Staatstheater Nürnberg, Foto: Ludwig Olah
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Staatstheater Nürnberg

Foto: Marion Bührle
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Oper Die Zauberflöte, Foto: Ludwig Olah
Oper Die Zauberflöte, Foto: Ludwig Olah

Richard Wagner Pl. 2-10
90443 Nürnberg
Tel.: 0911 231 3575
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Spielplan

Ein Maskenball

Giuseppe Verdi
Opernhaus
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	Riccardo, der Gouverneur von Boston, ist heimlich in Amelia, die Frau seines besten Freundes Renato, verliebt. Die Warnungen vor einer Verschwörung schlägt er ebenso in den Wind wie die Prophezeiung seines baldigen Todes. Als er sich nachts mit Amelia trifft, kann Renato gerade noch verhindern, dass die Verschwörer Riccardo in den Hinterhalt locken. Doch er entdeckt, dass Riccardos Geliebte seine eigene Frau ist. Aus dem besten Freund wird ein Todfeind. Bei einem Maskenball soll der Gouverneur getötet werden, und Renato macht sich zum Vollstrecker eines finsteren Plans.<br />
	Liebe, Freundschaft, Rache und ein Maskenball - Giuseppe Verdi hat mit der 1859 uraufgeführten Oper „Ein Maskenball“ einen packenden Krimi komponiert, der auf einer wahren Begebenheit beruht. 1792 ermordeten schwedische Adelige ihren König Gustav III. auf einem Maskenball. Eugène Scribe verarbeitete dieses schockierende Ereignis bereits 1833 zu einem dramatischen Bühnenwerk mit vielen spannungsvollen Details. Giuseppe Verdi war fasziniert von Scribes Libretto, weil mit der heimlichen Liebe und dem Umschlagen von Freundschaft in Feindschaft mehrere von Verdis zentralen Themen in dem Stück behandelt wurden. Der Maskenball im dritten Akt bietet dem Komponisten zudem wie schon in seinen früheren Opern die Möglichkeit, gesellschaftlichen Schein und private Sehnsüchte aufeinanderprallen zu lassen. Mit „Ein Maskenball“ setzt das Staatstheater Nürnberg seine Aufführungstradition von Verdis Schlüsselwerken fort. Die Welt des Maskenballs ist wie geschaffen für das Regieteam um Vincent Boussard, um eine packende Inszenierung mit opulenter Bildästhetik auf die Opernbühne zu bringen.<br />
	Das erfolgreiche franko-belgische Team Vincent Boussard, Vincent Lemaire und Mode-Schöpfer Christian Lacroix ist zum ersten Mal Gast am Staatstheater Nürnberg. Die drei Künstler haben gemeinsam u. a. in München, Wien und Toulouse gearbeitet. Zuletzt feierten sie mit „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Staatsoper Unter den Linden Berlin und mit „Madame Butterfly“ an der Hamburgischen Staatsoper große Erfolge.</p>

