Stadttheater Konstanz
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

Stadttheater Konstanz

Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)
Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)

Konzilstr. 11
78462 Konstanz
Tel.: 07531 900 150
Homepage

Spielplan

Che - Die Möglichkeit einer Revolution

Annette C. Daubner
Stadttheater Konstanz
<p style="text-align: justify;">
	Die Autorin und Regisseurin Annette C. Daubner ist bekannt dafür, politische Themen und Anliegen in ihren Stücken zu verhandeln. Sie arbeitete unter anderem über die Occupy Bewegung und die RAF. Für das Theater Konstanz setzt sie sich in dieser Spielzeit mit der Kubanischen Revolution und dem Leben Fidel Castros sowie mit Che Guevara auseinander.<br />
	Ein junger Kubaner stellt sich 1952 zur Wahl als Kongressabgeordneter. Sein Name: Fidel Castro. Charismatisch und redegewandt hat er gute Chance zu siegen. Doch kurz vor dem Urnengang putscht sich Fulgencio Batista mit Hilfe des Militärs an die acht. Das Ende eines jungen politischen Hoffnungsträgers mit der Vorliebe für gute Zigarren? Im Gegenteil. Dieser Putsch Batistas ist erst der Anfang. In einem Treffen vor der Revolution verwickelt ein Journalist Castro in ein Gespräch über die Zukunft, über das Scheitern und die Möglichkeiten eines politischen Umsturzes. In einem Gespräch über das »Wäre wenn«, im Wissen darüber, was passiert sein wird bis ins Jahr 2014, wird er dem jungen Kubaner in dieser Geschichte seinen weiteren Werdegang als Revolutionär und Maximo Leader auseinandersetzen. Der Anfang einer politischen Karriere, die bis zum heutigen Tag alleine die Königin von England an Regierungsjahren überbieten kann. Fidel Castro im Konjunktiv. Ernesto ›Che‹ Guevara an seiner Seite. Alexander Müller studierte nach zwei Jahren journalistischer Ausbildung und einem Auslandsaufenthalt in Kabul (Afghanistan) Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften an der Universität Konstanz, wo er 2010 für das Universitätstheater »Biografi e: Ein Spiel« von Max Frisch inszenierte. Er ist seit der Spielzeit 2013/14 als Regieassistent am Stadttheater Konstanz.</p>

Die Autorin und Regisseurin Annette C. Daubner ist bekannt dafür, politische Themen und Anliegen in ihren Stücken zu verhandeln. Sie arbeitete unter anderem über die Occupy Bewegung und die RAF. Für das Theater Konstanz setzt sie sich in dieser Spielzeit mit der Kubanischen Revolution und dem Leben Fidel Castros sowie mit Che Guevara auseinander.
Ein junger Kubaner stellt sich 1952 zur Wahl als Kongressabgeordneter. Sein Name: Fidel Castro. Charismatisch und redegewandt hat er gute Chance zu siegen. Doch kurz vor dem Urnengang putscht sich Fulgencio Batista mit Hilfe des Militärs an die acht. Das Ende eines jungen politischen Hoffnungsträgers mit der Vorliebe für gute Zigarren? Im Gegenteil. Dieser Putsch Batistas ist erst der Anfang. In einem Treffen vor der Revolution verwickelt ein Journalist Castro in ein Gespräch über die Zukunft, über das Scheitern und die Möglichkeiten eines politischen Umsturzes. In einem Gespräch über das »Wäre wenn«, im Wissen darüber, was passiert sein wird bis ins Jahr 2014, wird er dem jungen Kubaner in dieser Geschichte seinen weiteren Werdegang als Revolutionär und Maximo Leader auseinandersetzen. Der Anfang einer politischen Karriere, die bis zum heutigen Tag alleine die Königin von England an Regierungsjahren überbieten kann. Fidel Castro im Konjunktiv. Ernesto ›Che‹ Guevara an seiner Seite. Alexander Müller studierte nach zwei Jahren journalistischer Ausbildung und einem Auslandsaufenthalt in Kabul (Afghanistan) Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften an der Universität Konstanz, wo er 2010 für das Universitätstheater »Biografi e: Ein Spiel« von Max Frisch inszenierte. Er ist seit der Spielzeit 2013/14 als Regieassistent am Stadttheater Konstanz.


Video anzeigen
Inhalt


Die Autorin und Regisseurin Annette C. Daubner ist bekannt dafür, politische Themen und Anliegen in ihren Stücken zu verhandeln. Sie arbeitete unter anderem über die Occupy Bewegung und die RAF. Für das Theater Konstanz setzt sie sich in dieser Spielzeit mit der Kubanischen Revolution und dem Leben Fidel Castros sowie mit Che Guevara auseinander.

Ein junger Kubaner stellt sich 1952 zur Wahl als Kongressabgeordneter. Sein Name: Fidel Castro. Charismatisch und redegewandt hat er gute Chance zu siegen. Doch kurz vor dem Urnengang putscht sich Fulgencio Batista mit Hilfe des Militärs an die acht. Das Ende eines jungen politischen Hoffnungsträgers mit der Vorliebe für gute Zigarren? Im Gegenteil. Dieser Putsch Batistas ist erst der Anfang. In einem Treffen vor der Revolution verwickelt ein Journalist Castro in ein Gespräch über die Zukunft, über das Scheitern und die Möglichkeiten eines politischen Umsturzes. In einem Gespräch über das »Wäre wenn«, im Wissen darüber, was passiert sein wird bis ins Jahr 2014, wird er dem jungen Kubaner in dieser Geschichte seinen weiteren Werdegang als Revolutionär und Maximo Leader auseinandersetzen. Der Anfang einer politischen Karriere, die bis zum heutigen Tag alleine die Königin von England an Regierungsjahren überbieten kann. Fidel Castro im Konjunktiv. Ernesto ›Che‹ Guevara an seiner Seite. Alexander Müller studierte nach zwei Jahren journalistischer Ausbildung und einem Auslandsaufenthalt in Kabul (Afghanistan) Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften an der Universität Konstanz, wo er 2010 für das Universitätstheater »Biografi e: Ein Spiel« von Max Frisch inszenierte. Er ist seit der Spielzeit 2013/14 als Regieassistent am Stadttheater Konstanz.


Besetzung
REGIE: Alexander Müller