Staatstheater Nürnberg, Foto: Ludwig Olah
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Staatstheater Nürnberg

Foto: Marion Bührle
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Oper Die Zauberflöte, Foto: Ludwig Olah
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Richard Wagner Pl. 2-10
90443 Nürnberg
Tel.: 0911 231 3575
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Spielplan

Romeo und Julia

William Shakespeare
Schauspielhaus
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	Die Geschichte ist bekannt: Zwei auf den Tod verfeindete Familien, deren Kinder sich unsterblich ineinander verlieben und im Unglück enden. Doch so alt die Geschichte auch sein mag, deren Konflikte veralten nie. Eine unmögliche Liebe in Zeiten von Hass und Gewalt kämpft mit allen Mitteln um ihr Bestehen - ein unzerstörbarer Stoff, der bereits über 700 Jahre alt ist und seit Jahrhunderten Menschen in den Bann zieht. Spätestens mit der Bearbeitung durch Shakespeare wurde dieser weltberühmt. Wo bereits entflammte Liebe verboten wird, wird sie umso unkontrollierbarer und das rasante Schicksal nimmt seinen Lauf. Die romantische Botschaft des Stoffes: Die Liebe ist stärker als der Tod.<br />
	Bei Shakespeare ist eine alte Familienfehde im italienischen Verona der Ursprung der Katastrophe. Zwischen den Häusern Montague und Capulet ist der Hass so stark, dass er alle Familienmitglieder infiziert hat. In dieser feindlichen Umgebung wachsen Romeo Montague und Julia Capulet, von der jeweils anderen Familie abgeschottet, auf. Ein Kostümfest, das Julias Vater anlässlich der Verkupplung seiner Tochter mit dem von ihm ausgesuchten Edelmann Paris gibt, wird zu Romeos und Julias erster Begegnung, die wahrhaft Funken schlägt: Die Liebe auf den ersten Blick nimmt hier ihren schicksalhaften Lauf. Die beiden Liebenden müssen nun ihren eigenen Weg zueinander suchen und dieser endet höchst tragisch im doppelten Suizid. Der blinde Hass der Familien zerstört unabwendbar deren eigene Kinder.<br />
	Der Regisseur Johannes von Matuschka inszeniert regel-mäßig in Konstanz, Würzburg, Linz und auf diversen Festivals. In der Spielzeit 2012/2013 war bereits seine deutschsprachige Erstaufführung von John Donnellys „Besser wissen“ in den Kammer-spielen zu sehen. Diese Inszenierung erhielt bei den 31. Bayerischen Theatertagen 2013 den Ensemble-Preis. Nun wird von Matuschka den Shakespeareschen Klassiker um Liebe und Hass für die große Bühne inszenieren.</p>

Die Geschichte ist bekannt: Zwei auf den Tod verfeindete Familien, deren Kinder sich unsterblich ineinander verlieben und im Unglück enden. Doch so alt die Geschichte auch sein mag, deren Konflikte veralten nie. Eine unmögliche Liebe in Zeiten von Hass und Gewalt kämpft mit allen Mitteln um ihr Bestehen - ein unzerstörbarer Stoff, der bereits über 700 Jahre alt ist und seit Jahrhunderten Menschen in den Bann zieht. Spätestens mit der Bearbeitung durch Shakespeare wurde dieser weltberühmt. Wo bereits entflammte Liebe verboten wird, wird sie umso unkontrollierbarer und das rasante Schicksal nimmt seinen Lauf. Die romantische Botschaft des Stoffes: Die Liebe ist stärker als der Tod.
Bei Shakespeare ist eine alte Familienfehde im italienischen Verona der Ursprung der Katastrophe. Zwischen den Häusern Montague und Capulet ist der Hass so stark, dass er alle Familienmitglieder infiziert hat. In dieser feindlichen Umgebung wachsen Romeo Montague und Julia Capulet, von der jeweils anderen Familie abgeschottet, auf. Ein Kostümfest, das Julias Vater anlässlich der Verkupplung seiner Tochter mit dem von ihm ausgesuchten Edelmann Paris gibt, wird zu Romeos und Julias erster Begegnung, die wahrhaft Funken schlägt: Die Liebe auf den ersten Blick nimmt hier ihren schicksalhaften Lauf. Die beiden Liebenden müssen nun ihren eigenen Weg zueinander suchen und dieser endet höchst tragisch im doppelten Suizid. Der blinde Hass der Familien zerstört unabwendbar deren eigene Kinder.
Der Regisseur Johannes von Matuschka inszeniert regel-mäßig in Konstanz, Würzburg, Linz und auf diversen Festivals. In der Spielzeit 2012/2013 war bereits seine deutschsprachige Erstaufführung von John Donnellys „Besser wissen“ in den Kammer-spielen zu sehen. Diese Inszenierung erhielt bei den 31. Bayerischen Theatertagen 2013 den Ensemble-Preis. Nun wird von Matuschka den Shakespeareschen Klassiker um Liebe und Hass für die große Bühne inszenieren.


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Die Geschichte ist bekannt: Zwei auf den Tod verfeindete Familien, deren Kinder sich unsterblich ineinander verlieben und im Unglück enden. Doch so alt die Geschichte auch sein mag, deren Konflikte veralten nie. Eine unmögliche Liebe in Zeiten von Hass und Gewalt kämpft mit allen Mitteln um ihr Bestehen - ein unzerstörbarer Stoff, der bereits über 700 Jahre alt ist und seit Jahrhunderten Menschen in den Bann zieht. Spätestens mit der Bearbeitung durch Shakespeare wurde dieser weltberühmt. Wo bereits entflammte Liebe verboten wird, wird sie umso unkontrollierbarer und das rasante Schicksal nimmt seinen Lauf. Die romantische Botschaft des Stoffes: Die Liebe ist stärker als der Tod.

Bei Shakespeare ist eine alte Familienfehde im italienischen Verona der Ursprung der Katastrophe. Zwischen den Häusern Montague und Capulet ist der Hass so stark, dass er alle Familienmitglieder infiziert hat. In dieser feindlichen Umgebung wachsen Romeo Montague und Julia Capulet, von der jeweils anderen Familie abgeschottet, auf. Ein Kostümfest, das Julias Vater anlässlich der Verkupplung seiner Tochter mit dem von ihm ausgesuchten Edelmann Paris gibt, wird zu Romeos und Julias erster Begegnung, die wahrhaft Funken schlägt: Die Liebe auf den ersten Blick nimmt hier ihren schicksalhaften Lauf. Die beiden Liebenden müssen nun ihren eigenen Weg zueinander suchen und dieser endet höchst tragisch im doppelten Suizid. Der blinde Hass der Familien zerstört unabwendbar deren eigene Kinder.

Der Regisseur Johannes von Matuschka inszeniert regel-mäßig in Konstanz, Würzburg, Linz und auf diversen Festivals. In der Spielzeit 2012/2013 war bereits seine deutschsprachige Erstaufführung von John Donnellys „Besser wissen“ in den Kammer-spielen zu sehen. Diese Inszenierung erhielt bei den 31. Bayerischen Theatertagen 2013 den Ensemble-Preis. Nun wird von Matuschka den Shakespeareschen Klassiker um Liebe und Hass für die große Bühne inszenieren.


Besetzung
Inszenierung: Johannes von Matuschka
Bühne: Marie Holzer
Kostüme: Amit Epstein
Musik: Malte Beckenbach
Choreografie: Gail Skrela
Dramaturgie: Diana Insel