Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt, Foto: Lottermann & Fuentes
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Gernot Hassknecht (Foto: lostview - Marc Pettersson)
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Georg-Büchner-Platz 1
64283 Darmstadt
Tel.: 06151 2811600
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Prometeo

Luigi Nono
Staatstheater Darmstadt
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	Wie klingt das Innere einer geheimnisvollen Arche, wie die Einsamkeit einer Insel, die leere, öde Weite einer Wüste? Wie kann uns das Hören Licht, Dunkelheit, Wärme, Angst, Gottverlassenheit spüren lassen? Der Titan Prometheus durchlebt ungeheure Gegensätze: Das Feuer, das er den Göttern raubte, um den Menschen das Licht von Wissenschaft und Kunst entdecken zu lassen, und die ungeheure Dunkelheit und Gottverlassenheit, in der ihn die Götter an den Kaukasus geschmiedet ausharren lassen. In seiner immer noch visionären, radikalen „Hör-Tragödie“ lässt der große italienische Komponist Luigi Nono dieses Spannungsverhältnis mit Hilfe einer faszinierenden Raumklang-Konzeption tief beeindruckend Klang werden.<br />
	Für das tiefe Hörerlebnis, das jede Aufführung dieses Werks zu einem Ereignis macht, bedarf es immer noch eines immensen Aufwands. Wir danken dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain, dass er diese Aufführungen mitermöglicht.</p>

Wie klingt das Innere einer geheimnisvollen Arche, wie die Einsamkeit einer Insel, die leere, öde Weite einer Wüste? Wie kann uns das Hören Licht, Dunkelheit, Wärme, Angst, Gottverlassenheit spüren lassen? Der Titan Prometheus durchlebt ungeheure Gegensätze: Das Feuer, das er den Göttern raubte, um den Menschen das Licht von Wissenschaft und Kunst entdecken zu lassen, und die ungeheure Dunkelheit und Gottverlassenheit, in der ihn die Götter an den Kaukasus geschmiedet ausharren lassen. In seiner immer noch visionären, radikalen „Hör-Tragödie“ lässt der große italienische Komponist Luigi Nono dieses Spannungsverhältnis mit Hilfe einer faszinierenden Raumklang-Konzeption tief beeindruckend Klang werden.
Für das tiefe Hörerlebnis, das jede Aufführung dieses Werks zu einem Ereignis macht, bedarf es immer noch eines immensen Aufwands. Wir danken dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain, dass er diese Aufführungen mitermöglicht.


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Inhalt


Wie klingt das Innere einer geheimnisvollen Arche, wie die Einsamkeit einer Insel, die leere, öde Weite einer Wüste? Wie kann uns das Hören Licht, Dunkelheit, Wärme, Angst, Gottverlassenheit spüren lassen? Der Titan Prometheus durchlebt ungeheure Gegensätze: Das Feuer, das er den Göttern raubte, um den Menschen das Licht von Wissenschaft und Kunst entdecken zu lassen, und die ungeheure Dunkelheit und Gottverlassenheit, in der ihn die Götter an den Kaukasus geschmiedet ausharren lassen. In seiner immer noch visionären, radikalen „Hör-Tragödie“ lässt der große italienische Komponist Luigi Nono dieses Spannungsverhältnis mit Hilfe einer faszinierenden Raumklang-Konzeption tief beeindruckend Klang werden.

Für das tiefe Hörerlebnis, das jede Aufführung dieses Werks zu einem Ereignis macht, bedarf es immer noch eines immensen Aufwands. Wir danken dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain, dass er diese Aufführungen mitermöglicht.


Besetzung
Musikalische Leitung Johannes Harneit
Einrichtung Karsten Wiegand
Dramaturgie Wolfram Ette