt, einen Autoatlas gibt es nicht, und das Leben ist so, wie man es sich kaum vorstellen kann - frei.
Gradmesser für die magisch-poetische Wucht von Tschick sind die Gesichtszüge des Lesers und Zuschauers, der von amüsiertem Schmunzeln über schallendes Lachen bis zu trauernden Mundwinkeln alle Aggregatzustände mitmachen muss und sich dem Sog des Erzählens nicht entziehen kann.


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Sommerferien. Maik ist verliebt. In Tatjana. Nur Tatjana scheinbar nicht in ihn. Und wie das mit 14 Jahren so ist, ist das der Supergau. Denn Tatjana ist das schönste Mädchen der Welt. Aber sie kommt in der Geschichte eben nicht vor. Maik bleibt daher nichts anderes übrig, als allein in der elterlichen Villa rumzuhängen - die Mutter in der Entzugsklinik, der Vater mit der jungen Assistentin im engen Top auf „Geschäftsreise“. Doch dann taucht Tschick auf. Der Neue. Und er hat ein klappriges Auto dabei. Es beginnt eine waghalsige Odyssee durch die deutsche Provinz, auf dem Weg in die Walachei. Die Sonne brennt, einen Autoatlas gibt es nicht, und das Leben ist so, wie man es sich kaum vorstellen kann - frei.

Gradmesser für die magisch-poetische Wucht von Tschick sind die Gesichtszüge des Lesers und Zuschauers, der von amüsiertem Schmunzeln über schallendes Lachen bis zu trauernden Mundwinkeln alle Aggregatzustände mitmachen muss und sich dem Sog des Erzählens nicht entziehen kann.


Besetzung
Inszenierung: Nele Neitzke
Bühne: Elvira Ulmer
Kostüme: Veronica Silva-Klug
Dramaturgie: Wiebke Melle

Mit: Robin Bohn, Claudia Kraus, Sven Mattke