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Axel Hacke (Foto: Thomas Dashuber)
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Othello

William Shakespeare
Stadttheater Bielefeld
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	Othello ist ein Außenseiter. Dennoch hat er es zum achtbaren Feldherrn in der venezianischen Armee gebracht. Ohne Wissen ihres Vaters heiratet er die schöne Desdemona, die Tochter eines angesehenen Senators, die der Fähnrich Jago bereits vergeblich umworben hatte.<br />
	Als Othello statt Jago auch noch den unerfahreneren Cassio befördert, wendet sich Jago gegen seinen Herrn: Er macht die bisher geheim gehaltene Hochzeit publik und löst damit einen Skandal aus. Der Feldherr gerät an den Pranger und wird vor dem Senat angeklagt, da Desdemonas Vater gegen die Verbindung der beiden ist. Nur durch wortreiche Vermittlung des Dogen von Venedig kann die Situation entschärft werden. Doch Jagos unbändiger Hass kommt nicht zur Ruhe. Er spinnt eine Intrige unglaublichen Ausmaßes. Zunächst spielt er die anderen Untergebenen Othellos gegeneinander aus. Den jungen Rodrigo etwa, der unglücklich in Desdemona verliebt ist, macht Jago zunächst zu seinem Mittäter und treibt ihn schließlich erbarmungslos in den Tod. Er schafft es, in Othello, der ihm blind vertraut, Misstrauen gegen Desdemona zu säen und treibt sein teuflisches Spiel so weit, dass Othello schließlich gänzlich an Desdemonas Liebe zweifelt und in maßlose und rasende Eifersucht verfällt. Als Othello seinen Irrtum erkennt, ist es bereits zu spät.<br />
	William Shakespeare schuf Othello 1603 aus einer ihm bekannten italienischen Novelle. Mit unaufhaltsamer Wucht schleudert der Autor seinen tragischen Helden in die Katastrophe. Seine Tragödie ist eine mitreißende Geschichte über Liebe, Eifersucht und blinden Hass.</p>

Othello ist ein Außenseiter. Dennoch hat er es zum achtbaren Feldherrn in der venezianischen Armee gebracht. Ohne Wissen ihres Vaters heiratet er die schöne Desdemona, die Tochter eines angesehenen Senators, die der Fähnrich Jago bereits vergeblich umworben hatte.
Als Othello statt Jago auch noch den unerfahreneren Cassio befördert, wendet sich Jago gegen seinen Herrn: Er macht die bisher geheim gehaltene Hochzeit publik und löst damit einen Skandal aus. Der Feldherr gerät an den Pranger und wird vor dem Senat angeklagt, da Desdemonas Vater gegen die Verbindung der beiden ist. Nur durch wortreiche Vermittlung des Dogen von Venedig kann die Situation entschärft werden. Doch Jagos unbändiger Hass kommt nicht zur Ruhe. Er spinnt eine Intrige unglaublichen Ausmaßes. Zunächst spielt er die anderen Untergebenen Othellos gegeneinander aus. Den jungen Rodrigo etwa, der unglücklich in Desdemona verliebt ist, macht Jago zunächst zu seinem Mittäter und treibt ihn schließlich erbarmungslos in den Tod. Er schafft es, in Othello, der ihm blind vertraut, Misstrauen gegen Desdemona zu säen und treibt sein teuflisches Spiel so weit, dass Othello schließlich gänzlich an Desdemonas Liebe zweifelt und in maßlose und rasende Eifersucht verfällt. Als Othello seinen Irrtum erkennt, ist es bereits zu spät.
William Shakespeare schuf Othello 1603 aus einer ihm bekannten italienischen Novelle. Mit unaufhaltsamer Wucht schleudert der Autor seinen tragischen Helden in die Katastrophe. Seine Tragödie ist eine mitreißende Geschichte über Liebe, Eifersucht und blinden Hass.


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Othello ist ein Außenseiter. Dennoch hat er es zum achtbaren Feldherrn in der venezianischen Armee gebracht. Ohne Wissen ihres Vaters heiratet er die schöne Desdemona, die Tochter eines angesehenen Senators, die der Fähnrich Jago bereits vergeblich umworben hatte.

Als Othello statt Jago auch noch den unerfahreneren Cassio befördert, wendet sich Jago gegen seinen Herrn: Er macht die bisher geheim gehaltene Hochzeit publik und löst damit einen Skandal aus. Der Feldherr gerät an den Pranger und wird vor dem Senat angeklagt, da Desdemonas Vater gegen die Verbindung der beiden ist. Nur durch wortreiche Vermittlung des Dogen von Venedig kann die Situation entschärft werden. Doch Jagos unbändiger Hass kommt nicht zur Ruhe. Er spinnt eine Intrige unglaublichen Ausmaßes. Zunächst spielt er die anderen Untergebenen Othellos gegeneinander aus. Den jungen Rodrigo etwa, der unglücklich in Desdemona verliebt ist, macht Jago zunächst zu seinem Mittäter und treibt ihn schließlich erbarmungslos in den Tod. Er schafft es, in Othello, der ihm blind vertraut, Misstrauen gegen Desdemona zu säen und treibt sein teuflisches Spiel so weit, dass Othello schließlich gänzlich an Desdemonas Liebe zweifelt und in maßlose und rasende Eifersucht verfällt. Als Othello seinen Irrtum erkennt, ist es bereits zu spät.

William Shakespeare schuf Othello 1603 aus einer ihm bekannten italienischen Novelle. Mit unaufhaltsamer Wucht schleudert der Autor seinen tragischen Helden in die Katastrophe. Seine Tragödie ist eine mitreißende Geschichte über Liebe, Eifersucht und blinden Hass.


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