Riccardo, der Gouverneur von Boston, ist heimlich in Amelia, die Frau seines besten Freundes Renato, verliebt. Die Warnungen vor einer Verschwörung schlägt er ebenso in den Wind wie die Prophezeiung seines baldigen Todes. Als er sich nachts mit Amelia trifft, kann Renato gerade noch verhindern, dass die Verschwörer Riccardo in den Hinterhalt locken. Doch er entdeckt, dass Riccardos Geliebte seine eigene Frau ist. Aus dem besten Freund wird ein Todfeind. Bei einem Maskenball soll der Gouverneur getötet werden, und Renato macht sich zum Vollstrecker eines finsteren Plans.
Liebe, Freundschaft, Rache und ein Maskenball - Giuseppe Verdi hat mit der 1859 uraufgeführten Oper „Ein Maskenball“ einen packenden Krimi komponiert, der auf einer wahren Begebenheit beruht. 1792 ermordeten schwedische Adelige ihren König Gustav III. auf einem Maskenball. Eugène Scribe verarbeitete dieses schockierende Ereignis bereits 1833 zu einem dramatischen Bühnenwerk mit vielen spannungsvollen Details. Giuseppe Verdi war fasziniert von Scribes Libretto, weil mit der heimlichen Liebe und dem Umschlagen von Freundschaft in Feindschaft mehrere von Verdis zentralen Themen in dem Stück behandelt wurden. Der Maskenball im dritten Akt bietet dem Komponisten zudem wie schon in seinen früheren Opern die Möglichkeit, gesellschaftlichen Schein und private Sehnsüchte aufeinanderprallen zu lassen. Mit „Ein Maskenball“ setzt das Staatstheater Nürnberg seine Aufführungstradition von Verdis Schlüsselwerken fort. Die Welt des Maskenballs ist wie geschaffen für das Regieteam um Vincent Boussard, um eine packende Inszenierung mit opulenter Bildästhetik auf die Opernbühne zu bringen.
Das erfolgreiche franko-belgische Team Vincent Boussard, Vincent Lemaire und Mode-Schöpfer Christian Lacroix ist zum ersten Mal Gast am Staatstheater Nürnberg. Die drei Künstler haben gemeinsam u. a. in München, Wien und Toulouse gearbeitet. Zuletzt feierten sie mit „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Staatsoper Unter den Linden Berlin und mit „Madame Butterfly“ an der Hamburgischen Staatsoper große Erfolge.


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Riccardo, der Gouverneur von Boston, ist heimlich in Amelia, die Frau seines besten Freundes Renato, verliebt. Die Warnungen vor einer Verschwörung schlägt er ebenso in den Wind wie die Prophezeiung seines baldigen Todes. Als er sich nachts mit Amelia trifft, kann Renato gerade noch verhindern, dass die Verschwörer Riccardo in den Hinterhalt locken. Doch er entdeckt, dass Riccardos Geliebte seine eigene Frau ist. Aus dem besten Freund wird ein Todfeind. Bei einem Maskenball soll der Gouverneur getötet werden, und Renato macht sich zum Vollstrecker eines finsteren Plans.

Liebe, Freundschaft, Rache und ein Maskenball - Giuseppe Verdi hat mit der 1859 uraufgeführten Oper „Ein Maskenball“ einen packenden Krimi komponiert, der auf einer wahren Begebenheit beruht. 1792 ermordeten schwedische Adelige ihren König Gustav III. auf einem Maskenball. Eugène Scribe verarbeitete dieses schockierende Ereignis bereits 1833 zu einem dramatischen Bühnenwerk mit vielen spannungsvollen Details. Giuseppe Verdi war fasziniert von Scribes Libretto, weil mit der heimlichen Liebe und dem Umschlagen von Freundschaft in Feindschaft mehrere von Verdis zentralen Themen in dem Stück behandelt wurden. Der Maskenball im dritten Akt bietet dem Komponisten zudem wie schon in seinen früheren Opern die Möglichkeit, gesellschaftlichen Schein und private Sehnsüchte aufeinanderprallen zu lassen. Mit „Ein Maskenball“ setzt das Staatstheater Nürnberg seine Aufführungstradition von Verdis Schlüsselwerken fort. Die Welt des Maskenballs ist wie geschaffen für das Regieteam um Vincent Boussard, um eine packende Inszenierung mit opulenter Bildästhetik auf die Opernbühne zu bringen.

Das erfolgreiche franko-belgische Team Vincent Boussard, Vincent Lemaire und Mode-Schöpfer Christian Lacroix ist zum ersten Mal Gast am Staatstheater Nürnberg. Die drei Künstler haben gemeinsam u. a. in München, Wien und Toulouse gearbeitet. Zuletzt feierten sie mit „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Staatsoper Unter den Linden Berlin und mit „Madame Butterfly“ an der Hamburgischen Staatsoper große Erfolge.


Besetzung
Musikalische Leitung: Marcus Bosch
Inszenierung: Vincent Boussard
Bühne: Vincent Lemaire
Kostüme: Christian Lacroix
Chor: Tarmo Vaask
Dramaturgie: Kai Weßler