Staatstheater Nürnberg, Foto: Ludwig Olah
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Staatstheater Nürnberg

Foto: Marion Bührle
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Oper Die Zauberflöte, Foto: Ludwig Olah
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Richard Wagner Pl. 2-10
90443 Nürnberg
Tel.: 0911 231 3575
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Spielplan

Alle lieben George

Alan Ayckbourn
Schauspielhaus
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	Ein Ehepaar beim Frühstück: Sie ist genervt vom Zeitungs-rascheln ihres Mannes. Er beklagt sich darüber, dass sie die falsche Marmelade gekauft hat. Nicht ohne Grund lässt der bekannte britische Komödienautor Alan Ayckbourn die Figuren eine Szene aus seinem Erfolgsstück „Halbe Wahrheiten“ für eine Amateurtheatergruppe proben. Auch in „Alle lieben George“ prallen die großen Erwartungen und die tägliche Routine der Liebe aufeinander: Drei Mittelstandspaare unterstützen, so gut sie können, ihren besten Freund George, der schwer erkrankt ist. Sie sorgen für Ablenkung, kümmern sich um den Haushalt und erfüllen ihm mit einem Urlaub auf Teneriffa den letzten Wunsch. Über den Betroffenen wird viel geredet, er selbst erscheint aber nicht auf der Bühne. Denn im Zentrum der Handlung stehen die Sehnsüchte der verheirateten Paare, die erst durch die gemeinsame Sorge zum Vorschein kommen und ein Gefühlschaos auslösen. Nachdem Monica sich vor einigen Jahren von George scheiden ließ, findet sie in der neuen Beziehung kein Glück. Ihr Mann Simeon muss gegen seinen Widerstand zuschauen, wie sie ihren Ex-Ehemann liebevoll pflegt. Bei Kathryn, die mit Colin zusammen ist, erwachen längst vergessene Gefühle aus einer früheren kurzen Affäre mit George. Tamsin flirtet mit dem Erkrankten, weil sie von ihrem Partner Jack nicht genug Aufmerksamkeit erhält. Ayckbourns Dialoge vereinen gekonnt schwarzen Humor mit scharfsinnigen Beobachtungen und entlarven dabei so manche Beziehungslüge.<br />
	Alan Ayckbourn ist der meistgespielte britische Gegenwartsdramatiker. Er schrieb mehr als 70 Theaterstücke, die in über 30 Sprachen übersetzt wurden und zahlreiche Preise erhielten, u. a. siebenmal den renommierten Evening Standard Award. 2010 wurde Ayckbourn mit dem Special Tony Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Schauspieldirektor Klaus Kusenberg, der schon bei mehreren deutschsprachigen Erstaufführungen von Ayckbourn in Nürnberg und Osnabrück Regie führte („Unsere kühnsten Träume“, „Heimliche Ängste“, „Glückliche Zeiten“), inszeniert nun „Alle lieben George“.</p>

