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Staatstheater Mainz

Die Nibelungen, Foto: Bettina Müller
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Die Meistersinger von Nürnberg

Richard Wagner
Staatstheater Mainz
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	Richard Wagners ‚komische‘ Oper ist auch sein bürgerlichstes Werk: In das durch die Zünfte geprägte mittelalterliche Nürnberg kommt der junge Adlige Walther von Stolzing und wird in die ­Praxis des Meistergesangs ein­geführt. Mit Hilfe des Schusterpoeten Hans Sachs und gegen die Intrigen des Nebenbuhlers Sixtus Beckmesser gelingt es ihm, die starren Regeln der Meister­singer zu ­revolutionieren und sich seine Eva zu ersingen.<br />
	Nachdem Wagner das Libretto binnen kurzer Zeit in Paris verfasst hatte, begann er die Komposition in einem Landhaus am Rhein in Bieberich, das ihm sein Mainzer Verleger Franz Schott zur Verfügung stellte.<br />
	Wagner schrieb mit den Meistersingern eine Oper, die als Re­flexion über Innovation und ­Tradition in der Kunst beeindruckt. Die mittel­alterliche Meistersingertradition ist, unter anderem durch den ­legendären Meistersinger Muskatblüt, ein wichtiger Bestandteil gerade auch der Mainzer Kultur­geschichte.</p>

Richard Wagners ‚komische‘ Oper ist auch sein bürgerlichstes Werk: In das durch die Zünfte geprägte mittelalterliche Nürnberg kommt der junge Adlige Walther von Stolzing und wird in die ­Praxis des Meistergesangs ein­geführt. Mit Hilfe des Schusterpoeten Hans Sachs und gegen die Intrigen des Nebenbuhlers Sixtus Beckmesser gelingt es ihm, die starren Regeln der Meister­singer zu ­revolutionieren und sich seine Eva zu ersingen.
Nachdem Wagner das Libretto binnen kurzer Zeit in Paris verfasst hatte, begann er die Komposition in einem Landhaus am Rhein in Bieberich, das ihm sein Mainzer Verleger Franz Schott zur Verfügung stellte.
Wagner schrieb mit den Meistersingern eine Oper, die als Re­flexion über Innovation und ­Tradition in der Kunst beeindruckt. Die mittel­alterliche Meistersingertradition ist, unter anderem durch den ­legendären Meistersinger Muskatblüt, ein wichtiger Bestandteil gerade auch der Mainzer Kultur­geschichte.


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Inhalt


Richard Wagners ‚komische‘ Oper ist auch sein bürgerlichstes Werk: In das durch die Zünfte geprägte mittelalterliche Nürnberg kommt der junge Adlige Walther von Stolzing und wird in die ­Praxis des Meistergesangs ein­geführt. Mit Hilfe des Schusterpoeten Hans Sachs und gegen die Intrigen des Nebenbuhlers Sixtus Beckmesser gelingt es ihm, die starren Regeln der Meister­singer zu ­revolutionieren und sich seine Eva zu ersingen.

Nachdem Wagner das Libretto binnen kurzer Zeit in Paris verfasst hatte, begann er die Komposition in einem Landhaus am Rhein in Bieberich, das ihm sein Mainzer Verleger Franz Schott zur Verfügung stellte.

Wagner schrieb mit den Meistersingern eine Oper, die als Re­flexion über Innovation und ­Tradition in der Kunst beeindruckt. Die mittel­alterliche Meistersingertradition ist, unter anderem durch den ­legendären Meistersinger Muskatblüt, ein wichtiger Bestandteil gerade auch der Mainzer Kultur­geschichte.


Besetzung
Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung: Ronny Jakubaschk
Ausstattung: Matthias Koch
Dramaturgie: Lars Gebhardt