Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
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Staatstheater Oldenburg

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Theaterwall 28
26122 Oldenburg
Tel.: 0441 2225 111
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Spielplan

Mosaik in der Nacht/ Jurassic Trip

Antoine Jully
Großes Haus
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	Zwei zeitgenössische französische Komponisten liefern die Musik für diese beiden Uraufführungen von Antoine Jully. Der Chefchoreograf, selbst Franzose, ehrt den musikalischen Entertainer Hugues Le Bars, dessen Werk vom Chanson bis zum Tango reicht. Mit ‚Jurassic Trip‘ von 1998 knüpft Guillaume Connesson an Camille Saint Saëns ‚Karneval der Tiere‘ an.<br />
	Der avantgardistische Musiker Hugues Le Bars (Jahrgang 1950) ist bekannt geworden als Chansonnier, Autor mehrerer Filmsoundtracks und als Komponist mit Ballettmusiken, vor allem für Maurice Béjart. In seinen Kompositionen verbindet er die verschiedensten Elemente, sein vielseitiges musikalisches Schaffen reicht von ironisch-humorvollen Werken bis hin zu Melodien voller Empfindsamkeit. „Wenn man sich an seine Träume erinnern kann, begreift man, wie merkwürdig unser Unterbewusstsein ist. Hugues le Bars lässt der Imagination freien Raum. Es gibt keine Grenzen." (Antoine Jully)<br />
	Die ,Sechs prähistorischen Miniaturen‘ von Guillaume Connesson (Jahrgang 1970) bilden die musikalische Grundlage für den zweiten Teil des Abends. Der Komponist gestaltet darin einen sehr persönlichen Kosmos, den Jully wie folgt kommentiert: „Ich werde näher an der Natur arbeiten, mehr Körperlichkeit, mehr Bodenständigkeit. Wie war es, als Geräusche oder Stimmen sich uneingeschränkt entfalten konnten? Es gab kein Zuhause oder alles war Zuhause. Keine Länder und sogar keine Kontinente. Nur das Physische, Erdige. Alle Sorgen waren auf das Überleben reduziert."</p>

Zwei zeitgenössische französische Komponisten liefern die Musik für diese beiden Uraufführungen von Antoine Jully. Der Chefchoreograf, selbst Franzose, ehrt den musikalischen Entertainer Hugues Le Bars, dessen Werk vom Chanson bis zum Tango reicht. Mit ‚Jurassic Trip‘ von 1998 knüpft Guillaume Connesson an Camille Saint Saëns ‚Karneval der Tiere‘ an.
Der avantgardistische Musiker Hugues Le Bars (Jahrgang 1950) ist bekannt geworden als Chansonnier, Autor mehrerer Filmsoundtracks und als Komponist mit Ballettmusiken, vor allem für Maurice Béjart. In seinen Kompositionen verbindet er die verschiedensten Elemente, sein vielseitiges musikalisches Schaffen reicht von ironisch-humorvollen Werken bis hin zu Melodien voller Empfindsamkeit. „Wenn man sich an seine Träume erinnern kann, begreift man, wie merkwürdig unser Unterbewusstsein ist. Hugues le Bars lässt der Imagination freien Raum. Es gibt keine Grenzen." (Antoine Jully)
Die ,Sechs prähistorischen Miniaturen‘ von Guillaume Connesson (Jahrgang 1970) bilden die musikalische Grundlage für den zweiten Teil des Abends. Der Komponist gestaltet darin einen sehr persönlichen Kosmos, den Jully wie folgt kommentiert: „Ich werde näher an der Natur arbeiten, mehr Körperlichkeit, mehr Bodenständigkeit. Wie war es, als Geräusche oder Stimmen sich uneingeschränkt entfalten konnten? Es gab kein Zuhause oder alles war Zuhause. Keine Länder und sogar keine Kontinente. Nur das Physische, Erdige. Alle Sorgen waren auf das Überleben reduziert."


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Inhalt


Zwei zeitgenössische französische Komponisten liefern die Musik für diese beiden Uraufführungen von Antoine Jully. Der Chefchoreograf, selbst Franzose, ehrt den musikalischen Entertainer Hugues Le Bars, dessen Werk vom Chanson bis zum Tango reicht. Mit ‚Jurassic Trip‘ von 1998 knüpft Guillaume Connesson an Camille Saint Saëns ‚Karneval der Tiere‘ an.

Der avantgardistische Musiker Hugues Le Bars (Jahrgang 1950) ist bekannt geworden als Chansonnier, Autor mehrerer Filmsoundtracks und als Komponist mit Ballettmusiken, vor allem für Maurice Béjart. In seinen Kompositionen verbindet er die verschiedensten Elemente, sein vielseitiges musikalisches Schaffen reicht von ironisch-humorvollen Werken bis hin zu Melodien voller Empfindsamkeit. „Wenn man sich an seine Träume erinnern kann, begreift man, wie merkwürdig unser Unterbewusstsein ist. Hugues le Bars lässt der Imagination freien Raum. Es gibt keine Grenzen." (Antoine Jully)

Die ,Sechs prähistorischen Miniaturen‘ von Guillaume Connesson (Jahrgang 1970) bilden die musikalische Grundlage für den zweiten Teil des Abends. Der Komponist gestaltet darin einen sehr persönlichen Kosmos, den Jully wie folgt kommentiert: „Ich werde näher an der Natur arbeiten, mehr Körperlichkeit, mehr Bodenständigkeit. Wie war es, als Geräusche oder Stimmen sich uneingeschränkt entfalten konnten? Es gab kein Zuhause oder alles war Zuhause. Keine Länder und sogar keine Kontinente. Nur das Physische, Erdige. Alle Sorgen waren auf das Überleben reduziert."


Besetzung
Musik - Hugues le Bars/ Guillaume Connesson

Choreografie: Antoine Jully
Mosaik in der Nacht:
Bühne und Kostüme: Antoine Jully
Jurassic Trip:
Bühne: Antoine Jully