Ein Ehepaar beim Frühstück: Sie ist genervt vom Zeitungs-rascheln ihres Mannes. Er beklagt sich darüber, dass sie die falsche Marmelade gekauft hat. Nicht ohne Grund lässt der bekannte britische Komödienautor Alan Ayckbourn die Figuren eine Szene aus seinem Erfolgsstück „Halbe Wahrheiten“ für eine Amateurtheatergruppe proben. Auch in „Alle lieben George“ prallen die großen Erwartungen und die tägliche Routine der Liebe aufeinander: Drei Mittelstandspaare unterstützen, so gut sie können, ihren besten Freund George, der schwer erkrankt ist. Sie sorgen für Ablenkung, kümmern sich um den Haushalt und erfüllen ihm mit einem Urlaub auf Teneriffa den letzten Wunsch. Über den Betroffenen wird viel geredet, er selbst erscheint aber nicht auf der Bühne. Denn im Zentrum der Handlung stehen die Sehnsüchte der verheirateten Paare, die erst durch die gemeinsame Sorge zum Vorschein kommen und ein Gefühlschaos auslösen. Nachdem Monica sich vor einigen Jahren von George scheiden ließ, findet sie in der neuen Beziehung kein Glück. Ihr Mann Simeon muss gegen seinen Widerstand zuschauen, wie sie ihren Ex-Ehemann liebevoll pflegt. Bei Kathryn, die mit Colin zusammen ist, erwachen längst vergessene Gefühle aus einer früheren kurzen Affäre mit George. Tamsin flirtet mit dem Erkrankten, weil sie von ihrem Partner Jack nicht genug Aufmerksamkeit erhält. Ayckbourns Dialoge vereinen gekonnt schwarzen Humor mit scharfsinnigen Beobachtungen und entlarven dabei so manche Beziehungslüge.
Alan Ayckbourn ist der meistgespielte britische Gegenwartsdramatiker. Er schrieb mehr als 70 Theaterstücke, die in über 30 Sprachen übersetzt wurden und zahlreiche Preise erhielten, u. a. siebenmal den renommierten Evening Standard Award. 2010 wurde Ayckbourn mit dem Special Tony Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Schauspieldirektor Klaus Kusenberg, der schon bei mehreren deutschsprachigen Erstaufführungen von Ayckbourn in Nürnberg und Osnabrück Regie führte („Unsere kühnsten Träume“, „Heimliche Ängste“, „Glückliche Zeiten“), inszeniert nun „Alle lieben George“.


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Ein Ehepaar beim Frühstück: Sie ist genervt vom Zeitungs-rascheln ihres Mannes. Er beklagt sich darüber, dass sie die falsche Marmelade gekauft hat. Nicht ohne Grund lässt der bekannte britische Komödienautor Alan Ayckbourn die Figuren eine Szene aus seinem Erfolgsstück „Halbe Wahrheiten“ für eine Amateurtheatergruppe proben. Auch in „Alle lieben George“ prallen die großen Erwartungen und die tägliche Routine der Liebe aufeinander: Drei Mittelstandspaare unterstützen, so gut sie können, ihren besten Freund George, der schwer erkrankt ist. Sie sorgen für Ablenkung, kümmern sich um den Haushalt und erfüllen ihm mit einem Urlaub auf Teneriffa den letzten Wunsch. Über den Betroffenen wird viel geredet, er selbst erscheint aber nicht auf der Bühne. Denn im Zentrum der Handlung stehen die Sehnsüchte der verheirateten Paare, die erst durch die gemeinsame Sorge zum Vorschein kommen und ein Gefühlschaos auslösen. Nachdem Monica sich vor einigen Jahren von George scheiden ließ, findet sie in der neuen Beziehung kein Glück. Ihr Mann Simeon muss gegen seinen Widerstand zuschauen, wie sie ihren Ex-Ehemann liebevoll pflegt. Bei Kathryn, die mit Colin zusammen ist, erwachen längst vergessene Gefühle aus einer früheren kurzen Affäre mit George. Tamsin flirtet mit dem Erkrankten, weil sie von ihrem Partner Jack nicht genug Aufmerksamkeit erhält. Ayckbourns Dialoge vereinen gekonnt schwarzen Humor mit scharfsinnigen Beobachtungen und entlarven dabei so manche Beziehungslüge.

Alan Ayckbourn ist der meistgespielte britische Gegenwartsdramatiker. Er schrieb mehr als 70 Theaterstücke, die in über 30 Sprachen übersetzt wurden und zahlreiche Preise erhielten, u. a. siebenmal den renommierten Evening Standard Award. 2010 wurde Ayckbourn mit dem Special Tony Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Schauspieldirektor Klaus Kusenberg, der schon bei mehreren deutschsprachigen Erstaufführungen von Ayckbourn in Nürnberg und Osnabrück Regie führte („Unsere kühnsten Träume“, „Heimliche Ängste“, „Glückliche Zeiten“), inszeniert nun „Alle lieben George“.


Besetzung
Inszenierung: Klaus Kusenberg
Bühne und Kostüme: Günter Hellweg
Mitarbeit Ausstattung: Franziska Isensee
Dramaturgie: Horst Busch