Stadttheater Bremerhaven, Foto: Heiko Sandelmann
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Stadttheater Bremerhaven

Stadttheater Bremerhaven, Foto: Manja Herrmann
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Stadttheater Bremerhaven, Foto: Manja Herrmann
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Theodor-Heuss-Platz
27568 Bremerhaven
Tel.: 0471 49001
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Spielplan

La Rondine

Giacomo Puccini
Großes Haus
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	Puccini liebte Wien, besuchte gern die Operettentheater, bewunderte den Puccini-Bewunderer Franz Lehár. Was lag da näher, als auf das finanziell überaus lukrative Angebot einzugehen, für das Wiener Carltheater eine Operette zu schreiben? Aber wie so oft - es kam ganz anders: Aus der geplanten Operette wurde seine „österreichische Oper“ (Puccini) und die Uraufführung fand zum Verdruss der Wiener nicht in der Walzerstadt, sondern 1917 in Monte Carlo statt.<br />
	Die Geschichte selbst spielt in Paris: Magda, die Mätresse eines Bankiers, verteidigt mit berückenden Melodien die romantische Liebe gegen den Spott ihrer Freunde, unter denen sich auch Ruggero befindet, jung, verträumt und zum ersten Mal in Paris. Beide verlieben sich und, einer Schwalbe gleich, verlässt Magda mit Ruggero Paris und zieht mit ihm an die Riviera. Doch Magda wird von ihrer Vergangenheit als Mätresse eingeholt. Sie verlässt Ruggero. „Die Schwalbe öffnet, gesättigt von Sonne und der Schönheit des blauen Meeres, ihre Flügel und kehrt in das goldene Nest zurück, um so ihren Geliebten und sich selbst zu retten.“ (Puccini)<br />
	Aufführungen von «La rondine» gehören zu den absoluten Ausnahmen. Dabei bezaubert diese leichte Oper mit Melodien in bester Puccini-Manier.</p>

Puccini liebte Wien, besuchte gern die Operettentheater, bewunderte den Puccini-Bewunderer Franz Lehár. Was lag da näher, als auf das finanziell überaus lukrative Angebot einzugehen, für das Wiener Carltheater eine Operette zu schreiben? Aber wie so oft - es kam ganz anders: Aus der geplanten Operette wurde seine „österreichische Oper“ (Puccini) und die Uraufführung fand zum Verdruss der Wiener nicht in der Walzerstadt, sondern 1917 in Monte Carlo statt.
Die Geschichte selbst spielt in Paris: Magda, die Mätresse eines Bankiers, verteidigt mit berückenden Melodien die romantische Liebe gegen den Spott ihrer Freunde, unter denen sich auch Ruggero befindet, jung, verträumt und zum ersten Mal in Paris. Beide verlieben sich und, einer Schwalbe gleich, verlässt Magda mit Ruggero Paris und zieht mit ihm an die Riviera. Doch Magda wird von ihrer Vergangenheit als Mätresse eingeholt. Sie verlässt Ruggero. „Die Schwalbe öffnet, gesättigt von Sonne und der Schönheit des blauen Meeres, ihre Flügel und kehrt in das goldene Nest zurück, um so ihren Geliebten und sich selbst zu retten.“ (Puccini)
Aufführungen von «La rondine» gehören zu den absoluten Ausnahmen. Dabei bezaubert diese leichte Oper mit Melodien in bester Puccini-Manier.


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Puccini liebte Wien, besuchte gern die Operettentheater, bewunderte den Puccini-Bewunderer Franz Lehár. Was lag da näher, als auf das finanziell überaus lukrative Angebot einzugehen, für das Wiener Carltheater eine Operette zu schreiben? Aber wie so oft - es kam ganz anders: Aus der geplanten Operette wurde seine „österreichische Oper“ (Puccini) und die Uraufführung fand zum Verdruss der Wiener nicht in der Walzerstadt, sondern 1917 in Monte Carlo statt.

Die Geschichte selbst spielt in Paris: Magda, die Mätresse eines Bankiers, verteidigt mit berückenden Melodien die romantische Liebe gegen den Spott ihrer Freunde, unter denen sich auch Ruggero befindet, jung, verträumt und zum ersten Mal in Paris. Beide verlieben sich und, einer Schwalbe gleich, verlässt Magda mit Ruggero Paris und zieht mit ihm an die Riviera. Doch Magda wird von ihrer Vergangenheit als Mätresse eingeholt. Sie verlässt Ruggero. „Die Schwalbe öffnet, gesättigt von Sonne und der Schönheit des blauen Meeres, ihre Flügel und kehrt in das goldene Nest zurück, um so ihren Geliebten und sich selbst zu retten.“ (Puccini)

Aufführungen von «La rondine» gehören zu den absoluten Ausnahmen. Dabei bezaubert diese leichte Oper mit Melodien in bester Puccini-Manier.


Besetzung
Musikalische Leitung: Marc Niemann
Inszenierung: Philipp Kochheim
Ausstattung: Barbara Bloch