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Stadttheater Bruchsal


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Der Bau

Franz Kafka
Stadttheater Bruchsal
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	Er hat einen perfekten Bau erschaffen. Der Eingang seiner Festung ist geschickt getarnt und das Labyrinth an Gängen stellt jeden Eindringling vor eine logistische Herausforderung. Doch was passiert, wenn jemand ihn verfolgt und beobachtet, wie er über den Eingang seinen Bau betritt? Was ist, wenn ein gefährlicher und geschickter Widersacher in den Bau eindringt? Seine schlimmsten Befürchtungen treten ein – jemand scheint sich eingeschlichen zu haben. Überall im Bau ist ein Zischen und Pfeifen zu hören, doch woher kommt das Geräusch? Ist der Feind real oder spielt ihm seine Einbildung einen Streich? Eine nicht enden wollende Suche beginnt…<br />
	Franz Kafkas unvollendete Erzählung aus den Jahren 1923-24 berichtet von einem nicht näher definierten Wesen, dessen Sicherheitsvorkehrungen durch einen nicht sichtbaren Eindringling unterminiert werden. In Zeiten von Internet und öffentlicher Überwachung ist die Bedrohung durch nicht mehr sicht- und ortbare Gefahren längst zur Realität geworden.</p>

Er hat einen perfekten Bau erschaffen. Der Eingang seiner Festung ist geschickt getarnt und das Labyrinth an Gängen stellt jeden Eindringling vor eine logistische Herausforderung. Doch was passiert, wenn jemand ihn verfolgt und beobachtet, wie er über den Eingang seinen Bau betritt? Was ist, wenn ein gefährlicher und geschickter Widersacher in den Bau eindringt? Seine schlimmsten Befürchtungen treten ein – jemand scheint sich eingeschlichen zu haben. Überall im Bau ist ein Zischen und Pfeifen zu hören, doch woher kommt das Geräusch? Ist der Feind real oder spielt ihm seine Einbildung einen Streich? Eine nicht enden wollende Suche beginnt…
Franz Kafkas unvollendete Erzählung aus den Jahren 1923-24 berichtet von einem nicht näher definierten Wesen, dessen Sicherheitsvorkehrungen durch einen nicht sichtbaren Eindringling unterminiert werden. In Zeiten von Internet und öffentlicher Überwachung ist die Bedrohung durch nicht mehr sicht- und ortbare Gefahren längst zur Realität geworden.


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Inhalt


Er hat einen perfekten Bau erschaffen. Der Eingang seiner Festung ist geschickt getarnt und das Labyrinth an Gängen stellt jeden Eindringling vor eine logistische Herausforderung. Doch was passiert, wenn jemand ihn verfolgt und beobachtet, wie er über den Eingang seinen Bau betritt? Was ist, wenn ein gefährlicher und geschickter Widersacher in den Bau eindringt? Seine schlimmsten Befürchtungen treten ein – jemand scheint sich eingeschlichen zu haben. Überall im Bau ist ein Zischen und Pfeifen zu hören, doch woher kommt das Geräusch? Ist der Feind real oder spielt ihm seine Einbildung einen Streich? Eine nicht enden wollende Suche beginnt…

Franz Kafkas unvollendete Erzählung aus den Jahren 1923-24 berichtet von einem nicht näher definierten Wesen, dessen Sicherheitsvorkehrungen durch einen nicht sichtbaren Eindringling unterminiert werden. In Zeiten von Internet und öffentlicher Überwachung ist die Bedrohung durch nicht mehr sicht- und ortbare Gefahren längst zur Realität geworden.


Besetzung
Inszenierung: Carsten Ramm
Raum: Carsten Ramm/Larissa Benszuweit
Kostüm: Kerstin Oelker

Spieldauer: 65 Minuten
Darsteller: René Laier