Stadttheater Konstanz
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Stadttheater Konstanz

Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)
Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)

Konzilstr. 11
78462 Konstanz
Tel.: 07531 900 150
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first ladies first

Nora Mansmann
Stadttheater Konstanz
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	Nora Mansmann (geboren 1980) kam durch eine Hospitanz bei Armin Petras zum Theater, seitdem arbeitet sie als freie Regisseurin und Dramatikerin. Ihre Stücke wurden u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen gespielt und gehören zu den inhaltlich wie sprachlich originellsten der deutschen Gegenwartsdramatik. Für das Theater Konstanz schreibt sie »first ladies first« als Auftragswerk.<br />
	Glückwunsch, Ihr Ehemann ist Präsident! Ab jetzt dreht sich alles um schicke Dinners und Dienstboten. Doch, halt: Ihr Ehemann hat jetzt eine Zweitbeziehung - mit dem ameri­kanischen Volk, umgibt sich mit egoistischen Beratern und deren haarsträubenden Ideen. Und dann sind da noch diese Pressefreaks, deren Kontostand davon abhängt, Ihre Privatsphäre in die Öffentlichkeit zu zerren. Seit 200 Jahren macht die First Lady den berühmtesten unbezahlten Job der Welt, gänzlich ohne demokratische Legitimation. Das Weiße Haus hat die unterschiedlichsten Frauen kommen und gehen sehen, sie alle haben Geschichte geschrieben: Eleanor Roosevelt, die die Regierung ihres Mannes entscheidend mitbestimmte, oder Jacqueline Kennedy, die zur glamourös-tragischen Ikone ihrer Zeit wurde.<br />
	Sascha Hawemann wurde 1967 in Berlin als Kind zweier Theaterregisseure geboren. Er wuchs in der DDR und in Jugoslawien auf und war Punk in Ostberlin, bevor er zunächst in Belgrad, dann an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin Schauspiel studierte. Seine Inszenierung »we are blood« von Fritz Kater wurde zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.</p>

Nora Mansmann (geboren 1980) kam durch eine Hospitanz bei Armin Petras zum Theater, seitdem arbeitet sie als freie Regisseurin und Dramatikerin. Ihre Stücke wurden u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen gespielt und gehören zu den inhaltlich wie sprachlich originellsten der deutschen Gegenwartsdramatik. Für das Theater Konstanz schreibt sie »first ladies first« als Auftragswerk.
Glückwunsch, Ihr Ehemann ist Präsident! Ab jetzt dreht sich alles um schicke Dinners und Dienstboten. Doch, halt: Ihr Ehemann hat jetzt eine Zweitbeziehung - mit dem ameri­kanischen Volk, umgibt sich mit egoistischen Beratern und deren haarsträubenden Ideen. Und dann sind da noch diese Pressefreaks, deren Kontostand davon abhängt, Ihre Privatsphäre in die Öffentlichkeit zu zerren. Seit 200 Jahren macht die First Lady den berühmtesten unbezahlten Job der Welt, gänzlich ohne demokratische Legitimation. Das Weiße Haus hat die unterschiedlichsten Frauen kommen und gehen sehen, sie alle haben Geschichte geschrieben: Eleanor Roosevelt, die die Regierung ihres Mannes entscheidend mitbestimmte, oder Jacqueline Kennedy, die zur glamourös-tragischen Ikone ihrer Zeit wurde.
Sascha Hawemann wurde 1967 in Berlin als Kind zweier Theaterregisseure geboren. Er wuchs in der DDR und in Jugoslawien auf und war Punk in Ostberlin, bevor er zunächst in Belgrad, dann an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin Schauspiel studierte. Seine Inszenierung »we are blood« von Fritz Kater wurde zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.


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Nora Mansmann (geboren 1980) kam durch eine Hospitanz bei Armin Petras zum Theater, seitdem arbeitet sie als freie Regisseurin und Dramatikerin. Ihre Stücke wurden u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen gespielt und gehören zu den inhaltlich wie sprachlich originellsten der deutschen Gegenwartsdramatik. Für das Theater Konstanz schreibt sie »first ladies first« als Auftragswerk.

Glückwunsch, Ihr Ehemann ist Präsident! Ab jetzt dreht sich alles um schicke Dinners und Dienstboten. Doch, halt: Ihr Ehemann hat jetzt eine Zweitbeziehung - mit dem ameri­kanischen Volk, umgibt sich mit egoistischen Beratern und deren haarsträubenden Ideen. Und dann sind da noch diese Pressefreaks, deren Kontostand davon abhängt, Ihre Privatsphäre in die Öffentlichkeit zu zerren. Seit 200 Jahren macht die First Lady den berühmtesten unbezahlten Job der Welt, gänzlich ohne demokratische Legitimation. Das Weiße Haus hat die unterschiedlichsten Frauen kommen und gehen sehen, sie alle haben Geschichte geschrieben: Eleanor Roosevelt, die die Regierung ihres Mannes entscheidend mitbestimmte, oder Jacqueline Kennedy, die zur glamourös-tragischen Ikone ihrer Zeit wurde.

Sascha Hawemann wurde 1967 in Berlin als Kind zweier Theaterregisseure geboren. Er wuchs in der DDR und in Jugoslawien auf und war Punk in Ostberlin, bevor er zunächst in Belgrad, dann an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin Schauspiel studierte. Seine Inszenierung »we are blood« von Fritz Kater wurde zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.


Besetzung
REGIE: Sascha Hawemann